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  1. Registriert seit
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    AW: Muss der Mann alleine für den Unterhalt aufkommen?

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Dann richtet man die zwei Zimmer wie zwei Zimmer ein mit einem 2. kleinen Fernseher. Dann ist doch alles gut.
    Was habe ich bitte von einem „zweiten Fernseher“? Was ist dann gut?

    Hört sich für mich nicht so an, als hättest Du eine Ahnung, was das „Kind schläft im Wohnzimmer“ bedeutet, jedenfalls nicht beim Schnitt einer normalen Wohnung.

    Das bedeutet nämlich, daß Du nur noch Mäuschen spielst - nichts Lesen, Musik hören, in der Küche rumknotteln, Geräuschvoll basteln/Nähen, zum telefonieren ins Schlafzimmer gehen, oder ins Bad.

    Ganz toll.
    "Der Klügere gibt nach" heißt es - solange, bis die Dummen an der Regierung sind, oder was?

  2. Moderation
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    AW: Muss der Mann alleine für den Unterhalt aufkommen?

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen

    Die Zahlen werden nicht stimmen- irgendwas passt hier überhaupt nicht zusammen.
    Es wurde bereits weiter vorne geklärt, dass er in der ersten Gehaltsstufe (bis 1.900 Euro) 302 Euro Unterhalt zu zahlen hat (399 Euro ./. 97 Euro hälftiges KG). Er zahlt daher -vorausgesetzt die Gehaltsangabe stimmt- etwas zu viel.

    Ich gehe davon aus, dass dies einvernehmlich abgesprochen wurde.
    In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln
    Johann Wolfgang von Goethe



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    AW: Muss der Mann alleine für den Unterhalt aufkommen?

    Zitat Zitat von Katrin124 Beitrag anzeigen
    Unterhalt und Kindergeld reichen in den meisten Monaten aus für die finanziellen Bedürfnisse für das Kind.
    Das stimmt bei dem Unterhalt deines Kollegen wahrscheinlich nicht. Sicher kommen die laufenden Kosten darauf an, wo man wohnt etc., aber die Zahlen aus dem verlinkten Artikel (da steht übrigens etwas von 2003 - also ganz schön veraltet) kommen mir utopisch vor.

    Ich bin übrigens nicht getrennt. Aber ich weiß, was unser Zwerg in ähnlichem Alter kostet.
    Das beginnt schon bei 230 EUR für die Betreuung im Hort pro Monat. Mit dieser Betreuung könnte ich alleinerziehend keinen Vollzeitjob machen. Ich müsste die Stunden reduzieren, um mit der Fahrzeit hinzukommen. Das nur nebenbei.
    Ein zusätzliches Zimmer (Kinderzimmer) in unserer Wohngegend kann man mit 300 - 400 EUR veranschlagen.
    Ein Hobby 1 x die Woche kostet 50 EUR im Monat (und dabei handelt es sich um eins, für das man kein Material kaufen muss). Eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel ca. 20 EUR.

    Da sind Kosten für
    - Essen
    - Kleidung
    - Möbel
    - Spielzeug, Fahrrad
    - Schulmaterialien, Sonderausgaben in der Schule (Klassenfotos, Ausflüge, Sommerfest, Schulgarten etc.),
    - Ausflüge und Kultur,
    - Geschenke fürs eigene Kind,
    - Geschenke für die Freunde (mein Kind war dieses Jahr schon bei 7 oder 8 Geburtstagen),
    - Medikamente,
    - unbezahlte Betreuung bei Krankheit des Kindes, Babysitter
    - Urlaub, Klassenreisen, Vereinsreisen o. ä.
    - ...
    nicht dabei.


    Bei vielen Eltern ist es so, dass es finanziell sowieso schon eng wird, wenn Kinder dazu kommen. Logischerweise wird es für beide nach der Trennung finanziell noch enger.

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