Tja, dann bleiben Dir mehrere ausgleichende Möglichkeiten, z. B.:
A Du nimmst sie in den Arm
B Du nimmst sie an die Hand
C Du bietest ihr eine 'starke' oder noch besser 'gefüllte' Schulter
Ist das so? Und ist die s. g. Weiblichkeit wirklich der Sargnargel der Welt?Tja, da wird man sich wohl mit abfinden müssen: Die Welt wird weiblich und gleichzeitig sinkt der allgemeine (materielle) Lebensstandard. Aber was soll's: Man kann halt nicht alles haben.
Oder ist es nicht nur der Hang zu immer mehr Selbstbedienung auf Kosten anderer?
Also ich kann da wirklich nix, was da möglicherweise auf s. g. Geschlechterabhängigkeit hinweist, erkennen. So sehr ich mich auch bemühe. Selbstbedienermentalität hat m. E. nichts mit dem Geschlecht zu tun und evtl. wird nun ein s. g. schwarzer Peter gesucht. Und dieses Verhalten ist ebenso geschlechtsübergreifend.
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30.03.2013, 22:41Inaktiver User
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
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30.03.2013, 22:54Inaktiver User
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
Ich würde da dann doch differenzieren, denn wer selbst bequem ist, respektiert auch solch einen Chef.
Ich habe das vor meiner Antwort nicht gelesen und kann dem nur zustimmen. Hier geht es möglicherweise um die Annahme des s. g. Schwarzen Peters und ehrlich gesagt, ich betrachte es mit Abstand. Denn so ein Schwarzer Peter hat auch immer den Zweck, etwas aufzuräumen, was andere verbockt haben und da sollten sich manche Frauen, so sehr sie auch gerne altersübergreifend Erziehungsberechtigte sind, mehr als vorsichtig sein.Hinzukommt meine persönliche Meinung, dass es mehr als lustig ist eine Rezension dem Drängen der Frauen auf den Arbeitsmarkt anzulasten. Dafür gabs andere - ganz andere !!!-Gründe. Falls du seit 2008 die Zeitungen gelesen haben solltest.
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30.03.2013, 23:07
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
Gute Beobachtung...da sich allerdings auch die Generationen verschieben, wird das Eis zunehmend dünner für solche Chefs und den Respekt.
Eine willige Hausfrau zu finden wird schwerer ...Partnerschaftlichkeit verschiebt sich. Ich denke, hoffe, beobachte, dass Familie für beide wichtig wird und die jüngeren Männer sind immer mehr fähig abzuwaschen, ihre Wäsche zu machen und einen Haushalt zu schmeißen (je nachdem was sie vorgelebt bekommen haben).
War ja schon oft so: draußen geht es heiß her, alle Frauen in den Häusern verbarikadieren...vielleicht ist es sogar fürsorglich gemeint, so eine Art Steinzeitgen was da feuert: "vorsicht Dino, Frau beschütz dich in der Höhle, ich mach ihn fertig"Ich habe das vor meiner Antwort nicht gelesen und kann dem nur zustimmen. Hier geht es möglicherweise um die Annahme des s. g. Schwarzen Peters und ehrlich gesagt, ich betrachte es mit Abstand. Denn so ein Schwarzer Peter hat auch immer den Zweck, etwas aufzuräumen, was andere verbockt haben und da sollten sich manche Frauen, so sehr sie auch gerne altersübergreifend Erziehungsberechtigte sind, mehr als vorsichtig sein.
Wer weiß, wer weiß ....
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30.03.2013, 23:28Inaktiver User
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
Also da bin ich dann doch sehr viel kritischer und denke lange nicht mehr so zuversichtlich. Denn wenn sich was verschiebt, entsteht Reibung und wieviele sind wirklich in der Lage, das dann auch auszuhalten?
Eine Frau hat eigentlich nur folgende Möglichkeiten:Eine willige Hausfrau zu finden wird schwerer ...Partnerschaftlichkeit verschiebt sich. Ich denke, hoffe, beobachte, dass Familie für beide wichtig wird und die jüngeren Männer sind immer mehr fähig abzuwaschen, ihre Wäsche zu machen und einen Haushalt zu schmeißen (je nachdem was sie vorgelebt bekommen haben).
A sich ausschließlich um einen Mann zu 'kümmern' = Vollzeit
B sich ausschließlich um sich selbst zu 'kümmern' = Teilzeit
C sich um beides zu 'kümmern' = 1x Vollzeit und 1x Teilzeit
Rein rechnerisch entsteht hier eine Differenz - denn auch Zeit steht nicht unbegrenzt zur Verfügung und Kinder und Job sind dabei sowieso 'ausgeklammert'.
