also ich habe bis vor ca. einem jahr einmal in der woche in einer gruppe etwas caritatives gemacht, da haben wir zwischen der arbeit und in der kaffeepause getratscht, war ein gutes team. ab und zu sind wir eine zeit lang mal ein eis essen od. kurz ins cafe gegangen vor der arbeit oder eben in der pause.
mir wäre aber nicht eingefallen mich z.b. privat extra mit einem kollegen von dort zu treffen der gebunden ist.obwohl ich damals teilweise single war.
wir haben nur z.b.zwei paare zu viert mal was unternommen zeitweise.
mit den sogenannten kollegen habe ich natürlich genug gesprächsstoff gehabt duch die tätigkeit und ein paar private interessen.
trotzdem keine alleinigen treffen außer mit singles!
ich würde das auch nicht wollen, daß sich mein LG privat noch öfters mit seinen kolleginnen trifft ( und das sind viele, mit denen er eng zusammen arbeiten muß obwohl selbstständige tätigkeit).
haben uns gemeinsam schon mit welchen getroffen oder auch manchmal zufällig auf einem event, eher selten.
und meine freundinnen treffe ich zum tratschen oder essen gehen oder einkaufsbummel.
ich könnte z.b. alle möglichen bekannten treffen, anfangs der beziehung war ich sowieso noch in einem club, mein LG würde nie sagen ich darf das nicht.
jedoch finde ich, beziehung geht vor und so halten wir es auch.
lg.c.
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03.02.2011, 09:27
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
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03.02.2011, 10:07Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Es ist ja nicht gesagt, dass das bei puscheles Mann auch so ist.
Du warst eben auch nicht mit diesen Kollegen befreundet. Ich habe bei meinen Hobbies neue Freundinnen und Freunde kennengelernt, die ich eben auch über dieses gemeinsame Hobby hinaus sehe.mir wäre aber nicht eingefallen mich z.b. privat extra mit einem kollegen von dort zu treffen der gebunden ist.obwohl ich damals teilweise single war.
wir haben nur z.b.zwei paare zu viert mal was unternommen zeitweise.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat puschels Mann diese Freundschaften ja schon geschlossen, als er noch Single war und dann eben weiter geführt.mit den sogenannten kollegen habe ich natürlich genug gesprächsstoff gehabt duch die tätigkeit und ein paar private interessen.
trotzdem keine alleinigen treffen außer mit singles!
Das muss man dann in der jeweiligen Partnerschaft abgesprochen werden, ob man sich mit anderen treffen kann oder nicht.
Das muss man eben abstimmen in der jeweiligen Partnerschaft. . Ich lebe z.B. in einer Fernbeziehung, da ist das eher normal, das mal zu tun.ich würde das auch nicht wollen, daß sich mein LG privat noch öfters mit seinen kolleginnen trifft ( und das sind viele, mit denen er eng zusammen arbeiten muß obwohl selbstständige tätigkeit).
Meine männlichen Freunde sind aktuell alle in einer Beziehung, die Treffen sind aber für diese Beziehungen kein Problem (das weiss ich von den jeweiligen Partnerinnen, die ich auch kenne direkt).
Siehst Du meine Freunde und Freundinnen treffe ich auch zum Quatschen, essen gehen, Bummeln etc.und meine freundinnen treffe ich zum tratschen oder essen gehen oder einkaufsbummel.
ich könnte z.b. alle möglichen bekannten treffen, anfangs der beziehung war ich sowieso noch in einem club, mein LG würde nie sagen ich darf das nicht.
jedoch finde ich, beziehung geht vor und so halten wir es auch.
lg.c.
Sicherlich geht die Beziehung vor, das ist bei mir genauso. Aber die wird eben durch die männlichen Freunde genauso wenig gestört wie durch die weiblichen. Denn diese Freundschaften unterscheiden sich in der Intensität, der Häufigkeit etc. nicht großartig voneinander.
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03.02.2011, 11:28
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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03.02.2011, 11:54
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Es hat schon jemand anderer gesagt: es geht eigentlich gar nicht um das Abstimmen der Treffen, es geht um den Störfaktor "andere Frau, die meinem Partner sehr, sehr wichtig ist" und das allein ist etwas, was die meisten Frauen - auch ich - nicht ertragen könnten.
