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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Divino Beitrag anzeigen
    War ein genauso themenfremdes Beispiel wie dein Nachbarschaftsding.
    es ging um zwei legitime beduerfnisse (party vs. nachtruhe), die trotzdem nicht gleichwertig sind.

    bei dir ging es um ein nicht-legitimes beduerfnis, dem ein legitimes, naemlich der wunsch nach moralischer integritaet, gegenuebergestellt wurde.

    also ganz andere geschichte.

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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Woltera Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrung (auch in Beziehungen von anderen zu beobachten, nicht alles "meins") ist bislang, daß das "anders verhalten" diese Freundschaften ändert. Kein Geflirte mehr wie zu Singlezeiten, kein Sotunalsobmanzusammenist beim Ausgehen mit Tanzen, keine zweisamen Saunabesuche mehr usw usf. Und diese Änderung gefällt vielen Damen nicht. Auch nicht, das Sichpartnerschaftlichverhalten der Männer, da wird dann gerne über die Eifersucht der Freundin gelästert. Und da rege ich mich auf. Und grenze mich sehr sehr sehr deutlich ab. Und da bezweifel ich sehr wohl ob es wirklich Freundschaft ist oder den Mann nicht ganz haben wollen aber ihn auch nicht gerne einer anderen überlassen. Gerne wird dazwischengedrängt.

    Und ein Nichtändern hätte bei mir Trennung zur Folge gehabt, ich habe keinen Bock auf Zudrittsein, in keinster Weise.


    Woltera
    klare worte, denen man nur zustimmen kann.

  3. Inaktiver User

    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
    sicher ist man froh, wenn man eltern hat, die bereit sind, einem zu helfen.

    dennoch sollte der ehepartner gegenueber den eltern prioritaet haben. mit dem teilt man schliesslich sein leben. .
    Das sehe ich etwas anders, denn auch mit meinen Eltern "teile" ich mein Leben. Sie waren für mich da, sind für mich da und werden immer für mich da sein.

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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
    bei dir ging es um ein nicht-legitimes beduerfnis, dem ein legitimes, naemlich der wunsch nach moralischer integritaet, gegenuebergestellt wurde.

    ich kann nicht mehr folgen

    Welches Bedürfnis ist nicht legitim ?

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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Woltera,

    also für mich bringst Du es wirklich absolut auf den Punkt, vor allem dieses "Sotunalsobmanzusammengehört" . Man nimmt sich alles ohne Risko und Gewähr, pickt sich nur die schönen Dinge an Gemeinsamkeiten heraus, letztlich völlig gefahrlos und ohne Gewähr. Eifersucht und Gefühle des Zürückgesetztseins kann die Ehefrau ja gerne für sich alleine beanspruchen.

    Und dieses ganze Gerede von rein platonisch und mit einem Freund würde ich das genauso machen: das ist für mich auch so ambivalent. Auch mit einem Kumpel würde ich nicht meine Ehe teilen wollen, aber mit einer Freundin schon mal garnicht.

    Das heißt ja überhaupt nicht, dass ich mit dem Partner symbiotisch alles nur noch gemeinsam machen will, das wird ja immer schnell unterstellt. Auf das Wie kommt es eben an. Puschele hat das ganz intuitiv genauso empfunden und viele hier auch, mich eingeschlossen.

    Auf keinen Fall könnte ich akzeptieren, dass ich mich da immer wieder hinten anstellen muss, wenn ich mal wieder selbst mit meinem Mann etwas unternehmen will. Ganz ehrlich, dafür brauche ich nicht heiraten, da reicht auch eine oberflächliche Beziehung auf Distanz.

    Sicher sehen das manche Menschen anders, das sollte in der Partnerschaft nur übereinstimmen.

    Aber auch wenn eine Ehefrau augenscheinlich kein Problem damit hätte, vielleicht weil sie es genauso macht, so finde ich es dennoch genauso falsch, wenn sich so intime aussereheliche Busenfreundschaften bilden, die die Ehepartner ausschließen.
    Dies Art sich einen intimen aber platonischen Alibi- oder Ersatz-Partner ohne Gewähr zu leisten finde ich persönlich unerträglich. Von beiden Seiten.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
    bei dir ging es um ein nicht-legitimes beduerfnis, dem ein legitimes, naemlich der wunsch nach moralischer integritaet, gegenuebergestellt wurde.
    Also mein damaliger Vorgesetzter fand grundsätzlich alles legitim, was er tat. Da nützt auch die Erklärung nix..

  7. gesperrt

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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Woltera Beitrag anzeigen
    Und genau deshalb ist eine Freundschaft zum anderen Geschlecht nicht genauso wie zum gleichen. (Wenn ich jetzt mal von Heteros ausgehe)

    Wenn man nicht vorsichtig umgeht und den Respekt vor anderen den eigenen Ansprüchen unterordnet kommt son Blödsinn dabei heraus wie Puschele und viele andere es jetzt haben. Soooooo offen ist es nunmal auch nicht wenn man in einer Beziehung ist. Ein Wochenende mit Kumpel: gerne. Mit einer anderen nicht verwandten Frau: gerne, aber dann ist er Single. Mag eng sein, aber ich bekomme es anders nicht mehr hin.

    Woltera
    So geht mir das auch. Aber man muss erstmal lernen, dazu zu stehen, weil einem immer suggeriert wird, dass das nicht in Ordnung ist. Die moderne Frau hat nicht eifersüchtig zu sein.

  8. Inaktiver User

    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Junimond.HB Beitrag anzeigen
    So geht mir das auch. Aber man muss erstmal lernen, dazu zu stehen, weil einem immer suggeriert wird, dass das nicht in Ordnung ist. Die moderne Frau hat nicht eifersüchtig zu sein.
    Das sehe ich nicht so. Ich finde die "moderne Frau" sollte zu dem stehen was sie fühlt- was auch immer das sein mag.

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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das sehe ich nicht so. Ich finde die "moderne Frau" sollte zu dem stehen was sie fühlt- was auch immer das sein mag.

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    AW: Die besten Freundinnen meines Partners

    Zitat Zitat von Junimond.HB Beitrag anzeigen
    So geht mir das auch. Aber man muss erstmal lernen, dazu zu stehen, weil einem immer suggeriert wird, dass das nicht in Ordnung ist. Die moderne Frau hat nicht eifersüchtig zu sein.
    Das klingt für mich nach Alibifunktion, um sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen zu müssen.

    Es ist viel einfacher zu sagen "ich bin halt eifersüchtig, so bin ich" statt sich mit Mühe und Arbeit mal daran zu machen, was genau da eigentlich in einem selbst vorgeht/passiert.

    Auch dass eine moderne Frau nicht eifersüchtig zu sein hat, habe ich noch nicht gehört - eher im Gegenteil. Manchmal scheint es fast, als käme das grad wieder in Mode. Dass Eifersucht verpönt war, ist doch 40 Jahre her.

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