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    Traurig und verzweifelt

    Guten Abend Ihr Lieben,

    Ich brauche ein bißchen neuen Mut, der mir gerade abhanden gekommen ist, und hoffe auf ein bißchen Hilfe von Euch.
    Zu meiner Geschichte:
    Ich bin 44 Jahre alt und habe 2 Kinder 13 und 17.
    Als die Kinder 3 und 7 waren habe ich mich aus einer glücklosen Ehe verabschiedet.
    Ich habe mich danach neu verliebt, war einige Jahre in einer Beziehung mit einem Mann,dessen Kinder im gleichen Alter waren wie meine.

    Leider haben seine Kinder samt Exfrau unsere Beziehung nie wirklich akzeptiert, und der Partner hat es auch nie wirklich geschafft verbindlich zu uns zu stehen, so daß es nie ein gemeinsames Wohnen ,ja noch nicht mal gemeinsame Urlaube gab.
    Irgendwann habe ich mich schweren Herzens aus dieser Verbindung gelöst, es hat zwar sehr weh getan, aber es gab einfach kein Weiterkommen.

    Vor 4 Jahren habe ich mich erneut verliebt, ein Mann der von seiner Frau verlassen wurde und geschieden war. 2 Kinder bereits erwachsen und außer Haus. 2 Jahre haben wir eine Fernbeziehung geführt, Distanz von 120 km.
    Vor 2 Jahren dann bat er mich zusammenzuziehen.Er zog in meine Stadt, wir mieteten gemeinsam ein schönes Haus in dem wir aktuell leben.
    Er verstand sich prima mit meinen Kindern und ich hatte das Gefühl, endlich angekommen zu sein.
    Zu seinen Kindern bestand eigentlich nur Kontakt von ihm ausgehend, sie hatten wenig Interessse an ihrem Vater und noch weniger an mir.
    Das machte ihn und auch mich zwar manchmal traurig, aber es gab keine größeren Probleme dadurch.
    Er hat Ihre Unverbindlichkeit und oft auch Unzuverlässigkeit immer akzeptiert.

    Er meinte in dem Alter (damals 26 und 28) leben die Kinder eben lieber ihr eigenes Leben.

    Unser Verhältnis war immer gut, er hat es genossen das meine Kinder ihn so ins Herz geschlossen hatten und er gebraucht wurde.

    Bis zu dem Tag als seine Kinder das erste Mal zu Besuch kamen.

    Neid und Mißgunst waren deutlich zu spüren, und es wurde ihm klargemacht, das er hier nicht " einen auf Familie " machen könne.

    Ich habe mich sehr bemüht, Fotos von Ihnen aufgehangen, damit auch sie hier einen Platz haben.

    Sie bewirtet bekocht, ihnen Zeit mit ihrem Vater alleine gelassen. Jeder der 4 Besuche endete im Desaster.

    Sie haben sich dann total abgewendet von ihm, nach dem letzten Besuch saß er weinend da und meinte er hätte seine Kinder verloren...

    Von da an änderte sich sein Verhalten uns gegenüber von Tag zu Tag.
    Er wurde gleichgültig meinen Kindern gegenüber, nörgelte ständig an Ihnen herum.

    Plötzlich gab es kein Wir mehr.
    Er hat sich stetig distanziert von uns.

    Noch schlimmer wurde es, als seine Exfrau sich von ihrem neuen Partner trennte.

    Plötzlich wurde der Weihnachtsbesuch bei uns abgesagt und sie forderten von ihm Heiligabend mit Ihnen und der Kindesmutter zu verbringen.
    Als er das abgelehnt hat gab es Riesen Theater.
    Der Kompromiss soll jetzt sein daß in Zukunft der 1.Weihnachtstag mit Kindern und Ex verbracht wird.

    Zum Geburtstag des Sohnes wurden wir ausgeladen nur er und seine Exfrau durften kommen.

    Jahrelang haben sie nicht mehr gemeinsam gefeiert, aber plötzlich stellten die Kinder immer neue Forderungen.

