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    AW: Wenn die Ex Probleme macht

    Da ich Trennung und Scheidung mit gemeinsamem Haus gerade hinter mich gebracht habe, hier mal mein Senf noch dazu:

    Das einzige, was ich naiv von der TE und ihrem LG finde ist, dass man die Ex nicht vorher gefragt hat, ob sie bereit wäre, ihre Hälfte der Wohnung an die TE zu vermieten. Ich habe, als ich noch Mieterin war, die alte Wohnung immer erst gekündigt, wenn der neue Mietvertrag unterschrieben war ...

    Ich kenne einige Paare, die schon seit Jahren getrennt sind, aber nicht geschieden. Ich finde das nicht verwerflich.

    Es ist richtig, die Ex hat höchstwahrscheinlich Anspruch auf Trennungsunterhalt. Der dient übrigens dazu, während der Trennung die Lebensverhältnisse auszugleichen. Mein Ex kann sehr gut von seinem Gehalt leben, ich musste trotzdem Trennungsunterhalt zahlen, weil ich mehr verdiene.

    Zum Haus: es ist lt. meinem Anwalt gängige Praxis, dass der, der im gemeinsamen Haus alleine bleiben wohnt, die Raten auch alleine übernimmt. So ist das bei uns auch. Die andere Variante wäre bei uns gewesen, dass ich ihm eine halbe Miete bezahle, die er dann aber versteuern müsste.

    Ich frage mich, warum die Ex des LG dagegen ist, dass die TE die Wohnung mietet. Hat vielleicht steuerliche Gründe? Eben dass sie persönlich dadurch irgendeinen Nachteil hat. Nicht immer sind die Exen einfach nur böse ...

    Die Fragen, die ich mir als TE stellen würde:
    Kriegen wir das irgendwie hin, dass ich einen, von beiden unterschriebenen, Mietvertrag bekomme?

    Ich gehe mal davon aus, dass der LG ihr die Wohnung nicht „unter der Hand“ also ohne Vertrag geben wollte und die Miete dann „schwarz“ alleine einstreichen ...
    Geändert von Charlsy (29.05.2018 um 13:10 Uhr)

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