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10.02.2011, 14:09Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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10.02.2011, 18:49
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10.02.2011, 19:19Inaktiver User
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10.02.2011, 19:36Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Alles klar
Diese Woche habe ich ihm zwei Tage das Auto überlassen, damit er die Utensilien für die Jugendarbeit in der Gemeinde transportieren konnte. Ich bin mit den Öffis gefahren, was für mich 4 Stunden Arbeitsweg pro Tag mit nervigem Rumstehen am Bahnhof bedeutete. Auch wenn ich nicht direkt in der Gemeinde mitarbeite, ist das mein Beitrag wie ich seine Aktivitäten unterstütze. Die Freundin war nicht dabei. Ich habe es gerne gemacht, aber ich muss ehrlich gestehen: hätte er das Auto genutzt um sie am danach heim zu fahren, wäre ich ziemlich stinkig gewesen.
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10.02.2011, 19:45
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Das mag sein, aber so eine Beziehung scheint mir eineuntervielen nicht zu haben. Ganz im Gegenteil sogar.
Aber vielleicht kann man sich nicht vorstellen, dass man sich so dermaßen zurückgesetzt fühlen kann, wenn der eigene Mann UND die Freundin sich so verhalten wie von Puschele beschrieben. Wer nie erlebt hat, dass dieses üble Gefühl nicht grundlose Eifersucht ist, sondern dass sie bezüglich der Prioritäten und Wertigkeiten in der Beziehung völlig angebracht ist, der kann sich das vielleicht einfach nicht so vorstellen.
Wenn man sich so sicher fühlen kann wie eineuntervielen sich ihres Partners sicher sein kann, dann empfindet man so trampeliges Verhalten einer Freundin auch anders. Dann wird das Verhalten der Freundin apriori schon ganz anders sein, die Grenzüberschreitungen auch. Deshalb passen viele Vorschläge von sicherer Warte aus nicht so gut, jedenfalls nicht, solange diese Unsicherheiten bei den Puscheles bestehen.
Wenn es sehr dreist sein sollte von der Freundin, dann wäre es schon wichtig für die eigene Seele, dieser Frau zu demonstrieren, dass man sie registriert und sich nicht auf der Nase herumtanzen läßt. Aber eine Blöße wegen der eigenen Eifersucht, und dass diese auch noch begründet ist durch das Verhalten von Herrn Puschele - ganz abgesehen von dem der Freundin - die würde ich mir allerdings nicht geben. "Schneiden" wie eine eifersüchtige beleidigte Leberwurst könnte dem nämlich noch Vorschub leisten. Ich wäre da sehr vorsichtig.Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
"Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama
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10.02.2011, 19:59Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Stockente, so ist es: die Freundinnen, die sich mein Mann aussucht, sind insgesamt (bis auf ein paar Macken, aber die hat jeder) alle sehr ok. Wie schon in den ersten Posts beschrieben: die beiden Freundinnen (und auch die, die in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben sind) und ich sind uns von der Weltanschauung her sehr ähnlich. Nicht verwunderlich- ich war ja schließlich auch einmal eine gute Freundin meines Mannes.
Die langjärige Freundin hatte im letzten Jahr mit heftigen geundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ich habe sie in dieser Zeit oft besucht (auch ohne meinen Mann), ihr stundenlang zugehört und ihr Mut zugesprochen. Das fanden sowohl sie als auch mein Mann prima, da ich das sehr gut kann. Manchmal reichte mein Mann mir sogar das Telefon hin, wenn sie schlecht drauf war, weil ich damit besser umgehen kann. Das bedeutete für mich teilweise persönlich zurückzustecken, aber ich habe das in Kauf genommen, da ich ihr helfen wollte. Umso mehr bin ich natürlich enttäuscht, wenn sie und mein Mann nun gemeinsam etwas unternehmen und mich ausschließen.
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10.02.2011, 20:06Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Das muss jetzt aber nicht unbedingt etwas damit zu tun haben, dass sie Dich ausschließen wollen. (Jetzt kommt sicher gleich wieder, dass ich verharmlose).
Versuche es mal aus dem Blickwinkel zu sehen, dass man als Freunde eben auch Dinge alleine unternimmt. Es ist ja nicht so, dass sie ausschließlich zu zweit unterwegs sind, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ansonsten, wenn Du Dich mit ihr grundsätzlich so gut verstehst und ihr so nah bist (das war mir bisher nicht so klar), könntest Du evtl. wirklich mal reden, dass manche Dinge etwas schwierig für Dich sind.
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10.02.2011, 20:09Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ich habe mich mit der "Backfreundin" bisher nicht alleine verabredet, aber wir haben auch schon längere Momente alleine ohne andere Freunde verbracht. Das war soweit schon ok, wir haben halt über irgendwelche allgemeinen Dinge geredet. Keiner erwartet von uns, dass wir beste Freundinnen werden, aber ein freundlicher Umgangston ist angebracht, wenn man gemeinsame Freunde hat und es sonst keinen triftigen Grund für Zofferei gibt.
In meiner aktuellen gefühlsmäßigen Verfassung möchte ich aber nix mit ihr zu tun haben. Nicht, weil ich sie für das Verhalten meines Mannes verantwortlich mache- da ist er schon selber dafür verantwortlich- sondern weil ich mich auf die Probleme zwischen mir und meinem Mann konzentrieren will. Wenn die Freundinen gerade fern bleiben, fällt es mir einfach leichter, mit der Situation umzugehen.
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10.02.2011, 20:10
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Das verstehe ich total,weil ihr ja durch ihre gesundheitlichen Probleme auch ein innig(er)es Verhältnis hattet,euch dadurch sehr nah wart.
Hättest du vielleicht selbst gern so ein gutes Verhältnis zu diesen Frauen,wärst du gern ihre enge Freundin?
Hast du eine wirklich enge Freundin?
PS: Vier Stunden Arbeitsweg bei dem Wetter...weiß er das überhaupt zu schätzen,was du da für ihn tust?
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10.02.2011, 20:16Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Ja, es wirkt schon verharmlost auf mich, aber du hast ja auch nicht den Rundumblick in die Geschehnisse und in einem Post solch einen komplexen Sachverhalt zu beschreiben.
Bei dem Treffen vor einem Monat (wo er wegen ihr so viel durch die Gegend gefahren ist) hat mein Mann mich direkt ausgeschlossen: er wollte nicht, dass ich mitkomme, obwohl ich klar gesagt hatte, ich würde gerne mitkommen. Seine Begründung: er wolle mit der Freundin reden da er hoffe, es tue ihr in der aktuellen Situation (zurück finden ins Alltagsleben) gut. Hier bin ich wirklich gekränkt, denn schließlich war ICH diejenige, die die Freundin während ihrer harten Zeit mehr unterstützt hat.
Was diese Aktion angeht, bin ich sehr enttäuscht von meinem Mann und sauer auf ihn. Nicht auf die Freundin.



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