+ Antworten
Seite 6 von 8 ErsteErste ... 45678 LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 76

  1. Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    3.675

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Nein.
    Wenn man kauft und die Versandkosten angegeben werden, muss man nicht kaufen, wenn man mit oder ohne Recherche meint, es sei zu teuer.
    Niemand wird dann zum Kauf gezwungen,...
    Angebot und Nachfrage.
    Beschwert man sich anschließend darüber, ist das schon IMO dreist, da die Kosten von vornherein angegeben sind und nicht nachträglich geändert wurden.

    Ich habe aber auch immer nur nackte echte Kosten genommen immer.
    Du hast nicht nur keine Ahnung, sondern bist auch noch unverschämt!

    Der Verkäufer muss seinen Vertrag erfüllen. Der Vertragsgegenstand war Lieferung per Spedition für € 130.-. Der Verkäufer hat eigenmächtig ohne Einverständnis des Käufers die Versandart getauscht und per Paketdienst (was imho nicht das Gleiche ist) verschickt für ca. 60.- €, dafür aber dennoch den Preis für Lieferung per Spedition einkassiert. Demzufolge hat er den Vertrag nicht erfüllt. Daher muss er den ergaunerten Restbetrag zurückzahlen. Das wäre auch problemlos einklagbar. Sollten evtl. sogar noch Schäden am Fahrrad sein, die auf den falschen Versand zurückzuführen sind, dann muss er sogar bei voller Kostenerstattung von Ware und Versand den Artikel zurücknehmen. Sollte er dann auf Rücksendung bestehen, wäre auch diese von ihm zu tragen.

    Ich bin immer wieder sehr erstaunt, dass einfach behauptet wird, das müsse man als Käufer so hinnehmen. Ware, Versandart und alle weiteren Vereinbarungen sind Vertragsgegenstände und müssen eingehalten werden. Nach Deiner Theorie müsstest Du beim Autokauf ein Auto in rot nehmen, obwohl Du blau bestellt hast. Oder eine Ware annehmen, die Du frei Haus gekauft hast, die aber nur frei Bordsteinkante geliefert wurde. Also, bevor Du hier weiteren Unsinn verbreitest, empfehle ich eine kaufmännische Ausbildung oder wenigstens das Studium des HGB!

  2. Inaktiver User

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Zitat Zitat von Elixia Beitrag anzeigen

    Dabei gibt es ein DHL Sperrgutversandmerkblatt, was ich mit einem Mausklick gefunden habe, aber TE hat es nicht gefunden.
    Das sind genau die Unterstellungen von Dir, gegen die ich mich verwahre; weil Du dadurch imho versuchst, Dich auf meine Kosten größer zu machen, als Du bist.

    In dem erste Posting, in dem ich von der Ankunft des 2. Paketes per DHL berichte, in #21 schreibe ich bereits, dass ich von Versandkosten für das 2. Paket iHv rd 50 Euro ausgehe; allerdings war ich mir bei Schreiben unsicher, weil die DHL das so dackelhaft darstellt (Paketkosten, netto-Preis Sperrgut & Abholkosten).


  3. Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    3.675

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Zitat Zitat von Elixia Beitrag anzeigen
    Wenn mir die VSK zu hoch sind, biete ich gar nicht erst.
    Du willst es extra nicht verstehen, weil Du sonst nicht weiter Deinen Hass und Deine Häme über der TE auskippen könntest, oder? Der TE waren die Versandkosten nicht zu hoch für Speditionslieferung. Diese hat sie jedoch nicht erhalten, sondern einen unzulässigen Ersatzversand, der zu allem Überfluss auch noch nur halb so teuer war. Der Verkäufer hat die TE ganz klar abgezockt und das ist ganz nebenbei auch strafbar.

  4. Inaktiver User

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Am besten schickt sie es wieder zurück, wenn sie so derartig betrogen worden ist. Viel Spaß beim Wiedereinpacken.