    Er hat nun für sich beschlossen, das es einfach nicht passt mit uns und er will wieder zurück in seine Heimatstadt, weil die Kinder sich wünschen das er wieder mehr in der Nähe ist. Jahrelang haben sie ihn gar nicht besucht,obwohl sie fußläufig 15 min.auseinander gewohnt haben.


    Ich stehe vor den Scherben, suche nach Wohnungen die schwer zu kriegen sind, und die natürlich alle nicht mit dem schönen Zuhause was wir uns hier geschaffen haben zu vergleichen sind.

    Ich habe keinerlei positive Aufbruchsstimmung die es bräuchte um das hier erfolgreich durchzuziehen.

    Ich fühle mich matt,müde leer und auch irgendwie benutzt, den als er niemanden hatte, war er froh, Teil unserer Familie sein zu dürfen.
    Jetzt wo seine Kinder ihm klar gemacht haben, daß sie uns nicht akzeptieren dreht er sich einfach um und lässt uns stehen.

    Das tut so unfassbar weh.
    Und es ist nun schon das zweite Mal,das aufgrund der Kinder alles auseinanderbricht.

    Das hätte ich bei Erwachsenen Kindern nie gedacht.

    Am meisten tun mir meine Kinder leid, die immer unkompliziert und herzlich waren, aber zu uns stehen tut letzten Endes niemand.

    Ich habe auch Angst, nur noch traurig und allein zu sein.

    Woher nehme ich die nötige Kraft?

    Sorry für den langen Text aber ich fühle mich gerade echt mies .

    Dank im Voraus für ein paar hilfreiche Worte!

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Liebe Maja, das ist wirklich heftig- und das zum dritten Mal....!

    wann war das, als seine "Kinder" das erste Mal zu Besuch kamen?
    d.h. wie lange musst Du diesen Terror schon ertragen?


    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen

    Er hat nun für sich beschlossen, das es einfach nicht passt mit uns und er will wieder zurück in seine Heimatstadt, weil die Kinder sich wünschen das er wieder mehr in der Nähe ist. Jahrelang haben sie ihn gar nicht besucht,obwohl sie fußläufig 15 min.auseinander gewohnt haben.
    Reisende soll man nicht aufhalten, und so ist es sicher besser, wenn er sich von seinen erwachsenen Kindern erpressen lässt, anstatt zu Dir zu stehen...unfassbar...
    vermutlich hat er nie einen wirklichen Schlussstrich gezogen....und darauf gehofft, dass es so kommt....




    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen
    Ich stehe vor den Scherben, suche nach Wohnungen die schwer zu kriegen sind, und die natürlich alle nicht mit dem schönen Zuhause was wir uns hier geschaffen haben zu vergleichen sind.

    Ich habe keinerlei positive Aufbruchsstimmung die es bräuchte um das hier erfolgreich durchzuziehen.
    puh, ja, das ist sicher eine ziemliche Herausforderung- wie sehr eilt es?
    Hast Du Freunde/Innen, die Dich unterstützen können?

    (Vor einem Scherbenhaufen stehe ich auch...)

    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen
    Ich fühle mich matt,müde leer und auch irgendwie benutzt, den als er niemanden hatte, war er froh, Teil unserer Familie sein zu dürfen.
    Jetzt wo seine Kinder ihm klar gemacht haben, daß sie uns nicht akzeptieren dreht er sich einfach um und lässt uns stehen.

    Das tut so unfassbar weh.
    Ja, das ist extrem schmerzlich, so eine Enttäuschung, und ich würde mich auch "benutzt" fühlen...

    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen
    Ich habe auch Angst, nur noch traurig und allein zu sein.

    Woher nehme ich die nötige Kraft?
    Liebe Maja, der Weg entsteht im Gehen..... eins nach dem anderen.....es wird sich finden....ganz sicherlich!

    Gib der Angst keinen Raum....
    Alles hat seine Zeit, und Du hast schon soooo Vieles geschafft, bist immer wieder aufgestanden und hast wieder neu begonnen...Du schaffst das auch jetzt!