Puschele ist ja schon lammfromm und erwartet wirklich sehr wenig
!Das musst du wohl auch, damit du nicht vereinsamst. Dein Mann ist ja so gut wie nie da!Siehst Du meine Freunde und Freundinnen treffe ich auch zum Quatschen, essen gehen, Bummeln etc.DAS wiederum ist etwas, wo sich die Geister scheiden.Sicherlich geht die Beziehung vor, das ist bei mir genauso. Aber die wird eben durch die männlichen Freunde genauso wenig gestört wie durch die weiblichen. Denn diese Freundschaften unterscheiden sich in der Intensität, der Häufigkeit etc. nicht großartig voneinander.
Du kannst es noch hunderttausendmal sagen, wer anders empfindet, nimmt das zwar zur Kenntnis, kann es sich aber trotzdem nicht überstülpen.
Kompromisse sind schön und gut, aber es gibt Bereiche, da sind sie nur möglich auf Kosten der Lenbensqualität des Partners.
Wenn du jetzt einwendest, die Lebensqualität des anderen Partners bestünde im Beharren und regelrecht im Brauchen intimer gleichgeschlechtlicher Freunde (wie in diesem Fall), dann mag das zwar so sein, wäre aber für mich ein k.o. Kriterium für eine Beziehung.
Das ginge von meinem ureigensten Empfinden her nicht.
Zumindest wäre ich, würde ich trotzdem an dem Mann festhalten totunglücklich, is nu mal so
!
Ich kann nur mit einem Mann glücklich sein, dessen Lebensmittelpunkt ich bin, unangetastet!
Andernfalls wäre es nur eine lockere Beziehung, in der jeder weitgehend sein eigenes Leben führt.
Da es so schwierig ist, sich in derart anders geartete Gefühle anderer Menschen hineinzufinden, frage ich mich auch in Puscheles Fall, ob sie sich nicht etwas vormacht mit ihrer "Toleranz", die, wie ich finde, beachtlich ist.Do what makes your heart sing
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03.02.2011, 12:04Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Das war auch schon so als wir zusammen gelebt haben. Unter der Woche arbeite ich auch sehr viel und lange, sooo oft bin ich da gar nicht unterwegs und wir sehen uns immerhin von Freitag nachmittag bis Montag morgen.
Richtig und bei der Findung des Mittelwegs müssen die Bedürfnisse / die Lebensqualität beider Partner beachtet werden.DAS wiederum ist etwas, wo sich die Geister scheiden.
Du kannst es noch hunderttausendmal sagen, wer anders empfindet, nimmt das zwar zur Kenntnis, kann es sich aber trotzdem nicht überstülpen.
Kompromisse sind schön und gut, aber es gibt Bereiche, da sind sie nur möglich auf Kosten der Lenbensqualität des Partners.
Richtig für DICH wäre es ein k.o. Kriterium. Für puschele war es das nicht, denn dieser Freundschaften bestehen ja schon die ganze Zeit während der gemeinsamen Beziehung.Wenn du jetzt einwendest, die Lebensqualität des anderen Partners bestünde im Beharren und regelrecht im Brauchen intimer gleichgeschlechtlicher Freunde (wie in diesem Fall), dann mag das zwar so sein, wäre aber für mich ein k.o. Kriterium für eine Beziehung.
Man kann für den Mann auch der Lebensmittelpunkt sein, wenn dieser Freunde hat (egal ob diese männlich oder weiblich sind). Es kommt dabei darauf an, dass man die Bedürfnisse miteinander abstimmt. Da ist puschele ja jetzt gemeinsam mit ihrem Mann dran.Ich kann nur mit einem Mann glücklich sein, dessen Lebensmittelpunkt ich bin, unangetastet!
Andernfalls wäre es nur eine lockere Beziehung, in der jeder weitgehend sein eigenes Leben führt.
