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10.02.2010, 00:31
AW: wo(bei) liegt die schmerzgrenze?
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10.02.2010, 00:38
AW: wo(bei) liegt die schmerzgrenze?
@Leonie u. Tabea,
hieran ist schon etwas dran:
das macht mich zugegebenermassen etwas neidisch - und da ich nicht der typ zum "feucht-fröhlich spaß haben" bin liefert das natürlich für mich auch zündstoff für das kopfkino....
obwohl das vertrauen da ist.
was meint Ihr, sollte ich mehr tolerieren, dass das "spaß haben" unterschiedliche ausprägungen hat (ich habe auch meinen "spaß" - eben in anderen dingen, wie sport, familie...) - oder mehr daran arbeiten, auch ausgelassen feiern zu können/wollen?
freue mich auf Eure interpretationen w.
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10.02.2010, 12:03
AW: wo(bei) liegt die schmerzgrenze?
Weinbeere, wenn ich jetzt schreibe, dass Du lernen musst, feuchtfröhlicher zu feiern, Du dann losziehst und Dir eine Flasche Wodka und eine Tröte besorgst - das kann es doch nicht sein, oder?
Es kommt auf Euch beide an, womit Ihr Euch wohlfühlt und was zu Euch passt. Es ist doch gut, dass Ihr unterschiedlich seid - das macht sicher auch den Reiz Eurer Beziehung aus.
Vertrauen kann man nicht anschalten, Vertrauen muss wachsen. Dinge, die mir heute völlig selbstverständlich sind (dass mein Mann zum Beispiel mit gutaussehenden Kolleginnen Mittagessen oder Abends auch mal in eine Kneipe geht) hätten mir in den ersten Jahren unserer Beziehung wahrscheinlich gar nicht gefallen.
Und es ist sicherlich sinnvoll, dass Du immer mal wieder schaust, wo Deine Ängste herkommen!
TabeaBis auf Weiteres a.D.
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17.02.2010, 15:56
AW: wo(bei) liegt die schmerzgrenze?
schauen woher die ängste kommen ist das eine - damit umgehen das andere....
ich glaube, daß die tiefere herkunft der "ängste" (der begriff gefällt mir besser als eifersucht, da er nicht mangelndes vertrauen/selbstbewußtsein impliziert) daher rührt, nicht so der z.b. "feucht-fröhlich-feierer" zu sein - rational ist das auch gar kein problem, denn ich weiß um andere qualitäten...
"nur" die (los)lösung der ängste fällt mir noch etwas schwer, wenn ich im erzählen davon erfahre - ich möchte nicht immer wieder das zum (paar)thema machen, denn lösen mu0ß ich es für mich allein.
habt Ihr vielleicht den einen oder anderen tipp, wie ich mich selbst programmieren kann, wenn so eine unbegründetet und im grunde ausdiskutierte "ängstlichkeit" auftaucht, damit sie im keim erstickt wird und nicht das kopfkino anwirft?
denn meine partnerin will ich nicht immer wieder damit belasten....
freue mich auf antworten...
w.
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22.02.2010, 13:23Inaktiver User
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26.02.2010, 09:20
AW: wo(bei) liegt die schmerzgrenze?
Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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01.03.2010, 02:19
AW: wo(bei) liegt die schmerzgrenze?
Ja - der Angst das ok geben, dass sie kommen und gehen kann wie sie möchte. Sie nicht unterdrücken, sondern ihr unter vier Augen ins Gesicht schauen und ihr sagen, dass der von ihr vorhergesagte Albtraum im Jahre 2015 oder sonstwann entweder eintreten oder nicht eintreten wird, ganz egal ob sie nun jahrelang vorher da war oder nicht da war. Die meisten Ängste halten sich durch derlei wenig Breitseite, die man ihnen bietet, mitunter schnell für überflüssig und verziehen sich mit der Zeit woanders hin. Und wenn vorerst nicht: siehe oben.
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01.03.2010, 10:34
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01.03.2010, 10:47
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01.03.2010, 13:43



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geht mir auch so.

