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  1. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Also ich staune schon sehr .
    Neulich im Fernsehen zur Vereinfachung den Tipp gesehen (dafür bin ich immer zu haben) zwei Spülmaschinen in der Küche!

    Unsere Küche ist zu klein, sonst würde ich das so machen.

    Der Tipp war für eine 5köpfige Familie, aber bei deiner Backleidenschaft lohnt sich die Anschaffung möglicherweise auch.

    Fürs Plätzchen backen brauch ich heuer noch hübsche neue Ausstecher.

    Die alten wurden von mir aus Minimalisierungsgründem erst kürzlich entsorgt.

    Im Laden sehen die neuen noch aus wie meine alten....

    Muss mal im Online Kaufhaus gucken.

    LG Ivi


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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    @Mayali

    Du arme! Die Drainage ist ja ein Elend. Hoffentlich bist du die bald los...

    Spritzgebäck. Jetzt hast mir einen Kloß im Hals verpasst
    Meine Oma, bei der ich aufgewachsen bin, hat das immer gemacht. Old school mit "Rokeby-Kind" muss auffangen.
    Hab ich schon lange nicht mehr dran gedacht...
    Das ist aber auch was Gutes

    Strudel gabs auch dauernd. Ich wurde auch von Anfang an drauf eingenordet, dass man a) das zu können hat und b) man die Zeitung durchlesen können muss.
    Ich mag die Fülle am liebsten
    Was ich gar nicht abkann ist, "Strudel" mit Blätterteig...

    Ich muss mal demnächst diesen "Gregor" Konditor auf Spritzgebäck ansetzen.... Das sollte doch Abnehmer finden! (mich )

    Mich macht beim backen nervös, dieses zwanghafte Abgewiege... Also so "125g" hiervon und "130g" davon und 2 Eier. Beim Kochen ist es irgendwie egaler. Also kein Kochrezept scheitert, weil man 5g mehr oder weniger hat.


    @Ivonne - schlechte Sacher aber in D oder? (Sacher mag ich nicht so... mir ist das immer zuviel an Schokolade)

    Ich liebe Mohn und Quark. Alleine oder zusammen.

    So, @Mayali hat eigentlich mal wer die Drainage "inspiziert"? sozusagen. Oder musst du jetzt auch noch Angst haben, dass die spontan immer wieder nicht läuft?
    Ich kann sogar aus dem (wenigen), was du hier schreibst, herauslesen, was für ein verdammtes Elend das ist für dich

    Was du neulich über deine Freundin und euren Mädels-Tag geschrieben hast, hat mich auch beeindruckt. Du bist echt eine sehr sehr Tapfere. Klingt zwar immer irgendwie schwülstig, aber ich bewundere dich.

  3. Avatar von Simpleness2
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Ich oute mich hiermit als jemand der tatsächlich noch nie in seinem Leben einen Kuchen gebacken hat.
    Irgendwie war das nie notwendig.
    Plätzchen habe ich einmal in meinem Leben als Teenager spontan an einem langweiligen nachmittag zu Hause gebacken - gleich mehrere Bleche.
    Heute, nach gut 40 Jahren, denke ich hin und wieder in der Weihnachtszeit darüber nach. Doch wer soll das alles essen? Soviele Abnehmer habe ich nicht und letztlich würden die Leckereien nur auf meinen Hüften landen.....Ich bin wenig diszipliniert was das betrifft. Also besser nicht zuviel im Hause haben.

  4. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    @Rokeby
    Klar, Sacher in D, Süddeutschland, nicht so weit weg von euch.
    Sacher war staubtrocken und nicht sehr schokoladig.
    (Brownie Fertigmischung ist viel leckerer. )

    Sacher besteht aus Schokoladenbiskuit mit Aprikosenmarmelade gefüllt laut ck Rezept...

    Einen Hauch von der Marmelade konnte ich rausschmecken.
    LG Ivi

  5. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Ein Glück, dass die elende Drainage nun doch funktioniert! Solche Sachen sind echt überflüssig wie ein Kropf. Als wenn du sonst nix an der Backe hättest!

    Und sehr schön, dass dich die Bäckerei freut!

    Für mich wäre Backen Höchststrafe. Ich hab in meiner Jugend ab und zu einen (einfachen Rühr-)Kuchen gebacken. Und klassische braune Lebkuchen, letzteres mehr aus Spaß am Verzieren und weil es so gut roch. Das wars dann. Ich hasse es, mit Teig umzugehen. Dafür koche ich gern mit Gemüse und Fisch.

