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    AW: Die Welt wird weiblich

    Es bleibt dabei: Je mehr männliche Lehrer, desto besser schneiden Jungen ab | Kritische Wissenschaft - critical science
    Das kann man auf 2 Ursachen zurückführen: Logischste Erklärung: Lehrerinnen bewerten Schülerinnen besser als Schüler und da es immer mehr Lehrerinnen gibt, steigt die Leistungskurve der Mädchen.

    Diese Behauptung hatte die vorherige Quelle aufgegriffen. Aus meiner Sicht greift diese Behauptung aber zu kurz und repräsentiert nur die öffentlichen Folgen. Ursache dafür ist aaus meiner Sicht viel mehr, dass männliche Schüler besser von männlichen Lehrern lernen können. Einfach weil sie anders denken und verstehen als die weibliche Gegenseite. Ein Mann kann sich besser in einen Mann einfühlen und den Lernprozess verändern, als es eine Frau könnte. Und umgekehrt ähnlich.

  2. gesperrt

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    AW: Die Welt wird weiblich

    Fairerweise möchte ich einfügen, dass mir meine Quelle hier in den Rücken fällt und eine andere Ansicht hat:
    Männermangel: Lehrerinnen schaden Jungen nicht - Unterricht - FOCUS Online - Nachrichten

  3. gesperrt

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    AW: Die Welt wird weiblich

    Zitat Zitat von punto30 Beitrag anzeigen
    ach komm, sind wir denn so böse?
    Na, böse gar nicht nur destruktiv oder anders formuliert: die Diskussion zeichnet sich durch die komplette Abwesenheit von Konstruktivität aus.

    Wobei du ja noch das konstruktive obere Drittel darstellst, da du zumindest zu lesen scheinst.
    Bzw. ich weiß, dass du liest und hier im "weiblich" Strang natürlich die kontra Rolle einnehmen musst.
    Warum? Das ist mir ein Rätsel.

    Darum nochmal die Frage:
    Was willst du denn?


    müsste ich das interpretieren, dann heißt das für mich "wir wollen durchaus, können aber nicht" u. als grund werden da eindeutig berufliche belange genannt.
    Ich bezog die von mir genannten Zahlen am Ende der Studie ausdrücklich auf die immer wieder kehrende Behauptung, jede Rollenverteilung sei "einvernehmlich" so geschehen. Die Zahlen zeigen, dass die Einvernehmlichkeit scheinbar nicht so weit hergeholt ist, wobei durchaus andere Faktoren mit reinspielen.

    Da es hier in dem Strang nicht um berufliche Aspekte geht (da gibts ja den Quotenstrang und mehrere Familie&Beruf Stränge), sondern die letzten Seiten die Verteilung in der Familie diskutiert wurde, stellte ich die Frage: Wie ist das "WIR" der Familie aufteilbar, so dass wirkliche Einvernehmlichkeit stattfindet?

    Die Aufgaben in der Familie werden nicht weniger. Es sind und bleiben größtenteils zwei Personen die Eltern, die sie untereinander aufteilen müssen. Um das WIR der Familie zu erhalten muss das auch innerhalb der Familie geschehen und kann nicht einfach immer ins "Äußere" übertragen werden.

    Sowohl die Freuden als auch die Verantwortung und Pflichten.

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    AW: Die Welt wird weiblich

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Na, böse gar nicht nur destruktiv oder anders formuliert: die Diskussion zeichnet sich durch die komplette Abwesenheit von Konstruktivität aus.
    du benutzt auch gern maxime oder? warum muß denn alles immer komplett gut od. komplett schlecht sein, gibts denn kein grau mehr?

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    dass du liest und hier im "weiblich" Strang natürlich die kontra Rolle einnehmen musst.
    Warum? Das ist mir ein Rätsel.
    erscheint dir das vielleicht nur deswegen als kontra-rolle weil ich aufgrund meiner erfahrungen u. umfeld sage was ich sehe u. daher für aktuelle realität halte? ich hab doch nirgends geschrieben dass ich das eine od. das andere besser finde. aber ich sehe die realtät um mich herum u. unabhängig davon ob ich es anders haben möchte od. nicht, muß ich erstmal die realität anerkennen bevor ich blind behaupte es müsse nur dieses od. jenes geändert werden damit alles besser wird.
    was bringt es dir zu sagen "die männer wollens ja ohnehin nicht anders" wenn du diese behauptung nicht belegen kannst od. nicht mehr als ich die dass männer oft nur ökonimischen zwängen folgen. deine studie sagt sehrwohl etwas über die wünsche der frauen aus, aber nichts über die gründe warum diese nicht in dem maße erfüllt werden. du bist dir sicher es liegt nur am unwillen der männer, ich denke eher es liegt mehr an äußeren umständen. solange es keine ausagekräftige studie darüber gibt denke ich nicht dass man das eine od. das andere zweifelsfrei aussagen kann.

