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  1. Avatar von Amelie63
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    AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Nicole1965 Beitrag anzeigen

    Ich finde es gut, denn ich habe keine andere Antwort von ihr erwartet.
    ich hab auch keine andere Antwort von ihr erwartet. Gut finde ich es deshalb aber immer noch nicht. Nicht, weil ich ihr nicht zugestehe, sich nicht als Feministin zu fühlen - das ist mir egal. Gut finde ich es nicht, weil es so ein typisches Merkel-Rumgeeier ist, was ich generell nicht gut finde. Ich wünsche mir konkrete und konsequente - und damit (be-)greifbare Politiker.

    Sie ist keine Feministin.
    Stimmt. Sagt sie so aber nicht.
    äh naja, käme auch ziemlich blöde, das sehe ich auch ein. Auf so eine direkte Frage hätte wohl keine direkt mit Nö geantwortet. Insofern ist die Frage schon sehr konfrontierend. Neutraler wäre vielleicht die Frage gewesen: wie stehen Sie zum Feminismus. Aber konfrontative Fragen an Politker haben schon auch was.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  2. gesperrt
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    AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Wahrheit ist, daß keiner das jetzige System wirklich hinterfrägt und die Frage stellt wie wollen wir als Gesellschaft in Zukunft leben.
    Hier ein Taschentuch
    Geändert von Nicole1965 (29.04.2017 um 13:53 Uhr)

  3. gesperrt
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    AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    ich hab auch keine andere Antwort von ihr erwartet. Gut finde ich es deshalb aber immer noch nicht. Nicht, weil ich ihr nicht zugestehe, sich nicht als Feministin zu fühlen - das ist mir egal. Gut finde ich es nicht, weil es so ein typisches Merkel-Rumgeeier ist, was ich generell nicht gut finde.
    Vielleicht habe ich zwei Definitionen von gut...ok, die die ich hier meine ist ziemlich vertrackt. Ich versuche es mal.

    Sie ist keine Feministin.
    Stimmt. Sagt sie so aber nicht.

    Damit hat sie sehr viel gemein mit anderen.

    Es ist genauso mit Gewerkschaften oder anderen die für bessere Bedingungen kämpfen. Am Ende profitieren viele, die leider Gottes auf dem Weg dahin nichts unterstützt haben.

    Da setzt ja Stechers Argumentation an: ja aber die meisten Frauen wollen nicht! Da hat er recht. Die meisten wollen ja auch nicht. Ist halt so. Oder?

    Feminsmus ist ja auch nichts, das allein mit Frauen zu tun hat. Sondern eben genau das: in welcher Gesellschaft wollen wir leben?

    Und bisher ist der Feminismus ganz realistisch gesehen, die soziale (nicht Frauen!) Bewegung, die die Gesellschaft der letzten 120-100 Jahre am meisten und nachhaltigsten verändert hat.

    Dass Bewahrer der Tradition/konservative, die zudem selbst davon profitiert haben, da sagen: "öhm nö". Macht das ganze eben kompliziert, aber nicht uninteressant. Feminismus ist progressiv.

    Viel bedenklicher halte ich es, dass Ivanka Trump die Hand gehoben hat und "Feminismus" unterstützt. Da kommt Stechers Argument (Frauen gegen Frauen) meiner Meinung nach viel mehr zum Tragen, die Frau ist bereits von Geburt an privilegiert und sagt kein sterbens Wörtchen, gegen das patriarchale System dessen Aushängeschild sie ist.

    So eine Haltung finde ich wesentlich gefährlicher für die Definition des Feminismus, die sie da versucht an sich zu reissen. Ganz im Gegenteil zu Merkel z.B.. Die lässt die Definition wo sie ist und belagert sie nicht.


    Oh gott, war das verständlich?

  4. Avatar von Amelie63
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    Frage AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Gell immer wieder das selbe Argument, stimmt aber nicht, Mein Gott ich bin soooo arm dran ich habe keine Seilschaften. Die Frauen, die ich kenne sind sehr gut vernetzt.
    ich arbeite in der Baunebenbranche und da sehe ich was anderes.

    Aber um mal allgemeiner zu bleiben: Stecher ich lese in deinen Posts immer wieder das selbe Muster: Wenn zu dem Thema kritische (und durchaus auch selbstkritische) Gedanken und Argumente kommen, dann gehst du recht schnell auf die Opferhaltung-Unterstellungs-Schiene. Das ist generell eine sehr beliebte und weitverbreitete Totschlags-Agrumentation, um jede kritische Diskussion sofort ab absurdum zu führen.

