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20.09.2017, 16:17
Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmieten
Geändert von BPSK (20.09.2017 um 19:18 Uhr)
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20.09.2017, 16:26Inaktiver User
AW: Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmi
Die Liebe fällt nicht irgendwo hin! Man kann sich das schon so aussuchen! Ich wollte nie Kinder und habe um Männer mit Kindern einen Bogen gemacht!
Tja und nun? Alle zwei Wochenenden ist er nicht da! Und ob das Geld reicht für dann zwei Kinder?
Der Mann hat seine Freundin mit Kleinkind verlassen, warst du der Trennungsgrund?
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20.09.2017, 16:38Inaktiver User
AW: Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmi
Hat der Vater denn ein Sorgerecht?
Das weit weg wohnende Kind wird älter. In drei Jahren geht es zur Schule, und in 6-7 Jahren kann es ggf. auch mal allein zu Euch reisen - meine Kinder machen das per Fernbus zu ihrem Vater, alleinreisendes Kind geht da. Oder fliegen. Es gibt auch schon Urteile darüber, ob die Mutter ihr Kind nicht bringen muss, zumindest eine Teilstrecke, wenn sie weit weg zieht. Dann gibt es ja auch noch Möglichkeiten, die Ferien länger das Kind bei Euch zu haben etc.
Je nach Sorgerecht - es ist aber sicher hilfreich, da mit der Freundin zu sprechen oder ggf. das Jugendamt zu konsultieren. Irgendwann werden die Strecken auch mal zu krass. Ich finde es sehr lobenswert, dass der Vater zum Kind pendeln will, aber im Grunde hat das Kind dann ja nur einen Besuchspapa und erlebt keinen richtigen Alltag. Ich würde das an seiner Stelle abklären lassen, das geht ja auch ordentlich ins Geld. Das könnte er sogar ggf. beim Unterhalt geltend machen. Mein Ex hat das versucht - er ist allerdings selbst weggezogen und das war dann Pech. Von daher wird der Umzug Deines Partners in seine alte Heimat da sicher ähnlich gewertet. Es bewegen sich in Deinem Fall ja beide.
Dieses Statement zieht sich echt durch jedes Posting einer Next im Gebrauchten Mann... nichts für ungut. Erstens hat er keine geringere Rechte, falls er das geteilte Sorgerecht hat. Zweitens verstehe ich echt nicht, dass Väter immer rumbrummeln, dass die Ex ja dies nicht oder jenes nicht, aber dann nicht aktiv werden. Also, entweder, sie kümmert sich nicht - dann muss er aktiv werden. Oder es ist doch nicht so schlimm, dann soll er die Füße still halten.
Hatten wir hier auch, mein Ex wollte, dass ich eine zweite Meinung einholen gehe bei einer Krankheit. Ich war mir der ersten völlig zufrieden und sah keine Notwendigkeit. Habe ihm gesagt, er kann jederzeit selbst mit den Kindern zum Arzt gehen, kein Problem, er bekommt auch die Karten. Nö, dafür hatte er nicht genügend Motivation. Wohl aber, mir das immer wieder vorzuhalten. ;-)
Bei dem Thema "WIR" solltest Du da besser vorsichtig sein, er ist der Vater, er muss sich kümmern. Du kannst das mit der Ex nicht klären. Und das Weinen: für einen Dreijährigen ist das noch echt schwierig, Abschied von Papa zu nehmen für zwei Wochen oder mehr.
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20.09.2017, 16:40
AW: Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmi
Also sind beide, Dein Freund und seine Ex jeweils von dem ursprünglichen Ort, wo sie zusammen gewohnt haben weggezogen.
Dass Dein Freund in seine Heimatstadt zurück zieht, war auch eine Entscheidung, die er unabhängig von seiner Ex getroffen hat. Deswegen hat er ja jetzt die sehr weite Entfernung von 6 - 7 Stunden.
Was wäre denn in den Augen Deines Freundes kooperativ? Wo könnte das Kind übergeben werden?
Was meinst Du mit "das wäre nicht die beste Entscheidung gewesen"? Dass er wegzieht?
Sehe ich wie Du, dass euch das massiv belasten wird. Die Alternative ist, dass Dein Freund nicht so weit wegzieht von seinem Kind und Du zu ihm ziehst. Das wollt ihr aber nicht.Was haltet ihr von diesem Plan? Also an sich ist es auf Grund unserer Familienplanung richtig, aber ich habe Angst dass diese Zweitwohnungssache, Unterhalt uns finanziell sehr belasten wird wenn wir eine Familie gründen und zusätzlich der zeitliche Aufwand alle zwei Wochenenden 6-7 Stunden im Zug oder Auto zu sitzen. Egal was ansteht, er muss zu dem Kind, bzw. werde ich natürlich auch sehr oft mit fahren. Wir verstehen uns auch sehr gut und das Kind ist mir schon sehr ans Herz gewachsen, man merkt auch dass es die Zeit mit uns genießt.
