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  1. Registriert seit
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Hast du das Gefühl, ihr zwei seid ein Team?
    Glaubst du, er würde auch in schwierigeren Zeiten bei dir bleiben?.
    Vertraust du ihm?

  2. Avatar von Greenbird0
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Wie soll man denn jemanden vertrauen, der feige ist und lügt. keine Eier in der Hose hat?
    Glaube nicht alles, was du denkst

    Elliot bzw Daylong

    R.I.P Mama 22.04.2019


  3. Registriert seit
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Hallo,

    ich denke sehr viel über die Situation nach. Darum ist für mich diese Vorstellung hier nicht möglich:

    Wenn du dir vorstellst, dein Kopfkino und Gedankenkreisen würde durch irgendeinen Zauber über Nacht verflogen und sonst bliebe alles gleich: die Treffen mit seiner Frau, ihre Nachrichten mit Küsschen-Smileys, ihr Ehestand - wie geht es dir mit der Vorstellung?
    Ich bin ein Gedankenmensch, heißt, ich denke über alles immer sehr viel nach. So brauche ich gar nicht erst zu versuchen mir vorzustellen, das auszublenden. Diese Situation wird nie eintreten.

    Ich finde, dass 5 Jahre entschieden zu lang sind, nur um immer wieder bestätigt zu bekommen, dass das, was man will, gar nicht zu kriegen ist.
    Es ist in der Tat eine sehr lange Zeit. Es gab auch viel Auf und Ab. Vielleicht habe ich so lange die Hoffnung aufrecht gehalten, dass es für mich lebbar wird. Dazu kommt, dass ich auch noch andere Probleme habe, die mein Leben bestimmen und eine große Rolle spielen. Psychisch bin ich einfach nicht frei, mich ur auf das Thema Partnerschaft zu fokussieren, das macht es auch schwierig, weil ich dadurch alles hinplätschern lasse, aushalte, auch wenn ich mich nicht völlig wohl damit fühle.


    Hast du das Gefühl, ihr zwei seid ein Team?
    Glaubst du, er würde auch in schwierigeren Zeiten bei dir bleiben?.
    Vertraust du ihm?
    Darüber denke ich sehr nach. Ich weiß es nicht, ob wir ein Team sind. In manchen Lebensbereichen würdeich sagen ja, aber immer wieder mal kommen Situationen, in denen ich mich allein gelassen fühle. Das ist dann aber mein Gefühl, heißt nicht, dass er absichtlich mich allein lassen will damit, er empfindet es sicher anders. Aber entscheidend für mich ist ja, was ich fühle. Und wenn ich ihm das dann sage, findet er es komisch und versteht es nicht gänzlich. Und das tut ihm aber auch leid, er ist dann nicht ungehalten oder so. Aber ich glaube, manches wirkt befremdlich auf ihn und das bringt immer wieder mal so eine kleine Distanz rein.

    Das mit dem Vertrauen ist so eine Sache. Ich weiß, er würde alles für mich machen, wenn ich ihn drum bitte. Genauso wie er es bei seiner Frau macht. Und darum vertraue ich ihm vermutlich nicht, weil er es allen recht machen möchte und dabei immer jemand anderes verletzt ohne es zu wollen.

    Ich überlege hin und her was ich jetzt mache. Die Ahnung, dass er den Kontakt zur Frau weiter führt war immer da, ich habe sie erfolgreich beiseite geschoben. Damit ging es mir gut, ihm gut und seiner Frau auch scheinbar.

    Jetzt habe ich es aber nun mitbekommen, was die zwei aber noch nicht wissen. Also gehts ihr gut, ihm gut und mir nicht, weil ich noch nicht weiß, ob ich damit leben kann.

