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  1. Inaktiver User

    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Zitat Zitat von Dani
    Wahnsinn, dass Menschen ihren langjährigen Partner nach einem Jahr schon vergessen haben.

    Ich verstehe das Mädchen vollkommen.
    Diese Bemerkung ist einfach geschmacklos. Hier wurde nichts darüber gesagt, wie die Umstände des Todes waren. Von anderen ist auch erläutert worden, dass man generell als Kind mit dem tod der Eltern nicht so leicht klar kommt.
    Der Vater hat ein Recht, ein neues Leben zu beginnen. Ich lebe in einer Stadt, wo vor Jahren eine Ärztin ermordet worden ist. Die ganze Familie hat schwer darunter gelitten und sich gegenseitig nicht stützen können. Erst, als der erste Hilfe von einem Partner außerhalb bekam, begann das neue und Weiterleben der Familie. Am größten sind hier übrigens die Probleme des Vaters und die Kinder unterstützen ihn beim Neustart.
    Es ist immer alles eine Frage der Perspektive. Und ich bin für einen allmählichen Neubeginn unter Einbeziehung der Töchter.
    Alles Gute dabei, Wolfshund.

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    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Diese Bemerkung ist einfach geschmacklos. Hier wurde nichts darüber gesagt, wie die Umstände des Todes waren.
    Dem kann ich mich nur anschliessen. Es ist wirklich geschmacklos. Der Vater der beiden Mädchen hat die frühere Frau/Partnerin mit Sicherheit nicht vergessen. Und wann jemand nach dem Tod des Partners bereit ist für eine neue Beziehung, ist nun mal auch verschieden.

    Die Mädchen brauchen hier, so wie es rüber kommt, länger als ihr Vater. Und das finde ich persönlich völlig in Ordnung.

    Tahnee
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  3. gesperrt

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    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Was ist denn daran geschmacklos, wenn ich mich wundere, dass der Tod eines Menschen, so ruckizucki verdaut worden ist.

    Aus Pietät und aus Rücksicht zu meinen Kindern, hätte ich mich nicht nach einem Jahr umorientieren können.

    Eine emotionale Verarbeitung kann in dieser Zeit nicht stattfinden. Schon allein bei den Kindern.

    Geschmacklos ist es nicht, einer toten Mutter ein wenig länger Präsenz im Leben der Töchter zu gewähren im Haus, geschmacklos ist es nach so ultrakurzer Zeit, die Mutter auszutauschen gegen eine Neue.

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    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Mist, ist mir gerade wieder eingefallen

    Es sind Osterferien.
    Dani ist der Beweis.


    Auch in anderen Threats macht sie mit ihren geschmacklosen, egoistischen und gefühlslosen Posts alle wuschig.

    Also Ignorieren!!!!!


    hierundjetzt
    Sei gut zu Dir - und vergib den anderen!

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    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Dani, es interessiert hier überhaupt nicht, wie schnell Du Dich nach dem Tod des Partners umorientieren könntest.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  6. Inaktiver User

    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Dani lebt bis an das Ende ihrer Tage (die Lebenstage sind gemeint ) nur in völliger Aufopferung für Ihre virtuellen Kinder.

    Ließt man aktuell auch in anderen Threads. Wir brauchen sie in unserem Forum, sie ist die bessere Hälfte, quasi: die molarische Quotenfrau

    AMEN

    Rosie, ohne Heiligenschein.

    I'm so sorry.

  7. Moderation

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    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Ich vermute mal, dass es auf die Mädchen so WIRKT, als hätte der Vater die verstorbene Mutter "vergessen", bzw würde ihr Andenken nicht genügend würdigen, wenn er nach einem Jahr eine neue Partnerin hat. Das muss ja aus der Sicht des Mannes gar nicht so sein. Aber kann man von den Töchtern erwarten, dass sie sich in die Lage des Vaters hineinversetzen, wenn sie selbst noch - wie es scheint - den Verlust der Mutter verarbeiten müssen?

    Ich habe einen ähnlichen Fall im Bekanntenkreis (Vater hatte recht bald nach dem - krankheitsbedingten - Tod der Ehefrau eine Freundin, für die Kinder war das außerordentlich schwierig).

    Es darf wohl jede hier sagen, wie sie/er persönlich sich in solch einer Situation vermutlich verhalten würde - kein Grund, gleich so auf Dani einzuschlagen, finde ich.

  8. Inaktiver User

    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Analuisa, WIR wissen nicht, wie die Mama zu Tode kam. Wenn sie schon jahrelang gepflegt werden musste, wer von Euch will dem Vater etwas vorwerfen. Also sparen wir uns auch den Rest der Anklage, denn wir wissen es nicht. Und wenn es so wäre: Wer weiß, ob er in 5 Jahren nicht die gleichen Probleme mit seiner Tochter hätte. TRAUERJAHR ist allen ein Begriff, oder? ES ist vorüber, seit über einem Jahr.

    Sag mal was Provokantes: FRÜHER haben sie nicht so ein HeckMeck gemacht.

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    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Auch wenn Dani sich etwas krass ausgedrückt hat, sehe ich es doch recht ähnlich. Ich finde es auch sehr schnell, 2 Jahre nach dem Tod der Frau wieder mit einer anderen Frau in das - vermutlich selbe - Haus zusammenzuziehen.

    Allerdings nur in Bezug auf die Töchter. Man weiss ja nicht, wie die Ehe vorher war, ob die Frau krank war usw., daher möchte ich darüber nicht urteilen. Das ein Teenager aber überfordert ist, wenn nach 2 Jahren eine andere Frau einzieht und vielleicht sogar im selben Zimmer schläft, wie vorher die Mutter, kann ich sehr gut nachvollziehen.

  10. Moderation

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    AW: Zusammenziehen trotz Ablehnung von Tochter meines Freundes?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Analuisa, WIR wissen nicht, wie die Mama zu Tode kam. Wenn sie schon jahrelang gepflegt werden musste, wer von Euch will dem Vater etwas vorwerfen.
    Ich werfe dem Vater gar nichts vor, ich versuche die Dinge aus der Perspektive der Töchter zu sehen. Und man kann vom Vater erwarten, dass er die Gefühle der Töchter in seine Entscheidungen einbezieht. Offenbar ist ja nicht die Beziehung zu Wolfshund das Problem für die Mädchen, sondern das geplante Zusammenziehen. (Wobei ich die Frage von Tahnee, ob es sich um das Familienhaus handelt, in das W. einziehen soll/möchte, nicht unwichtig finde.)

    Meinst du, dass es für die Mädchen irgendeinen Unterschied macht, aus welchem Grund die Muter gestorben ist? Glaub ich nämlich nicht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Sag mal was Provokantes: FRÜHER haben sie nicht so ein HeckMeck gemacht.
    Meinst du: "Früher war alles besser"?


    Tante Karla:

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