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  1. Registriert seit
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Zitat Zitat von gabiella Beitrag anzeigen
    Wenn du jetzt glücklich und zufrieden bist, ist das eine gute Voraussetzung dafür, dass es auch deinem Kind gut geht, frustrierte Mütter haben in der Regel unglückliche Kinder.
    Damit kann man natürlich jedes noch so egoistische Verhalten rechtfertigen.

  2. gesperrt
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Zu 100%? Ohne Beteiligung des leiblichen Vaters? Dazu ist sie gut genug, aber nicht, eigene Entscheidungen zu treffen?
    Partner- und Elternschaft stell ich mir anders vor.
    Sind wir endgültig wieder in den 60ern angekommen?
    nein, nicht in den 60ern.
    wenn der mann eben so ausgelastet ist, dass er für mehrere tage nicht zu hause ist, da er den lebensunterhalt für die familie verdient, hat das mit alten hüten nichts zu tun.
    ausserdem war die te ja damit einverstanden und hatte dann ohne absprache das gemeinsam geplante modell verworfen.
    und dadurch, wie du schreibst, eine eigene, andere entscheidung getroffen.
    wo ist dann hier die von dir beschriebene - zitat:"Partner- und Elternschaft " - ?

  3. Avatar von DerHeld
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Zitat Zitat von Mostrich Beitrag anzeigen
    wo ist dann hier die von dir beschriebene - zitat:"Partner- und Elternschaft " - ?
    Wo war sie denn vorher, wenn der Ehemann sich herzlich wenig in die Erziehungsarbeit beim gemeinsamen Kind einbringt? War vorher festgeschrieben, dass sich allein die Mutter um Aufzucht und Hege zu kümmern hat?
    Natürlich ist das der Fall, wenn der Verdiener mehrere Tage nicht zu Hause ist. Es gibt hingegen noch so etwas wie Wochenenden.

    Natürlich gehören immer zwei dazu.
    Ich kenne allerdings genügend Beispiele, dass es auch anders geht: trotz zeitlich aufwändigem Beruf regster Anteil an den gemeinsamen Kindern. Da brauch ich nur aus der Bürotür rausgehen. Das Modell "ich schaff das Geld her und damit ist für mich Familienarbeit erledigt" wird hier nicht gelebt.
    Allein erziehend kann ich dann m.E. auch allein sein.
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.


  4. Registriert seit
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Wo war sie denn vorher, wenn der Ehemann sich herzlich wenig in die Erziehungsarbeit beim gemeinsamen Kind einbringt? War vorher festgeschrieben, dass sich allein die Mutter um Aufzucht und Hege zu kümmern hat?
    Natürlich ist das der Fall, wenn der Verdiener mehrere Tage nicht zu Hause ist. Es gibt hingegen noch so etwas wie Wochenenden.

    Natürlich gehören immer zwei dazu.
    Ich kenne allerdings genügend Beispiele, dass es auch anders geht: trotz zeitlich aufwändigem Beruf regster Anteil an den gemeinsamen Kindern. Da brauch ich nur aus der Bürotür rausgehen. Das Modell "ich schaff das Geld her und damit ist für mich Familienarbeit erledigt" wird hier nicht gelebt.
    Allein erziehend kann ich dann m.E. auch allein sein.
    Könnte man. Ist aber in der Regel finanziell schwieriger.


  5. Registriert seit
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Absolution kann dir keiner geben und das sollte auch nicht notwendig sein.

    Deine Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen für dein Kind und seine Beziehung zum Vater.
    Diese Folgen trägt primär dein Kind als abhängigster Part in dieser Konstellation.

    Deine negativen Konsequenzen liegen primär in der Ablehnung durch die Familie deines Ex-Partners und die musst du tragen.
    In dieser Hinsicht brauchst du weder auf Verständnis oder Akzeptanz zu hoffen.
    Du hast dein Kind auch diesen Menschen entzogen und musst aktzeptieren, dass diese Menschen deine Entscheidung missbilligen.
    Auch das ist eine Folge deiner Entscheidung und damit musst du leben.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.


