Auch dir danke ich für dein feedback
Aber auch wir kommen auf keinen Nenner und je mehr ich versuche zu erklären,umso verwirrender wird es.
Das seh selbst ich ein.
Antworten
Ergebnis 21 bis 25 von 25
-
20.03.2016, 15:34
AW: Patchwork-Schiff auf stürmischer See: "Kinder über Bord"
-
20.03.2016, 15:36
AW: Patchwork-Schiff auf stürmischer See: "Kinder über Bord"
Meine Anteile an allem....finanziell oder familär...hab ich aber nie bestritten
(Das musste ich nochmal anhängen )
-
20.03.2016, 16:05
AW: Patchwork-Schiff auf stürmischer See: "Kinder über Bord"
Ich finde das alles etwas zu "schwulstig".
Die Kinder haben und hatten dich anscheinend gut in der Hand. Haben nette Spielchen gespielt, tun auf Opfer und du böse böse Mutter bist der Täter, der sie zu kaputten Menschen gemacht hat.
Schwachsinn.
Irgendwann kommt eben der Tag an dem das Hirn funktioniert und man für sein Tun Konsequenzen tragen muss. Auch bevor man 18 ist. Du und dein Partner habt euch schön rumschubbsen lassen ohne den Kindern mal die Grenzen zu zeigen. MEINE Kinder dürften so nicht mit meinen Partner umgehen. Da wäre hier sicher was los.
DAS hast du versäumt ansonsten würde ich an deiner Stelle mein Köpfchen etwas höher tragen. Deine Kinder sollten dankbar sein , für eine hart arbeitende Mutter, die ihnen ein liebevolles Dach über den Kopf gibt und sich auch ansonsten aufopfert. Dein großes Kind spielt ja immer noch Spielchen. Das musst du dir nicht bieten lassen .
Meine Meinung
Liebe Grüße, LouLove has no labels
-
20.03.2016, 18:52
AW: Patchwork-Schiff auf stürmischer See: "Kinder über Bord"
Ich lese hier endlos verschwurbelte Berichte, in denen es aber in erster Linie darum geht, dass man der TE attestiert, dass am Ende des Tages sie keine Verantwortung hat weil das Leben ja so hart war.
Tenor: Ja, ich habe sicher nicht alles richtig gemacht, aber ich war alleinerziehend, Vater abwesend, Schichtdienst, eine kaum nachzuvollziehende, dramatische Schuldenstory etc. etc. etc. Letztendlich trägt aber der erwachsene Part, sprich Eltern, die Verantwortung wie man auch schwierige Lebenssituationen handhabt.
Je mehr hier von der TE geschrieben wird, desto verwirrender und undurchsichtiger wird das Ganze. Statt mehr Klarheit wird es komplizierter.
Hier im Forum muss man keine Fremden überzeugen, aber wenn die Gespräche mit den Kindern auch so laufen, dann wundert es nicht, dass das Verhältnis so zerrūttet ist.
Man kann sich offenen und konstruktiven Gesprächen nicht nur dadurch entziehen, dass man gar nichts sagt, sondern dass man mit enormen Redeschwall voll Rechtfertigungsarien das Gegenüber zum Verstummen bringt.
-
20.03.2016, 19:14Inaktiver User
AW: Patchwork-Schiff auf stürmischer See: "Kinder über Bord"
Die TE spricht hier von Steuerschulden, die bei ihr eingetrieben wurden, weil der Ex-Mann die Steuererklärungen offensichtlich nicht abgegeben hat, obwohl er versichert hat, dass er dies getan hat. Das Finanzamt will sein Geld, egal von wem. Sie hätte sich dagegen schützen können, indem sie eine getrennte Veranlagung gewählt hätte, wofür sie aber keine Veranlassung gesehen hat, weil ja laut Ehemann alles schon erledigt sein sollte.
Man HAT dann auch noch Möglichkeiten, wenn das Finanzamt kommt, aber nur wenn man den Steuerbescheid rechtzeitig in die Hände bekommt (was schwierig ist, wenn Post unterschlagen wird) und sich kompetenten Rat sucht. Klappt das aus irgendwelchen Gründen nicht, zahlt man. Punkt.
Da muss sie auch zwangsweise nichts unterschrieben haben, man kann das heutzutage nämlich alles elektronisch ohne Unterschrift senden, wenn man möchte.
Soweit ich das verstanden habe, ist von anderen als Steuer-Schulden keine Rede und in dieser Hinsicht sind die Ausführungen absolut schlüssig, auch wenn das für steuerliche Laien möglicherweise schwer verständlich ist.
Klar hätte die TE sich sowohl die Steuererklärungen als auch die Bescheide zeigen lassen können, aber bis der Gerichtsvollzieher in der Tür stand, hat sie ihrem Ehemann wahrscheinlich vertraut und da war es dann zu spät.
Alle anderen Beträge - tja, wie das in Ehen so üblich ist. Da kann manch einer auf den Namen des Partners bestellen etc. ohne dass dieser es merkt, bis das Geld dann eingetrieben wird. Möglich ist alles. Kommt immer drauf an wie das mit den Finanzan gehandhabt wurde.
Naiv ist das, klar. Aber hinterher ist man immer schlauer.


Zitieren