  5. Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    3.675

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am besten schickt sie es wieder zurück, wenn sie so derartig betrogen worden ist. Viel Spaß beim Wiedereinpacken.
    Es ist schon schade, wenn man, weil man merkt, dass man sachlich daneben liegt, solche unsachlichen, herablassenden und unfundierten Kommentare ablassen muss. Dich würde ich gerne mal sehen, wenn man Dich um 70.- € beschissen hätte, ob Du dann immer noch so entspannt wärest und wie Du es fändest, wenn man Dir solche zynischen Kommentare schreibt! *kopfschüttel*


  6. Registriert seit
    04.03.2011
    Beiträge
    1.639

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Die DHL stellt da gar nichts "dackelhaft" dar, um mal bei Deiner seltsamen Wortwahl zu bleiben. Du kommst mir hier so vor, wie jemand der zum allerersten Mal selbstständig im Leben steht und seine Dinge nicht geregelt bekommt und der bereits deine kurze Internetrecherche zu schwierig ist.

    Du hast hier einen Sonderversand bekommen, als Sperrgut über DHL, damit hat die VK ihre Verpflichtungen erfüllt. Dass Du das Fahrrad nicht zusammen gebaut bekommst und kein passendes Werkzeug hast, dafür kann die VK nichts.

    Sowas überlegt man sich als intelligenter Mensch vor dem Bieten. Fragen stellt man auch vor Abgabe der Gebote.


    Und wenn man ein Paket erwartet, steht man auch nicht mit Kopfhörern in der Küche, weil man dann die Klingel nicht hört.

    Das hat nichts mit Häme zu tun, aber das ist hier doch die Lachnummer des Sommers.

    Und zu den guten Ratschlägen hier einen Anwalt einzuschalten: Das wird noch teurer, da hier TE wusste, was die VK an Versandkosten verlangt und nicht hätte bieten müssen. Jeder Richter wird sie fragen, warum sie dennoch geboten hat. Und zumindest eine Teilsendung ist ja als Sonderversendung Sperrgut über DHL gelaufen.
    Falls an dem Fahrrad nun Teile fehlen sollten ( was Du ja mangels handwerklicher Kenntnisse gar nicht beurteilen kannst) liegt die Beweislast auch bei Dir.

    Und da die Sendung bereits im Haus der TE angekommen ist und TE das Paket zumindest geöffnet hat, kann auch kein Beweis darüber erbracht werden, dass die VK unvollständig versandt hat, sondern die Teile können auch im Haushalt von TE verschwunden sein, Richter klappt die Akte zu und TE muss ihren Anwalt und die Gerichtskosten und evtl. noch Anwalt von VK bezahlen.

    Aber mir kann es egal sein, gehe aber davon aus, dass das ein sehr teures Fahrrad wird, wenn jetzt auch noch ein Gericht wegen der Versandkosten involviert wird.


  7. Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    3.675

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Zitat Zitat von Elixia Beitrag anzeigen
    Die DHL stellt da gar nichts "dackelhaft" dar, um mal bei Deiner seltsamen Wortwahl zu bleiben. Du kommst mir hier so vor, wie jemand der zum allerersten Mal selbstständig im Leben steht und seine Dinge nicht geregelt bekommt und der bereits deine kurze Internetrecherche zu schwierig ist.
    Woher hätte die TE eigentlich ahnen sollen, dass das 2. Paket mit DHL kommt???

    Du hast hier einen Sonderversand bekommen, als Sperrgut über DHL, damit hat die VK ihre Verpflichtungen erfüllt.
    Nein, das hat sie eben nicht! Spedition war vereinbart, DHL ist keine Spedition! Warum behauptest Du repetetiv unwahre Dinge?

    Dass Du das Fahrrad nicht zusammen gebaut bekommst und kein passendes Werkzeug hast, dafür kann die VK nichts.
    Das ist soweit richtig. Jedoch besteht wohl bei jedem intelligenten Menschen ein himmelweiter Unterschied zwischen "einfach zusammenstecken und los gehts" (wie vom Verkäufer behauptet) und Komplettzusammenbau. Hier hat der Verkäufer falsche Angaben gemacht.

