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Thema: Mütterquote im Job?
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27.01.2013, 22:59Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
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27.01.2013, 23:07
AW: Mütterquote im Job?

Zustimmung.
Allerdings denke ich, wenn der Vater in der Anfangszeit keine Bindung herstellt, wird das wohl nie geschehen. Und: es ist keine Selbstverständlichkeit, dass automatisch Frau zu Hause bleibt. Warum auch?
Beide haben Kinder gezeugt. 50/50.
Warum sollte es dann aufeinmal anders sein bei der Aufteilung der Pflichten und Sorge?
Erschließt sich mir überhaupt nicht.
50/50 ist selbstverständlich.
Im Grunde Zustimmung...es müsste schlicht 50/50 sein, wann wie und wo das passiert ist ja individuell bestimmbar. Auf jeden Fall ist finanzielle Sorge kein Bestandteil der 50/50, denn das funktioniert ja rechtlich nicht mehr.Kommt ganz darauf an, was vorher vereinbart wurde. Ja und wozu zeugt man sonst so ein Kind? Die Antwort darauf kann sich nur jeder allein geben. Mir z. B. geht es dabei nicht um 7 Monate Erziehungsurlaub aber ich denke eh langfristig.
Was meinst du denn mit langfristig?
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27.01.2013, 23:10
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27.01.2013, 23:16Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
Z. B. wenn Dein Kind 18 ist und 'Danke' sagt ... z.B. ... Aber wer weiß das schon vorher. Jedenfalls ist es ein schönes Gefühl wenn man weiß, trotz ungeplanten Umwegen alles richtig gemacht zu haben.
Langfristig denken heißt hier für mich nicht planen sondern eher fühlen ... sehr schwer zu erklären. Und wenn ich in diesem Zusammenhang Worte wie 'zeugen' und 'Aufzucht' lese weiß bzw. fühle ich, derjenige ist nicht auf dem richtigen Weg. Aber ich bin auch nur ein Teil der Gesellschaft und maße mir sicher nicht an, die Mehrheit zu sein, obwohl ich es mir sicher öfters wünschen würde.
Gute Nacht!
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27.01.2013, 23:20
AW: Mütterquote im Job?
Das ist klar
Das ist ja eher ein ethisches Problem...da kann ich das hier auch voll nachvollziehen:
Langfristig denken heißt hier für mich nicht planen sondern eher fühlen ... sehr schwer zu erklären. Und wenn ich in diesem Zusammenhang Worte wie 'zeugen' und 'Aufzucht' lese weiß bzw. fühle ich, derjenige ist nicht auf dem richtigen Weg.
...umso weniger bzw. umso bestürzter macht es mich immer, wenn ich sehe wieviele Kinder mit nur einem anwesenden Elternteil aufwachsen. Bzw. Vater sein auf magische Weise eher eine Randerscheinung im Kinderleben (verallgemeinert s/w) verstanden wird. Bzw. das auch selbstverständlich akzeptiert wird. Solange das akzeptiert ist und sogar angesehen im Alleinverdiener Hauslhalt, wird das auch so bleiben. Bisher unterstützen das die rechtlichen Grundlagen (siehe Ehegattensplitting).
Das find ich nicht gut. Da hilft auch mein eigenes Sentiment meiner evtl. persönlichen individuellen Familienplanung nicht. Denn darum geht es hier ja nicht. Wie schon öfters geschrieben, da würde ich anders argumentieren.
Schlaf schön!
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27.01.2013, 23:34Inaktiver User
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27.01.2013, 23:44
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27.01.2013, 23:51Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
Das schaffst Du auch alleine, da bin ich mir so ziemlich sicher. Wenn Du etwas nachdenkst und in Dich gehst.
Lese Dir einfach mal das Grundgesetz ganzheitlich durch. Z. B. Manche brauchen dazu nicht mal das, sondern es erklärt sich vieles von ganz allein, ganz ohne Gesetzestexte zu durchforsten.
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27.01.2013, 23:55
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28.01.2013, 00:04Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
Was für ein Kompliment.
In ernsten Zeiten tootal lustig zu wirken ...
Hopp hopp ins Bett Du Küken ... also wir hören uns ganz sicher noch ! Hier !



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