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Thema: Mütterquote im Job?
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07.01.2013, 18:01
AW: Mütterquote im Job?
Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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07.01.2013, 18:03
AW: Mütterquote im Job?
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07.01.2013, 18:17
AW: Mütterquote im Job?
Aber unter diesen Voraussetzungen ist doch das Gehalt für qualifizierte Kräfte normalerweise schon so gut, dass man davon einen Betreuungsplatz, ggf. sogar eine Kinderfrau, bezahlen kann.In meinem Bereich verpufft dein Wissen, wenn du 1 Jahr draußen bist.
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07.01.2013, 18:17
AW: Mütterquote im Job?
"Die Hoffnung ist das Übelste aller Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert"
Friedrich Nietzsche
"Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein"!
"Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt"!
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07.01.2013, 18:19Inaktiver User
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07.01.2013, 18:21
AW: Mütterquote im Job?
"Die Hoffnung ist das Übelste aller Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert"
Friedrich Nietzsche
"Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein"!
"Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt"!
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07.01.2013, 18:23
AW: Mütterquote im Job?
Ich schlage mal folgendes vor:
Wann immer an Eurem Arbeitsplatz demnächst ein Mann ankündigt, ein Kind zu bekommen, fragt Ihr ihn:
"Herzlichen Glückwunsch. Das ist ja schön. Kommst Du denn dann wieder?"
"Wann kommst Du denn dann wieder?"
" Und hast Du vor, zu reduzieren?" oder wahlweise
"Und zu wieviel % kommst Du wieder?"
"Hast Du denn schon einen Krippenplatz für das Kind?"
Wann immer Ihr bei einem Bewerbungsgespräch mit einem Mann um die 30 dabei seid, sagt Ihr hinterher:
"Ich denke, er passt prima. Allerdings - in dem Alter - man muss halt damit rechnen, dass er bald Kinder bekommt. Da müssen wir dann gucken ob/wie wir das überbrücken können."
Wenn ein Vater für eine Beförderung vorgeschlagen wird, sagt Ihr:
"Ja, ich denke das ist eine gute Besetzung. Es ist halt - naja - er hat Kinder. Wie hat er das eigentlich mit der Betreuung organisiert? Kinder in dem Alter sind ja häufiger mal krank."
Und bitte: sagt das alles möglichst ernsthaft und sachlich.
Wenn in unseren Köpfen ankommt, das beide zuständig sind, kommt es vielleicht auch bald in der Realität an.
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07.01.2013, 18:25Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
Das es noch mehr gibt als Kind und Mutter, sage ich die ganze Zeit. Weswegen es mir auch schwer faellt, zu begreifen warum fremdbetreuung und arbeit gehen so schrecklich sein soll.
Davon abgesehen: wenn man mit Kind zu Hause ist und das so propagiert wie ihr zwei - na dann frage ich mich aber doch wieviel das Kind von euch hat wenn ihr staendig Zeitungen lest, ins Theater rennt, up to date bleibt in Fragen Grafikprogramme oder den Fernsprecher bemüht.
Das ist, wuerde ich behaupten, nicht "mit Kind zu hause". Das ist "sich ein schoenes Leben machen". Ist natuerlich nett, sehe ich ein. Das muss man aber nicht hinter Mutterliebe verstecken.
@Lukulla. Sorry, aber irgendwann platzt auch mir der Kragen.
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07.01.2013, 18:26Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
Wir hatten kürzlich die Stelle eines Kollegen neu zu besetzen, es haben sich aber nur jüngere Frauen beworben, und die wir genommen haben ist auch noch verlobt. Meinte meine (kinderlose!) Chefin: egal, wenn wir einen Mann nehmen und der geht in Erziehungsurlaub stehn wir ja auch nicht besser da.
Da war ich richtig stolz auf sie!!!
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07.01.2013, 18:29
AW: Mütterquote im Job?
also mit kind zu hause sein heisst bei dir, 24/7 rundherum ums kind sein? aha, nein das war bei mir und meinen geschlechtsgenossinnen nicht so und das war auch gut so, das hält nämlich auch kein kind aus. mir ist das zu schwarz / weiss gedacht.
frau oder mann kann durchaus beides vereinen, ums kind rum sein und sich auch für andere dinge interessieren.
bei uns in CH war es zu der zeit als mein kind klein war praktisch nicht möglich ein kind in eine krippe zu geben, es gab keine, nur in den grossstädten. tagesmutter wurde nach dem einkommen des mannes berechnet, konnte ganz schön teuer werden wenn man gut verdiente, grosseltern waren in unserem fall nicht da. tja, da wurde es schwierig mit kinderbetreuung, zudem gabs damals nur eine lösung, entweder den job kündigen nach der geburt oder nach 6 (?) wochen wieder einsteigen, länger gabs kein geld.
lara"Die Hoffnung ist das Übelste aller Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert"
Friedrich Nietzsche
"Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein"!
"Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt"!



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