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  1. Registriert seit
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    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Ich hatte beides schon mal als Chef und mit beiden
    kein Problem,aber das muss jeder selber wissen. Soviele
    Frauen sind auch kein Chef.

  2. Inaktiver User

    AW: Männliche Aggressionen im Job

    werden immer mehr werden. Verstehe ich das eigentlich falsch? Wenn alles besetzt von alten Säcken ist und dann die smarten Mädels ran kommen..bis 30%. Scheiden dann also die ganz Alten Säcke aus und die Frauen kommen nach. Jedes Jahr also werden nur Frauen eingestellt wegen der Quote, bis sie 30% erreichen. Fakt ist ja dann dass wir eine volle Generation nur mit Frauen haben werden, richtig? Und irgendwann werden die auch heftig alte Säcke..richtig?
    Um die Männer bangt es mir..

  3. Avatar von Erotix
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    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Frauen, mehr Frauen in führenden Positionen sind erwünschenswert. Meine Erfahrung sagt mir dabei...sie sind wesentlich kompromissbereiter als irgendwelch verkrampfte Hanswurste in Positionen wo sie nicht hingehören.Also: Kein Problem mit Frauen in höheren Führungspositionen. (Vorausgesetzt, sie setzen sich nicht selbst dabei unter enormen Frührungsdruck!)

  4. Inaktiver User

    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Zitat Zitat von Erotix Beitrag anzeigen
    Frauen, mehr Frauen in führenden Positionen sind erwünschenswert.
    Nein, mehr Menschen mit tatsächlicher Führungskompetenz sind wünschenswert.


    Meine Erfahrung sagt mir dabei...sie sind wesentlich kompromissbereiter als irgendwelch verkrampfte Hanswurste in Positionen wo sie nicht hingehören.
    Meine Erfahrung ist die, daß es von den Zielvorgaben abhängt wie jemand reagiert. Und meine Erfahrung ist die, daß hier Frauen genauso Arschlöcher im Durchsetzen werden wie Männer und das ist nicht geschlechtsspezifisch sondern ein Persönlichkeitsmerkmal.

  5. Inaktiver User

    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Zitat Zitat von Erotix Beitrag anzeigen
    Frauen, mehr Frauen in führenden Positionen sind erwünschenswert. Meine Erfahrung sagt mir dabei...sie sind wesentlich kompromissbereiter als irgendwelch verkrampfte Hanswurste in Positionen wo sie nicht hingehören.Also: Kein Problem mit Frauen in höheren Führungspositionen. (Vorausgesetzt, sie setzen sich nicht selbst dabei unter enormen Führungsdruck!)
    Das kann ich so nicht bestätigen, dass Frauen kompromissbereiter in Führungspositionen sind.
    Oft versuchen sie die betont "männlichen" Eigenschaften in negativer Hinsicht zu übertreffen.
    Nur sind die Methoden der Frauen gegenüber ihren Wettbewerbern und Feinden etwas subtiler, aber vor Gemeinheiten schrecken sie auch nicht zurück. (siehe Thatcher, Condoleezza Rice u.v.a)
    Meine griechischen Kollegen sehen Angela Merkel auch so.

  6. gesperrt
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    7.668

    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das kann ich so nicht bestätigen, dass Frauen kompromissbereiter in Führungspositionen sind.
    Oft versuchen sie die betont "männlichen" Eigenschaften in negativer Hinsicht zu übertreffen.
    Nur sind die Methoden der Frauen gegenüber ihren Wettbewerbern und Feinden etwas subtiler, aber vor Gemeinheiten schrecken sie auch nicht zurück. (siehe Thatcher, Condoleezza Rice u.v.a)
    Meine griechischen Kollegen sehen Angela Merkel auch so.
    Eben deshalb, es gibt keinerlei Grund warum 50% der Bevölkerung nicht in den relevanten Positionen vertreten sein sollte.