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Das tut mir echt leid für Dich, meine Vorschreiben hat Recht
    Alles hat seine Zeit, und Du hast schon soooo Vieles geschafft, bist immer wieder aufgestanden und hast wieder neu begonnen...Du schaffst das auch jetzt!
    Ich wünsche Dir alles was lieb und gut ist.
    Rudolf Dellemann geb.1885 Tierschützer!

    "Die Welt wäre eine Paradies wenn es keine Menschen gäbe"

    Mckenzie

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Hallo Maja,

    Das ist eine schwierige Situation - viel Kraft

    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen
    Jetzt wo seine Kinder ihm klar gemacht haben, daß sie uns nicht akzeptieren dreht er sich einfach um und lässt uns stehen.
    Leider kann ich da nur schreiben: Sei froh das er weg ist. Er hat euch alle nur "benutzt". Seine Kinder wollten ihn nicht, da hat er das Loch mit euch gefüllt. Und da seine Kinder nun doch wollen, lässt er euch fallen.

    Das ist traurig und nicht fair. Aber zeigt auch, daß dieser Mann nicht der richtige für euch ist.

    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen
    Und es ist nun schon das zweite Mal,das aufgrund der Kinder alles auseinanderbricht.

    Das hätte ich bei Erwachsenen Kindern nie gedacht.
    Auch du scheinst ein Loch zu kompensieren.....



    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen
    Ich fühle mich matt,müde leer und auch irgendwie benutzt, den als er niemanden hatte, war er froh, Teil unserer Familie sein zu dürfen.
    Leider hast du dich auch benutzen lassen. Du wolltest ihm gefallen und hast zuviel gemacht.

    Aber hellhörig machte mich das folgende


    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen
    Am meisten tun mir meine Kinder leid, die immer unkompliziert und herzlich waren, aber zu uns stehen tut letzten Endes niemand.
    Deine Kinder wollen genau wie du "gefallen".

    Steht bitte erstmal zu euch selbst. Was du deinen Kindern vorlebst, kann auch auf sie abfärben.

    Für deine Kinder ist es nun bereits, die dritte Trennung..... Das belastet sie genauso

    Irgendwie habe ich den Eindruck, das du unbedingt eine Rama Familie haben möchtest.

    Deine Kinder wollen gefallen und du auch. Das ist eine ungünstige Basis....

    Pass gut auf dich auf
    Betrunken flirten ist wie hungrig Einkaufen gehen.

    Man geht mit Sachen nach Hause, die man eigentlich gar nicht will
    .

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Bei allem Mitleid habe ich auch etwas die Sorge wie lufti: dass in den Jahren zu wenig "Wir" als Familie aus Euch dreien gelebt und gefeiert wurde.

    Da war ja dann immer ein Mann, der Euch so halb wollte. Erst mal ein Mann, der sich scheinbar nie richtig von seiner Familie getrennt hat und jetzt dieser, bei dem es irgendwie ähnlich vor sich ging.

    Seine Frau hat sich von ihm getrennt? Von wem hast Du das gehört? Von ihm? Ich hatte einen Vater der sich mit 58 vom meiner Mutter getrennt hat - für eine 19 Jährige. Das war nach 30 Jahren Ehe für sie und für uns (alle so um das Alter seiner Freundin rum) ein wahnsinniger Schock. Und schon 10 Jahre später hat er bei Reden auf Parties erzählt wie ihn unsere Mutter verlassen hat.

    Ich warne Dich nur. Solche Typen gibt es. Sonst macht es ja auch keinen Sinn. Kinder stehen meistens zu dem Elternteil, das verlassen worden ist und dem es am schlechtesten geht. Also ist der Mann entweder fremd gegangen oder hat irgendetwas derart ausgefressen, dass die Kinder nicht mal was mit ihm zu tun haben wollten.

    Wenn Du mit der Beziehung abschliessen willst, dann ruf' doch mal eines der Kinder oder die Exfrau an und frage, was der Trennungsgrund gewesen ist.