Siehst ich finde es nicht weiter beachtlich und empfinde es auch nicht als große Toleranz, weil ich eben eine andere Einstellung dazu habe als Du.Da es so schwierig ist, sich in derart anders geartete Gefühle anderer Menschen hineinzufinden, frage ich mich auch in Puscheles Fall, ob sie sich nicht etwas vormacht mit ihrer "Toleranz", die, wie ich finde, beachtlich ist.
Puschele muss gemeinsam mit ihrem Mann, ihren Weg finden.
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03.02.2011, 12:15
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
@ eineuntervielen - es wird für puschele nicht besser, wenn du immer wieder deine Toleranz hervorhebst.
Fakt ist, dass sie es notgedrungen akzeptiert hat, nicht damit glücklich ist (und noch nie war) und dass jetzt das Fass voll ist. Ihr Mann hat das wohl nur teilweise erkannt, dass er letztlich seine Ehe auf's Spiel setzt.
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03.02.2011, 12:45Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Junimond, grade bin ich auf ein Post eingegangen in dem es auch um persönliche Wahrnehmungen ging.
Ich betone immer, dass puschele ihren persönlichen Weg gemeinsam mit ihrem Mann finden muss. Das wird auch werden, aber eben nur wenn die Bedürfnisse beider Partner bei der Findung beachtet werden.
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03.02.2011, 12:47
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
danke für die nette antwort "eineuntervielen"
daß zum beispiel, diese wochenendbeziehung wäre für mich auf dauer in einer festen beziehung zu wenig. einige zeit, beruflich bedingt natürlich keine problem.
wenn man den partner nur am wochenende sieht muß man sich zwangsläufig im freundeskreis mehr engagieren, da man sonst eventuell vereinsamt und zu viel alleine zu hause sitzt.
aber im falle von puschele,die ja zusammen wohnen ist das nicht unbedingt notwendig.
wie junimond so treffend sagt, sie hat es notgedrungen akzeptiert bis jetzt (hört man ja aus ihren postings heraus) und ist nicht glücklich damit, nur in der zeit, wenn der kontakt gerade kaum stattfindet.
also bei mir würde er die ehe aufs spiel setzen, zumindest gefährden.
lg.c.
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03.02.2011, 12:56Inaktiver User
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Meine engen Freunde wohnen entweder dort wo mein Mann wohnt oder noch weiter weg. So oft sieht man sich da nicht zudem bin ich mit meinem Mann immerhin 3 von 7 Abenden und Nächten zusammen.
Meine Freunde und die Treffen waren schon so als wir zusammen gelebt haben und das wird auch wieder so sein, sollten wir wieder zusammenziehen.
Der Kontakt zu seinen Freunden / Freundinnen ist ein Bedürfnis von puscheles Mann, das ist erstmal so und ist perse auch nicht beziehungsgefährdend, insbesondere dann nicht, wenn man festlegt wie die Freundschaften in einer Beziehung gelebt werden können. Das kann ja nicht sein, dass man bestehende Freundschaften komplett aufgeben muss.wie junimond so treffend sagt, sie hat es notgedrungen akzeptiert bis jetzt (hört man ja aus ihren postings heraus) und ist nicht glücklich damit, nur in der zeit, wenn der kontakt gerade kaum stattfindet.
also bei mir würde er die ehe aufs spiel setzen, zumindest gefährden.
lg.c.
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03.02.2011, 13:12
AW: Die besten Freundinnen meines Partners
Tja, ich kann es auch nicht anders sehen! Einerseits sagt Puschele zwar, dass sie grundsätzlich nichts gegen diese "Bedürfnisse" ihres Partners hat, andererseits klingt immer wieder durch, dass sie diese in Kauf nimmt, nicht etwa bejaht!
Es ist eine ständige Irritation, die sie sich sich bemüht, zu ignorieren und zu der sie eine "richtige Haltung" finden will. Jedenfalls kommt es so bei mir an!
Dass dieser Mann nicht anders KANN, ist mir auch klar - was für ein Dilemma!
@Eineuntervielen
Es nützt nichts, wenn du dein Leben immer wieder als Beispiel bringst!
Ich kann das nicht nachempfinden, obwohl ich es für dich natürlich toleriere, mehr aber nicht, es ist und bleibt ein theoretisches Konzept.Do what makes your heart sing


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