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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn du konkrete Ideen oder Lösungen z.b. für entsprechende Arbeitsmodelle hast, die praktikabel und für alle Seiten akzeptabel sind, können wir das gern diskutieren.
    Die Einzige Idee die mir einfällt, ist HomeOffice. Das geht allerdings in vielen Branchen nicht. Schon gar nicht als DAX-Vorstand.
    Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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  2. gesperrt

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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir haben viele Frauen bei uns, die einen tollen Job machen und sich sicher nicht hinter den Männern verstecken müssen. Es geht überhaupt nicht darum irgend eine Gruppe aufgrund von Geschlecht, Rasse oder was auch immer auszuschliessen.
    Brausepaul, du wirst damit zurecht kommen müssen, was ich tue oder lasse.
    Wenn du hier schreibst, dass jede Frau dort oben nur wegen der Quote angenommen werden würde und wenn du den Mund so voll nimmst dass du Menschen aufgrund von Vorurteilen bewertest ohne jemals in ihren Stiefeln gesteckt zu haben oder auch nur ansatzweise so weit kamst dich auf den Job zu bewerben, solange nehme ich diese Worte in den Mund.

    Vor allen Dingen wenn du eine Vorständin danach bewertest ob und wie sie Kinder hat und deinen Chef sein 5% Teilzeitpapi durchgehen lässt ohne mit der Wimper zu zucken: bei einer Frau geht das natürlich nicht.

    Das ist Doppelstandard und Diskriminierend. Ich kann nichts dafür, dass du das machst. Ich stelle lediglich fest, dass du scheinbar ein Problem mit Frauen hast.


    Wenn du konkrete Ideen oder Lösungen z.b. für entsprechende Arbeitsmodelle hast, die praktikabel und für alle Seiten akzeptabel sind, können wir das gern diskutieren.
    Echt, das ist lieb von dir. Ich diskutiere allerdings gerne das was ich möchte.

    Dazu mußt du aber erstmal von diesem Frauen-werden-alle-in-der-Arbeitswelt-unterdrückt Tripp runterkommen. Ich bestreite nicht das es das vereinzelt gibt, aber diese Ansicht allein bringt uns nicht weiter.

    Auf dem Tripp bin ich nicht. 37% der Mittelstandsführung ist weiblich. Und die unattraktiven Jobs da oben sind nur eins: unattraktiv. Das Ding ist: nicht die Frauen haben das Problem. Die Daxvorstände haben es, weil sie veraltet und rückständig sind.

    Das hatmit dem Rest der Arbeitswelt wenig zu tun. Davon wirst du auch kein Wort in meinen Post finden, falls du so gnädig wärst und bei den Fakten bliebest.

  3. Inaktiver User

    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Die Einzige Idee die mir einfällt, ist HomeOffice. Das geht allerdings in vielen Branchen nicht. Schon gar nicht als DAX-Vorstand.
    Ja, Homeoffice wird bei uns (grade von den Müttern) auch viel genutzt.
    Aber es ist wie du sagst, es gibt Arbeitsbereiche oder ganze Branchen, da funktioniert so etwas nicht.

  4. gesperrt

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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Das liegt in der Natur der Sache.


    süß.


    Die Politik schreibt vor, 30% Frauen sinst Strafe. Es bewerben sich aber z.B. nur 10% Frauen.
    Link. Fakt? Oder nur luftleer?
    Ich habe keine einzige Aussage gefunden...und ich kann gut googlen.

    Was macht man nun? Frauen auf Pseudoposten
    Keine Frau der (wievielen ????) Bewerbungen ist also qualifiziert...einfach nur aus dem Fakt heraus, dass sie eine Frau ist.
    Interessante Weltsicht.




    Japp... aber keine Quote. Die Männer in Toppositionen haben Jahrzehntelang drauf hingearbeitet. Seit (relativ) kurzer Zeit haben wir erfolgreiche Frauen bei der Bildung. Nun sollte man von ihnen halt auch das Jahrzehntelange arbeiten für die Topposition erwarten können - wenn sie es denn wollen. Oder?

    Warum, sollten wir das?




    Nö, es ist ein simples Tauschgeschäft. Geld gegen Arbeit. Beide Seiten wollen da etwas.
    Du unterschätzt die Tatsache einer modernen Unternehmenstruktur. Die hochqualifizierten Männer und Frauen, wollen kein starres altbackenes System mehr und Chefs, die ihnen menschlich kein Vorbild mehr sind sondern bestenfalls belächelbar. Ob Mann oder Frau da oben...der Beruf muss mit der Familie vereinbar sei, für beide Art der Fachkräfte, die das Unternehmen braucht.


    Der Zug fährt weiter...

  5. Inaktiver User

    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Wenn du hier schreibst, dass jede Frau dort oben nur wegen der Quote angenommen werden würde und wenn du den Mund so voll nimmst dass du Menschen aufgrund von Vorurteilen bewertest ohne jemals in ihren Stiefeln gesteckt zu haben oder auch nur ansatzweise so weit kamst dich auf den Job zu bewerben, solange nehme ich diese Worte in den Mund.
    Ähmm, wenn du mir vielleicht noch mal zeigen könntest wo ich das geschrieben habe?
    Und die Tatsache, dass ein Teil der Frauen einer bestimmten Altersgruppe aufgrund von Schwangerschaft längere Zeit beruflich ausfallen, kann man ja wohl kaum als Vorurteil bezeichnen.