    Ansonsten fände ich es gut, Dir mal weniger Sorgen um den letzten oder nächsten Mann zu machen sondern zu schauen, wie Du mit Deinen Kindern wieder in ein harmonisches zu Hause kommst. Da kann die Wohnung noch so klein sein, Kinder fühlen sich wohl, wenn es den Eltern oder einem Elternteil gut geht und sie geliebt werden. Und gerad so Teenies wohnen oft lieber in der Nähe der Schule oder der Innenstadt als in einem Vorort. Dann können sie ihre Freunde einfacher sehen.

    Das Männerthema kannst Du ja wieder aufnehmen, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Die haben erst mal genug durchgemacht und Du auch.

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen
    Bei allem Mitleid habe ich auch etwas die Sorge wie lufti: dass in den Jahren zu wenig "Wir" als Familie aus Euch dreien gelebt und gefeiert wurde.

    Da war ja dann immer ein Mann, der Euch so halb wollte. Erst mal ein Mann, der sich scheinbar nie richtig von seiner Familie getrennt hat und jetzt dieser, bei dem es irgendwie ähnlich vor sich ging.

    Seine Frau hat sich von ihm getrennt? .

    @TE
    Luftis Sorgen teile ich ebenfalls.

    Es tut mir außerdem leid, dass ihr aus eurem schönen Heim ausziehen müsst. Noch ein paar Jahre könntest du es nicht halten, so dass deine Kinder wenigstens da bleiben können und ein wenig Ruhe einkehrt, nur ihr 3 mal allein ohne solchen männlichen Familienbalast?

    Bitter, was dir passiert ist in Serie. Ich sehe da auch nur einen roten Faden, dass keiner zu dir gehalten hat, sondern noch die alte Familie hat mitmischen lassen. Ich weiß, dass dir jetzt nicht der Kopf nach neuer Verliebtheit steht, aber zukünftig gehe bitte nicht in eine Verbindung, wo der Mann nicht klar getrennt ist und die Familie noch gegen dich Konflikte ausagiert mit denen sie längst noch nicht im Reinen sind. Deren Verarbeitungsdauer und damit Kriegszustand kann ggf. lebenslang dauern, tu dir das nicht mehr an. Das heilt man nicht mit so nett sein, dass sie einen lieben müssen. Grenzen ziehen bringt da oft mehr. Es gibt auch ganz einfach echt kranke Familien, die es sich geben müssen und dabei keinerlei konstruktives Konfliktlösungsverhalten an den Tag legen sondern einfach in ihrem Muster in Endlosschleife Probleme haben. Die braucht man eigentlich nicht, um gut zu leben.

    Ich wünsche dir, dass du an einen Punkt kommst, wo du Menschen, die dir nicht gut tun aus deinem Leben schmeißt, wo du schnell und klar Grenzen ziehst.

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Das tut mir wirklich leid für dich - das ist echt bitter.

    Und es ist auch so seltsam - "Kinder" mit Ende 20 stehen ja eigentlich so im Leben, dass sie nicht kindisch die Aufmerksamkeit eines Elternteiles und die Exklusivität einfordern. Und erwachsene Eltern können das auch vernünftig einordnen.

    Wenn sich das "Familienleben" dort in seiner neuen alten Stadt dann dahingehend eingelebt hat, dass doch alles Interesse der "Kinder" wieder abebbt, dann wird er sich sicherlich wieder bei euch melden. Sei vorgewarnt.

    Im Grunde liegt alles irgendwie in ihm - du hast nichts falsch gemacht. Vielleicht hat er eine Midlife-Crisis oder sonstige Unzufriedenheiten!? Müßig, darüber nachzugrübeln.

    Alles Gute für dich und deine Kinder!
    Liebe Grüße ... von der Nase ...

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Guten Morgen,

    Erstmal Danke für Eure Antworten.
    Das Haus alleine behalten geht tatsächlich nicht, da es zu teuer ist, geteilt durch 2 war es in Ordnung, aber so leider nicht.

