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09.01.2011, 15:57
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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09.01.2011, 15:58Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Sicher man "besaß" eine Freundschaft und eine Beziehung zu dieser Person. Bei Eifersucht geht es allerdings um einen Alleinanspruch auf diesen Besitz.
Ich besitze z.B. einen Teil der Aufmerksamkeit meiner Mutter. Teile aber diese Aufmerksamkeit mit meinem Vater, meinen Brüder, meiner Tante, den Freunden meiner Mutter etc.
Genauso teile ich mir die Aufmerksamkeit meines Partners mit seinen Freunden, seinen Eltern etc. Ich habe darauf keinen Alleinanspruch.
Es geht doch im Bezug auf Eifersucht um ein übersteigertes / hoch ausgeprägtes Besitzdenken. Der Partner hat nur mir Aufmerksamkeit und Liebe zu geben und bereits ein Kaffeetrinken mit einer Freundin gefährdet diese Aufmerksamkeit und Liebe.
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09.01.2011, 16:02
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09.01.2011, 16:06Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich sehe es als passend an, da ich es selbst so erfahren habe bzw. weil die in Fällen von Eifersucht, die ich mitbekommen habe ein durchaus wichtiger Faktor (es gab auch noch andere) war.
Im Übrigen könnte ich Dir dasselbe vorwerfen, weil Dir meine Betrachtungen wie ich sie dargestellt habe, nicht passen.
Eigentlich ist das aber auch irrelevant. Meine Intention war es lediglich meine Erfahrungen, meine Meinung wiederzugeben und damit evtl. einen Tipp zu geben wie es in Beziehungen funktionieren kann. Mal einen andern Blickwinkel, das ist alles.
Niemand muss das gut finden und niemand muss das so leben. Für meinen Partner und mich passt es und auch für einige andere Menschen, die wir kennen. Zudem habe ich hier auch schon positive Rückmeldungen erhalten.
Wichtig ist, dass man einen Partner findet, der die eigenen Vorstellungen möglichst weitgehend teilt.
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09.01.2011, 16:09Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Grundsätzlich ist für meine Beziehung, in der ich meinen Partner kontrolliere, in der ich nicht vertrauen kann def. nicht erstrebenswert.
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09.01.2011, 17:03
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ja, schon,aber : Es gibt doch auch so Grenzfälle.
Beispiel: Man selbst merkt durch Zufall, aber eindeutig, bei einem Vorfall, dass man beschüffelt wurde.
Es könnte ja nun eine einmalige Angelenheit gewesen sein, oder auch nicht. Wie herausfinden? Ich habe damals gegen-geschnüffelt, und fand heraus, dass mein Partner es schon seit Jahren tat.
Ich hätte ihn ja nach dem 1.Vorfall auch einfach Fragen können, klar. Oder mir denken:"Wenn es schon so weit ist, dass ich ihn nachschnüffeln muss, inwieweit oder wie lange er mich ausspioniert, dann ist die Beziehung doch eh schon kaputt, also mach ich Schluss."
Das alles hat mich nach dieser Beziehung so derart misstrauisch gemacht und innerlich verletzt, dass ich seitdem in der neuen Beziehung auf die leisesten Anzeichen achte, ob mir hinterherspioniert wird. Sehr unschön.
Aber trotzdem, @eineuntervielen: Deine klaren Aussagen freuen mich immer wieder, weil darin mitschwingt, dass doch alles gar nicht immer so kompliziert sein muss.
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09.01.2011, 17:22Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Bei mir war es eindeutig, weil irgendwann Mails "gelesen" waren, die ich rein zeitlich noch gar nicht gelesen haben konnte.