    Das gilt übrigens nicht nur für feministische Themen, sondern auch bei den von dir gerne und zu Recht benannten gesellschaftskritischen Themen, ebenso natürlich bei jeder persönlichen Problematik. Es gibt aber Unterschiede zwischen Kritik und Opferhaltung.


    Wie kommst Du oder andere auf diese groteske Idee, daß eine von Frauen dominierte Welt die bessere sei?
    Wie kommst du auf die groteke Idee, dass ich diese Ansicht habe?
    Gut, ich verstehe, dass meine Posts lang sind und nicht jeder Bock hat die vollends zu lesen. Deshalb nochmal die Kurzform:

    Ich halte den Individualismus grundsätzlich für wesentlich bedeutender als das Geschlecht. Denn individuell sind die Unterschiede zwischen den Menschen weit größer als zwischen den Geschlechtern. Ich halte es daher auch für gut und richtig, wenn sich die gesellschaftlichen Veränderungen an den Bedürfnissen der Individuen vorrangig orientieren und weniger an irgendwelchen Geschlechterrollen. In der Praxis sind die Signale und Weichenstellungen allerdings in vielen Punkten hier widersprüchlich. Beispiele wurden sowohl hier wie in zahlreichen anderen Threads dafür schon genannt.

    Der Feminismus hat natürlich seine Geschichte, aber er ist auch heute noch vonnöten und setzt auch wichtige Impulse, die zunehmend alle betreffen -siehe meine Ausführungen zum Thema Prekäre Arbeitsverhältnisse, aber auch aktuell das Thema Altersarmut. Dass vieles davon als humanistische Themen angesehen werden kann ist kein Widerspruch, im Gegenteil, Feminismus ist ein Teil des Humanismus und klammert andere Teile nicht aus. Ich weiss nicht, woher diese irrsinnige Annahme immer wieder kommt.

    Zum Thema Seilschaften nochmal: wenn du genauer gelesen hättest, hättest du vielleicht verstanden, dass ich davon schrieb, dass es keine Frage des Geschlechtes ist, ob Schaumschläger oder Könner nach oben kommen und Macht erlangen, sondern eine Frage der Strukturen. Und die sind nunmal immer noch grundsätzlich patriachalisch, d.h. die Seilschaften filtern Schaumschläger unter Männer weit weniger aus als unter Frauen. Das hat zum Einen etwas damit zu tun, dass Frauen zahlenmäßig einfach noch in der Minderheit sind, je weiter hoch du guckst, andererseits auch mit gesellschaftlichen Akzeptanzen, die ich halt immer ganz banal und plakativ in den Satz "der muss ne Familie ernähren" packe. Meinen tue ich damit eine bestimmte Haltung und Überzeugung, die bestimmte Toleranzen und Konsequenzen in unserer Kultur zur Folge hat.

    Ich erklär es jetzt aber nicht nochmal. Wenn du auf deinem persönlichen Teufelsritt gegen den Feminismus bleiben willst, weil du das brauchst, dann lies meinetwegen einfach weiter absichtlich falsch. Auf mich wirken deine Posts immer wieder sehr verbittert bis verzweifelt. Vielleicht hilft dir das Feindbild Feministinnen dabei, aber letztlich ist es doch nur Selbstbeschiss. Aber das ist deine Sache, das geht mich nun wirklich nichts an.

    Ich bins auch einfach inzwischen leid immer auf die selben vereinfachten, verflachten und verfälschten Argumente einzugehen, nur weil Menschen einfach ein Feindbild brauchen und sich am liebsten davon bedroht fühlen, wogegen sie einfach mal so wettern können, weil "es" kein persönliches Gesicht hat, sie eigentlich nicht wirklich persönlich bedroht und weil es gerade so gut in der Allgemeinheit ankommt.
    Weil - es findet doch jeder blöd, wenn die dummen Emanzen überall ein IN hinhängen wollen oder aus Ampelmännchen Ampelmädchen machen wollen usw...

    Es nervt mich einfach und ich kann auch sagen warum: aus meiner Erfahrung ader ehem. Alleinerziehenden heraus (und weil ich froh bin, dass sich da in den 25 Jahren schon wieder einiges zum positiven geändert hat, was die Chancen angeht) und darum, weil ich heute damit beschäftigt bin, meine Berufstätigkeit auf Beine zu kriegen, die auch noch tragen, wenn ich mit 67 aufgrund dieser beruflichen Nachteile aus der Mutterschaft heraus zu wenig Rente kriege, aber trotz eingeschränkter Gesundheit trotzdem noch irgendwie Geld verdienen muss.
    Zum Glück hab ich mir da jetzt eine Perspektive erarbeitet. Aber ich weiss, dass das in meiner Generation ein weit verbreitetes Frauenproblem ist, das in direktem Zusammenhang mit Mutterschaft (oder geplatzter Versorgungsehe) steht.

