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    AW: Nervige Ex und Sohn

    neenee,
    das ändert doch aber alles nichts daran, dass er hin- und hergeschoben wird, der Vater sich nicht wirklich kümmert und er nicht willkommen ist.

    Das sind doch Symptome, die du da anprangerst.

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    AW: Nervige Ex und Sohn

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    neenee,
    das ändert doch aber alles nichts daran, dass er hin- und hergeschoben wird, der Vater sich nicht wirklich kümmert und er nicht willkommen ist.

    Das sind doch Symptome, die du da anprangerst.
    Nein. Nichts dergleichen Ich nehme einfach Bezug darauf, dass behauptet wurde, dass die TE dem Sohn keine Grenzen setzen darf. Und doch, ich denke das darf und muss sie sogar.

    Ich prangere gar nichts an, außer eurer Art, der TE falsches Verhalten anzudichten.

    Das sehe ich nicht. Ich sehe eine zu Recht verzweifelte Frau, die sich selbstverständlich darüber aufregt, dass die Mutter ihres Stiefsohns ihnen ein Jahr im Voraus Termine vorsetzt, die sie dann selbstherrlich ändert und nichtmal was sagt. Ich sehe eine Frau, die es in ihrer eigenen Wohnung nicht aushält, weil der Stiefsohn sich ziemlich krass aufführt. Die Günde kennt hier niemand, aber fast alle haben trotzdem die TE als Schuldige ausgemacht.

    Ich verstehe es nicht. Ich sehe nicht, dass der Junge nicht willkommen ist oder es nie war. Und wo er hin und hergeschoben wird, musst du mir mal erklären. Er verbringt halt wie alle Trennungskinder manchmal Zeit beim anderen Elternteil.

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    AW: Nervige Ex und Sohn

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Ich sehe eine zu Recht verzweifelte Frau, die sich selbstverständlich darüber aufregt, dass die Mutter ihres Stiefsohns ihnen ein Jahr im Voraus Termine vorsetzt, die sie dann selbstherrlich ändert ...

    Und wo er hin und hergeschoben wird, musst du mir mal erklären. Er verbringt halt wie alle Trennungskinder manchmal Zeit beim anderen Elternteil.
    Nun ja, es ist doch selbsterklärend, dass, wenn die Mutter ständige (was auch immer das bedeuten mag) Terminänderungen vornimmt, der Junge sich wohl oder übel danach richten muss.

    Anders ausgedrückt:
    die Besuchsregelungen sind für ihn nicht die verlässliche Konstante - aber gerade das ist der eigentliche Sinn dieser Regelungen. Das kann schon ziemlich frustrieren.

    Und wenn die TE dermaßen - seit zwei Jahren übrigens - verzweifelt ist, wie Du es interpretierst, dann sollte sich diese Befindlichkeit gegen ihren Freund richten. Denn er ist es, der keinerlei Anstrengungen unternimmt, um zB mithilfe des Jugendamtes etwas zu ändern.

    Der Junge muss die Sprunghaftigkeit seiner Mutter ebenso hinnehmen wie die Laschheit des Vaters und die "erzieherischen Maßnahmen" dessen Freundin. In seinem Alter hat man aber die Klappe zu halten, man ist schließlich in vollem Umfang abhängig.

    Wie gesagt, kehren solche Kinder nicht selten ihren Eltern den Rücken, sobald es ihnen möglich ist. Und selbst wenn sie es nicht tun, hinterlassen solch ungute Strukturen mit Sicherheit ihre Spuren.

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    AW: Nervige Ex und Sohn

    Guten Morgen, Sonnenaufgang,

    ich kann wirklich gut mit Dir mitfühlen (....Deinen alten Strang kenne ich nicht), Pubertiere - und gerade wenn es nicht die eigenen sind - können soooooo anstrengend sein!

    Als ich meinen Mann kennen gelernt habe, waren seine Kinder 13 und 15, er selbst seit 2 Jahren geschieden mit gemeinsamem Sorgerecht und geregelten Umgangs- bzw. Besuchszeiten.
    Und es war immer anstrengend, ich wurde als Papas neue Freundin oft herausgefordert, was mir, als absolute „Nicht-Strategin“ anfangs mehr als unangenehm war und mich sehr überfordert hat.
    Glücklicherweise haben wir damals nicht zusammengewohnt, so dass die Kinder in seiner Wohnung eigene Zimmer hatten und ich einfach gehen konnte, wenn es mir zuviel wurde.
    Aber - und das war mir von Anfang an klar - es sind nun einmal seine Kinder, (in eurem Fall sein Sohn), sie sind da, sie sind ihm sehr sehr wichtig und das ist gut so!
    Das gilt es als erstes zu akzeptieren.

    Ich bin auch der Meinung, dass Du in eurer gemeinsamen Wohnung sehr wohl Grenzen setzen darfst, die eigentliche Erziehung und der Umgang mit den pubertären Ausrastern ist aber tatsächlich Aufgabe Deines Mannes und seiner Ex.
    Auch das gilt es zu akzeptieren und ich finde, hier liegt für Dich auch eine gewisse Portion Freiheit.
    Deshalb mein Tipp für Dich: statt dem Lösungsansatz einer eigenen Wohnung wegen weniger Tage im Monat, nutze doch die Tage und nehm Dir für Dich ganz allein etwas schönes vor!
    Besuche Freunde, buch Dir ein Wellness-Wochenende (momentan schwierig aber hoffentlich irgendwann wieder möglich.....), mach einen Städtetrip, geh in coole Ausstellungen, es gibt wirklich so viel schönere Möglichkeiten, als sich über den Sohn zu ärgern!
    Der wiederum hätte das Büro und seinen Vater in der Zeit für sich - das wäre doch wertschätzend und eine echte Möglichkeit für die beiden?

    Dir viel Glück, nimm es nicht so persönlich!
    Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind.
    Wir sehen sie so, wie wir sind.

    (A. Nin)


    Keep Kissing

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    AW: Nervige Ex und Sohn

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Nun ja, es ist doch selbsterklärend, dass, wenn die Mutter ständige (was auch immer das bedeuten mag) Terminänderungen vornimmt, der Junge sich wohl oder übel danach richten muss.

    Anders ausgedrückt:
    die Besuchsregelungen sind für ihn nicht die verlässliche Konstante - aber gerade das ist der eigentliche Sinn dieser Regelungen. Das kann schon ziemlich frustrieren.
    Hier interpretierst du. Ich gehe eher davon aus, dass der Junge es weiss, wenn er mit seiner Mutter in den Urlaub fährt, Wir wissen es nicht. Aber selbsterklärend ist es deswegen eben nicht.

    Qflirtingwithdesaster

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    AW: Nervige Ex und Sohn

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Hier interpretierst du. Ich gehe eher davon aus, dass der Junge es weiss, wenn er mit seiner Mutter in denUrlaub fährt, Wir wissen es nicht. Aber selbsterklärend ist es deswegen eben nicht.
    Ich hatte die Formulierung im EP (... da von meinem Freund die Ex ständig nervt wegen Terminen) eigentlich wörtlich genommen, denn es scheint nicht nur um diesen einen Pfingst-Urlaub zu gehen.


    Ist aber eh wurscht, da sich die TE nicht mehr beteiligt.


    Hervorhebung von mir

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