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15.01.2011, 19:06
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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15.01.2011, 19:06Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Er konnte schon nachvollziehen, warum ich mich "versetzt" fühle. Dass ich mehr Anteil an meinem eigenen Auto haben sollte, leuchtet ihm ein. Aber manchmal hat er eine "du stellst dich an"-Haltung. Z.B. als wir ein Kochrezept raussuchten, das von der "Backfreundin" kommt. Da meinte er, das könnten wir nicht nehmen, weil das ja von ihr komme und das sei mir bestimmt nicht recht. Ich fragte ihn daraufhin, ob er das jetzt wirklich ernst meine und ob ich ihm meine Meinung nochmal klar darlegen müsse oder ob eingeschnappt sei. Seine Antwort "na ja ich will halt vorsichtig sein" war nicht aussagekräftig. Er sagt mir oft, dass er mich liebt, und versucht sehr aufmerksam und hilfsbereit zu sein. Aber in Ordnung ist es für mich noch nicht, denn seit ein paar Nächten habe ich unschöne Träume: einmal ziehe ich aus, weil er mit der "Backfreundin" kuschelt, einmal gehe ich fremd ...
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15.01.2011, 19:24
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15.01.2011, 19:32Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Das war eine Äußerung von mir, die sich auf den Beitrag von Sonderzeichen am 13.01.11 bezieht:
> manche frauen finden diese machtspielchen durchaus reizvoll. auch wenn sie den mann gar nicht fuer sich haben wollen oder koennen, so verschafft es ihnen doch eine gewisse bestaetigung, im leben dieses mannes eine so wichtige rolle zu spielen und quasi als "beste freundin" auf einen sockel gestellt zu werden. <
Ich denke, da trifft sie in manchen Fällen den Nagel auf den Kopf.
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15.01.2011, 19:33Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Warum sollte das für sie eine Genugtuung gewesen sein? Wenn mich eine Freundin oder ein Freund auffordert ihm/ihr zu helfen, dann tue ich das - solange ich Zeit habe - Genugtuung verschafft mir das nicht, egal ob diese Freundin / dieser Freund einen Partner hat oder nicht.
Hättest Du so ein Gefühl bei einer Freundin, die bei Dir nach Unterstützung fragt?
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15.01.2011, 19:46Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Da muss ich nochmal die Situation erklären: BEIDE (mein Mann und die Freundin) sollten einen Kuchen backen. Mein Mann hat ihr dann vorgeschlagen, sie könnten das ja zusammen bei uns machen. Es ging hier also nicht direkt ums "Helfen". Dadurch dass die beiden bei uns gebacken haben, musste er danach einiges mehr abspülen (dabei hab ich aber nicht geholfen, sonst mach ich das immer). Sie hatten auch sehr viel Zeit eingeplant (doppelt so viel wie man für die Kuchen braucht). Es ging also mehr um die Gesellschaft. Dass sie dann geholfen hat, Abendessen vorzubereiten war eher ein angenehmer Nebeneffekt für meinen Mann (dafür hatte ich ihm ja auch meine Hilfe angeboten).
Geändert von Inaktiver User (15.01.2011 um 19:50 Uhr)
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15.01.2011, 19:55Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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15.01.2011, 20:04Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Und dieses Gefühl ist also etwas negatives, oder warum findest Du das bei der Freundin Deines Mannes so falsch?
Ich wäre übrigens nie enttäuscht, wenn mich eine Freundin / ein Freund mich nicht bittet zu helfen. Das ist ja immerhin ihre/seine freie Entscheidung. Ich habe im Allgemeinen immer Spaß mit meinen Freunden und unternehme gerne etwas mit ihnen, daher helfe ich auch gerne, aber darauf habe ich ja keinen Anspruch.
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15.01.2011, 22:15
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich finde es gut, daß Du klar für Dich und Deine Gefühle eingetreten bist in dem Moment

@eineuntervielen
Es gibt das wirklich. Frauen, die sich in Beziehungen reindrängen wollen. (ohne gleichzeitig den Mann für sich zu wollen). Bzw. nicht reindrängen im üblichen Sinn - es ist so eine Art Machtspielchen...wer ist die wichtigste im Leben von xy.....vielleicht auch nicht permanent, aber immer mal wieder... wichtig machen, das "Spiel gewinnen"....ob ganz bewusst oder unbewusst ist dabei egal...Und wenn puschele das so empfindet, ist da vielleicht was dran.
Klären muss sie das natürlich trotzdem mit ihrem Mann, wenn sie sich zurückgesetzt fühlt.
(Die Ex meines LG versucht das auch immer wieder mal... wir .. wir...wir, damals, weißt Du noch, Jola, ach Du kennst den und den ja gar nicht, aber wir haben damals uswusf....ich kann da nur drüber lächeln
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15.01.2011, 22:42Inaktiver User



wenn es um handlungen/ absprachen, an denen die te nicht beteiligt war, geht, wäre ein "wir", das sie einschließt, schlicht unzutreffend.
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