  7. Avatar von Midnightcat
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    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Ich denke mal, das ganze ist kein Problem von männlich / weiblich. Das Geschäftsleben ist nicht männlich, es sind auch keine Männer-Spiele, die dort ablaufen oder "männliche" Eigenschaften gefragt. Die Sache ist einfach die, dass ein Wirtschaftsunternehmen - im Gegensatz zu einem sozialen Unternehmen oder der Familie - ein ganz knallhartes wirtschaftliches Ziel verfolgt, nämlich Gewinnerzielung und -maximierung. Und nicht: wir kuscheln alle miteinander, erzählen uns von unseren Gefühlen und Wünschen und haben uns alle lieb. Verlangt wird also ein rationales Verhalten und auch solche Entscheidungen, ohne Gefühlsduselei. Es mag sein, dass eine solche Verhaltensweise Männern eher entgegenkommt als Frauen. Aber die Männer haben diese - im System liegenden - Verhaltensweisen und Umgangsformen nicht gemacht, sondern kommen nur besser damit zurecht. Und wenn sich erfolgreiche Frauen im Geschäftsleben ähnlich wie Männer verhalten, dann sind sie nicht männlicher geworden, sondern sie verhalten sich nur geschäftsmäßiger / rationaler. Problematisch für Frauen wird dieses Verhalten (rationales Handeln, Durchsetzungsvermögen, knallhartes Verhandeln, Anweisungen erteilen etc.) aber dann, wenn sie es auch im Privatleben nicht ablegen. Das wirkt dann natürlich "männlich" auf einen Partner. Und welcher Mann will schon mit einem Mann (im Körper einer Frau) ins Bett bzw. mit seiner nervigen Chefin? Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich Frauen in Führungspositionen manchmal schwer tun, einen Partner zu finden. Nicht weil Männer Angst haben vor erfolgreichen Frauen, sondern weil diese Frauen auch privat die Chefin geben und dann auf Männer wirken wie ein Kerl.


    Anders ist die Sache dann wieder in sozialen Einrichtungen (Kindergarten, Schule, Krankenhaus etc), deren Hauptziel nicht das Verkaufen und ein möglichst hoher Gewinn ist, sondern die Betreuung, Pflege, Förderung von Hilfsbedürftigen (Kindern, Alten, Kranken etc.) Da sind andere Eigenschaften gefragt (Einfühlungsvermögen, Gefühle, "Bemuttern", Kümmern...), mit denen sich Frauen leichter tun. Männer die dort arbeiten, sind nicht weiblicher geworden, sondern verhalten sich nur entsprechend den dort gefragten Eigenschaften.
    Auf Frauen wirken solche "weiblichen" Männer dann möglicherweise sexuell auch nicht anziehend.
    Geändert von Midnightcat (09.01.2015 um 22:06 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Zitat Zitat von Midnightcat Beitrag anzeigen
    Ich denke mal, das ganze ist kein Problem von männlich / weiblich. Das Geschäftsleben ist nicht männlich, es sind auch keine Männer-Spiele, die dort ablaufen oder "männliche" Eigenschaften gefragt. Die Sache ist einfach die, dass ein Wirtschaftsunternehmen - im Gegensatz zu einem sozialen Unternehmen oder der Familie - ein ganz knallhartes wirtschaftliches Ziel verfolgt, nämlich Gewinnerzielung und -maximierung. Und nicht: wir kuscheln alle miteinander, erzählen uns von unseren Gefühlen und Wünschen und haben uns alle lieb. Verlangt wird also ein rationales Verhalten und auch solche Entscheidungen, ohne Gefühlsduselei. Es mag sein, dass eine solche Verhaltensweise Männern eher entgegenkommt als Frauen. Aber die Männer haben diese - im System liegenden - Verhaltensweisen und Umgangsformen nicht gemacht, sondern kommen nur besser damit zurecht.
    Grundsätzlich Zustimmung zu Deinem Post aber fett markiertes muss ich aus Erfahrung dementieren. Oberflächlich betrachtet stimmt das, wenn ich mich aber mit Arbeitskollegen unterhalte und tiefer gehe dann stimmt das nicht.

  9. Inaktiver User

    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich Zustimmung zu Deinem Post aber fett markiertes muss ich aus Erfahrung dementieren. Oberflächlich betrachtet stimmt das, wenn ich mich aber mit Arbeitskollegen unterhalte und tiefer gehe dann stimmt das nicht.
    Du meinst, es stimmt nicht, dass Männer mit der Rationalität der menschlichen Beziehungen in der Wirtschaftswelt besser zurechtkommen.
    Männer, die in Führungspositionen Karriere machen, zeichnet ein ausgeprägter Egoismus aus, bis sie das avisierte Ziel mit dem Statussymbol erreicht haben. Diese Gruppe ist oft psychisch sehr instabil.
    Männer, die als Sohn ein Familienunternehmen sind etwas anders, sie durchleben mehrer Phasen, erst zu hart zur Belegschaft, dann zu weich und dann sachlich und kollegial.
    Frauen, die Führungspositionen anstreben, sind entweder so gut, dass ihre Akzeptanz uneingeschränkt ist oder sie sind härter als die Männer. Diese Frauen sind oft eiskalt.
    Frauen, die Familienunternehmen übernehmen und leiten, sind meist sehr gute Führungskräfte ("Mutter des Unternehmens"), egal wie alt sie sind. Sie kümmern sich um die Belegschaft.
    Und dann gibt es noch Führungskräfte, die sachlich, konsequent und mit emotionaler Kompetenz handeln, da unterscheiden sich beide Geschlechter überhaupt nicht. Meist haben diese Menschen einen sehr grossen Rückhalt in Ihrer Familie.

