Def. deswegen ist es wichtig zu sich und seinen Bedürfnissen zu stehen. Genau das tut puschele ja nun auch.
Wie genau ihr Mann und sie ihre Beziehung leben (auch wie tolerant sie dabei ist), werden die beiden für sich festlegen.
Wobei das eben auch in unterschiedlichen Beziehungen und/oder Konstellationen anders bewertet werden kann. Wie man das leben möchte, legt das jeweilige Paar fest.und es ist eben ein gravierender unterschied zwischen harmlosen freundschaften, die in keiner weise die ehe tangieren und auch nicht aufgegeben werden sollten und freundschaften, die zu sehr negativ in die ehe hineinspielen.
Ich sehe es in den letzten Wochen ständig bergauf gehend und finde die Entwicklung positiv. Dass das ganze nicht einfach ist, war ja von vorne herein klar.es freut mich, daß du hoffnungsfroh bist, puschele, du wirst ja sehen, wie sich alles entwickelt.
hatten wir ja alles schon in diesen vielen vorangegangenen wochen.
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28.03.2011, 12:47Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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28.03.2011, 15:53
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich finde es vor allem unglaublich stressig, da gehen zwei Menschen einfach nicht im Takt, wobei einer dauernd vor den Kopf gestoßen wird und der andere nix davon mitkriegt, wenn er nicht laut schreit.
Eine ewige Stolperei und Puschele ist von der "Gnade ihres Partners" abhängig plus der Lust und Laune der "Freundinnen".
Glücklich ist sie nicht - nur in ständiger Anspannung, wie lange es wohl diesmal - bei einer Erholungsphase - gut geht.
Wenn sie nicht dauernd den Mund aufmacht, sich nicht ständig erklärt, läuft es nicht rund für sie.
Mir fehlt da die Selbstverständlichkeit, das Gefühl, dass es einfach passt.
Es ist mühsam!
Ob sich das auf Dauer lohnt, weiß natürlich nur Puschele...Geändert von Lalique (28.03.2011 um 16:00 Uhr)
Do what makes your heart sing
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28.03.2011, 18:59
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Gutes Bild!
Habe heute nochmal im Faden quergelesen, es gibt da immer so kleine Dinge, die für sich genommen gar nichts bedeuten mögen. Z.B. das unterschwellig komische Verhalten der einen Freundin bei der Hochzeit und andere Sachen, die zusammengenommen vielleicht doch draufschließen lassen könnten, dass eine der Freundinnen doch etwas mehr will von Herrn Puschele.
Und Herr Puschele merkt nichts. Und für puschele ist es ja keine DIREKTE Konkurrenzsituation, denn die Freundin gräbt ihn ja nicht offen an, und kriegt dann offen einen Korb. Es ist dann alles so unterschwellig - wie in manch einem Psychothriller. Vielleicht hat sie in der Vergangenheit mal einen Korb bekommen - aber aufgeben will sie anscheinend trotzdem nicht ganz.
Beim Schreiben merke ich gerade, dass das nix für mich wäre - nein danke. Wenn mein fast untrügliches Bauchgefühl sagen würde, die eine Freundin hat es auf ihn noch abgesehen, wenn auch nur auf den "Freundinnen-Sonder-Status" (den kann ihr ja keiner nehmen, gell?, weil wir sind ja alle so tolerant), dann würde ich sowas von grantig werden zu meinem Partner, und wenn das nicht hilft, würde ich die Reissleine ziehen.
Lieber alleine, als mit einem zu gehen, wo man dauernd stolpert.
Die optimistische Meinung von einuntervielen teile ich nun nicht mehr. Das Gefühl, dass es einfach passt, ist nicht da, und das wird auf längere Sicht ein kräftezehrendes Gewürge, das alle nur nervt. Schade!
Hoffentlich täusche ich mich, und es wird doch noch alles gut für puschele!!!
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28.03.2011, 20:26
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28.03.2011, 20:30
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28.03.2011, 20:30Inaktiver User
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28.03.2011, 20:30
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28.03.2011, 20:33
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28.03.2011, 20:35
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28.03.2011, 20:41Inaktiver User



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