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Was willst du denn?
    auf der einen seite sicher das selbe wie du, echte entscheidungsfreiheit für eltern.
    auf der anderen seite möchte ich keine schuldzuweisungen, denn das ist für mich kontraproduktiv. in jedem beziehungsstrang wird das gebetsmühlenartig gesagt (weils ja stimmt), aber hier muß es der unwillen der männer sein, alles andere ist ja nur verschleierungstaktik. ich sage man möge das beweisen, dann mag es so sein, aber als angeblich "naheliegenster" schluß seh ich das noch nicht u. seh daher auch noch keinen grund mich dem anzuschließen.

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Ich bezog die von mir genannten Zahlen am Ende der Studie ausdrücklich auf die immer wieder kehrende Behauptung, jede Rollenverteilung sei "einvernehmlich" so geschehen. Die Zahlen zeigen, dass die Einvernehmlichkeit scheinbar nicht so weit hergeholt ist, wobei durchaus andere Faktoren mit reinspielen.
    genau das sind wir beim punkt, weil die studie besagt dass frauen oft nicht wirkliche wahlfreiheit haben (was leider stimmt), ziehst du den schluß dass es am unwillen der männer liegt. ich seh diesen schluß aber weder in meinem umfeld noch besagt ihn diese studie. du magst diesen schluß natürlich für dich ziehen, aber deswegen wird er für mich zu diesem zeitpunkt noch nicht schlüssog. hegst du keinerlei zweifel an deiner interpretation? ich an meiner schon, aber derweil fehlen mir die indikatoren fürs gegenteil (wiederrum in meinem umfeld, für alle kann ich ja nicht sprechen), also zieh ich den schluß zu diesem zeitpunkt nicht, was nicht ausschließt dass sich das ändert, aber eben erst aufgrund von fakten

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Da es hier in dem Strang nicht um berufliche Aspekte geht
    also wenn es bei dem thema nicht um berufliche aspekte geht dann leben wir beide in verschiedenen welten od. du versuchst bewußt das thema auszuklammern um deine interpretation zu stützen. tut mir leid wenn ich das so direkt sagen muß, aber aus meiner sicht ist genau dass der kern des problems, welcher auf viele arten die angestrebte gerechtigkeit behindert.
    verdienstunterschiede (leider immer bei weitem noch nicht überall beseitigt), wiedereinstiegsschwierigkeiten nach der karenz, generelle benachteiligungen für das "schwangerschaftsisiko" frau (offiziell beseitigt, inoffiziell wohl nicht), also was denkst du woran es dann wohl liegen mag? kann man das so einfach ausklammern? od. anders gefragt: was wenn wir uns auf die unwilligen männer beschränken, an denen arbeiten, aber es sich trotzdem nicht ändert? sind die dann unbelehrbar od. hat man vielleicht doch an der falschen stelle geschraubt? nochmal, auch wenn es diese vielleicht zu hauf geben mag (selbst wenn ich das zu dem zeitpunkt hald nicht glaube, aber egal ich bin ja keine messlatte) u. sie sich am ende hinter der begründung geld verstecken, weißt du was ich in wirklichkeit glaube?
    ich denke wenn sich herr x u. frau y zusammensetzen, das thema besprechen u. am ende sehen dass die "klassische" verteilung für beide den besten lebensstandard verspricht, ist es dann nicht legitim zu sagen "scheiß drauf was andere wollen od. denken, wenns uns damit gut geht dann passt das doch". warum muß immer ein mangel skizziert werden wo noch keiner ist, ein bedarf nach anders erzeugt werden wo der status quo doch ok ist?

    dein argument bezüglich der aktuellen absicherung der frau bzw. ihrer späteren absicherung (stichwort versicherungszeiten) seh ich zwar absolut ein u. denke da sollte man ansetzen, aber kann das nur auf dem weg geschehen "schaffe, schaffe, häusle baue" od. darf es auch den weg "ich will zu 100% familie u. stehe auch dazu" geben?
    du klammerst mir irgendwie ständig die frauen aus die das vielleicht wirklich so wollen bzw. interpretierst du ständig dass sie das nur tun weil ihre männer das verlangen, mir ist das einfach zu einseitig bzw. erzeugt es diese kluft antiquirt-modern. wer klassisch wählt will hald nicht modern sein, vielleicht besinnen sich viele wieder auf andere werte.
    unsere angeblich so soziale politik sagt uns ständig "ihr müsst kinder bekommen, aber ihr müsst gleichzeitig auch immer arbeiten", was ist da dran sozial?? nix, beides ist nur profitgetrieben, weils an allen enden nicht reicht.
    kinder sollen nicht her weils so schön für die eltern ist, sondern weil die gesellschaft überaltert, gleichzeitig zu dem wunsch sollen die kinder aber auch von den eltern getragen werden, wo ist das die vielgebrauchte "investition in die zukunft", ich seh sie nicht mehr.
    du hast dafür selbst doch genug beispiele genannt, zu wenig kita-plätze etc.... kinder JA, aber bitte schaut dann selbst wie ihr klar kommt, wir wollen dann erst wieder was davon hören wenn sie selbst arbeiten u. steuern zahlen, denn dann rechnen sie sich ja... so siehts doch zunehmend aus.
    Männer haben für jede Lösung ein Problem!

