lilli, ich habe damals mit der fernbeziehung eine bestimmte mitdiskutierende gemeint, sie wird sich sicher wieder melden, wenn sie zeit hat und verstehen, wer mit meinen bemerkungen gemeint war.
lg.c.
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29.03.2011, 17:07
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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29.03.2011, 17:24
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29.03.2011, 17:33
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ja, das ist auch ein großer Vorteil! So schnell kommt man nicht auf trübe Gedanken!

Nein, bin aber ein großer Fan. Der Hengst ist recht klein, wendig, und sehr intelligent, und hat 700.000 Dollar in Rinderhüt-Wettbewerben gewonnen (amerikanischer Volkssport). Damit ist er unter den Top 3 der Geschichte dieser Pferderasse (Quarter Horse). Seine Nachkommen brachten es auf 24 Millionen Dollar Preisgeld. Ein Ausnahmepferd - geklont haben sie ihn nun auch schon mehrfach, die blöden Ami´s.ist das auf dem bild dein pferd? sieht so hoch aus!
puschele hat´s schwer, sie möchte anscheinen eine engere beziehung bei der sie natürlich im mittelpunkt steht und nicht irgendwelche grenzwertigen freundinnen ihres mannes. er spielt lieber den hahn im korb!
lg.c.
*Ende OT
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29.03.2011, 17:48
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Tolles ding! sieht man sogar auf dem minifoto!
lg.c.
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29.03.2011, 19:00
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Es gibt Menschen, die spielen in einer anderen Liga, wenn es um Beziehungen geht.
Wie sonst könnte man sich Gruppensex oder Partnertausch erklären?
Auch "offene Beziehungen" gehören dazu.
Wer eine solche Beziehung lebt, sollte aber wissen, dass sie nicht zur Norm gehören, ebenso wie S/M nicht unbedingt "normal" ist, wenn es um sexuelle Erfüllung geht.
Bitte nichts falsch verstehen!
Wer so drauf ist, soll, kann, darf, muss es wahrscheinlich so leben, weil er sonst nicht auf seine Kosten kommt.
Das ist vollkommen okay mit einem adäquaten Partner.
Was er aber nicht tun sollte, ist, seine etwas anderen Bedürfnisse und das Ausleben derselben als Paradebeispiel einer gelungenen Beziehung darzustellen.
Er kann es für sich selber selbstbewusst vertreten, sollte aber wissen, dass die allermeisten Menschen einfach anders strukturiert sind.
Ein solcher Mensch kann auch in Sachen "normaler Empfindlichkeit in Beziehungen" nicht raten, denn aus seiner Sicht stellt sich alles anders dar.
Er sollte seine eigene Sonderstellung als solche erkennen!
Das soll nicht bedeuten, dass sie falsch ist, sie ist nur als Beispiel für eine normale gut funktionierende Liebesbeziehung ungeeignet.
Womit ich auch keine Diskussion über den Begriff "normal" losbrechen will - ich denke, jeder weiß, was ich meine.
Puschele ist, so wie ich es sehe, eine ganz normal empfindende Frau, sie will gefühlsmäßig die einzige für ihren Mann sein, so, wie ich es auch will (zum Glück auch bin) und die meisten Frauen in unserer Zivilisation.
Bei einem Mann wie Herrn Puschele wäre ich sehr schnell zu einer zutiefst unglücklichen, nörgeligen, grantigen Zicke mutiert, die Situation wäre mir unerträglich und ich würde nur wegen unabänderlicher Zwänge bei ihm bleiben.
Deshalb verstehe ich Puscheles Probleme voll und ganz und bin sogar (fast, denn ich habe ja schon viel gesagt
) sprachlos wegen ihrer Engelsgeduld.
Do what makes your heart sing
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29.03.2011, 19:39
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Hm, naja. Ich habe genau das in meiner Umgebung zu oft als Alibifunktion erlebt.
Wessen Leben wirklich kennt? Jedes Leben läuft anders und demnach läuft auch der Hase überall anders. Außerdem: gibt es irgendwen auf dieser Welt, der kein Leben erlebt sondern alle seiner Eindrücke aus Film & Fernsehen bezieht?
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29.03.2011, 20:17
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
natürlich meine ich, wer viel lebenserfahrung hat. das mit den filmen war etwas zu plakativ gesagt. wer mich verstehen will, versteht mich schon.
lg.c.
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29.03.2011, 21:20
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30.03.2011, 08:35
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
natürlich, lebenserfahrung anhand einiger beziehungen, die am ende nicht so rosig ausgegangen sind, jede ist ja anders.
der vorteil dabei ist, daß man bei einer neuen beziehung ein gesundes maß an vorsicht walten läßt, nicht alles gleich unbesehen glaubt, was man aufgetischt kriegt und hellhörig ist, nicht ganz blind ist bei aller verliebtheit
dann merkt man schneller, falls der wurm drin sein sollte und kann selbst agieren.
einfach nicht mehr so naiv ist.
lg.c.
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30.03.2011, 08:43
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Eine große Frage in dieser Beziehung ist die Loyalität. Meiner Meinung nach verhält sich Puscheles Mann illoyal wenn er den Bedürfnissen und Bauchwehchen und Unternehmungslüsten der Freundinnen eher nachgibt als zu schauen wie es bei ihm zuhause aussieht.
Mein bild von einer Partnerschaft ist so, daß es keine partnerfreien Zonen gibt. Heißt nicht daß man nie was alleine machen kann oder Freundschaften alleine nicht pflegen darf. Aber in Abstimmung mit dem Partner, ohne bewußtes Ausschließen - schon gar nicht wenn die Freundin mal wieder kuschelbaden mit dem Mann einer anderen möchte. Von ihm würde ich erwarten daß er mich (endlich) ernstnimmt, das ist geschehen und ein wichtiger Baustein für das Fundament der Beziehung.
Aufpassen müssen die beiden daß nicht an Symptomen herumgedoktert wird sondern ein für allemal klar ist wem seine Loyalität gilt. Ist das geklärt stehen seine Freundschaften zum anderen Geschlecht nicht mehr im Mittelpunkt, mit der Sicherheit daß seine Ehefrau "die eine" ist kann sie ihn sicherlich gerne ziehen lassen. Weil kuschelbaden, Verabredungen hinter ihrem Rücken schon von der Seite ihres Mannes nicht mehr gehen.
Ich hab schon öfter geschrieben daß gegengeschlechtliche Freundschaften besonderer Feinfühligkeit bedürfen, von allen Beteiligten. Schert einer aus (Backfreundin) dann ist es unkompliziert wohl nicht mehr möglich. Die eigenen Grenzen sollte man ernstnehmen, sind es echte Grenzen dann kommt man an den Punkt den Partner dann eben eher gehen zu lassen als weiteres Theaterspielen mitzumachen.
WolteraDas Leben hat keine Generalprobe, wir sind mitten im Auftritt!!


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