Sie ist im Grunde ein nettes Mädchen, und sie würde sich sofort zurückziehen, wenn ich ihr sagen würde, dass ich unter ihrer Freundschaft zu meinem Mann leide. Aber mein Mann ist in dieser ganzen Geschichte derjenige, der sich hauptsächlich falsch verhält. Und so würde es nichts nutzen, wenn sie sich zurück zieht, und er ihr sofort hinterher rennt und womöglich noch mir die Schuld gibt.
Einzelne, du hast das in deinem Post #1712 sehr klar und treffend beschrieben:
Es ist nicht damit getan, bei den Freundinnen anzusetzen. An SEINE Adresse geht es, ER hat das ganze in der Hand und sollte es in Ordnung bringen.
Ich habe einige sehr gute Freundinnen, mit denen ich (auch schon vor Jahren) über diese Thematik geredet hab. Wir kennen uns so gut, dass ich sie eigentlich schon gar nicht mehr nach ihrer Meinung fragen muss, da ich sie schon kenne. Eine Freundin kenne ich schon seit dem Sandkasten, und mit ihr rede auch über das Thema. Sie versteht mich sofort und weiß, wie ich fühle und was ich meine. Das ist wunderschön. Aber es tut auch unheimlich gut, mal mit "anderen" Leuten zu reden, mit euch. Und ich bin euch unheimlich dankbar, dass ihr mit mir und miteinander diskutiert. Ich freue mich über eure Posts und ihr helft mir sehr damit, egal ob sie von anderen Forumteilnehmern als hilfreich oder nicht betrachtet werden![]()
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Antworten
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10.02.2011, 20:22Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Geändert von Inaktiver User (10.02.2011 um 20:28 Uhr)
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10.02.2011, 20:24
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10.02.2011, 20:24Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Deswegen habe ich geschrieben, dass es nichts damit zu tun haben muss. Es kann natürlich trotzdem so sein, bzw. es kann sein, dass Du es so wahrnimmst.
Habe ich mir gedacht, dass es auch hier eher um Deinen Mann geht. Er verhält sich nicht unbedingt sonderlich feinfühlig. In dem Fall weder Dir noch der Freundin gegenüber.Bei dem Treffen vor einem Monat (wo er wegen ihr so viel durch die Gegend gefahren ist) hat mein Mann mich direkt ausgeschlossen: er wollte nicht, dass ich mitkomme, obwohl ich klar gesagt hatte, ich würde gerne mitkommen. Seine Begründung: er wolle mit der Freundin reden da er hoffe, es tue ihr in der aktuellen Situation (zurück finden ins Alltagsleben) gut. Hier bin ich wirklich gekränkt, denn schließlich war ICH diejenige, die die Freundin während ihrer harten Zeit mehr unterstützt hat.
Was diese Aktion angeht, bin ich sehr enttäuscht von meinem Mann und sauer auf ihn. Nicht auf die Freundin.
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10.02.2011, 20:25Inaktiver User
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10.02.2011, 20:43Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Wir haben über "eifersüchtig sein" geredet. Er hat eingesehen, dass er mich mehr in meine Planung einbeziehen sollte, und zugegeben, dass er es wahrscheinlich auch nicht toll fände, wenn ich ihn ausschließen würde. Er findet allerdings, dass ich mich in der Sache mit den Freundinnen eifersüchtig verhalte. Ein bisschen Eifersucht findet er aber auch gut, denn es zeigt ihm, dass er mir wichtig ist. Dass die Freundinnen sich nicht ganz angemessen verhalten, sieht er glaube ich nicht. An seiner Freundschaft zu ihnen scheint er nichts verändern zu wollen, da er sie einfach nur gute Freundinnen für ihn sind.
Ich habe ihn in den vergangenen Jahren schon auf die Problematik angesprochen, komplett geschwiegen habe ich nicht. Allerdings bin ich nie explodiert, so wie vor vier Wochen. Das Ergebnis war jedesmal, dass er mir versicherte, dass es nur gute Freundinnen seien und er nur mich liebe. Ich müsse nicht eifersüchtig sein. Und so habe ich mir einreden lassen, ich sei eifersüchtig und muss selbst mit dieser Eifersucht klar kommen.
In meinem Kopf schwirren halt so viele Erinnerungen herum, und ich grüble plötzlich über manche Geschehnisse nach. Mein Mann erzählte mir mal nach einem Badebesuch mit der Backfreundin (wir haben in der Gegend nicht die Möglichkeit für vielseitige Unternehmungen), dass die Backfreundinsie total kitzelig sei und es lustig ist, weil das unter Wasser Blubberblasen gibt. Ich frage mich: WARUM weiß er das? Er muss das ja wohl "getestet" haben. Und selbst mit dem Erlebnis, als platonische Freunde in dem Bad gewesen zu sein und sich aber nicht platonisch verhalten zu haben ...
Ich weiß nicht, ob ich ihn darauf ansprechen soll.Geändert von Inaktiver User (10.02.2011 um 20:49 Uhr)
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10.02.2011, 20:48Inaktiver User
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10.02.2011, 20:49Inaktiver User
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10.02.2011, 20:58Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Sicher ist es das, und das ist ja genau DAS, was ich mir von ihm wünsche und erhoffe (noch immer in der Erwartung einer entsprechenden Situation).
Aber unter diesem Aspekt wurde das Thema nie betrachtet. Immer nur, dass ich eifersüchtig auf seine harmlosen, rein platonischen Freundschaften sei.
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10.02.2011, 21:02Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich krieg das einfach nicht auf die Reihe, so sehr ich es versuche! Kitzeln am fortgeschrittenen Abend, lustige Stimmung bei einer Party, gemeinsam mit Freunden und Klamotten am Körper- ok, nix Verwunderliches. Aber im knappen Bikini ohne sonstige Freunde (und auch hier wieder mit teils unnötiger Hin- und Herkutschiererei mit MEINEM Auto!)?
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10.02.2011, 21:14
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
@puschele
Da versteh ich Dich gut.
Alles zusammen bisserl viel




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