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14.06.2013, 10:32
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
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14.06.2013, 10:34
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
Geändert von _Farmelli (14.06.2013 um 10:38 Uhr)
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14.06.2013, 10:49
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
Aus meiner Sicht führt die Diskussion, ob Männer, die in den Puff gehen, nun Respekt vor Frauen haben oder nicht, zu nichts.
Auch wenn alle männlichen Bordellgänger eidesstattlich versichern, sie hätten (größten) Respekt vor Frauen, wäre Deutschland immer noch der größte Puff Europas - dann aber mit lauter gaaaanz respektvollen Männern.
Erinnert mich mehr an Otto Waalkes:
Die Wissenschaft hat festgestellt, dass rauchen doch nicht schädlich ist.
gez. Dr. Marlboro
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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14.06.2013, 10:54Inaktiver User
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
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14.06.2013, 11:02
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
ich gestehe, dass ich nicht alle 34 Seiten im Thread gelesen habe,...
Falls das also schon angesprochen wurde, dann bitte ich schonmal um Verzeihung.
Ich frage mich - seit ich vor ein paar Wochen den Artikel im Spiegel gelesen habe, in dem unter anderem auch die verschiedenen "Modelle zum Umgang mit Prostitution" in Europa beschrieben wurden - ob irgendjemand hier (oder sonstwo) glaubt, dass es einen Weg gibt, Prostitution aus der Welt zu schaffen?
Gesetze, Erziehung, Repressalien?
Ich halte das "deutsche System" für vollkommen misslungen. Allerdings bezweifle ich auch, dass die schwedische Alternative langfristig funktionieren wird.
Es ist schon oft versucht worden, gesellschaftlich (oder politisch) nicht akzeptiertes Verhalten per Gesetz zu unterbinden. Aber abgesehen von gestiegenen Kriminalitätsraten hat sich das Verhalten der Regierten nicht geändert.
Ich bin auch kein Freund von zuviel Staat,...
aber vielleicht wäre eine "Verstaatlichung" dieser Branche ein Weg zumindest den widerwärtigen Auswüchsen, die in D-Land zu beobachten sind, Einhalt zu gebieten.Geändert von Jonas (14.06.2013 um 11:04 Uhr) Grund: schlechter Deutsch
Im Zweifel tu einfach das Richtige
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14.06.2013, 11:03Inaktiver User
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
Das ist für einen Großteil der Damen auch der Fall, auch wenn es nicht in Dein Weltbild paßt. Es gibt zahlreiche von Frauen betriebene Wohnungs-Mini-Bordelle - ein Blick z.B. in die BZ reicht, um dies zu sehen.
Im übrigen habe ich mit keinem Wort behauptet, das es hier keine Flatrate-Puffs mit rumänischen Prostituierten gibt.
Deine permanenten Unterstellungen sind wirklich extrem ermüdend.
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14.06.2013, 11:07Inaktiver User
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14.06.2013, 11:14
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14.06.2013, 11:19
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
Um das unterschreiben zu können, müsste man jeden einzelnen Puffgänger kennen.

Nicht bei jedem ist wohl das verschrobene Frauenbild der Grund für den Puffbesuch, wenn auch bestimmt oft.
Es gibt sicher auch andere Gründe.
Manchmal ist es vielleicht auch einfach die Not an der Frau.
Es gibt Männer, die nicht übel sind, aber trotzdem chancenlos bei Frauen.
Männer, die ungünstig wohnen, so dass die Möglichkeit, Frauen kennen zu lernen, gering sind.
Männer, die schüchtern sind und den Anfang nicht kriegen.
Männer, bei denen sich die Liebe zur eigenen Frau eher zu Freundschaft gewandelt hat, der Sex nicht mehr gerade prickelnd ist(und die vielleicht sogar denken, sie gingen ja nicht "fremd", da sie für diesen Dienst bezahlen? Eine Geliebte wäre ja Betrug, da Beziehung?).
Männer, die auf andere Techniken, wie SM, stehen, die ihre Frau abstoßen würde.
usw.
Ich glaube nicht, dass man jeden Puffgänger über einen Kamm scheren kann.
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14.06.2013, 11:21
AW: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany)
ich würd mir die mühe sparen hier eine offene diskussion erreichen zu wollen.
ich hab vor 2 seiten (wie ich mal im anderen prostitutions-strang vor geraumer zeit) gefragt ob jemand mal erläutern könnte warum das schwedische modell, "freier-kriminalisierung" bei gleichzeitigem legal lassen der sich prostituierenden frauen, so sinnvoll sein soll? schlicht weil es sich mir nicht erschließt warum man als mittel gegen prostitution diese nicht im gesamten verbietet, sondern nur gegen einen teil, nämlich die konsumenten, aktiv werden will.
es gibt es darauf wohl keine sinnvolle antwort (weil ich darauf in beiden strängen keine bekommen habe, obwohl genug dieses modell ständig propagieren), sondern diejenigen haben das für sich einfach so entschieden u. wollen sich garkeiner offenen diskussion darüber stellen.Männer haben für jede Lösung ein Problem!



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