Ich seh einfach nicht die viele Zeit mit Kleinkind, wenn man Vollzeit arbeitet? Wie gesagt, man hat einen 8h Tag plus Pause plus Arbeitsweg plus Kind abholen plus vielleicht noch einkaufen, Arzttermine etc - wieviel Zeit bleibt da unter der Woche denn realistisch mit einem Kind das nicht schon bettreif ist?
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Thema: Mütterquote im Job?
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07.01.2013, 17:22Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
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07.01.2013, 17:23
AW: Mütterquote im Job?
Kannst Du das nochmal erklären? Wieso geht nicht Job und Kind? Liegt eine Betreuung finanziell einfach nicht drin?Ich sitze hier habe 12 Jahre Berufserfahrung und darf mir überlegen ob ich 12 Jahre umsonst investiert habe, denn mit 34/35 taucht die Frage auf: Job oder Kind.
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07.01.2013, 17:26
AW: Mütterquote im Job?
Wir arbeiten beide Teilzeit. Unser Kind ist an 3.5 Tagen/Woche in der Krippe und an 3.5 Tagen/Woche zu Hause.Ich seh einfach nicht die viele Zeit mit Kleinkind, wenn man Vollzeit arbeitet?
Kommt wohl darauf an, wieviel Schlaf das Kind brauchtwieviel Zeit bleibt da unter der Woche denn realistisch mit einem Kind das nicht schon bettreif ist?
- unserer hat (zum Glück? leider?) morgens noch recht viel wache Zeit mit uns und auch abends, sowie natürlich an unseren freien Tagen und am Wochenende.
Mit dem zweiten Kind streben wir jetzt eher 2mal 80% an.
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07.01.2013, 17:26Inaktiver User
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07.01.2013, 17:28
AW: Mütterquote im Job?
Das respektiere ich - aber nicht, wenn Frauen die gern eine Zeit daheimbleiben hier denunziert werden als Jobversagerinnen oder Tussen deren Horizont nicht über den nächsten Windelwechsel hinausreicht.
"ich mag blau" heißt nicht "rot ist blöd".
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07.01.2013, 17:28Inaktiver User
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07.01.2013, 17:39
AW: Mütterquote im Job?
Ach schnellschnell,
du überliest die Hälfte der Posts, und fängst immer und immer wieder bei Null an, inkl. Gürtelschlägen auf Hartherzigkeit oder anderes. Bitte blättere zurück um dir die relevante Information zu suchen.
Wenn die 2% Chance eine unbefristete Vollzeitstelle zu bekommen in 2 Jahren eintritt und die 2% Chance einen der Männer zu finden, die Kind haben wollen, dann hätte ich ebenso gut auch eine Ausbildung machen um den Teilzeitjob, den ich danach bekleiden würde auszuführen.
-3 Jahre beim Abi (brauch ich nicht )
-3 Jahre beim Studium (brauche ich nicht für die Stelle)
Also: 6 Lebensjahre gespart, völlig unnütz gewesen...und das als qualifizierte Fachkraft, die ich natürlich ohne die 6 Jahre nicht wäre, obwohl wahrscheinlich 2 Schritte weiter: mit Kind und Kegel. Supi!Geändert von _Farmelli (07.01.2013 um 17:42 Uhr)
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07.01.2013, 17:46Inaktiver User
AW: Mütterquote im Job?
Ach farmelli, ich seh sowohl Abi als auch Studium schon mal als persönliche Bereicherung - und deinen Pessimismus kann und will ich einfach nicht teilen.
Eine qualifizierte Ausbildung ist für mich niemals umsonst, und dreimal nicht deshalb, weil ich sie vielleicht eine Zeitlang nicht nutzen kann oder will.
Wieso gehst du nur immerzu davon aus, dass sich ab Geburt mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit jede berufliche Perspektive für alle Zeiten erledigt???
Wenn das so wäre, dann frag ich mich allerdings, was du in den zwölf Jahren getrieben hast. Normalerweise erwirbt man da Pfunde, mit denen man durchaus wuchern kann, Wissen und Können und Erfahrung zum Beispiel.
Wenn das "umsonst" ist und völlig verpufft weil man ein Kind bekommen hat, dann weiß ich auch nicht.
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07.01.2013, 17:51
AW: Mütterquote im Job?
Es verpufft nicht, weil man ein Kind bekommen hat. Es verpufft wenn man 3 Jahre zuhause bleibt.
In meinem Bereich verpufft dein Wissen, wenn du 1 Jahr draußen bist. und ja ich bezweifle, dass eine Spielplatzmami sich über die neusten Entwicklungen bei Backendprogrammierung und Informationsarchitektur austauschen will.
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07.01.2013, 18:01Inaktiver User



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