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  1. Avatar von DerJunge82
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von elli07 Beitrag anzeigen
    Ich denke mal, wir haben unterschiedliche Bekanntenkreise . In meiner näheren und weiteren Bekanntschaft ist das überhaupt nicht die Regel, sondern meist: er passabel/gut verdienender Angestellter, sie Erzieherin, Arzthelferin etc. etc. Und es ist schon bei der Hochzeit klar, wer zuhause bleibt und die Kinder erzieht Die Frauen müssen dazu nicht genötigt werden
    Tja, und was soll man daran jetzt ändern?
    Wenn das Familieneinkommen nicht sinken soll, dann gibts nun mal nur eine Lösung.

    Zitat Zitat von elli07 Beitrag anzeigen
    Eine grundlegende Änderung im Bewusstsein hat es nach meinem Empfinden nicht gegeben die letzten Jahre und Jahrzehnte. Wenn dem so wäre, wäre der Frauenanteil in Führungspositionen deutlich höher, denn die Frauen haben die besseren Schul- und Uniabschlüsse.
    Der Frauenanteil in Führungspositionen ist doch aber mit Sicherheit in den letzten Jahrzehnten deutlich gewachsen. Und solange sind die Frauen an den Unis doch wohl auch noch nicht an den Männern vorbeigezogen. Das geht nun mal eben nicht in 4 oder 5 Jahren, dass plötzlich Führungspositionen zu 50% von Frauen besetzt werden.

  2. Avatar von elli07
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    ....Das geht nun mal eben nicht in 4 oder 5 Jahren, dass plötzlich Führungspositionen zu 50% von Frauen besetzt werden.
    *gack* Genau das sagte man bereits zu Zeiten meines Studiums ! Das ist mehr als 20 Jahre her.....

    Es wundert mich eigentlich nichts. Und ohne verbindliche Quote wird sich immer eine Ausrede finden, warum man es gerade jetzt nicht packt, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.....

    Gruß, Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)
    Geändert von elli07 (26.10.2011 um 22:58 Uhr)

  3. Avatar von elli07
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Coco-Lores Beitrag anzeigen
    .....dann unterstütze sie darin, ihr kind mit anfang 20 zu bekommen, egal, ob sie eine feste partnerschaft hat oder nicht. das ist eine zeit, in der sie notfalls auch zu Euch zurück ziehen kann, wenn sie keinen loyalen mann findet. ....
    Na ja, das soll sie mal selbst entscheiden. Ich selbst bin eine "späte" Mutter und habe es nie bereut. Ich war beruflich etabliert und habe auch nach der Scheidung ein passables Leben, kann meinem Kind vieles ermöglichen und bin nicht auf irgendwelche Unterhaltszahlungen angewiesen.

    Also mit "zu uns zurückziehen", das wird nix. Ich habe für mein Leben nach der Erwerbstätigkeit noch andere Pläne als Enkelkinder regelmäßig und vor allem verpflichtend zu begackern..... Ein erwachsenes Kind möchte nicht in meinem Haushalt.

    Gruß, Elli
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  4. Inaktiver User

    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von elli07 Beitrag anzeigen
    Netzteil,
    du hast die beiden Zitate etwas unglücklich kombiniert.
    Meinst Du?


    Man könnte aufgrund der von Dir erwähnten "Lustlosigkeit" jetzt Dinge ansprechen, von wegen Studienplatz wegnehmen, Bafög-Kosten in die Höhe schnellen lassen, Eigenverantwortung vernachlässigen.
    Oder olle Kamellen ala: Wer eine gute Ausbildung in Anspruch nimmt, erkennt damit auch eine Pflicht an. Die Pflicht, das bestmögliche aus dieser Ausbildung zu machen. Natürlich vorzugsweise zugunsten des Staates, der ausgebildet hat, aber eben auch mit Risiko der Abwanderungi ins Ausland.
    [Sarkasmus on]Solche Schrullen haben sich die Pädagogen "kurz nach dem Krieg" geleistet. Klar, die spinnen halt.
    Heute hat der Staat ja soviel Kohle, daß das Blödsinn ist. Da fängt frau halt aus Jux und Dollerei mal ein Studium an. Klingt ja auch cool. Und wenn die Schwangerschaft exakt punktplaziert nach dem Ausbildung - oder 1 Jahr später, nämlich dann, wenn man bemerkt hat, daß arbeiten eigentlich doch blöder Mist ist - kommt, war's das halt. Weg vom Arbeitsmarkt, bloß keine Steuern zahlen.[Sarkasmus off]

