Liebe Trianta,
der Mensch ist ja so dankbar für jedes liebe Wort!
Was denn, wenn er hinterher zu ihr gesagt hat: ich musste sie (dich ) doch beruhigen!
Aber im Ernst: Ich hoffe für dich, dass er die Kurve kriegt.
Eins kann ich dir voraussagen: du wirst diese Frau niemals mögen und sie dich auch nicht.
Dazu ist zu viel passiert!
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08.10.2010, 18:52
AW: Erst "Rivalin" dann seine platonische Freundin
Do what makes your heart sing
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08.10.2010, 22:46Inaktiver User
AW: Erst "Rivalin" dann seine platonische Freundin
Man kann Probleme auch echt herbeireden, beziehungsweise schreiben. Lalique, ist das nicht einen Kick zu sehr Misstrauen?
Auch das ist eine Unterstellung aus weiter Ferne. Außerdem müssen die zwei sich nicht mögen. Wichtig ist, dass sie den jeweiligen Stellenwert der Anderen akzeptieren und respektieren. Dass die Fronten schlicht geklärt sind.
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09.10.2010, 10:53
AW: Erst "Rivalin" dann seine platonische Freundin
Guten Morgen,
dies kann ich nur unterschreiben.
Im Übrigen: Auch meine Beziehung war zu Beginn mit solch einer "platonischen" Freundin "gesegnet".
Ich kenne mitternächtliche Anrufe, das verbale Herabsetzen meiner Person und sogar SMS in den ersten gemeinsamen Urlaub mit folgendem Inhalt "Es wäre doch tausendmal geiler, wenn Du mit MIR in den Urlaub gefahren wärst, gib das doch zu etc." nur zu gut.
Nachdem sich mein Partner schlussendlich nicht mehr intensivst um die sonst ach so labile Persönlichkeit der Dame gekümmert hat und ihr deutlichst Bescheid gestossen hat, dass es ihm mit mir ernst sei, ist diese wundervolle Seelenfreundschaft eigentlich in Windeseile verflacht und die Dame hat sich anderweitige Ablenkung gesucht.
Weiter vorne im Thread ist ein kleiner Beitrag über "Reviermarkierungen". Der hat mir persönlich sehr gut gefallen.
Gerade vorgestern habe ich mich mit einer guten Bekannten darüber unterhalten.
Sie hat mir erzählt, dass sie im Job einen ganz, ganz tollen und sympathischen Mann kennen gerlernt hatte. Sie meinte, eigentlich wäre dies ein Mann zum Verliebeb
Er habe sie angesprochen, aber schon bei der Vorstellung klar und deutlich geäußert, dass er "vergeben" sei.
Er hat also gleich von vorneherein zu verstehen gegeben, dass es gewisse "Reviergrenzen" gäbe, aber dennoch nichts dagegen spräche, dass man sich nett unterhalte.
Und sie haben sich fabelhaft und sehr intensiv unterhalten.
Aber: Meiner Bekannten ist klar, dass er mit Ehefrau auf sie treffen wird - für sie ist es aber durch die Klar- und Ehrlichkeit des neuen Bekannten wesentlich leichter, mit dessen Ehefrau "umzugehen".
Es ist undenkbar, freudenstrahlend auf ihn zuzutreten, ihn herzlich zu begrüßen und dann praktisch im Vorübergehen darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass die Frau neben ihm seit zwanzig glücklichen Jahren seine Ehefrau ist. Da müssen einem doch die Gesichtszüge entgleiten.
Meine Bekannte wird also seiner Frau in einer angemessenen Art und Weise gegenübertreten können, sodass diese sofort versteht, dass von meiner Bekannten keine "Bedrohung" ausgeht.
Ich persönlich nenne ein solches Verhalten "Anstand".
Aber vielleicht sind meine Bekannte und ich auch einfach Dinosaurier, dass wir dieselbe Denke "vongebundenenMännernlasseichdieFinger" haben.
TeepeeIch kann, weil ich will, was ich muss.
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09.10.2010, 11:02Inaktiver User
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09.10.2010, 12:11
AW: Erst "Rivalin" dann seine platonische Freundin
Das frage ich mich auch!
Das hat alles nichts mit Triantas Situation zu tun.
Ich glaube einfach nicht, dass jetzt Friede, Freude, Eierkuchen herrschen wird bei ihr.
Ich bin darüber hinaus sogar der Ansicht, dass sich die Freunde der jeweiligen Partner mögen müssen, sonst ist immer eine Irritation da, ein ständiger Streitpunkt.
Gesetzt den Fall, mein Partner findet eine Freundschaft - Mann oder Frau - von mir unausstehlich, dann wird es ihn immer kränken und reizen, wenn ich diesem Menschen Wichtigkeit beimesse und ihm Zeit widme, umgekehrt auch.
Diese Dinge sind nicht emotional auszublenden, Menschen reagieren nicht politisch korrekt!