    Sowas überlegt man sich als intelligenter Mensch vor dem Bieten. Fragen stellt man auch vor Abgabe der Gebote.q
    Als intelligenter Mensch geht man ja auch nicht davon aus, dass der Verkäufer anders versendet als vertraglich vereinbart. Und als intelligenter Mensch liest man die Posts der TE ja auch, diesen hättest Du entnehmen können, dass die TE vor Zahlung Antworten vom Verkäufer erhalten hat, danach nicht mehr.

    Und wenn man ein Paket erwartet, steht man auch nicht mit Kopfhörern in der Küche, weil man dann die Klingel nicht hört.
    D.h. die TE hätte wochenlang, weil sie ja keine Ahnung hatte, wann das 2. Paket kommt, ihren normalen Alltag nicht mehr leben sollen? Und Du findest es nicht logischer, dass der Verkäufer die Sendungsdaten hätte durchgeben sollen? Und Du hast noch nie davon gehört, dass Paketdienste einfach nicht klingeln? Das alles hätte übrigens nicht sein müssen, wenn der Verkäufer vertragsgemäß per Spedition geliefert hätte, diese hätte sich dann nämlich mit der TE in Verbindung setzen und einen Liefertermin ausmachen müssen.

    ....aber das ist hier doch die Lachnummer des Sommers.
    Ja stimmt, Dein Verdrehen von Tatsachen, ignorieren von Fakten, Unkenntnis von HGB, Ignorieren von normalem menschlichem Verhalten ist in der Tat die Lachnummer des Sommers.

    Und zu den guten Ratschlägen hier einen Anwalt einzuschalten:
    Wo hast Du was von Anwalt gelesen? Auch hier hast Du scheinbar keine Ahnung.

    Jeder Richter wird sie fragen, warum sie dennoch geboten hat.
    Falsch. Die Frage, die der Richter stellen würde, ginge an den Verkäufer und würde lauten: Warum haben Sie vertragswidrig verschickt?

    Und zumindest eine Teilsendung ist ja als Sonderversendung Sperrgut über DHL gelaufen.
    Ja und? S.o. Das ist keine Speditionslieferung, ergo vertragsverletzend.

    Falls an dem Fahrrad nun Teile fehlen sollten ( was Du ja mangels handwerklicher Kenntnisse gar nicht beurteilen kannst) liegt die Beweislast auch bei Dir.
    Und da die Sendung bereits im Haus der TE angekommen ist und TE das Paket zumindest geöffnet hat, kann auch kein Beweis darüber erbracht werden, dass die VK unvollständig versandt hat, sondern die Teile können auch im Haushalt von TE verschwunden sein,
    Du bestellst etwas und wenn das Paket da ist, stellst Du fest, dass Teile fehlen. Du zahlst also trotzdem den vollen Betrag? Und erkläre mir mal bitte, wie man fehlende Teile bei noch verschlossenem Paket feststellen könnte? Hier würde dann auch Motiv und Wahrscheinlichkeit beleuchtet. Aber das sagt Dir auch nichts, richtig?

    Richter klappt die Akte zu und TE muss ihren Anwalt und die Gerichtskosten und evtl. noch Anwalt von VK bezahlen.
    Auch hier strotzt Dein Beitrag von Unkenntnis. Schon mal was über Haftung bei Versand vom Verkäufer und Übergang des Risikos gehört? Nein, wohl auch nicht!

  8. Inaktiver User

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Jetzt habe ich die Ebay-Hotline angerufen, Artikelnummer genannt, gesagt, was hier angekommen ist (zwei Kartons mit zerlegtem Fahrrad), und wie hoch die recherchierten Kosten des tatsächlichen Versandes waren. In der Auktion steht ja explizit im Auktionstext, dass der Versand per Spedition 130 Euro kostet.

    Der Ebay-Mitarbeiter sah es so, dass wenn Spedition bezahlt wurde, kann nicht zerlegt in zwei Kartons geliefert werden.