    Ich denke, ich kann nicht damit leben, zu wissen, dass er es nicht weiß und die Heimlichkeit weiter betreibt. Wenn ich herausfinden will, ob ich ohne Heimlichkeit damit leben könnte, dass er weiter Kontakt zur Frau hat, müsste ich es ihm sagen und herausfinden, ob er das so leben wöllte, dass er ganz offen seine Frau besucht. Ich glaube nämlich, dass er das nicht könnte. Das hieße ja, dass er z.B. sagt, du, ich geh heut mal mit meiner Frau baden oder ich besuche sie heute mal in ihrer Pause auf Arbeit, bin dann und dann wieder da. Das wird er nie machen, weil er natürlich weiß, dass es komisch ist und mich vermutlich verletzt. Sollte er es aber nicht sagen und einfach machen, ist es ja ähnlich wie jetzt eine semi-heimliche Situation.

    Und überhaupt, könnte irgendjemand hier von Euch lächelnd hinnehmen und sagen, ist gut Schatz, bis dann, wenn der Lebenspartner (denn wir leben ja zusammen) zu Euch sagt, ich geh mal bei meiner Frau essen? Und ich sitz dann in der gemeinsamen Wohnung und mache mir mein eigenes Essen?

    Zu einer Freundschaft zwischen ihr und mir wird es definitiv nie kommen, da sie mich sehr hasst, mich als Tusnelda betitelt und sehr abweisend bis feindseelig ist. Es kam ein paar mal zu Zusammentreffen auf Familienfeiern. Es gab von ihr nie ein "GutenTag", ich habs immerhin versucht und sie gegrüßt - keine Reaktion. Völlig auf Unverständnis gestossen bin ich, auch seine Familie, bei der Geburtstagsfeier seiner Mutter. Sie war gar nicht eingeladen, weil ja seine Familie auch annimmt, dass die Ehe beendet ist und es alle als normal empfinden, mich mit ihm zusammen einzuladen. Ich bin bei seiner Familie sehr gut aufgenommen worden, fühle mich recht wohl mit ihnen. Sie kam dann etwas später, begrüßte alle und gab meinem Partner einen Kuss. Ich saß daneben und wurde von ihr komplett ignoriert, erst als ich guten Tag sagte, murmelte sie etwas.

    Alle nahmen es hin, dass sie kam, sie war ja immerhin lange Zeit Teil der Familie, aber dieser innige Kuss von ihr, kam doch einigen auch sehr befremdlich vor. Ich hatte ihn dann später darauf angesprochen, warum er das nicht zurückgewiesen hatte, da in der Situation ein Handgeben völlig ausreichend wäre. Er meinte nur, dass er selbst so überrascht gewesen wäre, dass er nicht reagieren konnte. Jetzt mit dem Wissen, dass er sie die ganze Zeit immer wieder besucht, ist mir klar, dass das ein völlig normales Begrüßungsritual zwischen den beiden ist, und sie in dem Moment vielleicht vergessen haben, dass es für keinen sonst normal ist. Und das macht ein Vertrauen ohne Abstriche sehr sehr schwer.

    Was also passiert, wenn ich ihm sage, dass ich es weiß und ich nicht mit der Heimlichtuerei leben kann. Er wird niemals dazu übergehen, mir zu sagen dass er und wann er zur Frau geht. Also wird er doch wieder schauen, dass er es macht, wenn ichnicht da bin, auf Arbeit bin oder sonstiges. Ich werde die ganze Zeit im Kopf haben, dass er jetzt vielleicht grad bei ihr ist und nicht wissen, wie die Treffen sind, welche Gefühle dabei sind, was ihre Absichten sind. Es wird auch nie dazu kommen, dass ich herausfinden kann, dass es vielleicht nur eine normale Freundschaft ist ohne einen Beziehungscharakter.

    Da ich aber weiß, dass sie ihn "immer in ihrem Herzen hat" und er "sich schon sehr auf ihr nächstes Treffen freut", kann ich nicht den Kopf freimachen für Toleranz und Akzeptanz. Die Wohnsituation ist für beide vermutlich gerade perfekt. Sie hat ihre eigene Wohnung, muss sich nicht mit den Alltagsdingen rumschlagen, weswegen die Ehe überhaupt ins wanken geraten ist und ist als seine Ehefrau in einer gesicherten Position. Er muss sie auch nicht ständig um sich haben, da ich weiß, dass er sich in der Ehe nicht mehr wohl gefühlt hat. Mit mir scheint es sich für ihn viel leichter zu leben, das will er natürlich nicht aufgeben. Und dann bin da ich....

