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  1. Inaktiver User

    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Zitat Zitat von maskemball Beitrag anzeigen
    Aber solange ich sie liebte, waren sie für mich der Schönste und Begehrtenswerteste auf der Welt.
    Das geht mir auch so.
    Wobei sie auch objektiv sicher nicht unattraktiv waren.
    Aber auch keine Models

    ABER man sagt, dass Männer da anders funktionieren und sehr viel mehr auf optisches Reize fixiert sind.

    Insofern könnte diese Theorie in Bezug aufs andere Geschlecht hinfällig sein.

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    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das geht mir auch so.
    Wobei sie auch objektiv sicher nicht unattraktiv waren.
    Aber auch keine Models

    ABER man sagt, dass Männer da anders funktionieren und sehr viel mehr auf optisches Reize fixiert sind.

    Insofern könnte diese Theorie in Bezug aufs andere Geschlecht hinfällig sein.
    Ketzt fällst Du auch in die Verallgemeinerungsfalle!!! Ich kenne fast NUR Männer, die das genauso sehen. Das fast beruht auf der Tatsache, daß ich es bei einigen nicht beurteilen kann, aber das ist die Ausnahme.
    Mit Sicherheit gibt es die Glotzer und Schönheitsfetischisten, aber es gibt auch einen substantiellen Teil die das NICHT so sehen...........und sicherlich haben die hier in diesem Sinn schreibenden nicht den gleichen Bekanntenkreis
    Vertrauen ist die Mutter aller Ausschweifungen

    The road to hell is paved with good intentions

  3. Inaktiver User

    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Zitat Zitat von maskemball Beitrag anzeigen
    Was ist mir an einem Menschen wichtig (egal ob Lebenspartner oder enge Freunde)? Das sie das Beste aus dem machen, was ihnen gegeben wurde, die leidenschaftlich für ihre Ziele und Ideen arbeiten oder auch kämpfen, die mitfühlen können und denen das Wohl anderer am Herzen liegt, die Dinge mit Humor nehmen, die etwas von sich hinterlassen wollen, wenn sie gehen. Menschen sind nicht dazu da, dagewesen zu sein und nur einen Grabstein zu hinterlassen. All dies errreicht nicht gutes Aussehen, sondern die Herzensbildung und die hält mich bei einem Menschen. Wenn er dazu noch gut aussieht, dannist das der Zuckerguss auf dem Kuchen, der aber ohne Kuchen keine Basis hat.

    So suche ich die Menschen in meinem Umfeld aus, daher treffe ich auch nicht die Männer die sabbern, denn die haben andere Prioritäten in ihrem Leben.



    [/QUOTE=Talita] Dieses Schönheitsdiktat, was hier in diesem Strang verkündet wurde, stammt ja auch von Frauen, nicht von Männern! Hier basteln sich also Frauen ihren Schönheitszwang selber, indem sie Enttäuschungen des Lebens und mediale Vorgaben so interpretieren, dass die Schönheit einen so großes Stellenwert und Männer so viel Macht bekommen.

    Ich habe eher den Ansporn, die Dinge für mich in meinem Umfeld anders zu gestalten. Damit kann ich nicht verhindern, dass in Medien Äußerlichkeiten überbetont werden und viele Menschen, beeinflusst durch dieses Leitbild, Komplexe oder oberflächliche Vorstellungen haben. Trotzdem kann ich in meinem kleinen Umfeld mein Leben anders gestalten und hier aktiv meine Wertvorstellungen leben (die sich nicht darum drehen, wie ich möglichst vielen Männern gefallen kann).[/QUOTE]

    Genau das meinte ich, Talita. Es liegt in meiner eigenen Hand, wie ich bestimmte Dinge interpretiere. Und nein, Wilma, dies ist kein Verschleiern der Wahrheit, es geht um die Interpretation ein und derselben Dinge! Und Interpretationen sind immer subjektiv (weiß man spätestens seit dem Deutschunterricht, aber auch der Konstruktivismus weist darauf hin). Somit liegt es an jedem Einzelnen, was er daraus macht. Mir ist es lieber, etwas aktiv zu gestalten - nämlich mich, meine Einstellungen und das Aussuchen der Menschen, mit denen ich mich umgebe - , als passiv in der Opferrolle zu verharren, die Blondinen als männermordend und Männer als triebegsteuerte Sabberer degradiert.

  4. Inaktiver User

    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Dieser Artikel

    Multiple Sklerose : Wenn der eigene Körper der Feind ist - Wissenschaft - STERN.DE

    ist schon einige Monate alt, aber er schwirrt mir durch den Kopf, seitdem ich die Thesen von Wilma in diesem Strang lese.
    Eine sehr schöne Frau beschreibt eindrucksvoll, dass Schönheit wirklich nicht alles ist im Leben.

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    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Ob die Brigitte diesen Strang mitgelesen hat und deshalb einen Artikel aus 2007 wieder auf die Seite gesetzt hat??