    Daher hat er einen Fall geöffnet; die Verkäuferin hat 10 Tage Zeit, sich zu melden und die Sache zu klären / bereinigen; wenn in dieser Zeit nix passiert, soll ich nochmals anrufen und Ebay übernimmt den Fall.
    Geändert von Inaktiver User (09.06.2018 um 17:41 Uhr)


  9. Registriert seit
    04.03.2011
    Beiträge
    1.639

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Zitat Zitat von NurZuGast Beitrag anzeigen
    Woher hätte die TE eigentlich ahnen sollen, dass das 2. Paket mit DHL kommt???

    In dem sich die TE vor dem Bieten bei der VK explizit wegen des Versandes bei der VK erkundigt hätte und/ oder sich selbst für die kostenfreien E- Mail Benachrichtigungen von DHL, DPD & Co bei den Versendern angemldet hätte, dann gibt's immer eine Mail, in der auch das Zeitfenster der Lieferung angegeben ist. Habe ich schon dreimal hier geschrieben, richtiges Lesen könnte helfen.


    Nein, das hat sie eben nicht! Spedition war vereinbart, DHL ist keine Spedition! Warum behauptest Du repetetiv unwahre Dinge?
    Siehe Merkblatt zum Speditions- und Sperrgutversand der DHL, kannst Du Dir aus dem Netz hoch laden.


    Das ist soweit richtig. Jedoch besteht wohl bei jedem intelligenten Menschen ein himmelweiter Unterschied zwischen "einfach zusammenstecken und los gehts" (wie vom Verkäufer behauptet) und Komplettzusammenbau. Hier hat der Verkäufer falsche Angaben gemacht.

    Daraus geht eindeutig hervor, dass das Fahrrad eben nicht fahrbereit montiert geliefert wird, sondern in Teilen zerlegt geliefert wird und handwerkliches Tun erforderlich ist.


    Als intelligenter Mensch geht man ja auch nicht davon aus, dass der Verkäufer anders versendet als vertraglich vereinbart. Und als intelligenter Mensch liest man die Posts der TE ja auch, diesen hättest Du entnehmen können, dass die TE vor Zahlung Antworten vom Verkäufer erhalten hat, danach nicht mehr.

    Die TE selbst schrieb hier, dass sie bezüglich des Versandes, der Versandkosten und der beauftragten Logistikunternehmen eben keine Nachfragen an die VK vor dem Bieten gestellt hat.

    Als Privatverkäufer muss die VK außerdem nicht ständig online präsent sein, dazu gibt es keine Verpflichtung.


    D.h. die TE hätte wochenlang, weil sie ja keine Ahnung hatte, wann das 2. Paket kommt, ihren normalen Alltag nicht mehr leben sollen? Und Du findest es nicht logischer, dass der Verkäufer die Sendungsdaten hätte durchgeben sollen? Und Du hast noch nie davon gehört, dass Paketdienste einfach nicht klingeln? Das alles hätte übrigens nicht sein müssen, wenn der Verkäufer vertragsgemäß per Spedition geliefert hätte, diese hätte sich dann nämlich mit der TE in Verbindung setzen und einen Liefertermin ausmachen müssen.

    Siehe meine Antwort 1. Anmelden als Käufer bei den üblichen Versandunternehmen, dann gibt's online Benachrichtigungen. Wenn jemand mit Kopfhörern in der Küche bügelt während der Paketdienst klingelt, halte ich es zweifelhaft zu behaupten, DHL habe nicht geklingelt, wahrscheinlicher ist es wohl, dass TE wegen ihrer Kopfhörer, das Klingeln nicht gehört hat. Oder glaubst Du dem DHL Sperrgutzusteller macht es Freunde, bei 30 Grad im Schatten, das Paket wieder einzuladen und beim Nachbarn wieder abzuladen?


    Ja stimmt, Dein Verdrehen von Tatsachen, ignorieren von Fakten, Unkenntnis von HGB, Ignorieren von normalem menschlichem Verhalten ist in der Tat die Lachnummer des Sommers.