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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von _Farmelli Beitrag anzeigen
    Ich stelle lediglich fest, dass du scheinbar ein Problem mit Frauen hast.
    Es ist schade, das diese Diskussionen irgendwann immer persönlich werden. Das ist nicht konstruktiv. Konstruktiv wäre, mal ernsthaft zu überlegen WELCHES Problem Brausepaul mit WELCHEN Frauen hat. Ich schätze dann kommen wir dem Kernproblem näher.

    Die Daxvorstände haben es, weil sie veraltet und rückständig sind.
    Und was hat das mit Frauenquote zu tun? Die DAX-Vorstände zu verjüngen ist doch nicht geschlechterabhängig? Mal davon abgesehen, das ich nicht verstehe welche Probleme sie haben.
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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und die Tatsache, dass ein Teil der Frauen einer bestimmten Altersgruppe aufgrund von Schwangerschaft längere Zeit beruflich ausfallen, kann man ja wohl kaum als Vorurteil bezeichnen.
    Was hat das mit dem Rest der Frauen zu tun?
    Ist das echt das erste und einzige was dir einfällt, wenn dir eine hochqualifizierte Frau gegenüber tritt.

    Bedauernswert. Aber eine Aussage. Ich könnte in keinem UNternehmen arbeiten in dem die Belegschaft familienfeindlich ist und das erste, was in den Kopf schieß "Risiko" ist.

    ...und ja ich bin Fachkraft und will nicht dort oben hin, wo die 30% Quote gelten würde. Du bist ein Risiko für deine Firma, wenn du Fachkräfte so beurteilst und sie woanders hinwandern.

  8. Inaktiver User

    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Die Einzige Idee die mir einfällt, ist HomeOffice. Das geht allerdings in vielen Branchen nicht.
    In meinem Beruf geht das auch nicht. Wir haben im Moment nur eine einzige Kollegin, die Kinder hat. Wir waren alle sehr erleichtert, als das jüngste Kind endlich in die Schule kam, denn dann wurde es für die Kollegin und damit auch für uns etwas einfacher. Ich muss sagen, dass ohne die Rücksichtnahme und Unterstützung durch das ganze Arbeitsteam es gar nicht möglich gewesen wäre, sie bei uns überhaupt zu beschäftigen. Das hat überhaupt nichts mit Diskriminierung zu tun, das hat nur damit zu tun, dass es nicht immer möglich ist, sinnvolle Kompromisse zu finden.

  9. gesperrt

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    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Es ist schade, das diese Diskussionen irgendwann immer persönlich werden. Das ist nicht konstruktiv. Konstruktiv wäre, mal ernsthaft zu überlegen WELCHES Problem Brausepaul mit WELCHEN Frauen hat. Ich schätze dann kommen wir dem Kernproblem näher.


    Ich habe zweimal drum gebeten es zu lassen.
    Brausepaul hält es allerdings für normal Menschen über den Kamm zu scheren aufgrund biologischer Tatsachen. Bei keinem Polen würde er sich das trauen: "Die Bewerbung ist von einem Polen, es haben sich nur 10% Polen auf den Job beworben, er hat den Job bekommen also ist er nur der Quotenpole und kann es nicht wirklich".


    Sehr sinnig oder? Wie klingt das?


    Ich bin übrigens dafür statt dem Wort Frau, das Wort Pole oder vielleicht Russe zu verwenden. Ich werde das ab jetzt so machen.


    Also weiter im Thema Polenquote. In Deutschland leben 50% Polen. Sie sind ebenso qualifiziert wie alle Deutschen, besetzen allerdings nur 0,3 % der Daxvorstände. Ist eine Polenquote notwendig, oder sind sie einfach nicht qualifiziert und wollen es nicht?

  10. Inaktiver User

    AW: Frauenquote in Führungspositionen; neue Vorschläge von Schröder und von der Leyen

    Zitat Zitat von Satyr Beitrag anzeigen
    Es ist schade, das diese Diskussionen irgendwann immer persönlich werden. Das ist nicht konstruktiv. Konstruktiv wäre, mal ernsthaft zu überlegen WELCHES Problem Brausepaul mit WELCHEN Frauen hat. Ich schätze dann kommen wir dem Kernproblem näher.
    Tja, das bleibt leider nicht ganz aus bei kontrovers diskutierten Themen.
    Interessant finde ich allerdings dabei immer, dass einem häufig gleich ein grundsätzliches Problem mit Frauen unterstellt wird, wenn man zu manchen Punkten eine andere Meinung hat und nicht im Chor mitsingt.
    Das Frauen eine tolle Arbeit machen und ich kein grundsätzliches Poblem mit Frauen in Führungspositionen habe, hatte ich schon mehrfach erwähnt.
    Zumindest eine etwas differenzierte Bewertung meiner angeblichen Einstellung zu Frauen wäre da sicher angemessen.

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