  5. Inaktiver User

    AW: Die Welt wird weiblich

    Wahre Worte!

  6. Inaktiver User

    AW: Die Welt wird weiblich

    Es gibt viele Paarbezíehungen, da ist das Gehaltsgefälle nicht dadurch bedingt, dass Frau weniger verdient in vergleichender Position sondern daß die Berufe so unterschiedlich sind und auch die Gehaltsspanne deswegen differiert.
    Und da ist die Entscheidung wer wann zu hause bleibt relativ schnell getroffen, diese Paare können gar nicht anders.
    Das was hier teilweise diskutiert wird wird meist auf einem Niveau diskutiert was nicht die Mehrheit der Eltern betrifft.
    Teilweise ist das intellektuelles Gefurze von Menschen, die auf völlig anderen Ebenen sind was Gehalt, Entwicklungschancen und Möglichkeiten betrifft.
    Ich sehe es beispielsweise an einer unserer Abteilungsleiterinnen. Gleitzeit ohne Kernzeit und ein Heimarbeitsplatz. Und letztens als ihr Kind krank war hat sie schnell mal ne Woche Heimarbeit gemacht. Nicht, daß ich ihr das nicht vergönnen würde aber wer hat schon diese Möglichkeiten? Die Kassiererin nicht, die Verkäuferin auch nicht, auch nicht die Bandarbeiterin und auch nicht die Friseurin. Genausowenig wie Ärzte usw.
    Ich frage mich dann immer, kann sich so ein Mensch überhaupt vorstellen was man für Probleme hat wenn man diese Rahmenbedingungen nicht hat?
    Und all diese Faktoren zusammen und für jedes Paar im einzelnen führen dann zu Entscheidungen ob und wer wie lange zu Hause bleibt und das eigene Kind erzieht.

    Man kann vieles fordern und es ist auch gut wenn sich in dieser Richtung etwas bewegt, auch für Männer, wenn ein Bewusstsein entsteht.

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    AW: Die Welt wird weiblich

    Zitat Zitat von punto30 Beitrag anzeigen
    du klammerst mir irgendwie ständig die frauen aus die das vielleicht wirklich so wollen bzw. interpretierst du ständig dass sie das nur tun weil ihre männer das verlangen, mir ist das einfach zu einseitig bzw. erzeugt es diese kluft antiquirt-modern.
    Lieber Punkt,

    es geht doch gar nicht um diese Frauen, die können doch machen was sie möchten und werden in keinster Weise weder beschränkt noch eingeengt noch benachteiligt, sogar im gegenteil.

    Es hilft nichts ständig derailing zu betreiben in Form von "Lass uns über rote T-Shirts reden" und das Gegenüber sagt ständig "aber die grünen sind auch ganz fein".

    Wo soll das hinführen?
    zu nichts.


    Ich möchte über rote TShirts reden und nicht über grüne. Ich möchte über die eine Fraktion reden, die Probleme hat und massiv eingeschränkt wird ohne auch nur in einem kleinen bisschen die Fraktion mit den grünen Tshirts zu kritisieren oder anzugreifen. Da ich das auch nullkommagarnichts mache.

    Es gibt ein Problem, das wird sich nicht lösen ohne, dass Väter nicht ihre Verantwortung wahrnehmen. Es geht nicht um die Mütter.

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    AW: Die Welt wird weiblich

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Es hilft nichts ständig derailing zu betreiben in Form von "Lass uns über rote T-Shirts reden" und das Gegenüber sagt ständig "aber die grünen sind auch ganz fein".

    Wo soll das hinführen?
    zu nichts.
    im prinzip ist soweit eig. eh alles gesagt. zusammengefasst: ich denke die verteilung bei der kinderobsorge hängt mehr von wirtschaftlichen belangen/zwängen ab, du denkst sie hängt mehr vom unwillen der männer dazu ab.

    führen wird die diskussion zwischen uns da wohl zu nichts, da hast schon recht.
    darum widme ich mich wieder anderen themen
    Männer haben für jede Lösung ein Problem!

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    AW: Die Welt wird weiblich

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    ... ohne, dass Väter nicht ihre Verantwortung wahrnehmen. Es geht nicht um die Mütter.
    Bei allem Respekt: Es geht sehr wohl um beide.
    Die "Verantwortungslosigkeit" der Väter, wird von den Müttern mitgetragen.
    Anders wäre das wohl nicht möglich.

  10. gesperrt

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    AW: Die Welt wird weiblich

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Bei allem Respekt: Es geht sehr wohl um beide.
    Die "Verantwortungslosigkeit" der Väter, wird von den Müttern mitgetragen.
    Anders wäre das wohl nicht möglich.
    Inhaltlich deiner Meinung.

    Die Diskussion über die einen 50% habe ich-für mich in meinem Universum- allerdings über, darüber werden 100% aller Artikel geschrieben ohne die andere Hälfte zu erwähnen.

    Mir - persönlich- reicht das ehrlich gesagt.

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