    Ja, ich finde es eigener Dummheit zuzuschreiben, wenn man sich nicht vor dem Bieten bei Ebay mit Dingen wie Versandkosten, Preisgestaltung eines avisierten Ebay Angebots, Modalitäten der Versanddienstleister und den eigenen Fähigkeiten, ein gebrauchtes Fahrrad zusammen zu bauen, beschäftigt.
    Und dazu noch Kopfhörer aufsetzen, wenn man ein Paket erwartet und dem DHL Boten zu unterstellen, er habe nicht geklingelt, ist einfach nur dummdreist.

    Für mich ist das kein normales, menschliches Verhalten.



    Wo hast Du was von Anwalt gelesen? Auch hier hast Du scheinbar keine Ahnung.

    Irgendwo war hier die Rede, sie könne/ solle die überzähligen VSK einklagen.


    Falsch. Die Frage, die der Richter stellen würde, ginge an den Verkäufer und würde lauten: Warum haben Sie vertragswidrig verschickt?

    Das ist nicht erwiesen. Siehe die Merkblätter von DHL zum Speditions und Sperrgutversand.


    Ja und? S.o. Das ist keine Speditionslieferung, ergo vertragsverletzend.

    Nein. Nochmal, siehe DHL Unterlagen zum Speditionsversand im Netz.


    Du bestellst etwas und wenn das Paket da ist, stellst Du fest, dass Teile fehlen. Du zahlst also trotzdem den vollen Betrag? Und erkläre mir mal bitte, wie man fehlende Teile bei noch verschlossenem Paket feststellen könnte? Hier würde dann auch Motiv und Wahrscheinlichkeit beleuchtet. Aber das sagt Dir auch nichts, richtig?

    Mangels handwerklichen Kenntnissen ist die TE ja gar nicht in der Lage festzustellen, ob etwas fehlt. Bisher gibt es also keine Feststellung, dass etwas fehlt. Das Paket hat sie außerdem bereits geöffnet, ergo geht es gar nicht mehr um ein verschlossenes Paket. Und jetzt steht es bereits bei TE geöffnet im Haushalt, wie sollte also zweifelsfrei festgestellt werden, dass nicht die TE selbst irgendwelche Teile entnommen hat?

    Auch hier strotzt Dein Beitrag von Unkenntnis. Schon mal was über Haftung bei Versand vom Verkäufer und Übergang des Risikos gehört? Nein, wohl auch nicht!
    Ja, ich bin seit 2003 bei Ebay. Habe übrigens bereits drei Gerichtsverfahren in Sachen Ebay erfolgreich durchgezogen und einen Anwalt im Verwandtenkreis der sich auf Internetverkaufsrecht spezialisiert hat, Du Schlaumeier. Es handelt sich im vorliegenden Fall um einen Privatverkauf. Die VK haftet hier nicht für Schäden oder Verlust nach Abgabe beim Versanddienstleister.

    Der Versendungskauf ist gemäß § 447 BGB geregelt. demnach trägt der Käufer die Gefahr des Untergangs oder der Beschädigung der Kaufsache, sobald der Verkäufer die Ware dem Transportunternehmen übergeben hat.


  10. Registriert seit
    04.03.2011
    Beiträge
    1.639

    AW: Versandabzocke, Artikel zerlegt usw ...

    Tamara

    Ebay übernimmt den Fall nicht, egal, was der Mitarbeiter Dir erzählt hat. Es sei denn, Du hast doch mit PayPal gezahlt, das wäre die Voraussetzung.

    Die schreiben die VK an, das war es dann auch mit der Übernahme von Ebay und werden Dich schließlich darauf verweisen, dass Du Dir einen Rechtsbeistand suchen kannst.

    Ich würde Dir im eigenen Interesse hier dazu raten, Dich gütlich mit der VK zu einigen, wenn Du nicht noch mehr Geld reinbuttern willst.

+ Antworten
Seite 6 von 8 ErsteErste ... 45678 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •