Antworten
Seite 6 von 17 ErsteErste ... 4567816 ... LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 161
  1. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Danke

  2. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Eines wurde ich dich gerne noch schrwiben

    Stell dir vor, du hättest die Eltern überzeugt und das Kind wäre auf die realschule.


    Hätte dem Druck dort nicht Stand gehalten..... Wäre abgerutscht.... Später schule abgebrochen usw.
    Vorwürfe an dich. Von beiden Eltern. Du hast den jungen kaputt gemacht.....

    .....

    Es hat auch immer Vorteile wenn man manche Dinge nicht entscheiden darf ;)
    When a man tells you A and does B, believe B because A is what hes trying to get you to believe, B is who he is

  3. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Es hat auch immer Vorteile wenn man manche Dinge nicht entscheiden darf ;)
    So ist es.

    Und die Verantwortung dafür kannst du als Nicht-Elternteil auch gar nicht tragen. Die muss bei den Eltern bleiben - ob es am Ende schief geht oder nicht.

    Zitat Zitat von sunflower37 Beitrag anzeigen
    Im Moment bin ich eher ratlos, traurig und zugegebener Maßen auch wütend (auch wenn mir dieses Gefühl vielleicht gar nicht zusteht.)
    Ganz ehrlich, es steht dir nicht zu.

    Du möchtest aus dem Kind "mehr herausholen" als die Eltern und machst es zu deinem Projekt. Das ist unangemessen und die Mutter hat alles Recht, solche Vorschläge zu ignorieren.

    Dazu bist du, wie du schreibst, über Montessori nicht informiert und somit in der Sache gar nicht urteilsfähig. Du hast eine Meinung, aber keine Ahnung - könnte das sein? So hört es sich für mich zumindest an, nichts für ungut. Aber das wäre für die Mutter doch ein doppelter Grund, deine Meinung nicht zu berücksichtigen. Oder?

    Dass du dich um die Kinder kümmerst, finde ich übrigens toll! Aber erkenne bitte deine Grenzen, sowohl in der Verantwortlichkeit wie in der Kompetenz.
    Geändert von schlaucher (22.01.2021 um 15:57 Uhr)

  4. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Zitat Zitat von sunflower37 Beitrag anzeigen
    Mir ist es immer wichtig (gewesen), den Kindern einen guten Weg zu ebnen und dafür auch viel zu tun.
    Ich finde es ja bei all Deinen Schilderungen sehr befremdlich, dass sich hier der Vater so gut wie gar nicht einbringt. Bei allem Verständnis für berufliche Überforderung, aber es ist bzw. wäre nun mal seine Aufgabe, sich entsprechend zu engagieren, wenn derart wichtige Entscheidungen seine Kinder betreffend anstehen.

    Du hattest zwar geschrieben, er sei "ganz Deiner Meinung" - aber könnte es nicht sein, dass er das so äußert, nur um Grundsatzdiskussionen mit Dir aus dem Weg zu gehen?

    Du hast erwähnt, dass der Lehrer eine Realschule, eine gute, empfiehlt.
    Wem gegenüber hat er diese Empfehlung ausgesprochen?
    Und war das die einzige Zweitmeinung, die dazu gehört wurde?
    (Ich hatte nicht umsonst den Psychologen erwähnt, der mE beim Vorliegen von ADHS unbedingt mit einbezogen werden sollte.)

    Es ist mein ganz persönlicher Eindruck (siehe auch Zitat), dass Du Dich ganz gerne in der Rolle derjenigen siehst, die die Kinder vor möglichen Fehlentscheidungen oder fehlenden Entscheidungen der Eltern "rettet". Für mein Empfinden ist die Einflussnahme auf das Leben der Kinder zwischen Dir und den Eltern ziemlich unausgewogen.

    Gäbe es die Mutter im Leben der Kinder nicht mehr, dann wäre es eine ganz andere Situation. Aber da das nicht der Fall ist, sehe ich keine Veranlassung für eine Unterstützung Deinerseits, die meiner Meinung nach doch etwas über das Ziel hinausschießt.

  5. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Mit Montessori kenne ich mich nicht aus, aber mit Waldorf. Ich habe mich, ich habe Berufspädagogik studiert, mit verschiedenen Lernmodellen beschäftigt, unter anderem Waldorf und Summerhill. Montessori war nicht dabei.

    Als ich in nder Patchwork-Situation war, ist die Tochter meines damaligen LG in der 9. Klasse total abgesackt im Gymnasium.

    Ich habe dann, obwohl ich der Waldorfpädagogik kritisch gegenüberstehe, diese empfohlen.

    Das Mädchen ist aufgeblüht, das war echt eine Freude. Sie kam 4 Wochen nach dem Wechsel mit einem selbst gezimmerten Hocker heim.

    Der Junior war damals in der Hauptschule. Als er sah, was seine Schwester für eine tolle Schule hat, wollte er wechseln.

    E hat gewechselt und wollte nach 2 Wochen zurück. Zuerst hielten wir das für abwegig, aber er hat nur noch geheult. Es war herzzerreissend.
    Das Konzept hat bei ihm einfach nicht gepasst. Er hat dann zurückgewechselt (das war echt ein Akt!) und einen Hauptschulabschluss gemacht.

    In welche Klasse wechselt das Kind in die Montessorischule und was ist da anders? Bei Waldorf sehe ich kritisch, dass es keine Schulbücher gibt.

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  6. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Schafwolle, es gibt nicht selten Hausaufgaben, die - aus verschiedenen Gründen - nicht am gleichen Tag erledigt werden können. Und LErnen muss eben auch manchmal sein.


    Und bitte, wenn di m ich scohn zitierst, dann zitiere mich richtig oder mache die Kürzung erkennbar. Du hast den Sinn meiner Frage verfälscht. Nicht ok

  7. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Es gibt gute und schlechte Montessorischulen -wie es auch gute und schlechte Regelschulen gibt.
    Beim Lesen des Stranges dachte ich von Anfang an, dass es um Waldorf oder Montessori geht.
    Das ist auch ein großer Teil Weltanschauung. Und Du hast einfach Vorurteile und Halbwissen. Es ist zB nicht korrekt, dass der Abschluss einer Montessorischule nicht anerkannt wird. Und Deine Wut auf die Wahl der Mutter steht Dir nicht zu. Sie möchte das Beste für ihr Kind und hat sich vermutlich viele Gedanken gemacht. Ich bin persönlich auch kein großer Fan von Waldorf, eine gute Montessorischule hätte ich mir hingegen bei meinen Kindern vorstellen können. Gerade wenn ein Kind etwas mehr Probleme in der Schule hat, denkt man über Alternativen zur staatlichen Regelschule nach, um es ihm leichter zu machen.
    Wenn Du Dich wirklich so einbringen möchtest, lass Dir mal das Konzept geben und informiere Dich umfassend über die Schulform und die spezielle Schule.
    Du sprichst auch nicht gerade sehr wertschätzend über das Kind. Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, dass dessen mangelnde Motivation an Überforderung und zu viel Druck liegt und es der Mutter gerade darum geht diesen herauszunehmen und ihrem Kind durch alternative Lernformen und Unterrichtsfächer wieder Spaß an der Schule zu geben?
    Nach allem, was Du schreibst, halte ich sie für eine gute und besorgte Mutter. Und wenn sie Hausaufgaben auch mal euch überlässt, könnte es auch daran liegen, dass sie eine sehr enge Bindung zu ihrem Kind hat und das ist bei schulischen Dingen oft hinderlich. Eltern sind die schlechtesten Nachhilfelehrer.
    Freu Dich für das Kind, das es einen der vermutlich begehrten und umkämpften Plätze an der Schule bekommen hat und unterstütze es weiterhin.

  8. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Zitat Zitat von sunflower37 Beitrag anzeigen
    ... habe das Gefühl nun auch wenig tun zu können.
    Das ist vielleicht das schlimme daran.

    ... eher das Gefühl habe nun haben Kind und KM das was sie wollen ...
    Dir wird durch den "falschen" Schulwechsel ggfs. Deine (!) Grundlage entzogen, Deine (!) Vorstellungen auszuagieren.

    Du sprichst von der Mutter wie von einem trotzigen Kleinkind. Und scheinst gar nicht in Betracht zu ziehen, dass bei dem, was sie will, das Wohlergehen ihres Kindes im Vordergrund steht.


    Zitat Zitat von schlaucher Beitrag anzeigen
    Ich dachte, du würdest das Kind eher "schützen" wollen und deine Arbeitsbelastung reduzieren.
    Mein persönlicher Eindruck ist eher der, dass @sunflower das gar nicht als Belastung empfindet, sondern eher als eine Möglichkeit, ihre eigenen Vorstellungen umsetzen zu können.


    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Schafwolle, es gibt nicht selten Hausaufgaben, die - aus verschiedenen Gründen - nicht am gleichen Tag erledigt werden können. Und LErnen muss eben auch manchmal sein.
    Das ist mir durchaus geläufig.

    Aber in der Art, wie @sunflower es dargestellt hat, war mein persönlicher Eindruck, dass sie davon ausgeht, die Mutter würde es absichtlich darauf anlegen, Hausaufgaben und Lernen zu "delegieren". Ich kann mich natürlich auch täuschen.


    Und bitte, wenn di m ich scohn zitierst, dann zitiere mich richtig oder mache die Kürzung erkennbar. Du hast den Sinn meiner Frage verfälscht. Nicht ok
    Deine Frage zitiere ich der guten Ordnung halber dann komplett -->

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Hast du Kinder? Lebst du patchwork? Ich bezweifle das...
    - und antworte auch hier, dass Du das gerne bezweifeln darfst.

  9. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Zitat Zitat von sunflower37 Beitrag anzeigen
    Kurz zur Richtigstellung: Es geht um eine Montessori-Schule.
    Es gibt schon Eltern die parken ihre Kinder auf solchen Schulen.
    Und es gibt auch Eltern die ihre Kinder auf Eliteschulen schicken.

    Alles kann in die Hose gehen.

    Habe ich selber erlebt.

    Sunflower, weißt du was mir bei allem Verständnis auffällt?
    Du beschreibst das Kind wie es leibliche Eltern in der Regel nicht tun.

    Hat keine Motivation, braucht Struktur etc.....

    Ist also faul und dumm?
    Eltern sehen das in der Regel schon auch.

    Nur, sie bauen dann eben noch ne Seitenstrasse ein.
    Das steht ihnen auch zu.

    Du beschreibst hier eine Effizienz die meiner Meinung nach weder in Bildung noch Erziehung eine Rolle spielen sollte.

  10. User Info Menu

    AW: Wie weit sollte man sich bei Entscheidungen zu den Kindern einbringen?

    Zitat Zitat von sunflower37 Beitrag anzeigen
    .
    Wie geht Ihr mit Situationen um, die nicht wirklich in Eurer Entscheidungsgewalt liegen, sie aber Euer Leben (stark) beeinflussen?
    Um was geht es dir genau? Um Meinungen zu deiner Problematik?

    Dann verstehe ich deine Frage an andere Foristen nicht, wie die mit ihren Problemen umgehen?

Antworten
Seite 6 von 17 ErsteErste ... 4567816 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •