flyer bringen nichts...
ich würde eher sagen direkte Ansprache vor Ort und vor allen Dingen Zuhören und Zeit inkl. Vertrauen aufbauen (wie z.B. bei dem Beispiel aus dem Artikel).
Irgendwas außerhalb des Wirkungskreises aufbauen, wo man dann wartet, dass jemand zur Tür reinkommt.
Ne, keine Chance.
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Ergebnis 841 bis 850 von 866
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12.07.2013, 18:56
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
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12.07.2013, 18:56Inaktiver User
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12.07.2013, 18:58Inaktiver User
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Ja eben, genau von so einem Mist schreibe ich die ganze Zeit! Dennoch ist auch ein Verbot wenn es keine flankierenden Maßnahmen erhält nur eine Augenwischerei, genauso wie das jetzige Gesetz eine Augenwischerei ist und sogar noch einer Verschärfung der Situation gebracht hat.
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12.07.2013, 18:59
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Schweden und Deutschland haben eine komplett andere Geschichte der Emanzipation und der Frauenrechte.
Schweden ist uns in allem 30 Jahre voraus gewesen.
Irgendwo vorn ist dazu ein sehr sehr interessanter Artikel gewesen vom Bundesamt für politische Forschung.
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12.07.2013, 19:03Inaktiver User
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12.07.2013, 19:04
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Ich rede von psycholsozialer Hilfe, Drogenhilfe, Suchthilfe, Übersetzern etc.
Ein verbot ist schön und gut, aber wenn man etwas von Schweden gelernt hat, dann das gleichzeitig die Anlaufstellen FÜR die Frauen da sein müssen.
Das hat dort nämlich erstmal gefehlt und das wurde graduell nachgerüstet.
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12.07.2013, 19:06Inaktiver User
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Na, deshalb frag ich doch. Du hast doch Interesse daran, dass Prostituition nicht verboten wird.
Wir sollen ja erst für den Weltfrieden sorgen. Brot für alle. Keine Armut auf der Welt. Dann muss noch nach den Ursachen geforscht werden, warum Männer überhaupt das Bedürfnis haben. Wenn dann alle Probleme beseitigt sind, dann können wir Deiner Meinung nach eventuell drüber nachdenken, die Prostitutionsgesetze zu ändern. Obwohl das ja dann eh überflüssig geworden ist. Hallelulja.
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12.07.2013, 19:08
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Ich bin mal draußen...
Schönen Abend euch
Zerfetzt den Strang nicht.
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12.07.2013, 19:11Inaktiver User
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12.07.2013, 19:33Inaktiver User
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Wie gesehen, sind die Maßnahmen gegen Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und der Arbeitskraft völlig unzureichend und es besteht kein Willen daran ernsthaft etwas zu ändern.
Anscheinend muss man auch Armut nur ausreichend gut übersehen und die Ursachen dafür, schließlich kann man doch an den Symptomen rumdoktern.
Unsere Gesellschaft ist durch und durch übersexualisiert. "Sex sells" in der Werbung, TV und Zeitschriften. Aber "Frauenkörper" darf man dann seltsamerweise nicht kaufen. Wenn das überhaupt gehen könnte. Und plötzlich gibt es auch keine Einvernehmlichkeit und Selbstbestimmung von Erwachsenen, mehr. Nach dem Dogma, dass Sex und Liebe zusammengehört, gehört nun Sex und Lust untrennbar zusammen. Undenkbar, dass es noch andere Motive geben könnte.
Aus meinem Link von kober-do von gestern:
Es ist schon auffallend, dass die meisten rumänischen oder bulgarischen Prostituierte in S oder Do aus der gleichen Stadt kommen. Es ist sicher kein Zufall, dass es eine direkte Busverbindung mit diesen Städten gibt.Wenn es also ein Problem gibt, dann nicht, weil es in Dortmund einen legalen Straßenstrich gibt, sondern deshalb, weil der Dortmunder Norden, der enormen Zahl der neuen Migranten nicht mehr gewachsen ist. EU-rechtlich muss hier dringend eine Nachbesserung erfolgen, da zum Beispiel fast alle der Frauen, die KOBER beriet, sich ohne gültige Krankenversicherung in Deutschland aufhielten und nahezu alle aus ein und demselben Ghetto in der Nähe von Plowdiw kommen. In ihrem Herkunftsland existieren zu wenig Perspektiven für die ethnische Minderheit der Roma.Geändert von Inaktiver User (12.07.2013 um 19:37 Uhr)



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