  6. Registriert seit
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Wie kommt ihr darauf, dass es dem Kind schlecht geht? Lese ich nirgendwo.


  7. Registriert seit
    29.01.2017
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Wo war sie denn vorher, wenn der Ehemann sich herzlich wenig in die Erziehungsarbeit beim gemeinsamen Kind einbringt? War vorher festgeschrieben, dass sich allein die Mutter um Aufzucht und Hege zu kümmern hat?
    Es war eine klassische Rollenverteilung abgesprochen.
    Das der Vater sich gar nicht an der „Aufzucht“ beteiligt hat, ist spekulativ.
    Für Wilma war es nicht genug,

    Das ist aber eigentlich ot, denn darum geht es in der Ausgangsfrage nicht.

  8. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Ich frag mich ja noch immer, wie Wilma das Einverständnis ihres Ex Mannes bekommen hat, mit dem Kind umzuziehen. Oder ob es gar kein Einverständnis gab.
    Meine Blumenleggings hat dieses Jahr viel größere Blüten. Ich habe echt einen grünen Daumen.

  9. Avatar von ereS
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Ich frag mich ja noch immer, wie Wilma das Einverständnis ihres Ex Mannes bekommen hat, mit dem Kind umzuziehen. Oder ob es gar kein Einverständnis gab.
    wir wissen es nicht, aber vielleicht erzaehlt es uns die te ja noch

    aber ich habe schon oefter erlebt, das frauen einfach fakten schaffen und kein richter dann dem kind noch einen zweiten umzug zumuten will, indem er mutter und kind wieder zurueckholt

    oder aber es wird den maennern gedroht, sie bekaemen ihr kind gar nicht mehr zu sehen, wenn sie nicht zustimmen

    auch noch sehr beliebt versprechungen, das die mutter alles dran setzt, das regelmaessig umgang stattfindet und sich auch noch bereit erklaert kosten zu uebernehmen, oder das kind zu transportieren
    ist sie dann umgezogen wird kein wort gehalten...

    in den seltensten faellen stimmt ein vater so einem enormen einschnitt freiwillig und bedenkenlos zu
    nachvollziehbar...

  10. Avatar von chaos99
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    AW: Wenn die Frau wegzieht ...

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Mir geht es vor allem auch um Kleinigkeiten die durch die Distanz verwehrt bleiben.

    Der Vater könnte ja auch mal früher Feierabend haben und deswegen spontan mit dem Kind in den Zoo gehen.
    Oder einfach nur vom Kiga abholen.

    Durch die Distanz ist es unmöglich geworden.
    TE hat geschildert, dass der Ex beruflich eingespannt ist und oft genug genervt war zum Thema Kind.
    Dein theoretischer Einwand trifft auch auf jede Trennungsfamilie zu.
    Mal eben abends nach Feierabend als Papa mit den Kindern Dies und Das machen, findet in der Praxis extremst selten statt.

    Sogar im Gegenteil...Trennung/Scheidung bedeutet: geregelte BesuchsWEs.
    Das Kind muss ebenso begreifen, dass Mama und Papa nicht mehr zusammen sind.
    TE schreibt ja, dass sie das Kind immer bei Elternbesuchen zu ihm gibt zum Kontakt.

    Finde ich so passend.
    Wenn so beide damit leben können (Vater/Kind), ist es völlig io. und da muss dann auch nicht zwingend ein rechtlicher Weg gegangen werden.
    TE macht IMO Alles richtig, wenn sie so ihr Leben neu ausgerichtet hat.

    Uns was wo selten oder oft passiert (ich kenne auch satt Geschichten) und geregelt ist, spielt keine Rolle....es gibt andere Menschen, die es ohne Krieg so schaffen.

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