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Thema: heimliche sms

  1. Inaktiver User

    AW: heimliche sms

    Ich habe zwar überhaupt keine Ahnung, was ein Hongischneckchen sein soll , doch ich finde: es klingt ganz und gar nicht gut.

    Egal, was immer es auch ist (eine Schnecke hinterlässt eine Schleimspur, hinterlässt diese Schnecke eine Honigspur?) - es klingt nicht, als ob er das aus freien Stücken wäre. Und welcher Mann will, abgesehen davon, schon ein Honigschneckchen sein?!

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    AW: heimliche sms

    Zitat Zitat von pipifaxi Beitrag anzeigen
    er meinte er hätt das auch nicht in der privat zeit gemacht sondern eh alles nur in der arbeit....
    Und das tolleriert sein Arbeitgeber? In diesem Umfange?

    Wow.

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    AW: heimliche sms

    Zitat Zitat von Jolanda_40 Beitrag anzeigen
    Aber unter dem Strich ist es das Gleiche - nur geschickter bzw. ungeschickter ausgedrückt...oder ?
    Klar kommt es darauf an wie/ob ich mit dem Verhalten leben kann oder nicht (wenn sich nichts aendert)

    Aber mit einer ...wenn...dann ansage hat es wenig mit Partnerschaft, zusammen etwas erreichen zu tun.

    Bei ...wenn ...dann steht der andere gleich mal mit dem Ruecken zur Wand und fuehlt sich angegriffen.

    Aber natuerlich muss formuliert werden was stoert, warum es stoert.
    Wenn sich nichts aendert muss ich zu dem Schluss kommen, dass dem anderen mein Wohlergehen wohl doch nicht so am Herzen liegt und dann kann ich die Konsequenzen daraus ziehen.

    Das heisst aber auch nicht, dass ich mich dann einfach mal vom Acker gemacht habe ohne etwas zu sagen.

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    AW: heimliche sms

    Zitat Zitat von Valencia1603 Beitrag anzeigen
    Aber mit einer ...wenn...dann ansage hat es wenig mit Partnerschaft, zusammen etwas erreichen zu tun.

    Bei ...wenn ...dann steht der andere gleich mal mit dem Ruecken zur Wand und fuehlt sich angegriffen.
    ich würde <wenn-dann-weil> klar bevorzugen (sofern die alternative <ich armes opfer fühle xyz> lautet). warum sollte ich meinen standpunkt verschleiern? ein neurotiker könnte beides (/alles) als angriff resp. erpressungsversuch deuten. auf solche menschen hätte ich sowieso keine lust.
    es ist ja schon traurig genug, dass manche nicht von selbst auf die idee kommen, dass die wahl einer option andere möglichkeiten ausschließt, das eigene tun konsequenzen hat, man prioritäten setzen muss und eben nicht alles haben kann.

    in diesem konkreten fall hätte ich mich aber wohl (erst mal) darauf beschränkt, nachzufragen, was seine selektive offenheit zu bedeuten hat.

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