Auch Triantas Freundin, die der Freund nicht ausstehen kann, wird noch für Ärger sorgen und nicht zu knapp, so, wie sie das schon geschildert hat.
Ich sage das alles aus Erfahrung!
Eigene, beobachtete und gesunder Menschenverstand.
Aber wie heißt es doch? Wunder gibt es immer wieder...
LG
Lalique
Do what makes your heart sing
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09.10.2010, 12:26
AW: Erst "Rivalin" dann seine platonische Freundin
Die Frage, wem ich hier etwas sagen wollte, habe ich mir heute Morgen auf die Schnelle nicht gestellt; ich wollte eigentlich nur mein Mitgefühl für die TE zum Ausdruck bringen und dass ich ihre Situation gut nachempfinden kann.
Ich denke, dass es ganz bestimmt kein Einzelfall ist, wenn sich - ich nenne es mal: Revierverletzer - in eine Beziehung einmischen.
Ich persönlich empfinde es halt nun einmal als "unanständig", so etwas zu tun.
O.K.?Ich kann, weil ich will, was ich muss.
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09.10.2010, 12:38
AW: Erst "Rivalin" dann seine platonische Freundin
Hallo, wie bereits gesagt: Die TE hat mein Mitgefühl und ich habe mich vor einiger Zeit in ähnlicher Situation befunden.
Ich habe den Thread von Anfang an mitgelesen; das Gespräch mit meiner Freundin letzthin hatte auch die Probleme, die solch ein Partnerverhalten (also dieses "Sichnichtabgrenzenkönnen") zum Gegenstand.
Und der Thread hatte auch bei mir einiges wieder aufgewühlt, wenn ich ehrlich bin.
Diese Freundin ist eigentlich die einzige, mit der ich mich über meine Partnerschaftsprobleme austausche.
Denn klar wird nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, nur weil die Beziehung solch eine "Störung" überlebt hat.
Nicht umsonst postet die TE in der Rubrik Eifersucht.
Naja, Lalique? richtig?, warst nicht Du diejenige, die davon geschrieben hat, dass es wirklich Menschen gibt, die mit einem "ich fühle mich geschmeichel, aber ich habe kein Interesse" sich nicht zufrieden geben, sondern richtig gedeckelt werden müssen?
Für mich persönlich kommt es nun einmal nicht infrage, dass sich ein Objekt meiner Begierde so rabiat äußern muss, damit ich kapiere, dass ich als Partnerin unerwünscht bin. Bei der "Störerin" des Partners der TE scheint es sich gravierend anders zu verhalten.
TeepeeIch kann, weil ich will, was ich muss.
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09.10.2010, 12:40Inaktiver User
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09.10.2010, 12:53
AW: Erst "Rivalin" dann seine platonische Freundin
Ich stimme dir voll zu, teepee!
In meinem Berufsleben gab es auch tolle Kollegen, mit denen ich mich super verstanden habe. Eine "Seelenverwandschaft" habe ich nicht gleich daraus gemacht
. Nur, weil man die gleichen Probleme wälzt (beruflich), die gleiche Musik mag und beide Seiten Brathähnchen über alles schätzen und Blondinenwitze nicht mögen. 
Mein Gott "Seelenverwandschaft" und "riesengroße superwichtige Freundschaft" wird so schnell übertrieben, ich kann das nicht nachvollziehen.
Ich hätte den Teufel getan, meine Arbeitsfreunde in irgendeiner Form in ein Problem zu reiten. Jemandem, den ich schätze, erspare ich es, dass im Zusammenhang mit mir ein Problem entsteht! Verdammt noch mal !
Im Gegenteil - ich trage meinen Teil dazu bei, dass er glücklich ist. Sowas macht für mich "Freundschaft" aus, und sei es nur "Arbeitsfreundschaft".
Was diese Bekannte dieses Threads so bringt, ist so schlechter Stil, dass einem schlecht werden kann. Diese Überbewertung von "Freundschaft" mit einem liierten Menschen, dieses sich-selber-ach-so-wichtig-nehmen...ich denke mal, dieser Mangel an Herzens- und auch sonstiger Bildung wird sich im Leben derjenigen, die sich so verhalten, eines Tages mal rächen. Für mich sind Leute, die das betütern durch einen verheirateten Mann (oder sonstwie gebundenen) benötigen, um ihren Liebeskummer zu überwinden oder was weiß ich, einfach nur Pflegefälle, die für ihr Wohl ohne weiteres anderen schaden.
Davon ist die Welt offenbar voll, aber das macht es nicht "legaler".
Wer in einer freundlichen Welt leben will, muss seinen Teil dazu beitragen. Das lernt man auf die weiche, oder eben später mal auf die harte Tour.
Fragt mcih bitte nicht, wem ich was sagen wollte
, ich denke nur vor mich hin! 
Nice weekend,
LG KarlaThe original Karla
est. 2006











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09.10.2010, 13:01


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