Ja, Unsicherheit trifft es wohl. Obwohl ich objektiv betrachtet vermutlich keinen Anlass dafür habe.
Er verunsichert mich manchmal, indem er einerseits davon spricht, dass ich zu ihm ziehe, sobald er ein Haus gekauft habe und andererseits, dass er gerne auswandern würde, obwohl er weiß, dass das für mich nicht in Frage kommt.
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09.11.2009, 10:06
AW: Nochmal Freundin des Freundes
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09.11.2009, 17:48Inaktiver User
AW: Nochmal Freundin des Freundes
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Geändert von Inaktiver User (09.11.2009 um 17:54 Uhr)
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09.11.2009, 18:32
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09.11.2009, 18:36Inaktiver User
AW: Nochmal Freundin des Freundes
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09.11.2009, 19:19
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09.11.2009, 20:52Inaktiver User
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10.11.2009, 08:41
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10.11.2009, 09:38Inaktiver User
AW: Nochmal Freundin des Freundes
War es in Deinem Thread (oder in einem anderen?) - eine gewisse Verunsicherung (mit allen ihren Facetten) gehört am Anfang wohl immer dazu. Es wäre ja auch ein klein wenig langweilig, wenn bereits nach vier Wochen alles vorgezeichnet und klar wäre
.
Mir kommt es allerdings ein wenig so vor, als ob Du ein unsichtbares (Punkte-)Konto eröffnet hättest, auf dem Du alles sammelst, was Dich verunsichert. So legst Du zum Beispiel seine Aussage mit dem Auswandern ziemlich auf die Goldwaage, auch wenn Du sie hier nur erwähnt hast - das hast Du ja nicht getan, weil sie Dich nicht beschäftigt hat
Du schreibst ja selbst - seine Bemerkungen verunsichern Dich.
Was spricht eigentlich dagegen, wenn Du mal wieder verunsichert bist - nachzufragen? Oder tust Du das?
Mal abgesehen davon, dass Du durch das Nachfragen Klarheit bekommst, könnten ganz interessante Gespräche und neue Blickwinkel daraus entstehen (und Du willst vielleicht in absehbarer Zeit auch auswandern...).
So ganz klar ist mir Küchentischpsychologin noch nicht, was Dich - wirklich - umtreibt. Ich vermute, Dir auch nicht. Und ich frage mich ja doch schon ein wenig, ob Du eine Unsicherheit in Bezug auf ihn, nicht auf sein Verhalten und seine Aussagen projezierst, damit es greifbarer wird. Das berühmte Bauchgefühl, das uns in der Bri so oft begegnet? Oder wirklich nur eine unsichere, verunsicherte Verwirrung?
Ich wünsche Dir, dass Du das für Dich klären und die Beziehung genießen kannst oder aber, dass Du "Dich traust" genauer hinzuschauen
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10.11.2009, 10:45
AW: Nochmal Freundin des Freundes
naja, wenn jemand über Zusammenziehen spricht und dann irgendwann erwähnt, er wolle auch gerne auswandern, dann hab ich das schon irgendwie als Schlag in die Magengrube empfunden bzw. als Affront.
Nachdem ich darüber nachgedacht habe und beim letzten Gespräch darüber ihm zu Bedenken gegeben habe, dass er sich mit dem Hauskauf ja bindet und das nicht zu dem Auswandern passt, kam heraus, dass das Auswandern nicht soooo ernst gemeint ist. Er hatte das nach der Trennung von seiner Frau geplant (vor über 2 Jahren) - wohl als Flucht.
Sprich: Wenn ich nicht alles auf mich beziehe, löst sich manches in Wohlgefallen auf. Nur: Ich denke eben nicht immer daran.
Und dann kommt eben die Verunsicherung. Sinnvoll wäre es, einfach die Zeit zu genießen und nicht an morgen zu denken. Nur kann ich das irgendwie nicht und grübel dann herum etc.
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10.11.2009, 11:05Inaktiver User
AW: Nochmal Freundin des Freundes
Affront nicht, aber wer würde sich da keine Gedanken drüber machen! Mir würde es da auch so ergehen. Da reicht ja schon ein Umzug in eine andere Stadt ums sowas auszulösen!
Da muss er auch lernen nicht jeden Mist vor sich hinzusabbern.
Und es ist ist gut, dass Du da für Klarheit gesorgt hast.



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