Liebe BriComlerinnen,
ich weiß einfach nicht mehr weiter und wende mich deshalb an euch. Vielleicht kann mir hier jemand den Kopf gerade rücken, mir mit Argumentationshilfen weiterhelfen oder einfach nur Verständnis ausdrücken und ne runde mit mir Dampf ablassen.
Das Problem ist mein Stiefsohn, 18 Jahre alt, Abiturient, Vatersöhnchen.
Ich kenne ihn nun seit 11 Jahren. Seit 10 Jahren leben wir in einem Haushalt. Wir kommen einigermaßen gut miteinander aus. Sind keine engen Freunde aber auch keine Feinde. Unser Verhältnis ist neutral. Es war herzlicher als er kleiner war und die Probleme, die ich gleich schildere, noch nicht so aufgetreten sind.
Seine Eltern haben sich damals bei der Trennung für das Wechselmodell entschieden. Dh hälftig beim Vater, hälftig bei der Mutter. Es gibt festgelegte Tage an denen er bei ihr ist und bei uns. Über 14 Tage kommt man dann genau auf 7 Tage je bei einem Elternteil.
Die ersten Jahre wurde das streng eingehalten. Es gab so gut wie nie Ausnahmen, es sei denn ein Elternteil war mal im Urlaub oder krank.
Alle Seiten war stark daran interessiert das die Tage so eingehalten werden wie festgelegt. Nach und nach wurde deutlich das der Junge lieber bei uns ist als bei seiner Mutter.
So richtig bewusst wurde uns das vor ca. 2 Jahren. Mehr und mehr hat er die Aufenthalte bei uns ausgedehnt. Irgendwann hat mein Freund mal mit ihm darüber gesprochen, ihm auch vorgeschlagen ganz bei uns einzuziehen damit einfach Klarheit für alle Beteiligten herrscht. Das wollte der Sohn aber nicht und die Mutter erwartungsgemäß auch nicht.
Seit ca einem Jahr hat sich das 50/50-Modell schleichend in ein 70/30 Modell verwandelt. Anfangs wurden Tage getauscht und nicht wieder ausgeglichen. Dann fing der Sohn an alle Freitstunden bei uns zu verbringen und auch mittags erst zu uns zu kommen bevor er zur Mutter fuhr. Dann fing er mit Begründungen an, warum er an diesem oder jenem Tag unbedingt bei uns blieben muss. Z.b. weil der Bus von uns günstiger fährt, in unserer Nähe eine Party ist und er nachts besser zu uns laufen kannn als mit dem Bus zur Mutter zu fahren, etc. etc. Es kam so weit das mein Freund seinen Sohn quasi schon in sein anderes Zuhause schicken musste. In den Sommerferien war er von den 6 Wochen 4 1/2 bei uns. Selbst an den Nichtkindertagen tauchte er regelmäßig hier auf, manchmal weil er was vergessen hatte und dann aber gleich den Rest des Tages und auch über Nacht bliebt.
Mein Freund "tröstete" mich immer damit, das bestimmt alles besser wird wenn er 18 ist und sein Auto hat weil er dann nicht mehr die schlechte Busverbindung zwischen uns und seiner Mutter vorschieben kann.
Denkste :-( Mittlerweile werden wir ihn fast "garnicht mehr los". Die Mutter hat eine Fernbeziehung und ist entweder am Wochenende nicht da oder aber hat ihren Freund da. Für sie scheint das so in Ordnung zu sein.
Aktuell ist der Junge seit 7 Tagen ununterbrochen bei uns. Er hatte die Karnevalstage frei und hat von Donnerstag bis gestern jeden Tag bis 16:00 geschlafen und nur in seiner Bude oben gehockt.
Davor die Woche war er von 7 Tagen 5 bei uns.
Heute ist er ausnahmsweise mal bei der Mutter, ist heute nach der Schule hingefahren. Morgen ist er wieder hier und hat schon angedeutet, obwohl das kommende Wochenende eigentlich das Wochenende bei seiner Mutter ist, das er doch Samstag kommt und hier schläft weil wieder irgendwo eine Party ist und er von dort besser hierhin kommt als in den Stadtteil seiner Mutter. Ich könnte im Achteck springen.