Ich habe festgestellt, dass es gut ist den Partner direkt zu konfrontieren und auch aus der Reaktion von seiner Seite zu lesen.Ich hätte ihn ja nach dem 1.Vorfall auch einfach Fragen können, klar. Oder mir denken:"Wenn es schon so weit ist, dass ich ihn nachschnüffeln muss, inwieweit oder wie lange er mich ausspioniert, dann ist die Beziehung doch eh schon kaputt, also mach ich Schluss."
Glaube ich Dir gerne. Ich habe auch ab und zu mal mit mir gekämpft, weil mich das verhalten meines Ex auch sehr verunsichert hatte.Das alles hat mich nach dieser Beziehung so derart misstrauisch gemacht und innerlich verletzt, dass ich seitdem in der neuen Beziehung auf die leisesten Anzeichen achte, ob mir hinterherspioniert wird. Sehr unschön.
Wichtig ist für mich dabei auch nur, dass man mit einem vertrauensvollen Ansatz in eine Beziehung gehen sollte. Ich kann nachvollziehen, dass es Dinge gibt, die dieses Vertrauen erschüttern können, doch das sollte doch nicht direkt vorausgesetzt werden.Aber trotzdem, @eineuntervielen: Deine klaren Aussagen freuen mich immer wieder, weil darin mitschwingt, dass doch alles gar nicht immer so kompliziert sein muss.
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09.01.2011, 18:16
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Was sagt denn nun Puschel und wo ist sie?
Puschelchen, wenn du gehst, nimm auf jeden Fall dein Auto mit
! Es IST dein Auto, du hast es gekauft!
Ansonsten kocht das Thema "platonische Freundinnen" des Partners hier immer wieder auf und einen allgemeinverbindlichen Verhaltenskodex oder Konsens kann man nicht finden.
Jeder Mensch hat andere Grenzen und Puschels Grenzen wurden/werden immer wieder penetrant von ihrem Mann und den Freundinnen überschritten.
Von einem Menschen zu verlangen, er möge seine Grenzen erweitern und denen des Partners anpassen, halte ich wenig, er kann seine Persönlichkeit nicht umkrempeln.
Es geht auch immer um Revierverletzungen, die z.B. in der Tierwelt jeder kennt, die beim Menschen aber nicht existieren sollen? Das ist unrealistisch!
Puschels Revier wurde verletzt, indem ein anderer Mensch in ihrer Küche backte, ohne dass sie gefragt wurde.
Genauso gut hätte diese andere Person an ihren Kleiderschrank gehen und sich Klamotten einfach ausleihen können.
Das hätte wohl niemand hier gut gefunden, aber die Aufmerksamkeit eines Lebenspartners soll man mit einer anderen Frau teilen?
Ist ja okay, wenn beide ähnlich empfinden, tun sie aber nicht in diesem Fall.
ER lebt seine Interessen aus auf IHRE Kosten.
Er ist aufmerksamer zu seinen Freundinnen als zu ihr.
In einer solchen Beziehung kann sich Puschel nicht wohlfühlen, unmöglich! Ich könnte es auch nicht, muss es zu meinem Glück auch ncht.
Das wäre so, als ob sie sich zwingen soll, Rosenkohl zu essen, obwohl sie ihn hasst.
Andere mögen Rosenkohl (ich zum Beispiel), aber sie nicht, Punkt.
Für den betreffenden Mann ist alles sehr nett geregelt.
Er hat seine Sexpartnerin und zusätzlich die Flirtpartnerinnen.
Denn das sind sie!
Er kann sich mit ihnen ein bisschen wie ein Junggeselle fühlen.
Das ist, wohlgemerkt, nichts wirklich Schlimmes, aber Puschel kann es nicht ertragen, und er versteht nicht, DASS sie es nicht ertragen kann.
Ergo passen die beiden nicht zusammen!
Traurig, aber wahr!
Puschel, sei froh, dass ihr keine Kinder habt, dass du einen Job hast und Eltern, zu denen du gehen kannst!
Aber melde dich doch mal, bitte!
So, dies schrieb ich, um Puschel zu unterstützen, auch, wenn andere meine Einstellung nicht verstehen!
LG
LaliqueDo what makes your heart sing
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09.01.2011, 18:20Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich flirte def. nicht mit meine männlichen Freunden, aber nun gut.
Den Rest Deines Posts finde ich ganz gut nachvollziehbar. Trotzdem kann ich nicht nachvollziehen wegen des geschilderten Problems und ohne weiteren Versuch das zu klären, die Ehe und Beziehung einfach so zu verlassen.
Sie kannte ihn und wusste wen sie heiratet, die Freundinnen hatte er ja schon die ganze Zeit. Sprich- was hat sie sich gedacht wie sich das entwickelt?
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09.01.2011, 18:25
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
oh je!

Bei mir: EINMAL in all der Zeit kam ich eher von der Arbeit heim, und sah auf dem Tisch meinen aufgeschlagenen persönlichen Ablage-Ordner (Rechnungen usw.). Daneben herausgenommene Klarsichtfolie, wo meine paar persönlichen Notizen und Briefe drin waren. Ein Brief war auseinandergefaltet. Er war nicht da, und ich tat zittrig und wie ferngesteuert das, was ich immer tat: nach der Arbeit erstmal duschen. Inzwischen war er wieder da und hatte "aufgeräumt". Ich hätte gleich was sagen sollen, aber ich konnte nicht vor Lähmung.
Ja, ich hätte gleich was sagen sollen, aber ich konnte nicht vor Lähmung.
Du hast es wahrscheinlich schon hinter Dir lassen können, sei nur froh!
Ja, das stimmt schon.



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