    Scheinbar können beide nicht mehr zusammen leben, weil sie dann in die gleichen Muster rutschen wie vorher, als sie bereits 30 Jahre zusammen lebten und nicht mehr aushalten konnten. Aber so wie es jetzt ist, ist es für beide lebbar.
    Und dann bin da ich....

    Was wäre für mich lebbar. So wie es jetzt ist, nur ohne diese engen Treffen zwischen den beiden. Das kann ich nicht fordern, hält er eh nie ein. Will ich auch nicht, da er sich treffen kann mit wem er will, hab kein Recht ihm irgendwas zuverbieten. Es müsste also rein und ganzund gar von ihm verändert werden, aus seinem eigenen Willen heraus. Kann ichmir grad nicht vorstellen, könnte ich ihn aber fragen.

    Weiter möglich wäre eine Trennung, ich allein, er wieder mit seiner Frau zusammen. Vermutlich würde er wieder den Kontakt zu mir suchen, sie würden nicht zusammen klar kommen und ich wäre wieder oder immer noch Affäre. Hatten wir schon, kann ich nicht wieder so leben.

    Und möglich wäre Szenario 3, Trennung, sie weiter allein, ich allein und er auch allein. Dann kann er frei entscheiden ohne Heimlichkeiten, wen und was er besucht. Ich könnte dann vielleicht eine Freundschaft mit ihm pflegen, weil wie gesagt, wir sind in vielen Dingen auf gleicher Wellenlänge.
    Das wird aber vermutlich so nicht eintreten, weil ich weiß, dass er nicht allein leben will und kann. Vermutlich wäre das für ihn mal ganz hilfreich, dass er sich auf sich selbst konzentriert und herausfinden kann, was er denn eigentlich will. Da er das vielleicht nie schafft, tut er mir schon wieder leid. Er will ja eigentlich auch nur in Ruhe und zufrieden leben.

    Es gibt dann noch Variante 4, ich trenne mich, versuche mein Leben zu leben und breche komplett den Kontakt zu ihm und seiner Familie ab und kümmere mich um mich und meine anderen Sorgen. Das würde sehr schwer werden, da ich ihn sehr mag und wie gesagt, das eigentliche Leben mit ihm sehr genossen habe.

    Das waren jetzt viele Gedanken. Ich hoffe, ich komme irgendwie zu einer Entscheidung für mich.
    Geändert von Etienne (12.05.2019 um 11:48 Uhr)

  4. Avatar von brighid
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    was mir aufstösst:

    du wirfst ihm heimlichkeiten vor und selbst spielst du nicht mit offenen karten.

    offen und ehrlich wäre: du sagst ihm was du über ihn und seine noch-ehefrau weisst.

    und dann schaust was passiert.


    mein eindruck von ihm: er will den weg des geringsten widerstandes gehen und schlängelt sich halt durch.
    und zum momentanen zeitpunkt ist es du und die noch-ehefrau die sich da einen kampf liefern: welche der frauen hat die besseren nerven und hält durch?

    durch die veränderte wohnsituation ist sie im klaren vorteil:
    sie ist immer noch verheiratet, sie hat ruhe, er kommt zu besuch und geht wieder. sie wäscht nicht seine wäsche und alltag ist auch anders. den hatte sie ja schon. 30 jahre lang.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern


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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    #brighid
    Da hast du natürlich völlig recht, ich mach es grad nicht anders als er. Der Unterschied ist, ich verheimliche es nur solange, bis ich mir im klaren bin, wie es für mich weiter geht. Er wird den Kontakt und die Treffen nie von sich aus zur Sprache bringen.