    Wer zahlt denn die Ausbildung stattdessen, nachträglich, vorträglich? Zwangsläufig Männer.
    Und dann zahlen sie noch Unterhalt, wenn's nach der Schwangerschaft nichtmal mit der Beziehung geklappt hat, kriegten kein Sorgerecht (oja, ich kann mich noch erinnern, wie Frauen wie die Löwinnen gekämpft haben, daß Männer hier bessergestellt werden ), hatten Wehrdienst, anstatt der Möglichkeit für ein Sprachstudium im Ausland (auch gefördert).

    Und jetzt soll auch noch eine Quote in Führungsebenen den Boden bereiten, daß noch mehr Quoten auf unteren Ebenen eingezogen werden (für Frauen, die gar nicht arbeiten wollen bzw. den Kinderwunsch der Arbeit vorziehen)? Bezüglich der unteren Ebenen, das ist keine Suggestion; nichts anderes steht zwischen den Zeilen von Frau von der Leyens Aussagen, die vom Mai(!) dieses Jahres stammen, da ging's noch nicht (nur und ausschließlich, natürlich ) um konkrete Handhabungen gegen DAX-Unternehmen, da gings noch um freiwillige Verpflichtungen.

    Kinderwunsch hin oder her. Da will jemand die Männer im Staate gehörig verarschen.
    Da wird von unten und von oben in die Zange genommen, was das Zeug hält. Von unten angepaßte Gender-Erziehungsmodelle für die Mädels = gute Noten, und von oben kriegen sie dann auch noch Zucker in den Ar*** geblasen von den fürsorglichen DAX-Tanten.



    Was mir aber an Deiner Argumentation trotzdem gefällt:
    Deine Ansicht, daß mit der Quote Frauen zum Jagen getragen werden sollen. War eine mir neue Denkweise, und hat gewissen Charme

  5. Avatar von Satyr
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von elli07 Beitrag anzeigen
    Es wundert mich eigentlich nichts. Und ohne verbindliche Quote wird sich immer eine Ausrede finden, warum man es gerade jetzt nicht packt, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.....
    Stimmt. Ohne Quote wird die Mehrheit der Frauen (nicht alle!) immer eine Ausrede finden, warum man eine Karriere in höheren Positionen (inkl. 60h Woche, Stress usw.) grade jetzt nicht packt :).
    Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
    -
    Schau auf deine Haut und lies
    Such wo meine Zunge war
    Such mein Lied in deinem Haar
    Willst Du mein Gefühl verstehen
    Mußt Du Dich in Dir ansehen
    Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
    (c) ASP
    -

  6. Avatar von elli07
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Jungs, gaaaanz locker bleiben !

    Ich weiss nicht, warum ihr nicht müde werdet, euer schwieriges Männerleben und den grundsätzlichen Stress in Führungspositionen zu thematisieren. Wenn alles so furchtbar ist, warum überlasst ihr den Frauen nicht gerne und möglichst zügig diese stressigen Jobs ?!

    Ihr "managt" stattdessen zuhause Haushalt und Kindererziehung und/oder gebt euch mit einem einfacheren Job außer Haus zufrieden?

    Ist doch mal echt ein faires Angebot, oder ?

    Keine Sorge: es gibt genügend Frauen mit einer qualifizierten Ausbildung, die das können mit den Führung-/Vorgesetztenpositionen. Und auch wollen !

    *summend_ab* Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)
    Geändert von elli07 (27.10.2011 um 07:25 Uhr)

  7. Avatar von Wiesenblume
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Hallo,

    ich arbeite in einem sogenannten "DAX-Unternehmen". Meine Erfahrung hier: von der unteren bis zur mittleren Führungsebene gibt es eine ganze Reihe Frauen, die fest im Sattel sitzen.

    Warum der Weg bis nach "ganz oben" offensichtlich von den Kolleginnen noch nicht erobert worden ist? Schwer zu sagen.