Dein Freund wird doch jetzt auch einfach so wegziehen, zurück in die Heimat und unverheiratet. Soll die Ex ihm das verbieten?Aber angenommen wir sind bald eine kleine Familie, wird uns das nicht belasten wenn der Papa alle zwei Wochenenden weg ist und wir auch quasi nie in dem Sinne keine Patchworkfamilie werden können? Am Anfang wenn ich in Elternzeit bin, kann ich mit dem Kind ja mitfahren aber später wird das schwierig..
Habt ihr Tipps? Und wie sieht das aus, dass die Exfreundin (nicht verheiratet), immer weiter weg zieht, da hat er keine Chance was zu sagen oder?
Außerdem haben wir immer mehr bedenken, dass sie sich wirklich gut um das Kind kümmert, aber mein Freund will da kein großes Fass aufmachen weil er meint, dass die Väter eh viel geringere Rechte haben als die Mütter. So richtig beweisen können wir dies auch noch nicht, außer dass sie keine Arzttermine macht trotz vorhandener Krankheiten und das Kind weint Sonntags, weil es nicht zur Mutter will..
Irgendwie scheint jede Ex hier im Forum unfähig zu sein, sich um ihre Kinder zu kümmern. Und die Väter haben aber alle keine Lust oder keinen Mumm, dann zu kämpfen und das Kind zu sich zu nehmen. Deiner versucht es nicht mal und zieht jetzt schon den Schwanz ein mit dem Spruch "Väter haben weniger Rechte".
Ihr könnt es noch nicht beweisen, d.h. ihr sammelt jetzt Beweise und dann bemüht sich Dein Freund um das Kind?
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20.09.2017, 16:42
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20.09.2017, 17:01
AW: Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmi
Warum informiert er sich nicht selbst über seine Möglichkeiten??
Einen Besuch bei einem guten Familienanwalt sollte ihm der
Kontakt zu seinem Kind schon wert sein.
Wie kommst DU dazu, die Ex zu beurteilen?Außerdem haben wir immer mehr bedenken, dass sie sich wirklich gut um das Kind kümmert
Aufgrund welcher "Indizien" triffst Du solch eine schwerwiegende Aussage?
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20.09.2017, 17:14
AW: Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmi
Lustig.
Mir wurde das auch vorgeworfen. Dabei waren meine Kinder fit wie Turnschuhe und selbstverständlich habe ich, wenn es nötig war Termine vereinbart und mich gekümmert. (Ich habe nicht eingesehen, mit gesunden und fröhlichen Kindern außer zu den Vorsorgeterminen "einfach so" zum Arzt zu gehen.)
Auf meinen Vorschlag hin, er könne doch wenn er meint, es hapere daran bei mir, die Termine ausmachen und mit den Kindern selbst wahrzunehmen, war auf einen Schlag die Jörmelei vorbei.
Wenn ihr aber meint, es geht dem Kind nicht gut bei ihr, dann kann der Vater das Kind ja zu sich nehmen. Das aber geschieht in solchen Fällen -oh Wunder- meist gar nicht.
Und so bleibt es das was es ist. Schlechtes Reden über einen Menschen, der die Hauptlast zu tragen hat, während sich die anderen die Rosinen rauspicken.
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20.09.2017, 17:45
AW: Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmi
Danke für deine Antwort ja aber!!!
Ich habe wohl zu negativ geschrieben, dass ich hier gerade viel Kritik ernte.
Es ist so dass mein Freund mit dem Kind immer zum Arzt geht und er ist wirklich sehr motiviert udn an dem WOhl des KIndes interessiert. Er redet sehr oft mit ihr aber andere Schritte einleiten möchte er bisher nciht da er Angst hat dass die Kommunikation noch schwieriger wird und er nachher noch mehr Probleme als jetzt haben wird.
Mit der Teilstrecke wäre eine Idee, aber mehr wird nicht gehen da er ja jetzta uch weiter wegzieht. Aber zu der Teilstrecke hat sie jetzt erst mal eingewilligt für den Fall dass sie noch weiter weg zieht, mal sehen ob das so klappen wird.
Danke für deine Meinung!
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20.09.2017, 17:50
AW: Er zieht zu mir,wird alle 2 Wochenenden sehr weit fahren & eine Zweitwohnung anmi
Ihr könnt es noch nicht beweisen, d.h. ihr sammelt jetzt Beweise und dann bemüht sich Dein Freund um das Kind?[/QUOTE]
--> Er bemüht sich sehr um das KInd und geht immer zum Arzt udn führt viele Gespräche mit ihr, was ihm alles so auffällt etc. Aber weitere Schritte will er erst mal nciht einleiten aus Angst vor zu viel Unharmonie und das er den kürzeren ziehen wird und noch seltener das Kind sehen darf. Ich müsste mich in die Materie noch mehr einlesen. Ich wollte hier über niemanden urteilen. Sorry.
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20.09.2017, 17:51


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