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17.11.2010, 11:37
AW: Die Sache mit dem Essen gehn...
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17.11.2010, 11:41Inaktiver User
AW: Die Sache mit dem Essen gehn...
Mein persönlicher Eindruck ist, dass ihr dieses Modell "Fernbeziehung" überdenken müsst.
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17.11.2010, 12:11
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17.11.2010, 12:11
AW: Die Sache mit dem Essen gehn...
Wenn jemand mit mir zu tun haben möchte, mich überraschen will dann habe ich evtl. in dem Moment keine zeit. Aber ich werde einem menschen der mir wichtig ist - egal ob partner, Familie, Freunde - nicht ungehalten begegnen. Das ist unverschämt und einer Beziehung nicht würdig.
Frau muß nicht alles hinnehmen. Ein ungutes Gefühl im übrigen auch nicht! Es können Dämonen von früher sein die man ins Heute hineininterpretiert, aber das aufzudröseln braucht es auch das eine oder andere offene Gespräch.
Und dafür braucht es ein Gegenüber das offen reden kann und auch eine eigene Haltung möglichst objektiv an die Sache ranzugehen.
WolteraDas Leben hat keine Generalprobe, wir sind mitten im Auftritt!!
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17.11.2010, 12:31
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17.11.2010, 12:40
AW: Die Sache mit dem Essen gehn...
... wäre sie allerdings (u.U.) sehr *pflegeleicht und in sicherer räumlicher Entfernung* für jemanden, der eine feste Partnerin haben möchte - und ansonsten seine Freiheiten genießen mag
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... eine Beziehung mit dieser *Vergangenheit* (u.a. heimliches *zweigleisig leben*) bedarf viel Vertrauens und das wird nicht immer einfach sein; *Transparenz* wär bei Bedarf angesagt ....
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17.11.2010, 13:02
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17.11.2010, 13:15Inaktiver User
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17.11.2010, 13:38
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17.11.2010, 13:44
AW: Die Sache mit dem Essen gehn...
Klar kann man so ein Gespräch versuchen und sollte man auch erstmal, die Hoffnung stirbt zuletzt - ich befürchte aber, dass er sich da gar nicht groß ändern kann, er kommt mir vor wie jemand, der große Nähe zu _einer_ Frau gar nicht leben kann.
Er trennt sich vier Jahre nicht, obwohl die Beziehung "tot" ist (sprich: keine Nähe), fängt dann aber mit einer Neuen was an, dann fährt er zweigleisig, danach besteht die Beziehung in einer FERNbeziehung mit Zweisamkeit nur am Wochenende.
Ich glaube nicht, dass so jemand auf einmal zum näheliebenden und -ertragenden Familientier mutiert.
Das ginge wohl nur, wenn er selbst großes Interesse/Motivation daran hätte, anders zu leben, als bisher. Und er scheint daran bisher nichts ändern zu wollen.



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