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30.03.2013, 23:40
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
versteh nicht ganz was du meinst...sich um einen Mann kümmern=Vollzeit? = Hausfrau????Eine Frau hat eigentlich nur folgende Möglichkeiten:
A sich ausschließlich um einen Mann zu 'kümmern' = Vollzeit
B sich ausschließlich um sich selbst zu 'kümmern' = Teilzeit
C sich um beides zu 'kümmern' = 1x Vollzeit und 1x Teilzeit
Rein rechnerisch entsteht hier eine Differenz - denn auch Zeit steht nicht unbegrenzt zur Verfügung und Kinder und Job sind dabei sowieso schon ganz 'ausgeklammert'.
...das ist heute keine Option mehr. Im Falle der Scheidung bist du HarzIV und qualifikationslos, und rentenlos. Wer das macht ist des Wahnsinns.
Sich um sich selbst kümmern=Teilzeit, versteh ich auch nicht?
Gibt es irgendeinen Grund, warum man sich um einen Mann kümmern sollte? Dann wäre der ja ein weiteres Kind?
Oder was meinst du?Geändert von _Farmelli (30.03.2013 um 23:44 Uhr)
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30.03.2013, 23:57Inaktiver User
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
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31.03.2013, 00:01
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
Bei mir sinkt da der Eros...da brauche ich keinen Mann zu fragen. Er ist dann einfach mit einem sinkenden Verlangen konfrontiert.
...ich würde erweitern auf Eltern...denn wenn Kinder es so vorgelebt bekommen: Vater lässt sich Wäsche waschen und macht auf Alleinverdiener und Mutter übernimmt das häusliche...gibt ja immer zwei. Dass sich Männer mit ihren Väter identifizieren ist nur leider selten, denn die waren ja eine ganze Generation über nicht anwesend. Wie soll sich da ein Mann da identifizieren?Nur sie können das wirklich beantworten und wenn, warum das dann so ist.
Liegt es womöglich an den Müttern?
...und flups...hätten wir wieder einen Schuh, den man den Frauen hinstellen kann.
Da sag ich bloss: jaaa nicht anziehen!
Aber waschen & kochen muss man für Sohnemann ab einem bestimmten Alter auch nimmer....
Das einzige was ich für leicht fahrlässig halte von Müttern ist gegenüber Töchtern: Es ist Unsinn den Töchtern zu vermitteln ihnen stünden alle Tore offen. Da laufen leider viel zu viele sehr naiv in die Familienfalle hinein. Statt, dass sie aufgeklärt werden. Weibliches Kind: bei dir gelten wahrscheinlich noch die nächsten 50 Jahre andere Gesetze. Schalt das Hirn an.Geändert von _Farmelli (31.03.2013 um 00:05 Uhr)
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31.03.2013, 00:15Inaktiver User
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
Also ich würde hier auch auf ELTERN erweitern, denn wie Du so schön sagst, auch Männer können sich schwer mit ihren Vätern identifizieren, denn die sind leider oft gar nicht erst anwesend. Wie soll sich da ein zukünftiger Mann mit was identifizieren? Hört sich fast an wie im Krieg, aber wir haben glücklicherweise Frieden und leider fehlt vielen Männern doch das Vorbild. Und das kann eine Mutter, so viel Mühe sie sich auch gibt, ganz sicher nicht leisten.
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31.03.2013, 00:31
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
...oder vielleicht die Gesellschaft. Ich habe es erlebt, dass man nullkommagarnichts aufgeklärt wird darüber, wie und wo man als Frau drauf achten soll, in einer solch rückständigen Gesellschaft. Ich glaube gar nicht mal, dass Auszubildende davon so sehr betroffen sind, denn die sind früh genug mit dem echten Leben konfrontiert und nicht so lange in einem geschützten Rahmen namens Uni/Fh.
Wenn da mal ältere Frauen mit Erfahrung Mentoring übernehmen würden und Klartext sprächen...das wär toll!!!
Denn ansonsten kommt man sich recht verar***t vor, wenn man zwei Jahre im Erwerbsleben angekommen ist und merkt "oops und tschüss, war da was?"
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31.03.2013, 00:33Inaktiver User
AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen
Also ich würde mich freuen, wenn dieser 'Schwarze Peter' endlich mal aussen vor gelassen würde. Es bringt nichts, diesen stellvertretend an die Gesellschaft, die Eltern oder sonst wen abzuschieben.
In diesem Sinne, frohe Ostern und möglicherweise ein Innegehen, soweit möglich.



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