    Diese Thesen haben keine Allgemeingültigkeit, das sind meine persönlichen Erfahrungen.

  10. Inaktiver User

    AW: Männliche Aggressionen im Job

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du meinst, es stimmt nicht, dass Männer mit der Rationalität der menschlichen Beziehungen in der Wirtschaftswelt besser zurechtkommen.
    Ja es stimmt nicht. Vielleicht müsste man erstmal erklären was es denn heißt "besser zurechtzukommen"?
    Wenn man von außen draufschaut, dann entsteht dieser Eindruck durchaus. Männer kommen besser damit zurecht. Wenn man Männer aber in den Betrieben genauer frägt, nicht als Frau, sondern als Mann und ihnen jenseits von Machtposen und Selbstschutz zuhört, dann bekommt man mit wie schlecht sie sich selbst in diesem System fühlen.
    Und es geht meist einher mit gesundheitlichen Problemen und diese lassen sich immer in Zusammenhang mit sehr stressigen Zeiten und Überforderungen in Zusammenhang bringen.

    Ich finde es geradezu zynisch zu behaupten, daß Männer nur aus rationellen Gedanken heraus ihren Job machen und ich formuliers mal überspitzt, keine Gefühle hätten.
    Männer, die in Führungspositionen Karriere machen, zeichnet ein ausgeprägter Egoismus aus, bis sie das avisierte Ziel mit dem Statussymbol erreicht haben. Diese Gruppe ist oft psychisch sehr instabil.
    Hm viele davon würde ich schlicht als Psychopathen bezeichnen. Bei ihnen regt sich schlicht nichts in bestimmten Hirnarealen wenn sie Entscheidungen treffen. Diejenigen, die emphatisch veranlagt sind haben es in der Tat schwerer, müssen sie doch meist völlig bescheuerte Weisungen nach unten durchdrücken. Und wenn man gegen seine inneren Überzeugungen handelt dann erzeugt das massives Aua im Kopf. Dann gehts nur über Verdrängung oder Selbstaufgabe. Burnout lässt grüssen.


    Männer, die als Sohn ein Familienunternehmen sind etwas anders, sie durchleben mehrer Phasen, erst zu hart zur Belegschaft, dann zu weich und dann sachlich und kollegial.
    Hm ob das immer so ist? Ich erlebe es eher so, daß Sohn gar keine Wahl hat den Posten nicht anzunehmen.

    Frauen, die Führungspositionen anstreben, sind entweder so gut, dass ihre Akzeptanz uneingeschränkt ist oder sie sind härter als die Männer. Diese Frauen sind oft eiskalt.
    Ich stelle mal die Behauptung auf, daß viele, die Führungskräfte geworden sind, keinen blassen Schimmer von Menschenführung haben.

    Frauen, die Familienunternehmen übernehmen und leiten, sind meist sehr gute Führungskräfte ("Mutter des Unternehmens"), egal wie alt sie sind. Sie kümmern sich um die Belegschaft.
    Ich habe derzeit viel mit externen Firmen zu schaffen und wenn ich die Cheffinnen dieser mittelständischen Unternehmen betrachte und wie die eigenen Leute über sie reden dann stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Und meine allererste Führungskraft war auch eine Cheffin.
    Es gab bei uns in der Bundeswehr den Spruch, der hat seine Autorität nur durch die Wimpel auf seiner Uniform. Das sind keine Führungspersönlichkeiten sondern Sadisten, die durch Zufall und Rücksichtslosigkeit auf die Menschen losgelassen werden und sich die Lücken des Systems zunutze machen.

    Und dann gibt es noch Führungskräfte, die sachlich, konsequent und mit emotionaler Kompetenz handeln, da unterscheiden sich beide Geschlechter überhaupt nicht. Meist haben diese Menschen einen sehr grossen Rückhalt in Ihrer Familie.
    Ich hatte in meinem bisherigen Berufsleben genau 2-3 Chefs, die das hatten. Alle anderen nicht.

    Diese Thesen haben keine Allgemeingültigkeit, das sind meine persönlichen Erfahrungen.
    Sie decken sich grösstenteils mit meinen Erfahrungen und das sind auch bereits 25 Jahre Berufserfahrung.
    Geändert von Inaktiver User (07.02.2015 um 22:18 Uhr)

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