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08.01.2011, 22:56
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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08.01.2011, 23:35Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Einen festen Partner nenne ich für mich jemanden mit dem ich eine Beziehung länger als 1 Jahr habe/hatte.
Das mit der relativ schnellen Trennung war nach 8 Monaten.
Mein Mann hat mich kennengelernt, da war dieser Ex schon mein bester Freund. Ich habe ihn ihm schnell vorgestellt und mittlerweile ist er auch mit ihm befreundet.Hut ab, wenn dein Mann damit klar kommt, dass dein EX dein jetziger bester Freund ist. Ich könnte und wollte es nicht.
Sie war nicht unerwünscht. Wenn Du nochmal nachliest, wirst Du finden, dass sie einmal mit dabei war und noch einmal mit eingeladen war, aber nicht teilnehmen wollte. Es ist also keinesfalls so, dass sie "unerwünscht" wäre.Ich schnüffele meinem Freund nicht hinterher. Er gibt auch keinerlei Anlass dazu.
Aber würde er sich 3x/Wo mit seiner guten Freundin treffen und ich selbst auf Nachfrage unerwünscht wäre, dann wäre das für mich definitiv ein Grund mal nachzuschauen was da wirklich läuft.
Zudem ist das wohl auch nur aktuell in der Urlaubssituation so. Sonst gab es diese Treffen wohl eher so alle 8 Wochen.Aber ganz ehrlich, mein Freund würde sich nicht 3x/WO mit einer anderen Frau treffen, denn dann wäre er nicht mein Freund
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Aber jeder wie er möchte.
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08.01.2011, 23:37Inaktiver User
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09.01.2011, 00:02
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
seltsam, dass mir ein solches exemplar noch nicht untergekommen ist. ich wäre ein gegenüber, an dem ein derart bedauernswertes subjekt sich viel besser (wenn auch nur kurz) abarbeiten könnte. nicht, weil ich etwa einen hang zu aktivem lug und betrug hätte - zwei welten parallel unterhalten zu müssen wäre mir deutlich zu anstrengend -, sondern weil mein JA zur beziehung eher einem "na gut, mal schauen"/ "vielleicht"/ "bis auf weiteres" entspricht und ich mich i.d.r. abesentiere, bevor/ wenn es ernst wird. voll überzeugt von der güte meiner wahl bin ich allenfalls in risikolosen fällen (wenn das gegenüber selbst indifferent oder sowieso vergeben ist); ich würde mich ja einlassen wollen...
*seufz* es geht nun mal nicht, da ich mich selbst meinem ehemals besten freund, den ich sehr liebte und mit dem ich vor ewigkeiten über fünf jahre liiert war, sicherheitshalber entzogen habe, als er mir eine verbindliche entscheidung abverlangte. selbst jetzt, wo ich längst WEIß, dass ich nichts verpasst hätte, bescheide ich ihm, wenn er mir im traum erscheint, dass ich mich leider nicht entscheiden könne und also nein sagen müsse
OT. ich schweife ab, sorry. für einen eigenen thread reicht die energie nicht.
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09.01.2011, 00:40
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09.01.2011, 09:14Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Nur mal ein Paar Quellen:
Brockhaus
Eifersucht:
"qualvoll erlebtes Gefühl vermeintlichen oder tatsächlichen Liebesentzugs. Der Eifersüchtige reagiert mit Versuchen, das Liebesobjekt an sich zu binden; I.e.S. bedeutet Eifersucht das Verlangen nach völliger Ausschließlichkeit der Beziehungen zum Partner”.
Zitate aus einer Doktorarbeit an der Universität Heidelberg zu Eifersucht aus dem Kapitel Definition:
"Eifersucht steht für ein leidenschaftliches Streben nach Alleinbesitz der emotionalen Zuwendung einer Bezugsperson dar mit der Angst vor tatsächlichen oder vermuteten Konkurrenten." aus Ulrich, D. & Mayring, P.( 1992). Psychologie der Emotionen. Stuttgart: Kohlhammer
"Eifersucht tritt auf, wenn eine Person eine Beziehung mit jemanden zu schützen wünscht, der als Besitz wahrgenommen wird im Unterschied zum Neid, bei dem ein Wunsch besteht etwas oder jemanden zu besitzen, den man nicht besitzt" Fleischmann, A., Spitzberg, A., Andersen, P. & Roesch, S. (2005) Tickling the
monster: Jealousy induction in relationships. Journal of Social and Personal Relationships, 22 (1), 49-73.
Auszüge aus einer Studie der TU-Dresden zum Thema "Eifersucht in Paarbeziehungen":
"Eifersucht setzt aber stets ein Dreiecksverhältnis voraus. Zum Beispiel, Paul ist mit Paula verheiratet, als Paula plötzlich auch gefallen an Max findet. Nun wetteifern die beiden Herren um Paulas Gunst. Paul wird dabei der eifersüchtige sein, denn er fühlt sich als der rechtmäßige „Besitzer“ von Paula, da er ihr Ehemann ist. Max wird dagegen als Ehebrecher bezeichnet (vgl. Rost 1990 S. 305).
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09.01.2011, 12:49
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09.01.2011, 12:54Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich nehme an sie meint die Spekulationen in Deinem Post.
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09.01.2011, 13:51
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
danke fuers recherchieren.
sicher kann anspruch auf alleinbesitz ein kriterium sein, vor allem, wenn es sich um eine krankhafte eifersucht handelt.
im normalfall trifft das allerdings nicht zu.
sonst muesst ja ein kind eifersuechtig werden, wenn die mutter den vater kuesst, weil das kind einen anspruch auf alleinbesitz der mutter oder/und den vater stellt. der vater wiederum muesste eifersuchtig werden, wenn seine frau das kind, weil er wahlweise den alleinbesitz der frau oder des kindes beansprucht. ist natuerlich unsinn.
was wirklich fuer die eifersucht ausschlaggebend ist, ist der liebesentzug. wuerde die mutter sich einem anderen MANN zuwenden, so wuesste der vater, dass er schlimmstenfalls die liebe seiner frau verliert, und nur in diesem fall waere mit eifersucht zu rechnen.
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09.01.2011, 14:23Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
All das was ich zitiert habe bezog sich nicht auf krankhafte Eifersucht sonder auf Eifersucht im Allgemeinen.
Mutterliebe wird erst dann geteilt, wenn ein Geschwisterchen dazukommt, dann greift das "Besitzdenken".sonst muesst ja ein kind eifersuechtig werden, wenn die mutter den vater kuesst, weil das kind einen anspruch auf alleinbesitz der mutter oder/und den vater stellt. der vater wiederum muesste eifersuchtig werden, wenn seine frau das kind, weil er wahlweise den alleinbesitz der frau oder des kindes beansprucht. ist natuerlich unsinn.
Nein, nicht unbedingt. Eifersucht kann auch schon entstehen wenn der Vater annimmt, dass die Mutter sich einem anderen Mann zuwenden könnte. Er würde dann den Alleinanspruch an seine Frau als Lebensgefährtin und Sexualpartnerin gefährdet sehen.was wirklich fuer die eifersucht ausschlaggebend ist, ist der liebesentzug. wuerde die mutter sich einem anderen MANN zuwenden, so wuesste der vater, dass er schlimmstenfalls die liebe seiner frau verliert, und nur in diesem fall waere mit eifersucht zu rechnen.




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