Ich kann ihn einfach nicht mehr sehen! Ich sehne mich danach in einmal innerhalb von 24 Stunden nicht zu Gesicht zu bekommen. Ich erwische mich dabei das ich an den "kinderfreien" Tagen nur darauf warte seinen Schlüssel im Türschloss zu hören. Und ganz ehrlich, meist trügt mich mein Gefühlt nicht. Mittlerweile ist es eine positive Überraschung wenn er sich an die vereinbarten Tage hält.
Ihr werdet euch fragen warum er wohl lieber bei uns ist und was mich daran so stört......
Den Grund wissen wir auch nicht so ganz genau. Mein Freund und ich haben schon STunden damit verbracht zu überlegen was der Grund sein könnte und noch mehr Stunden damit, uns darüber zu streiten denn ihn stört die Anwesenheit seines Sohnes natürlich erheblich weniger als mich. Er findet es zwar manchmal völlig unverständlich und schüttelt auch den Kopf darüber aber natürlich ist es sein geliebtes Kind.
Zu den Gründen. Wir sind zu dem Schluss gekommen das es schiere Bequemlichkeit ist. Bei uns ist es einfach komfortabler für ihn als bei seiner Mutter. Er hat ein großes Zimmer mit einem riesigen Bett mit elektrisch verstellbarem Lattenrost, großem Samsung Flachbildfernseher, PC mit riesigem Flachbildschirm, ein MacBook, die neue XBox, Bose Soundstation, etc. etc. Mein Freund trägt ihm den A.... nach. Cola, Chips, Schokobrötchen, alles bringt er ihm nach oben und holt die Rest hinterher wieder runter. Mein Freund räumt auch das Zimmer auf, macht jeden Morgen sein Bett ordentlich. Geht mit ihm in die Stadt und kauft Klamotten für ihn ein. Steckt ihm regelmäßig einen 50-EUR-Schein rüber damit der Junge tanken kann, lässt ihn bis in die Puppen ausschlafen und läuft derweil auf Zehenspitzen oben rum, etc etc.
Bei seiner Mutter ist es wesentlich spartanischer. Die würde ihn auch nie solange schlafen lassen und kriegt ihn auch schonmal zur Hausarbeit, Einkaufen oder zum Hundrausgehen ran.
Was mich daran so stört?
Alles mittlerweile!
Wir leben hier auch auf recht begrenztem Raum. Unser Haus ist sehr klein. Wir haben z.b. nur ein Kinderzimmer, in dem der Sohn haust, haben aber vor ein paar Monaten ein Baby bekommen, das kein eigenes Zimmer hat. Momentan ist das alles noch kein Problem. DAs Baby schläft in unserem Schlafzimmer und Wickelkomme, etc. steht oben im Flur. Natürlich ist das alles ein Provisorium aber es geht.
Bisher konnte ich mich immer damit über Wasser halten, das der Junge bald sein Abi macht und danach studiert und dafür bestimmt den Ort verlässt. Dann hätten wir sein Zimmer zum Babyzimmer umfunktioniert. So nach und nach wird deutlich das er wohl nicht vorhat zu studieren sondern eine Ausbidlung beginnen will. D.h. er bleibt uns erhalten.......
Nun kommt der Teil an dem ich schon wieder ausflippen könnte wenn ich nur daran denke. Für meine Freund ist es ein Unding das der Junge sein Zimmer hergeben muss. Er will ihn nicht rauswerfen denn es ist ja sein Sohn und er will ihm nicht das Gefühlt geben, nun überflüssig zu sein, jetzt wo noch ein Kind gekommen ist.
Kann ich ja alles verstehen.
An den rar gesähten Tagen, an denen der Junge nicht da ist, schläft mein Freund gerne bei ihm im Zimmer. Wir alle 3 (also mein Freund, das Baby und ich) schlafen dann wesentlich besser. Mein Freund schnarcht sehr laut und für mich sind die Nächte eh schon anstrengend weil das Baby immer noch sehr oft wach wird und gestillt werden will. Ich laufe hier manchmal auf dem Zahnfleisch vor Müdigkeit. Umso scnöner ist es für mich wenn mein Freund dann an den kinderfreien Tagen im anderen Zimmer schlafen kann. Auch deshalb sehne ich die sohnfreien Tage immer so herbei.