    Das wird sich in späteren Generationen ändern, weil jetzt ganze Bevölkerungsschichten bzw Berufsgruppen unabhängig vom Geschlecht abgehängt werden, das Rentensystem sowieso nicht mehr trägt und die Situation sich verschärfen wird. Eines fällt aber auf: je häufiger und je mehr Männer betroffen sind, um so politischer wird das ganze.

    Es ist mir egal, ob du meine Erfahrung nun wieder als Opferhaltung interpretierst. Damit lässt sich nicht alles wegreden, dafür sind diese Phänomene einfach zu deutlich und zu bekannt.

    scheiße... schon wieder lang geworden
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
    Geändert von Amelie63 (29.04.2017 um 14:29 Uhr)


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    AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Nicole1965 Beitrag anzeigen
    Jahrtausende? Mhmmm.
    Sicherlich, seitdem der Mensch eine Kultur geschaffen hat in dem ein Geschlecht per Gen weniger wert ist.
    Man kann auch umgekehrt argumentieren, dass im Patriarchat die jungen Männer quasi als Wegwerfartikel und Kanonenfutter gelten, die Frauen aber als wertvoll und beschützenswert. In einem Patriarchat gibt es kaum etwas Blöderes, als ein junger Mann zu sein. Und alle wissen, dass nur wenige junge Männer je ein erfolgreicher alter Mann sein werden. Das sieht man heute ja in den islamischen Ländern.


    Ob man das so gut und angemessen findet, sei jedem selbst überlassen. Wer meint dass in einer Kultur "das Recht des muskulär stärkeren" gelten sollte stimmt dem sicherlich zu.
    Das Gewaltsmonopol des Staates bedeutet auf alle Fälle, dass der Staat die schwersten Waffen hat, um seine Ansprüche wenn nötig mit Gewalt durchzusetzen. So unschön es ist, aber hinter jeder Kultur steht eine Regelung, wer Gewalt unter welchen Umständen ausüben darf und die entsprechenden Mittel dazu hat.

    Ein Sklave war mitnichten absoluter Herrscher über seine Familie und seine Frau zuhause, die sich um Kinder gekümmert hat. Da haben beide gearbeitet.
    ja eben, die waren Teil eines Haushalts, über die der Haushaltsvater herrschte.

    Patriarchat heisst eben nicht, dass jeder Mann herrschen kann.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


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    AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Nicole1965 Beitrag anzeigen
    Selbst in den hohen Gefilden war es nicht üblich, dass Frauen ihre Kinder erziehen. Das haben Mägde und Angestellte gemacht. Ebenso wie z.B. auf Bauernhöfen, die gut liefen.
    .
    Nicht ganz richtig! "Damals" gab es diese Kleinfamilien doch gar nicht. Gerade in Bauernhöfen blieben die Kinder so lange zuhause bis sie heirateten, und wenn sie es nicht taten, lebten sie bis zum Tode zuhause. In so einer Großfamilie waren alle für die Kinder zuständig.
    Auch in der besser gestellten Gesellschaft war es normal unverheiratet nicht aus dem Haus zu weisen, sie waren meistens billige Arbeitskräfte.


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    AW: Die Welt ist weiblich

    Ich habe arroganterweise dein Eingangspost gar nicht ganz gelesen, weil ich meinte, da stünden nur Thesen.

    Die Welt ist weder männlich noch weiblich, sie ist einfach. Ohne jegliche Wertungen von Menschen, die sie bewohnen. Also ich finde das manchmal schon sehr ungewöhnlich und frage mich, welche Welt- und Weitsicht die Menschen haben, die solche Fragen stellen?

    Verunsicherung?

    Ist der Wolk nun grün oder rot?

    Nein... das ist eine 'Wolke' und sie ist entweder blau oder rosa oder blassgelb...

    Dann wäre 'die Welt' also weiblich, im Deutschen halt, denn im Französischen ist das wieder ganz anders. Da ist ja auch der Mond eine Frau und die Sonne ein Mann.

    Was will man machen?

    Die unterschiedlichen Wahrnehmungen halt.

    In meinen kleinen, überempfindlichen Augen ist nichts irgendwas und nichts wird sich durch einen Terminus determinieren.