    Kuchen, Mehlspeis und Gebäck gibt es bei mir gar nicht, auch nicht auswärts. Höchstens mal ein Gäbelchen zum Testen - aus Höflichkeit. Ich bin gar keine Süße und lasse öfter soger die Gäste ein Dessert mitbringen, weil ich dafür kaum Begabung habe und auch keinen G´luster drauf. Auch im Restaurant lasse ich fast immer das Dessert weg und nehm den Käse. Schon als Kind wollte ich lieber eine Salami statt einer Geburtagstorte :-)

    Meine Kombination aus verschiedenen Kohlenhydrat-Resorptionsstörungen hilft mir dabei, die "Süß-Fütterungsversuche" meiner Mitmenschen abzuwehren: "Nimm dch was vom Kuchen, bist doch eh so dünn ...". Wenn ich denen erkläre, dass mich Süßes sozusagen fast direkt aufs WC schickt, verstehen sie es zwar nicht, aber sie geben dann irgendwann Ruhe.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  6. Avatar von Simpleness2
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Mayali, haben Dir die Ärzte irgendeinen Zeitraum, Erfahrungswerte genannt wielange die Wundheilung dauert und die Drainage gezogen werden kann? Oder ist das so individuell, dass man dazu gar nichts sagen kann? Ich frage, weil mir ein ungefährer Zeitrahmen helfen würde damit umzugehen d.h. ein absehbares Ende der Situation.


  7. Registriert seit
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Moin allerseits

    Liebe Ivonne, also, dass mit den zwei Herden, das ergibt sich daraus, dass wir ein Haus gekauft haben, welches eine Einliegerwohnung hat, die wir aber selber nutzen. Unsere alte ca. 17 Jahre alte Küche wollte mein Mann eigentlich wegschmeißen bzw. dem eventuellen Nachmieter unseres alten Domizils schenken. Ich hab ihm einen Vogel gezeigt und gesagt, dass die in die Einliegerwohnung kommt. Klar, neue Arbeitsplatte musste sein, aber sonst war die noch völlig in Ordnung. Das war die beste Entscheidung ever. Die Krankheit kam ja mit dem Umzug, ich konnte ja sehr lange nicht gut Treppen laufen und habe daher, während mein Mann unter der Woche in FFm arbeitete, immer dort meine Zeit verbracht, weil ich alles, Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer in der Einliegerwohnung auf einer Ebene hatte.
    Das Haus hat in der mittleren Etage, normalerweise dem eigentlichen Lebensmittelpunkt (geschlafen wird im Dachgeschoss), eben auch eine Küche, die wir vom Verkäufer behalten haben, auch die ist sehr gepflegt und völlig in Ordnung (mein Herz lechzt trotzdem nach einer neuen, aber das wird nix mehr in diesem Leben). So kommt es zu zwei Herden und ja, auch zwei Spülmaschinen. Da ich mittlerweile wieder Treppen gehen kann, wenn auch mehr schlecht als recht, kann ich auch beides nutzen. Hat echt Vorteile, wenn man, wie wir, eine große Familie hat.

    Liebe Simpleness, ja, das mit der Drainage ist superlästig, vor allem beim An- und Ausziehen und ständig bleibt man irgendwo hängen *grrr*
    Man hat mir mehrfach gesagt, dass es sehr lange dauern kann, bis die Wundflüssigkeit versiegt. Es sind jetzt fast 2 Monate, die OP war am 09.09. Es gibt wohl 2 Gründe dafür - einmal ist das Bein ja schon vor zwei Jahren bestrahlt worden und 2 Monate vor der OP hatte ich ja diese (ILP) Chemotherapie nur für das Bein - insgesamt schlechte Heilungsvoraussetzungen. Dazu kommt, dass Ffm anders als Kassel (mind. 12 Tage strenge Bettruhe) auf sofortige Mobilität Wert legt, auch das verhindert ein schnelles Abheilen, soll aber insgesamt besser sein, warum auch immer.
    Hauptsächlich kommt es ja von der aufgeschnittenen Kniekehle, dort sitzt ein regelrechter Knubbel vom Schlauch, der erst etwa eine Handbreit unter der Kniekehle rausführt. Ein Knie bewegt man ja nun dauernd, damit wird der Schlauch ja auch bewegt, das hat meiner Meinung nach auch was damit zu tun, dass es so lange dauert.
    Momentan bin ich bei ca. 70 ml pro Tag, bei 20-30 ml wird sie gezogen. Ich hoffe, dass es bald soweit ist.

