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  1. Avatar von Simpleness2
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Liebe Mayali,

    das sind Nachrichten die hoffen lassen. Und das freut mich sehr für Dich!

    Ich drücke Dir alle Daumen, dass die OP minimalinvasiv stattfinden kann.

    Alles Gute für Dich!

    Simpleness

  2. Avatar von Brausepaul
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Hallo Mayali,

    ich lese hier nur gelegentlich mal mit und schwanke dabei immer ein wenig zwischen Entsetzen und Bewunderung.
    Wie du mit deiner schwierigen Situation umgehst .... meinen höchsten Respekt.

    Du hast es wirklich verdient auch mal positive Nachrichten zu erhalten.
    Ich drücke dir alle Daumen, die ich finde.


    Alles Gute
    Paule
    Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht.
    Du wirst auf jeden Fall recht behalten.

    - Henry Ford -

  3. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Liebe Mayali,

    das ist eine unerwartet gute Nachricht!

    Weißt du, auch wenn der Thoraxeingriff theoretisch erweitert werden müsste, scheint auch die nicht minimalinvasive Entfernung eines Lungenlappens nicht so schlimm zu sein, wie es sich anhört. Ich habe es bei einer Freundin vor 12 Jahren erlebt. Sie war schnell wieder auf de Damm, obwohl sie ein paar Wochen vorher eine Darmkrebs-OP hatte.

    Ein Schritt nach dem anderen.

    Ich denke an dich!
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  4. Avatar von bifi
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Liebe Mayali,

    ich ziehe den Hut ab vor Dir und Deiner Stärke.

    bifi

  5. Avatar von jofi2
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Mayali, ich freue mich für Dich und mit Dir.
    Geld macht nicht glücklich, aber einen größeren Fernseher kann man immer brauchen (Weisheit aus einem Schüleraufsatz).

  6. AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Liebe Mayali,
    Ein Lichtblick!
    Wunderbar.


  7. Registriert seit
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Liebe Mayali,

    ich habe bislang nur still mitgelesen . Es ist einfach nur für mich unglaublich, mit welcher Stärke du diesen ganzen gesundheitlichen Herausforderungen begegnest, Respekt!
    Ich freue mich für dich, dass es da einen Lichtblick gibt, halt uns bitte auf dem Laufenden! Entsetzt war ich über das teilweise unempathische Verhalten einiger Ärzte. Gut, da könnte man noch sagen, die sehen das jeden Tag und sind ein Stück weit abgestumpft, anders erträgt man diesen Beruf vielleicht auch nicht. Aber das Verhalten des Chefs deines Mannes "was geht mich die Krankheit Ihrer Frau an?", oder so ähnlich, das geht wirklich gar nicht!
    Ich hoffe, ihr findet eine Lösung, dass er mehr für dich da sein kann. Notfalls in Frührente, er hat ja sowieso nicht mehr lange bis dahin, wenn ich richtig gelesen habe. Was ist schon Geld gegen gemeinsame Lebenszeit?

    Ich wünsche dir noch ganz viel Kraft für die kommende Zeit, und auch deiner Familie!

    Alles Gute, Sahari

  8. Avatar von twix25
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Mayali fürs Erste

    Zum Thema Rente und "wenig Anerkennung im Beruf"

    eine Möglichkeit könnte sein, in einigen "gemütlichen Stunden zu zweit" überlegen, welches Ehrenamt ihm eventuell liegen könnte

    Da auch drauf achten, soweit möglich, ob da ein gutes Klima zu sein scheint

    Das könnte eine Möglichkeit sein, dass es ihm besser geht als auf der Arbeit und zudem er das mit dir noch als Projekt hat planen können und du somit ein bisschen dabei wärst (dann leider im übertragenene Sinne)

    dazu nochmal die Idee mit einer Fellnase...die ihr euch nach all den bevorstehenden Strapazen aussuchen würdet
    Eine schön ältere , die ruhiger ist, ihn aber auch mit Erinnerungen an "euch" begleiten könnte
    ************************************************** **************************************

    Ich so : "Och bitte" - Mein Leben so : "Nö!"

    Ich wieder: "Och bitte"

    Mein Leben so : "Naaaa guut"

  9. Moderation Avatar von frangipani
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Mayali, das freut mich! So ist erstmal Bewegung in das Ganze gekommen. Dass du dich lieber an einem Plan aufrechthältst, statt dich fremdbestimmen zu lassen, kann ich gut nachvollziehen.

    Und ansonsten - wie heisst das nochmal? Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück. Du wirst nächste Woche schon wieder eien Schritt weiter sein als heute.

    Aber jetzt erstmal Wochenende!
    “We cannot confront these issues alone, none of us can. But the answer to them lies in a simple concept that is not bound by domestic borders, that isn’t based on ethnicity, power base or even forms of governance. The answer lies in our humanity." Jacinda Ardern, 29.3.19

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.


  10. Registriert seit
    09.04.2016
    Beiträge
    975

    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Hallöchen allerseits,

    heute Nachmittag haben wir den Befund und die Vorgehensweise der Frankfurter mit meinen Ärzten hier in Kassel besprochen. Sie empfehlen genau die gleiche Vorgehensweise, geben aber zu bedenken, dass es nicht nicht zu 100% sicher ist, dass es wirklich eine Metastase des Sarkoms ist, aber wahrscheinlich.
    Es könnte aber auch alles Mögliche andere sein. Dafür spricht auch, dass ich schon unendlich viele Tumore, auch gutartiger Art und bis hin zur Kindskopfgröße, hatte. Mein Körper neigt halt zur Tumorbildung. Die Wahrscheinlichkeit einer Metastase ist zwar größer, aber auch Lungenkrebs ist denkbar, auch hier gibt es rasant wachsende Arten.

    Sollte es eine Metastase sein, dann würden sie das Bein auf jeden Fall nur noch minimalinvasiv behandeln und nicht mehr amputieren. Die Barriere Oberkörper ist dann über die Blutbahn überschritten worden und damit sind Metastasen überall möglich. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist 2020 dann auch wirklich mein letztes Jahr (mein Tumor hat eine Teilungsrate von über 80%), es könnte aber auch noch etwas mehr Zeit sein. Kann man eben nicht vorhersagen.

    Sollte es etwas anderes sein, Lungenkrebs zum Beispiel, wäre das eigentlich besser. Dann würde das Bein amputiert, um weiteres Teilen des Sarkoms zu erschweren.
    Es gäbe es dann mehr Hoffnung und die Karten würden neu gemischt.

    Uff, ich muss mir jetzt eigentlich wünschen, Lungenkrebs (oder was anderes) auch noch zu haben.
    Es ist irrwitzig. Da soll man nicht verrückt werden.

    Ich bin die Montagsproduktion schlechthin.

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