    Alles ist und darf einfach sein.

    Weibliches Empfinden haben neuerdings vor allem Männer und vor allem die, die keine Kinder kriegen und niemals kriegen werden. Das Empfinden von Gefühlen hat nichts mit Hormonen und auch nichts mit Geschlechtsteilen zu tun, sondern ist einfach ein Gefühl des Lebens für sich selbst.

  8. Inaktiver User

    AW: Die Welt ist weiblich

    Wir Frauen sind nicht die besseren Menschen, nur weil wir Frauen sind. Den Trugschluss hatte ich auch schon irgendwann mal, leider führt dies in eine Sackgasse, weil es ein absolutes Vorurteil ist. Genauso wie man denken könnte, dass die Juden die besseren Menschen waren, nur weil sie von Hitler verfolgt wurden. Dies halte ich ebenso für einen Trugschluss.

    Eine weibliche Welt wäre keineswegs die bessere, nur weil sie weiblich dominiert ist. Im Gegenteil. Sieht man doch heute schon am weiblichen Anteil der Politiker. Politik macht offenbar aus anständigen Menschen häufiger schlechte, oder das Metier als solches zieht eher schlechte an, woran das liegt sollte jeder selbst beurteilen.

    Wie auch immer, es gibt sehr schlimme und bösartige Frauen und manchmal frage ich mich sogar, ob die Frauen vom Charakter her nicht sogar der schlechtere Teil der Menschheit sind. Aber wie immer ist dies ja alles relativ zu sehen, ich denke der Anteil an schlechten Menschen ist grundsätzlich gesehen vollkommen unabhängig vom Geschlecht und in etwa gleich hoch. Ein Mann kann genauso schlecht sein wie eine Frau oder umgekehrt. Es ist eine Frage der Persönlichkeit.
    Geändert von Inaktiver User (20.05.2018 um 14:44 Uhr)


  9. Registriert seit
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    Beiträge
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    AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Man kann auch umgekehrt argumentieren, dass im Patriarchat die jungen Männer quasi als Wegwerfartikel und Kanonenfutter gelten, die Frauen aber als wertvoll und beschützenswert. In einem Patriarchat gibt es kaum etwas Blöderes, als ein junger Mann zu sein. Und alle wissen, dass nur wenige junge Männer je ein erfolgreicher alter Mann sein werden. Das sieht man heute ja in den islamischen Ländern.
    Der junge Mann hatte aber immerhin die Chance, ein erfolgreicher (alter) Mann zu werden.

    Die junge Frau hatte die Wahl, jung zu sterben oder erfolglos alt zu werden.

    Ich weiß ja nicht, warum der Mann da die schlechteren Karten gehabt haben sollte.


  10. Registriert seit
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    AW: Die Welt ist weiblich

    Zitat Zitat von Kalamity Beitrag anzeigen
    Der junge Mann hatte aber immerhin die Chance, ein erfolgreicher (alter) Mann zu werden.
    So wie jeder die Chance auf einen Sechser im Lotto hat? Die meisten aber nie einen Sechser im Lotto tatsächlich haben?

    Zu wissen oder zumindest zu ahnen, dass nur einer von tausend, oder nur einer von zehntausend, es schaffen wird - und dass die Wahrscheinlichkeit riesig ist ,dass man selbst zu den 99.999% gehören wird, die es nicht schaffen - finde ich nun keine so wundervolle Aussicht. Ganz und gar nicht. Wenn dann noch alte verkrustete Strukturen dazu kommen, wo die alten Männer von heute alles im Griff haben und es wenig Chancen für Junge gibt, sich etwas aufzubauen... umso schlimmer.

    Die meisten Flüchtlinge, die jetzt im Mittelmeer ertrinken, sind junge Männer.


    Die junge Frau hatte die Wahl, jung zu sterben oder erfolglos alt zu werden.
    Stimmt doch nicht. Eine junge Frau hat im Patriarchat sehr wohl die Chance - wozu auch das nötige Glück gehört, das stimm - einen passenden Mann zu finden und zu heiraten, und als Ehefrau und Mutter Wertschätzung und Ehre zu erfahren. Weiblicher Erfolg im Patriarchat besteht darin, Kinder zu haben, besonders Söhne, und diese erfolgreich aufzuziehen.

    Ich weiß ja nicht, warum der Mann da die schlechteren Karten gehabt haben sollte.
    Kannst dir diese Frage ja stellen, wenn dich das nächste Mal jemand auf eine Selbstmordmission schicken will.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  11. 28.08.2018, 02:35


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