    Liebe Katelbach, es gibt ja wirklich einen Haufen Krankheiten, die kein Mensch brauchen kann. Das ist ja schon doof, dass Du so gar nichts Süßes essen darfst, aber wiederum auch beneidenswert, dass Du auch nie die ganzen Kalorien wieder runterarbeiten musst. Ich hoffe, es geht Dir gut damit und der Verzicht auf Süßkram ist die einzige Einschränkung.
    Ich nasche schrecklich gerne und muss, wenn ich die abgenommenen Kilos nicht bald wieder drauf haben will, mich ganz schön am Riemen reißen. Sport, Bewegung geht ja nicht so viel gerade.

    Liebe Rokeby, mit der Sachertorte geht es mir wie Dir, nicht so mein Ding, zu viel Schokolade und ich mag fast nie diese Kuchen oder Torten, die Marmelade auf den Böden haben, jedenfalls darf die nicht durchschmecken. Ich hab das Orginal schon mal gegessen, muss ich nicht noch mal haben, obwohl ich sonst sehr auf Schokokuchen und -torten stehe, aber die müssen leichter sein.
    Strudel kann ich auch nicht, mag ich auch nicht, aber mein Mann isst den gerne. Auch mit Hefeteig hab ich so meine Probleme - beides mache ich nie. Schon beim Geruch von Hefe wird mir leicht übel, alles, was einen Gärungsprozeß durchlaufen hat (Bier, Wein, etc.) verursacht bei mir geruchstechnisch schon eine leichte Übelkeit. Eine Macke mehr halt.

    Gestern ist meine Freundin wieder eingetrudelt und bleibt bis Montag. Da meine Schwägerin heute leider abreist , bin ich dann trotzdem beschäftigt, mal schauen, was wir anstellen.

    Und gestern kam auch noch die lange gesuchte Naketano-Jacke in Dunkelblau zu einem moderaten Preis bei mir an. Ich kannte die Firma gar nicht (Mode interessiert mich eigentlich Null), aber die trug mein Physiotherapeut und ich habe mich sofort verliebt, allerdings nicht in seine Farbe, grün ist nicht meins. Dieses Samtige mag ich total. Ewig gab es die nicht in blau oder wenn, nicht in meiner Größe und nur bei sehr merkwürdigen Internetläden.
    Oft denke ich allerdings, dass es sich gar nicht mehr lohnt, ich werde nichts mehr auftragen können, da mache ich mir nix mehr vor. Meine Kinder brauche alle größere Größen, so wird alles in den Müll wandern. Irgendwie schon schade. Die Gedanken hege ich mittlerweile vor jedem Kauf und es hält mich auch des Öfteren davon ab. Bißchen makaber, aber wohltuend fürs Konto , das hat ja auch was für sich.

    So, habt ein schönes Wochenende und lasst euch von keinem ärgern
    Geändert von Mayali (02.11.2019 um 06:16 Uhr)

  8. Avatar von jofi2
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Mayali, ob Du etwas noch aufträgst oder nicht ist kein Kriterium.
    Entscheidend ist, ob es Dir Freude macht.

    Ich bin auf Grund meines Alters (70+) auch ab und an in der Situation, dass ich für einen Gegenstand sehr viel Geld ausgebe und dabei weiß, dass seine Lebensdauer die meine überschreiten wird.
    Ich habe beschlossen, mich darum einfach nicht zu kümmern.
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)


  9. Registriert seit
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Jofi, das klingt sehr richtig und tut gut. Danke dafür.

    Ich musste gerade lachen. Ich lese nicht ganz so viel hier im Forum. Trotzdem mache ich mir immer irgendwie ein Bild von einem Nick, ganz automatisch, ohne Absicht. Jofi klingt so spielerisch und ich hatte beim Lesen oft das Bild einer quirligen Mitdreißigerin vor Augen.


  10. Registriert seit
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    AW: Im Vorhof der Hölle - Weichteilsarkom G3

    Jeder hat irgendwann mal den ersten: das muss mich aber nicht überleben Moment.

    Gestern redeten mein Mann und ich über gebrauchte Autos und dass er mal wirklich ein neues braucht. Gebraucht, weil wir hoffen, dass es in ein paar Jahren bessere Optionen gibt.

    Als er dann anfing von langen Versicherungs-Verträgen für Gebrauchtwagen zu reden fing ich an zu lachen uns sagte: was sollen wir mit einem 30 Jahres-Vertrag? So lange machen wir es bestimmt nicht! Und ausserdem war es als Belohnung für seine Beförderung gedacht. Und nur bis mal was richtig gescheites auf den Markt kommt oder wir kaufen uns einen Roller zur Strassenbahn.

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