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    AW: Ist das Eifersucht - und wenn ja, welche Art?

    Zitat Zitat von Aufbruch28 Beitrag anzeigen
    Ich hatte schon in der Beziehung mit Eifersucht zu kämpfen (oder ich definiere es halt als Eifersucht), denn ich fühlte mich meinem EX-LG immer sehr unterlegen. Er hatte alles, Ehe, Kinder, Reisen, viele Freundinnen, sehr beliebt. Auch seine Ex und vor allem seine Kinder, schienen mir immer sehr perfekt. Im krassen Gegenteil zu mir.

    [...]

    So, nun war ich gestern dort. Und es war sofort wieder da, das Gefühl, dass ich immer in dieser Familie hatte, totale Unterlegenheit, die Töchter waren der Liebreiz in Person, nur ruhig, nur nett, nur hübsch, er sowieso - er bemühte sich sehr um mich...
    Ich schäme mich dafür, aber es gab mir oft einen Stich, wenn es híeß, wie schön, lieb, nett und alles die Töchter waren, weil ich das alles automatisch mit der Ex in Verbindung brachte, und wie perfekt eben die ist.
    irgendwie habe ich den eindruck, dass du in die familie deines (inzwischen ex-)freundes gar nicht hineinpasst.

    kommt er aus "gehobenen" sozialen verhaeltnissen?

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    AW: Ist das Eifersucht - und wenn ja, welche Art?

    Hallo, nein, ich glaube auch nicht, dass ich da reingepasst habe. "Gehoben" würd ich seine "Sozialstatus" nun nicht bezeichnen, nein. Mein Welt war eben nie so heil wie deren - ich hab im Leben immer gekämpft, gerangelt, auch in dieser Familie. Die Töchter "mussten" nie was - wenn sie da waren, war es immer ein verwöhnen, schön machen. Was vielleicht auch in Ordnung war. Aber meistens "musste" ich was - die Mädchen nicht. Es gab für sie keine Verpflichtungen, keine Kritik, alles war nur heil, lieb, toll, nett. Das war nie meine Art. Ich konnte sie natürlich auch nicht ganz so verhätscheln wie ihr Vater. Weil ich eben vieles anders sah. Die ganze Zeit, war, wenn ein Anlass anstand mit den Töchtern, der gleiche Ablauf. Sie kamen und es gab nur Friede, Freude, Eierkuchen, schönes Essen, Geschenke, Unterhaltung. Ich hab das immer organisiert und die Mädchen war die "Stars".
    Natürlich verstand ich meinen Freund auch, der sie nicht soooo oft sah, und dann keine unangenehmen Sachen sagen wollte, wie "wie gehts dir beim Studium", wie siehts in der Schule aus, zeig mir mal dein Zeugnis...etc. Was für mich normal war. Aber eine unangenehme Frage, hätte eine unangenehme Antwort bringen können - und das wollte doch niemand. Ich war sooooooo anders - aber nicht weil ich aus ner niedrigeren sozialen Schicht kam. Mit mir hat das Leben anders gespielt.
    Aufbruch

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