Antworten
Ergebnis 561 bis 570 von 2712
-
18.01.2011, 10:21
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
-
18.01.2011, 10:23Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Die Freundinnen des Mannes der TE rufen auch nicht die ganze Zeit über 3x in der Woche an (Treffen gab es wohl die meiste Zeit so alle 8 Wochen) und das mit der Küche war das erste Mal.
Bei den Freunden meines Mannes kommt es drauf an. 1-2x pro Woche melden die sich sicher auch und Treffen - auch bei uns zuhause - gibt es so alle 5-6 Wochen.
-
18.01.2011, 10:23Inaktiver User
-
18.01.2011, 10:34
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich auch nicht, und es ist nach wie vor absurd, beide Situationen als gleichwertig zu bezeichnen.
@Puschele
Ich finde dich gar nicht eifersüchtig, du bist nur mit Recht verärgert und enttäuscht, dass er andere Frauen so gut wie auf einem Level sieht wie dich, abgesehen davon, dass er mit denen nicht ins Bett steigt.
Zwinge dich nicht zu einer "Toleranz", die du nicht empfindest und denke vor allem nicht, dass du zu Unrecht so empfindest.
Denn auch, wenn e.u.v. hartnäckig immer wieder betont, wie falsch das ist, dann gilt das allenfalls für sie selber.
Ich glaube, ich wäre an deiner Stelle mittlerweile derart sensibilisiert in Bezug auf diese Frau, dass ein halbwegs normaler Umgang mit ihr nicht mehr möglich wäre. Mein Blutdruck würde automatisch in die Höhe klettern, wenn ich nur an sie dächte, geschweige denn, sie mit meinem Partner in intimen Gesprächen betrachten zu müssen.
Ich wäre nur noch stinkesauer, vor allem auf den Mann, und insofern denke ich, dass du eine große Toleranz und eine Lammsgeduld an den Tag legst.
Aber überfordere dich nicht, das bringt nichts!
Es ist und bleibt eine grenzwertige Situation in einer Beziehung, auch, wenn es Frauen gibt, die das alles leugnen.
Und sei mal ehrlich, vor allem dir selber gegenüber: Haben diese "Freundschaften" dich nicht von Anfang an gestört und du hast das nur so lange unterdrückt, bis das Fass überlief?
Fühl dich von mir verstanden und unterstützt
!
LG
Lalique
Do what makes your heart sing
-
18.01.2011, 10:37Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Wenn Du meine Posts liest, dann siehst Du, dass ich immer wieder schreibe, dass hier jeder seinen für sich richtigen Weg finden muss und puschele zu offen Gespräche zur Suche einer gemeinsamen Lösung rate.
Wenn Du mich meinst, ich leugne nicht sondern zeige einen anderen Blickwinkel. Puschele muss für sich bzw. gemeinsam mit ihrem Partner die für sich und ihren Partner richtige und passende Lösung finden.Ich glaube, ich wäre an deiner Stelle mittlerweile derart sensibilisiert in Bezug auf diese Frau, dass ein halbwegs normaler Umgang mit ihr nicht mehr möglich wäre. Mein Blutdruck würde automatisch in die Höhe klettern, wenn ich nur an sie dächte, geschweige denn, sie mit meinem Partner in intimen Gesprächen betrachten zu müssen.
Ich wäre nur noch stinkesauer, vor allem auf den Mann, und insofern denke ich, dass du eine große Toleranz und eine Lammsgeduld an den Tag legst.
Aber überfordere dich nicht, das bringt nichts!
Es ist und bleibt eine grenzwertige Situation in einer Beziehung, auch, wenn es Frauen gibt, die das alles leugnen.
-
18.01.2011, 10:52
-
18.01.2011, 10:55Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Um so wichtiger ist es jetzt, dass puschele diese Sache mit ihrem Mann gemeinsam bespricht. Dabei sollte sie schon zu ihren Befürchtungen etc. stehen und diese auch kommunizieren. Die Bedürfnisse ihres Mannes sollten allerdings auch nicht als "unwichtig" abgetan werden, immerhin geht es darum eine gemeinsame Lösung zu finden.
-
18.01.2011, 11:20
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ja schon, einerseits, aber andererseits lässt du recht deutlich durchblicken, was du für "richtig" hältst ...
Ich habe nicht unbedingt dich im Sinn, ich kenne dich ja nicht!Wenn Du mich meinst, ich leugne nicht sondern zeige einen anderen Blickwinkel. Puschele muss für sich bzw. gemeinsam mit ihrem Partner die für sich und ihren Partner richtige und passende Lösung finden.