    Ich beobachte in meinem direkten Umfeld eine Mischung aus vielem:

    -Chefs, die noch immer den Macho raushängen lassen und Frauen ganz offen nicht zum Zuge kommen lassen
    -Frauen, die sich gegenseitig zerfleischen, in Misskredit bringen und sich gegenseitig vom Pferd holen, wenn eine einen höher gestellten Job in Aussicht gestellt bekommt (sowas macht mich auch nach all den Jahren immer noch fassungslos)
    -wirklich fähige Kolleginnen, die sich tatsächlich hinter Aussagen zurück ziehen wie "nächstes Jahr planen wir sowieso Nachwuchs - da kommt eine Führungsposition nicht in Frage." (warum nicht, frage ich mich da immer)
    -...

    Ansonsten beobachte ich in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, dass sehr viel getan wird, um Frauen nach oben zu holen - allein, wir Damen "versauen" uns das leider häufig selbst.

    Meine Beobachtung.

    Dennoch lehne ich die Frauenquote ab: Akzeptanz ist heute schon schwer zu erreichen. Wenn der Frau dann das Etikett "Quote" anhaftet, dann kann meiner Meinung nach die Kollegin so gut und professionell und durchsetzungsstark sein, wie sie will -- da bekommt sie kein Bein auf den Boden.

  8. Avatar von elli07
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Wiesenblume Beitrag anzeigen
    ....
    -Chefs, die noch immer den Macho raushängen lassen und Frauen ganz offen nicht zum Zuge kommen lassen.....
    Davon gibt es leider noch mehr als frau denkt....

    Zitat Zitat von Wiesenblume Beitrag anzeigen
    ....-Frauen, die sich gegenseitig zerfleischen, in Misskredit bringen und sich gegenseitig vom Pferd holen, wenn eine einen höher gestellten Job in Aussicht gestellt bekommt (sowas macht mich auch nach all den Jahren immer noch fassungslos).......
    Neid, Missgunst und Konkurrenzdenken gibt es unter Männern genauso. Nur wird es bei Frauen gleich als "Stutenbissigkeit" dargestellt, bei Männern heisst es "der lässt sich nichts gefallen" und er kommt bei der nächsten Stellenbesetzung mit Sicherheit zum Zug....

    Zitat Zitat von Wiesenblume Beitrag anzeigen
    ....--wirklich fähige Kolleginnen, die sich tatsächlich hinter Aussagen zurück ziehen wie "nächstes Jahr planen wir sowieso Nachwuchs - da kommt eine Führungsposition nicht in Frage." (warum nicht, frage ich mich da immer).....
    Ok, da kannste nichts machen. Aber um Frauen, die nicht wollen, geht es ja nicht. Im Übrigen wollen auch nicht alle Männer in Führungspositionen. Es gibt nunmal immer noch mehr Indianer als Häuptlinge.

    Zitat Zitat von Wiesenblume Beitrag anzeigen
    ..Dennoch lehne ich die Frauenquote ab: Akzeptanz ist heute schon schwer zu erreichen. Wenn der Frau dann das Etikett "Quote" anhaftet, dann kann meiner Meinung nach die Kollegin so gut und professionell und durchsetzungsstark sein, wie sie will -- da bekommt sie kein Bein auf den Boden.
    Wenn Männer einen Posten bekommen aufgrund sachfremder Kriterien (gute Beziehungen, Parteibuch, was_auch_immer), interessiert das bei guter Arbeit nach kurzer Zeit keinen mehr.

    Auch da wird wieder mit zweierlei Maß gemess: bei Frauen wird ganz genau geschaut, wird bisweilen sogar auf Fehler gelauert, nur damit man wieder die "Quotenfrau" aufs Tablett bringen kann. Für Memmen-Frauen ist das nix, eine Führungsposition, keine Frage. Aber scheuen würde ich mich da heute nicht mehr, eine Posiiton aufgrund der "Quote" anzunehmen. Als ich jünger war, habe ich das anders gesehen.

    Nebenbei: Frauenquote verstehe ich so, dass bei gleicher Qualifikation eine Frau bevorzugt wird, nicht dass um jeden Preis eine Frau die Position bekommt. Von demher verstehe ich die Aufregung nicht. Manchmal wird so getan, als ob der Untergang der deutschen Unternehmen dadurch bevorsteht.