    Wie ich schon schrieb, werde ich nicht ewig damit leben können, es zu wissen und nichts zu sagen. Es bringt mir aber nichts, jetzt völlig kopflos ihn zu konfrontieren mit der Tatsache und dann sitzen wir da und nichts passiert. So wie ich ihn kenne, wird kein zufriedenstellender Gedankenaustausch stattfinden.

    Er wird zuhören und erstmal nichts sagen. Darum möchte ich mir wenigstens vorher einigermaßen klar sein, was ich will und womit ich leben könnte, um mit ihm zu einer Lösung zu kommen.


  6. Registriert seit
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Zitat Zitat von Etienne Beitrag anzeigen
    Ich bin ein Gedankenmensch, heißt, ich denke über alles immer sehr viel nach.

    Die Wohnsituation ist für beide vermutlich gerade perfekt. Sie hat ihre eigene Wohnung, muss sich nicht mit den Alltagsdingen rumschlagen, weswegen die Ehe überhaupt ins wanken geraten ist und ist als seine Ehefrau in einer gesicherten Position. Er muss sie auch nicht ständig um sich haben, da ich weiß, dass er sich in der Ehe nicht mehr wohl gefühlt hat. Mit mir scheint es sich für ihn viel leichter zu leben, das will er natürlich nicht aufgeben. Und dann bin da ich....

    Scheinbar können beide nicht mehr zusammen leben, weil sie dann in die gleichen Muster rutschen wie vorher, als sie bereits 30 Jahre zusammen lebten und nicht mehr aushalten konnten. Aber so wie es jetzt ist, ist es für beide lebbar.
    Und dann bin da ich....
    Auf mich wirkt es so, dass du einen (zu) großen Teil deiner Gedanken auf die beiden anderen verwendest und dich dabei im Bereich der Spekulation bewegst: Es könnte so sein, wie du es dir ausmalst. Es könnte auch ganz anders sein. Aber wie sehr du dir auch den Kopf über die anderen beiden zerbrichst: Es löst dein Problem nicht.

    Von den vier Varianten, die du aufzählst, gibt es genau eine, bei der es nicht darauf ankommt, was die beiden anderen (möglicherweise) tun und denken: Nummer vier - Trennung. Was hindert dich daran, dich um dich und dein eigenes Leben und deine anderen Sorgen zu kümmern? Nur die Erwartung, dass das schwer wird? Die Angst, auf etwas verzichten zu müssen, was du so vielleicht nie wieder findest? Kannst du dir vorstellen, dass du auch etwas gewinnen kannst, wenn du diesen Schritt gehst?


  7. Registriert seit
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Ich hatte eine ähnliche Beziehung, nur dass dieser Mann auch sonst einen schwierigen Charakter hatte, was mir die endgültige Trennung erleichterte. Die Beziehung zu seiner Ex und dann angeblich nur mehr platonischen Freundin führte er im Hintergrund die ganze Zeit ähnlich wie dein Partner weiter, obwohl er mir immer wieder das Gegenteil versicherte, weil er wusste, dass ich damit nicht kann Er wollte uns eben beide haben, allein sein konnte er nicht.
    Angefangen hatte es bei uns auch als Affäre, ich war sehr verliebt, glaubte ihm das Märchen von der Freundschaft, trennte mich von meinen Mann, suchte mir eine Wohnung.
    Und dann hatte er einen schweren Unfall. Das erfuhr ich erst nach 24 Stunden, nachdem er soweit stabilisiert war, dass er mich anrufen konnte. Natürlich raste ich isofort ins Krankenhaus Als die behandelnde Ärztin mich fragte, ob ich die Lebensgefährtin sei, war mir sofort klar, dass seine Freundin schon informiert war, Ich durfte nicht zu ihm.
    Wie sich später herausstellte, trug er ihre Nummer als Notfalnummer immer bei sich.
    Solche Situationen können entstehen, wenn die Verhältnisse nicht geklärt sind.
    Nie wieder möchte ich so etwas haben.
    Geändert von Ikare (12.05.2019 um 18:27 Uhr)