    Ildikó von Kürthy: Hauptsache, schön? - BRIGITTE.de

    Wilma, der geht mehr in DEINE Richtung.........allerdings zieht die Autorin nicht ganz so schwerwiegende Konsequenzen aus ihren Überlegungen.
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    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Mir gefällt der Begriff "passive Schönheit" im Schlusszitat.

    Denn auch äußerliche Attraktivität ist ja mehr als nur die meinetwegen perfekte Schönheit, der perfekte Körper. Ausstrahlung oder einfach ansteckende, tierisch gute Laune, etc. wären dann Elemente der "aktiven Schönheit".
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Danke maskemball, Nancissima und Talita für eure versöhnenden Wort.Für jede eine:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin übrigens der Meinung, dass bei den meisten Paaren die Attraktivität ähnlich ist ... und natürlich nicht nur die Attraktivität Bindeglied ist, sondern auch Interessen, Einstellungen, gem. Erlebnisse, gem. Pläne und nicht zuletzt Gefühl, Charakter, Sex und Liebe.
    Ja,das sagen auch viele Paare. Hauptsache, viele Gemeinsamkeiten als Basis für eine Dauerbeziehung. Aber spätestens nach dem Abklingen der Verliebtheitsphase saugen beide oder einer von beiden schöne männliche oder schöne weibliche Exemplare mit den Augen auf. Daran erkennt man haargenau, dass der Wunsch nach einem schönen Partner doch keine untergeordnete Rolle spielt.

    Was mir hier auch massiv auffällt:Ich scheine die einzige zu sein, die den Wunsch hat, für den Partner "die einzige" zu sein (Exklusivitätsanspruch). Der allg Tenor geht hier in Richtung: "Ich finde ihn nicht schön, er mich nicht. Dann kann man doch nach Schönheiten und Schönlingen gucken- kein Thema".

    Auch ich achte ... angeregt durch diesen Strang mehr darauf, wo die Blicke der Männer, die Teil eines Paares sind, hinwandern. Ich war heute an einem Strand, gesabbert hat niemand und es waren sehr sympathische, durchschnittlich schöne Paare aller Altersklassen da, die sehr glücklich schienen und nicht durch die Gegend geiferten...
    Dann verlagere deinen Forschungsradius in die sommerlichen Innenstädte und nimm Straßencafehaus-Sitzer als Studienobjekte. Schwupp, fallen die Ergebnis anders aus.

    Einmal merkte ich, wie mir ein Mann auf den Hintern schaute , mal guckte einer den drei Ballspielenden Bikini-Schönheiten hinterher, dann quatschte einer nett mit einer dicken barbusigen Strandkorbvermieterin.
    Wahrscheinlich hätte ich mehr gesehen,wenn ich neben dir gesessen hätte. Gerade "gebrannte Kinder" haben eine geschärfte Wahrnehmung.

    Am süßesten fand ich übrigens mal wieder die Pärchen um die 70.
    Nein, ich kann wie die anderen auch, Wilmas "Tatsachen" nicht wiederentdecken ... tja, das Leben ist einfach zu kompliziert, zum Glück!
    Es so einfach, deine Einstellung zum Thema "Schöne Frauen" bestimmt deine (selektive) Wahrnehmung.Darum sag ich ja: Ich hätte was anderes gesehen als du.

  8. Inaktiver User

    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Zitat Zitat von Wilma1 Beitrag anzeigen

    Es so einfach, die Einstellung zum Thema "Schöne Frauen" bestimmt die selektive Wahrnehmung.Darum sag ich ja: Ich hätte was anderes gesehen als du.

    Ich habe Dein Zitat ein winzig kleines bißchen verändert (s. Fettdruck). Und sage dazu:


    Danke für die Blume! Auch an Dich

  9. Inaktiver User

    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Zitat Zitat von Wilma1 Beitrag anzeigen
    Ja,das sagen auch viele Paare. Hauptsache, viele Gemeinsamkeiten als Basis für eine Dauerbeziehung. Aber spätestens nach dem Abklingen der Verliebtheitsphase saugen beide oder einer von beiden schöne männliche oder schöne weibliche Exemplare mit den Augen auf. Daran erkennt man haargenau, dass der Wunsch nach einem schönen Partner doch keine untergeordnete Rolle spielt.
    Ich schaue mir gerne mal schöne Männer an, was aber nicht heißt, dass ich diese auch unbedingt als Partner haben möchte. Ich schaue mir ja auch schöne Bilder, schöne Blumen, schöne Häuser etc. gerne an, ganz einfach weil es ästhetisch ist.

    Was mir hier auch massiv auffällt:Ich scheine die einzige zu sein, die den Wunsch hat, für den Partner "die einzige" zu sein (Exklusivitätsanspruch). Der allg Tenor geht hier in Richtung: "Ich finde ihn nicht schön, er mich nicht. Dann kann man doch nach Schönheiten und Schönlingen gucken- kein Thema".
    Ich finde meinen Partner schön und zwar schön in seiner Gesamtheit, die eben aus Äußerem und Innerem besteht. Einen gesamtheitlich schöneren Menschen als ihn kenne ich nicht. Äußerlich gibt es def. schönere Männer.