    Gruß, Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)
    Geändert von elli07 (27.10.2011 um 09:16 Uhr)

  9. Avatar von Wiesenblume
    Registriert seit
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von elli07 Beitrag anzeigen
    Neid, Missgunst und Konkurrenzdenken gibt es unter Männern genauso. Nur wird es bei Frauen gleich als "Stutenbissigkeit" dargestellt, bei Männern heisst es "der lässt sich nichts gefallen" und er kommt bei der nächsten Stellenbesetzung mit Sicherheit zum Zug....
    Das ist mit Sicherheit noch so in den Köpfen verankert. Umso wichtiger in meinen Augen, dieses Klischee nicht auch noch mit lautem Hurra zu bedienen und so den ewig-Gestrigen noch Wasser auf die Mühlen zu gießen. Mal ganz platt: Männer sind wenigstens noch so clever und bringen sich in dunklen Ecken um. Frauen bevorzugen die Exekution der vermeintlichen Konkurrentin vor offenem Publikum. Nicht sehr klug-- meiner Meinung nach.

    Zitat Zitat von elli07 Beitrag anzeigen
    Wenn Männer einen Posten bekommen aufgrund sachfremder Kriterien (gute Beziehungen, Parteibuch, was_auch_immer), interessiert das bei guter Arbeit nach kurzer Zeit keinen mehr. Auch da wird wieder mit zweierlei Maß gemess: bei Frauen wird ganz genau geschaut, wird bisweilen sogar auf Fehler gelauert, nur damit man wieder die "Quotenfrau" aufs Tablett bringen kann. Für Memmen-Frauen ist das nix, eine Führungsposition, keine Frage. Aber scheuen würde ich mich da heute nicht mehr, eine Posiiton aufgrund der "Quote" anzunehmen. Als ich jünger war, habe ich das anders gesehen.
    Ja, da hast Du natürlich Recht. Dennoch bewirkt die Erkenntnis über den Ist-Zustand noch lange nicht die Änderung des selbigen. Wenn Dinge (noch) so sind wie sie sind, dann sollte man sich nicht mit Geschrei in die Speerspitzen stürzen, die sich gegen einen richten. (oder?)

  10. Avatar von kleinenellie
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Da will jemand die Männer im Staate gehörig verarschen.
    Da wird von unten und von oben in die Zange genommen, was das Zeug hält. Von unten angepaßte Gender-Erziehungsmodelle für die Mädels = gute Noten, und von oben kriegen sie dann auch noch Zucker in den Ar*** geblasen von den fürsorglichen DAX-Tanten.

    Was mir aber an Deiner Argumentation trotzdem gefällt:
    Deine Ansicht, daß mit der Quote Frauen zum Jagen getragen werden sollen. War eine mir neue Denkweise, und hat gewissen Charme

    Achja, die Mär von dem armen armen unterdrückten Jungen, die schwach und ängstlich in den Bänken kauern, unterdrückt von bösen bösen feministischen Lehrerinnen, die nur den dämlichen Mädel gute Noten geben.

    Alles Schlampen, jawohl.

    Komisch, ich lebe in einer ganz anderen Welt. In der ist mir weder Zucker sonstwohin geblasen worden, noch haben liebe Männerchen meine Ausbildung oder sonstwas gezahlt. Das habe ich nämlich selber, mit eigener harter Arbeit, in Supermärkten als Einzelhandelkauffrau oder mit Nebenjobs.
    Meine Therapie, die ich aufgrund meiner Vergewaltigung im Alter von 16 Jahren von zwei ach so lieben Männerlein machen musste, habe ich übrigends auch selbst bezahlen müssen, da hat mir auch keiner geholfen. Daran hatte ich lange genug zu arbeiten, keiner half mir und ich habe viel Zeit gebraucht um das zu verarbeiten. Ich muss mir von keinen Mann sagen lassen, er hätte mir in irgendeiner Form auch nur annähernd geholfen!

    Ich habe übrigends auch mehr als einmal 60 und sogar mehr Stunden die Woche malocht, und zwar schwer Körperlich. Würde machen Mann hier mal guttun, ich kenne genug Frauen, die so schwer arbeiten müssen, vielleicht hätten die anwesenden Herren dann mal keine Zeit, auf jeden Furz hier sofort zu antworten.
    Achja, die Müllmänner, Straßenbauarbeiter und co könnt ihr euch bitte sparen, es gibt genug anstrengente Berufe, in denen nur Frauen arbeiten.
    Als Sesseltäter kennt man die natürlich nicht. Da hat man dann auch Zeit, zig und weitere abstruse Umfragen aus den Internet herauszusuchen.
    Alles Liebe, Nellie

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