Aber ich weiß aus Erfahrung, wie sehr sich Menschen, vor allem Frauen, in Beziehungen überfordern und verbiegen können, zumindest solange, bis, wie ich schon sagte, das Fass überläuft.
Nicht umsonst scheitert jede zweite Ehe, und das sind nur die "offiziellen" Partnerschaften.
Ich möchte eigentlich auch nur die tapfere Puschel unterstützen!
Dass sie unglücklich ist, sehe ich überdeutlich!
Der vielbeschworene Kompromiss mit ihrem Mann scheint nicht recht zu greifen, wenn er indirekte Rückzieher in Form von spitzen Bemerkungen macht - siehe Rezept.
Ich nehme stark an, dass ihm Puschels "Aufbegehren" eher lästig ist, als dass er Verständnis hat, denn sie hat bestimmt schon vorher Signale ausgesendet und er hat sie geflissentlich ignoriert.Do what makes your heart sing
-
18.01.2011, 11:31Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Das tun andere (Dich eingeschlossen) aber auch.
Hier würde ein Verbot des Kontakts zu den Freundinnen aber dann auch nichts bringen.Ich habe nicht unbedingt dich im Sinn, ich kenne dich ja nicht!
Aber ich weiß aus Erfahrung, wie sehr sich Menschen, vor allem Frauen, in Beziehungen überfordern und verbiegen können, zumindest solange, bis, wie ich schon sagte, das Fass überläuft.
Nicht umsonst scheitert jede zweite Ehe, und das sind nur die "offiziellen" Partnerschaften.
Ich möchte eigentlich auch nur die tapfere Puschel unterstützen!
Dass sie unglücklich ist, sehe ich überdeutlich!
Der vielbeschworene Kompromiss mit ihrem Mann scheint nicht recht zu greifen, wenn er indirekte Rückzieher in Form von spitzen Bemerkungen macht - siehe Rezept.
Ich nehme stark an, dass ihm Puschels "Aufbegehren" eher lästig ist, als dass er Verständnis hat, denn sie hat bestimmt schon vorher Signale ausgesendet und er hat sie geflissentlich ignoriert.
Sicherlich sollte puschele sich nicht verbiege, das kann aber auch von ihrem Partner nicht erwartet werden.
Man wird sehen müssen, ob sich ein für beide tragfähiger Kompromiss finden lässt.
-
18.01.2011, 11:38
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Hi puschele,
möchte mich hier auch noch einmal äußern:
das "muss" ist hier wohl das Problem.
Müssen und aber eigentlich nicht können, das ist eine Zwickmühle.
Und wollen könnte ich es an Deiner Stelle nur, wenn der Teil seines Lebens, das er für sich alleine lebt - an meiner Seite wohlgemerkt - nicht gravierend und einschränkend in den Bereich hineinreicht, der meinen Bedürfnissen und Ansprüchen an das gemeinsame Leben entspricht.
Kurz gesagt: ich könnte keine Kompromisse ihm zuliebe machen, wenn ich dadurch meine Ehe eingeschränkt sehe, wenn ich mit ihm an wichtigen Stellen keine Gemeinsamkeiten haben kann, weil er sie mit seinen Freundinnen auslebt.
Das gilt auf für männliche Freunde, mit denen er in meiner Küche bäckt und kocht, aber bei Freund - innen kommt dazu, dass sie dasselbe Geschlecht haben, wie ich. Als Ehefrau würde ich auch freundschaftliche Aktivitäten mit meinem Ehemann erwarten und einfordern, und mich nicht auf Bett und Alltag reduzieren wollen. Dazu fasse ich den Ehebegriff doch weiter.
Aber wenn die Vorstellungen darüber, was mir eine Ehe bedeutet und wie ich sie ausleben will, wie viel Raum sie in meinem Leben einnehmen soll, und wieviel an Unternehmungen und Intimitäten ich durch Freundschaften ausserhalb der Ehe abdecken will, sehr stark divergieren, wird es kompliziert. Dann kann das auch scheitern.
Aber wenn es gelingen soll, dann kann es nicht sein, dass nur die eine Person die Differenzen akzeptiert.
Es sollte schon möglich sein, dass sich beide aktiv dazu entscheiden, sich in der Mitte zu treffen, nicht weil man muss, sondern weil man es WILL!
L.G.E.Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
"Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama



Zitieren