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  1. Avatar von Sandra71
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Zitat Zitat von Pusteblume2020 Beitrag anzeigen
    Als ich ihn heute morgen darauf angesprochen habe, dass der Junge doch wieder alle zwei Wochen am Wochenende zu seiner Mutter könnte, so wie es bisher mit uns war, damit wir auch mal 4 Tage im Monat für uns haben, war er direkt sauer??
    So oder so, du wirst nix ausrichten, wenn dein Freund nicht mitspielt.

    Ich an deiner Stelle würde ausziehen. Ob/wie es dann mit der Beziehung weitergeht, wird sich zeigen.


  2. Registriert seit
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Liebe Pusteblume,

    ich nehme nicht an, dass du dich von deinem
    Partner trennen willst. Hier dahingehend zu diskutieren, finde ich nicht zielführend, danach hast du ja auch nicht gefragt. Und auf der Fraue
    n-putzen-Männer-reparieren-Aussage herumzureiten, bringt dich auch nicht weiter.

    Also: Du willst mit deinem Partner zusammenleben. Ein Zusammenleben mit Sohn wird aber auch nach 40.000 Gesprächen mit deinem Liebsten für dich wohl nicht erträglich sein.

    Das Verhalten des Sohnes ist leider wirklich nicht außergewöhnlich, wie hier schon mehrere User geschrieben haben. Die Vorstellung, dass der Vater ihn „erzieht“ und er plötzlich unsichtbar, reinlich und charmant-rücksichtsvoll wird, ist total unrealistisch. (Sehr viele) Pubertierende sind exakt so, wie du beschreibst. Der Sohn meines Mannes bringt mich regelmäßig zur Verzweiflung. Ich räume ständig hinter ihm her und muss ihn zu allem außer Zocken mühsam animieren (auch zum Duschen ;))) Manchmal frag ich mich, ob ich ihn auch noch ans Aus- und Einatmen erinnern sollte. ;)

    Ich verstehe aber auch den Vater, der seinen Sohn selbstverständlich aufnimmt - was wäre er denn für ein Mensch, wenn er das nicht (und gern!) täte? Natürlich liebt er sein Kind und es zählt zu den wichtigsten Menschen in seinem Leben.

    Fazit: Ich denke, dass auch noch so bemühte Diskussionen und Regeln eure Situation zu dritt nie so beinflussen werden, dass es für dich angenehm wird. Wenn, dann müsstest du hart daran arbeiten, deine Einstellung zu ändern und dich voll auf den Jungen einzulassen. Wenn du das nicht willst (was ich gerade angesichts von MC vollends verstehe), zieh wirklich aus, eventuell ganz in die Nähe? Dann könnt ihr teile des Alltags immer noch gemeinsam erleben, aber du hast deinen Rückzugsort, wo deine Regeln gelten.

    Solange der Sohn beim Vater wohnt, wird euer „altes“ Leben aber nicht zurückkehren. Wäre ein Wechselmodell mit der Mutter denkbar, also jeder hat den Sohn zwei Wochen im Monat? Diese Regelung wäre vielleicht ein gangbarer Kompromiss.

    Lil


  3. Registriert seit
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen
    Reden wird diese Wohnung nicht vergrößern, egal wie nett die Worte sind. Zu wenig Platz macht kein gutes Zusammenleben, selbst wenn man sich sehr mag.
    Und ich behaupte, dass Raum auch in der kleinsten Hütte ist, wenn ansonsten alles stimmt. Wenn ich mir gegenseitig so auf den Keks gehe, dass ich "Auslauf" brauche, dann ist daran nicht das Patchwork Schuld, sondern was anderes. Aber ich gebe Dir Recht, natürlich ist es für alle angenehmer mit Haus oder richtig großer Wohnung. Nur Prio 1 hat das nicht, finde ich.

  4. Avatar von Annilein
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Es stimmt aber ansonsten alles nicht.
    Heute ist die gute alte Zeit von morgen (Karl Valentin)

  5. Avatar von brighid
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    freunde von mir haben es konsequent gelebt.

    platz wäre gewesen- aber sie sind erst zusammengezogen als alle kinder (er 2, sie 2) aus dem haus waren.
    vorher haben sie sich besucht, geliebt, miteinander auch eine nacht verbracht, - aber zusammen gezogen sind sie erst als das letzte der kinder auszog.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern


  6. Registriert seit
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Das sind ja dann auch 4 - wenn ich richtig rechnen kann.

    Hier handelt es sich um ein Kind, schon groß, kann vermutlich schon sitzen und sprechen.
    Und dann so ein Aufriss.

    Ich verstehe das nicht. Pubertierende Kinder sind nicht nur schrecklich.
    Man kann so viel mit denen anstellen.

    Das waren die Zeiten in denen ich mit ihnen im Kino war, da hatten sie mir ihren Musikgeschmack verklickert, da gab es die großen Spielerunden.

    Und die TE sitzt da und ist verzweifelt.

    Nichts habe ich davon gelesen dass sie sich mit ihm beschäftigt hat, was sie sonst mit einander machen.
    Also ich fand meine Kinder in dem Alter nicht nur schrecklich.

    Und auch nicht die um mich herum.
    Manchmal würde ich gerne die Zeit zurück drehen....

    Ich kann gar nicht verstehen wieso das alle hier als so ein Elend beschreiben.
    Das ist doch kein kleines Wurm weshalb die Beiden jetzt plötzlich zuhause bleiben müssen.

    Meine Güte, der Vater könnte mit ihm zum Sport gehen oder was weiß ich.
    Und die TE könnte auch geniessen wenn sich Vater und Sohn gut verstehen - oder besser noch - dazu beitragen.

    So sieht nämlich Liebe für mich auch aus....
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre

  7. Avatar von carassia
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Du hast offenbar den Strang nicht gelesen.


  8. Registriert seit
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Doch. Bonbonpapier liegt rum....

    Er wäscht sich nicht. Ich habe nix davon gelesen dass sie was zusammen unternehmen.
    Und wenn überhaupt - die Mutter konnte ja auch mit dem Jungen zusammen leben.
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre


  9. Registriert seit
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Und wenn überhaupt - die Mutter konnte ja auch mit dem Jungen zusammen leben.
    Ja, weil es ihr Kind ist, das sie liebt.

    Für die TE gilt das nicht.


  10. Registriert seit
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    AW: Sein Sohn wohnt jetzt bei uns

    Ach nee, ich dachte schon dass man auch für das Kind des Mannes was übrig haben kann.
    Oder war dein Beitrag ironisch gemeint?
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre

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