  8. Registriert seit
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Hallo Etienne,
    ich schlage vor, daß , egal, was Du (demnächst) entscheidest, Du Dich (erstmal) um "Deine anderen Sorgen" kümmerst, so weit das (jetzt) möglich ist.
    Viele Grüße, silvia


  9. Registriert seit
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Zitat Zitat von Etienne Beitrag anzeigen
    So ganz hinten drin habe ich es geahnt oder nie ganz ausgeschlossen, dass er wieder nicht loslassen kann. Es ist nur für mich so schwer nachvollziehbar, wie jemand so handeln kann wie er, würde mir nie einfallen. Und dabei ist er wirklich ein Netter, einer von der ruhigen und nie laut werdenden Sorte. Darum unterstelle ich ihm auch überhaupt keine Böswilligkeit oder Ich-nehm-mir-was-ich-will-mir-egal-zu-welchem-Preis-Mentalität.

    Eile habe ich nicht zu entscheiden. Selbst wenn er merken sollte, dass ich es weiß, wird er es nie von sich aus zur Sprache bringen. Eigentlich ist er wirklich echt feige. Er hat immer gewartet bis eine Entscheidung von seiner Frau oder von mir kam... wird mir grad so bewußt. Ich bin nur einfach so kraftlos, aktiv zu werden. Vor 6 Jahren habe ich eine echt schlimme Ehe beendet, was mich sehr viel Kraft gekostet hat. Dann habe ich mich von ihm schon mal getrennt, was sehr traurig war und jetzt schon wieder...
    Aber bist Du denn nicht wieder dabei Dich nach einem Mann zu richten und ihm eine ganz lange Leine zu lassen und viel Zeit wider dem was Du selbst möchtest? Gehört dieses Problem nicht aufgearbeitet? Hast Du Trennungskompetenz und Konfliktfähigkeit oder ist es Dir wichtig dass er egal wie in Deinem Leben ist? Trittst Du da zurück anstatt für Dich selbst ein?

    Ich glaube im übrigen auch nicht, dass die Überschrift stimmig ist. Für mich ist sie dies nicht, denn hier geht es nicht um eine echte Chance um die er gebeten hat, sondern um Deine Anhänglichkeit in unpassenden Beziehungen und wie Du Dich dann anpasst um harten Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Ganz ehrlich mit dieser Einstellung findest Du genug Männer, die sich unklar, aber freundlich verhalten. Hast Du denn männliche Freunde und auch Freundinnen genug neben diesem Mann?
    Geändert von fromanotherplanet (13.05.2019 um 09:08 Uhr)

  10. Avatar von silberklar
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    AW: hat Partner neue Chance vertan?

    Annahmen sind, dass seine Frau mit der Situation zufrieden bzw. glücklich ist, dass dein Freund mit der Situation glücklich ist. Du weißt nicht, was die beiden besprechen und wie sie fühlen.
    So wie du es beschreibst könnte es durchaus sein, dass die derzeitige Konstellation für die beiden recht gut ist. Er kann nicht alleine leben, braucht jemanden für den Alltag. Zusammen wollen oder können die Ehepartner aber nicht glücklich leben. Trennen wollen sie sich nicht.
    Er hat dich für das Alltägliche und sie für das Besondere.
    Vielleicht ist das eine Variante mit der seine Frau leben kann.

    Ich nehme an das zwischen dem Ehepaar natürlich auch eine sexuelle Beziehung besteht? Wenn sie von Liebe, Vermissen und Herz schreiben hört sich das nicht nach Kumpeleien an.

    Sicher weißt du, dass du mit der Situation nicht glücklich bist. Ansetzen kannst du nur bei dir. Wie wichtig nimmst du dein Glück? Kannst du sicher sagen das du ohne deinen Freund, alleine, unglücklicher wärst als jetzt?
    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."

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