    Ich bin für meinen Partner die einzige und er ist für mich der einzige. Wir führen def. eine exklusive Partnerschaft.

    Dann verlagere deinen Forschungsradius in die sommerlichen Innenstädte und nimm Straßencafehaus-Sitzer als Studienobjekte. Schwupp, fallen die Ergebnis anders aus.
    Hab ich jetzt wiederholt gemacht. Ich finde immernoch keine sabbernden Männer. Klar schauen einige mehr als andere, aber genauso schnell beschäftigen diese Männer dann wieder mit ihrem Eisbecher oder ihren männlichen oder weiblichen Begleitern.

    Wahrscheinlich hätte ich mehr gesehen,wenn ich neben dir gesessen hätte. Gerade "gebrannte Kinder" haben eine geschärfte Wahrnehmung.
    Ich sehe sowas eigentlich deswegen nicht, weil es mich nicht die Bohne interessiert. Jeder kann von mir aus hinterher schauen wem er will. Sind ja alles freie Menschen.

    Es so einfach, deine Einstellung zum Thema "Schöne Frauen" bestimmt deine (selektive) Wahrnehmung.Darum sag ich ja: Ich hätte was anderes gesehen als du.
    Und wer sieht dann das "Richtige"? Deine Wahrnehmung ist evtl. durch Deine schlechten Erfahrungen geprägt. Was aber hat Dein Mann mit den schlechten Erfahrungen aus Deiner Vergangenheit zu tun, oder die blonden Mädels auf der Straße?

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    AW: Blondinen-Phobie (ist lang geworden)

    Annew, zu den 3 Frauen: Als deine Begleitperson wäre mir garantiert aufgefallen, dass Typ 2 bei den Männern am besten angekommen wäre. Jaja,man sieht immer das, was man sehen möchte. Das gilt für uns alle.


    Zitat Zitat von SinnundUnsinn Beitrag anzeigen
    Irgendwann hat aber auch der dümmste Mann kapiert, dass Aussehen nicht alles ist und dass das was in Werbung dargestellt wird, nicht der Realität entspricht.
    Da muss ich dich leider enttäuschen. Ich war häufig beim Arzt und habe jedesmal gesehen,wie männliche Patienten im Wartesaal fasziniert in den Hochglanz-Frauenzeitschriften blätterten.Und das mit Sicherheit nicht, weil sie die profesionellen Retousche-Arbeiten bewunderten, sondern weil sie von der optischen Perfektion der Models angetan waren. Also ich bin nicht deiner Meinung -definitiv nicht!

    Zumal ich in der Werbung ehrlich gesagt kaum solche Frauen sehe, wie Du sie beschreibst.
    Wahrscheinlich guckst du zu wenig Werbung oder die "falschen" Sender.
    Z.B. Sienna Miller wirbt für Boss. Der Werbefilm ist wirklich perfekt. Ich habe mir unbearbeitet Bilder von dieser Dame angeschaut und war ganz entsetzt, dass sie mit der Werbefilmschönheit nur wenig gemeinsam hatte. Das merken die Männer nicht, weil sie sich in einem Trance-Zustnd befinden und die Werbeschönheiten praktisch "goutiereni". Wehe, wenn die "neidische" Partnerin auf Bildbearbeitung aufmerksam macht. Dann ist der Teufellos! Ebenso wie bei den Erotikbildchen und Sexfilmen: Meinst du wirklich, dass auch nur ein Betrachter darüber nachdächte, wieviel daran gefaked wurde? Das kritische Bewusstsein ist völlig ausgeschaltet.

    Ich arbeite in einem Betrieb 95% Männeranteil.
    Es gibt neben mir noch eine Kollegin, die so ziemlich Deinem Klischee entspricht. Mit riesen großen blauen Augen und blonden Haaren.
    Ich bin das genaue Gegenteil.
    Jetzt rate mal, mit wem die Männer sich lieber auseinandersetzen?
    Jetzt muss ich lachen. Du schreibst diplomatisch "auseinandersetzen". Da hast du nochmal Glück gehabt, denn hättest du "flirten" geschrieben, hätte ich kein Wort geglaubt. "Auseinandersetzen" heisst, dich als ebenbürtige Kollegin sehen. Mit der anderen wollen sie aber lieber turteln.So sieht es aus.

    Mit mir, die doch tatsächlich auch noch Ü40 ist.
    Ja, eben, Fachkompetenz und Sachverstand hört nicht bei Ü40 auf. Jugendliche Schönheit leider schon.

    Die Männer haben nämlich mittlerweile gemerkt, dass sie die junge Kollegin geistig nicht "erreichen".
    Zum gucken ist die vielleicht was, mehr ist nicht drin.
    Sag ich ja. Ich kenne unendlich viele Frauen, die für das Angeguckt werden alles täten. Wer weiss, ob du's nicht lieber hättest, dass sie anstelle deines Sachverstandes, deinen Körper beachten würden. Keine Frau ist gefeit dagegen, von den Männern auch mal als weibliches Wesen mit erotischen Reizen wahrgenommen zu werden.

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