    Ich habe ja 8 Jahre mit meinen Kindern allein gelebt, wir sind zu dritt sehr wohl sehr nah und auch eine Familie.

    Aber ein Wunsch nach Familie zu viert- auch mit männlicher Bezugsperson für die Kinder- ist ja nicht verwerflich oder?
    Es klingt oft so negativ, Rama Familie und so.

    Ich stehe dazu daß ich mir das gewünscht habe.
    Ich nehme ja auch nicht jedem Single ab, der sagt, ich bin sooo froh, daß ich niemanden habe.

    Meine Kinder wollten auch nicht zwanghaft gefallen, sie sind einfach nur ausgeglichene und aufgeschlossene Persönlichkeiten, die Gott sei Dank in der Lage sind mit anderen Menschen ein vernünftiges Verhältnis aufzubauen.

    Es ist vermutlich auch ein Punkt, auf den er immer neidisch war,sie haben Erfolg in der Schule haben einen großen Freundesskreis, mein Großer seit letztem Jahr eine ganz liebe Freundin.
    Wir haben ein enges und sehr herzliches Verhältnis, wir sind immer füreinander da.

    Seine Sohn hat mit 28 Jahren bisher weder Ausbildung noch sonstiges gemacht und auch keine Lust.
    Der 30 Jährige studiert seit 10 Jahren ohne Aussicht auf ein Ende .

    Papa finanziert alles.
    Sie sind unhöflich, unsympathisch und Ihrem Vater gegenüber respektlos.

    Er konnte das bei uns scheinbar im direkten Vergleich auch immer weniger ertragen.

    Ich versuche nach vorne zu schauen, und ich hoffe, das es mir gelingt.

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Zitat Zitat von Maja1505 Beitrag anzeigen

    Seine Sohn hat mit 28 Jahren bisher weder Ausbildung noch sonstiges gemacht und auch keine Lust.
    Der 30 Jährige studiert seit 10 Jahren ohne Aussicht auf ein Ende .

    Papa finanziert alles.
    Sie sind unhöflich, unsympathisch und Ihrem Vater gegenüber respektlos.

    Er konnte das bei uns scheinbar im direkten Vergleich auch immer weniger ertragen.

    Ich versuche nach vorne zu schauen, und ich hoffe, das es mir gelingt.
    Das ist zwar schade, dass du das Haus allein nicht halten kannst, aber ich hoffe, dass deine Kinder diesen Umbruch gut verkraften und weiter so voran kommen, wie bisher. Das ist ja schon viel wert, wenn sie ihren Weg gut gehen. Dir wünsche ich ebenfalls, dass du einfach recht schnell mit der Sache abschließen kannst und ihr eine neue Wohnung findet.

    Dann stimmt ja, was ich geschrieben habe, dass du dich zukünftig besser abgrenzt von Dauerprobleminhabern. Du siehst ja, dass er sich trotz dass ihr besser seid als seine alte Familie eben nicht für euch entscheidet. Dann muss er eben dahin zurück, nachdem er bei euch Chaos angerichtet hat und dort aufräumen, wenn ihm das überhaupt gelingt. Ich halte ihn für ein wenig verrückt, ehrlich gesagt und glaube im Leben nicht, dass diese Familie nochmals miteinander klarkommen wird auf Dauer und im nahen Zusammensein. Ich halte diese Entscheidung echt für wenig überdacht. Aber gut, lass ihn gehen, ich denke solch ein Mann, er so dermaßen daneben Probleme löst, darf ruhig mal erfahren, was er sich damit einbrockt. Nimm ihn bitte nie mehr zurück und kappe am Besten jedweden Kontakt zu ihm.

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    AW: Traurig und verzweifelt

    Ja das mache ich auf jeden Fall.

    Er geht ja auch nicht zurück zur Ex sondern zieht nur wieder in die Nähe der Kinder, die ihn dann, wenn er da ist,sicher wieder fallen lassen so wie es immer war.
    Aber das ist dann nicht mehr mein Problem.

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