Ich meine nicht "alle wichtigen Entscheidungen", sondern Entscheidungen, mit denen man nicht einverstanden ist. Wie bspw, wenn ein Partner vom anderen verlangt, er möge bitte eine Freundschaft entsorgen, da sie für ihn ein Störfaktor ist. Mit solchen Forderungen übergeht man den Partner völlig, und stellt sein eigenes Wohlbefinden über das des Partners.
Wenn du sagst, kein Problem - dann war/ist dir u.U. auch keine deiner Freundschaften wirklich wichtig?
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21.01.2011, 00:37
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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21.01.2011, 00:44
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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21.01.2011, 00:50
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
ich muss mir als betroffener partner die frage stellen, ob eine freundschaft mir so viel wert ist, dass mein partner und letztlich auch meine ehe darunter leidet. wenn ich mich uebergangen fuehle, weil mein partner aenderung wuenscht und wenn mein wohlbefinden dadurch beeintraechtigt wird, dass ich den kontakt zu der gleichgeschlechtlichen freundschaft zurueckschraube, dann stimmen meine prioritaeten nicht.
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21.01.2011, 01:37
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Negative Gefühle quälen nur dann, wenn man versucht sie zu unterdrücken - nicht, wenn man sie sich eingehend ansieht, deren Entwicklung beobachtet und sich um sie und ihr Entstehen Gedanken macht.
Ja, kann man - allerdings erinnert eine anfliegende Eifersucht in der Realität meistens eher an ein unkontrolliertes Herausbrechen als an ein angemessenes "zulassen".
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21.01.2011, 01:45
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Die Ehe leidet in deinem Beispiel nicht unter der dritten Person sondern unter den Auswirkungen, die derjenige zutage treten lässt, der etwas als Störfaktor empfindet.
Warum also fragt sich der andere Partner nicht zu gleichen Teilen, ob er wirklich seine Ehe darunter leiden lassen möchte, dass er etwas als Störfaktor empfindet, das dem anderen nun aber am Herzen liegt? Irgendwo stimmt da doch die Priorität nicht.
P.S. Ich beziehe mich hier nur auf die Verallgemeinerungen, ich meine damit nicht explizit puscheles Fall.
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21.01.2011, 07:31Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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21.01.2011, 07:32Inaktiver User
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21.01.2011, 07:34Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ist das so?
Ist das dann auch so, wenn er mir die zweite Freunschaft auch noch ausreden möchte, wenn er mir meine Eltern schlecht macht, es sich nicht um einen gegengeschlechtlichen Freund sondern um eine Freundin handelt?
Sind da generell die Gefühle meines Partners wichtiger als meine eigenen? Müssen nur meine Gefühle geprüft und zurückgeschraubt werden, während die meines Partners generell akzeptiert werden müssen?Geändert von Inaktiver User (21.01.2011 um 07:39 Uhr)
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21.01.2011, 09:25Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Da möchte ich Dir gerne widersprechen. Man kann Gefühle "ruhen" lassen. Das kann man lernen bwz. sich antrainieren, mit etwas Übung kann man sie sogar "abstellen". Das hat nichts mit unterdrücken oder nicht zulassen zu tun.
Eifersucht ist im Grunde ein völlig überflüssiges Gefühl, denn sie hat, im Gegensatz zu vielen anderen Gefühlen, kaum iene Funktion.
Viele Gefühle werden - aus meiner Sicht fälschlicherweise - als Eifersucht bezeichnet, obwohl sie damit wenig zu tun haben.
Ich würde auch bei dem Eingangsproblem davon sprechen, dass Eifersucht hier eine eher untergeordnete Rolle spielt.
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21.01.2011, 10:26
AW: Die besten Freundinnen meines Partners



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