Ich hätte auch gar nicht so ein großes Problem wenn er weiterhin hälftig bei uns wäre und die andere Hälfte bei der Mutter. Dann weiß ich woran ich bin und kann entsprechend planen und mich auch mal freuen. Das geht aber nicht mehr. Immer wenn ich mich auf kinderfreie Tage freue muss ich ganz stark damit rechnen das es nicht klappt. Meine Laune ist dann natürlich total im Keller :-(
Manchmal wünsche ich mir das der Sohn ganz bei uns wohnen würde. Dann könnte ich mich endlich damit abfinden und würde keine bösen Überraschungen mehr erleben.
Zwischen meinem Freund und mir sind in den letzten Wochen so oft die Fetzen geflogen. Gestern Abend auch wieder. Ich kann mich nicht mehr zusammenreißen. Ich bekomme so eine Mordswut wenn sein Sohn wieder mal unangemeldet auf der Matte steht. Tage dreht und tauscht damit es unterm Strich immer so ausgeht, das er mehr bei uns ist.
Es gibt Wochen, da ist er nur eine Nacht bei der Mutter und sonst nur bei uns.
Selbst an den Wochenenden, an denen er offiziell bei ihr ist, steht er regelmäßig vor der Tür weil er was vergessen hat oder weil er mit einem Freund bei uns oben auf der XBox spielen will oder weil er grad zufällig in der Nähe war. Umgekehrt kommt sowas nie nie nie vor!!!!!
Niemals würde er an einem Wochenende, das er bei uns verbringt, auch nur für ein Minute bei seiner Mutter aufkreuzen.
Ich bin schon so in Erwartungshaltung. Mein Freund bekommt schon jedesmal mit wenn mir der Hals anschwillt. Vielleicht höre ich mich unheimlich kleinlich an, wie eine Korinthenkackerin, die hier die Tage abzählt. Ich leider ja selbst darunter. Wie sehr versuche ich mir immer einzureden, das er irgendwann über kurz oder lang ausziehen wird. Vielleicht ja doch noch überlegt zu studieren und dafür in eine andere Stadt muss.
Aber ich weiß nicht wie ich die Zeit bis dahin überstehen soll. Der Junge geht mir mit seiner Daueranwesenheit so dermaßen auf die Nerven das ich schon richtig angespitzt auf ihn bin.
Kann mir irgendjemand einen Tipp geben wie ich besser damit umgehen kann?
Denn verhindern, das der Junge hier die meiste Zeit verbringt kann ich ja nicht. Mein Freund will ihn immer darauf aufmerksam machen, das er die verabredeten Tage nicht einhält. Auch deshalb weil er genau weiß, das der Junge das auf mich zurückführen wird. Womit er ja auch recht hätte.
Aber das wäre mir mitterweile auch schon fast egal.
Es geht mir zum großen Teil auch einfach ums Prinzip!!! Auch wenn das vielleicht kein netter Zug von mir ist aber ich ärgere mich so dermaßen wie der Junge immer immer wieder die Absprachen unterwandert.
Einfach weil er es hier so bequem hat.
Was meint ihr dazu? Spinne ich oder könnt ihr meinen Frust verstehen??
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 702
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18.02.2015, 21:16
Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
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18.02.2015, 21:40
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Ich kann deinen Frust verstehen.
Ich sehe die beste Lösung darin, dass ihr
- in ein größeres Haus bzw. Wohnung umzieht, so dass jedes Kind ein Zimmer hat und ihr zwei Schlafzimmer
- jeder im Haus Pflichten übernimmt, was die Hausarbeit betrifft
Ich kann verstehen, dass der Vater den Sohn gerne bei sich hat, erst recht dass er ihn nicht zugunsten des neuen Kindes abschieben will.
Ich kann verstehen, dass der Sohn sein lockeres Leben bei euch genießt.
Was ich nicht verstehen kann, dass der Vater dem Sohn derart den Hintern hinterher trägt und der Junge sich offenbar an keinerlei Hausarbeit beteiligt. Das würde ich schleunigst ändern, aber dazu muss dein Mann bereit sein.
Ich sehe keine Chance, dass dein Mann seinen Sohn vor die Tür setzt und ich würde mich an den Gedanken gewöhnen, dass er während der Ausbildung bei euch wohnt. Und das ginge für MICH nur mit veränderten Wohn- und Arbeitsbedingungen.Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
Profilbild © edwardbgordon
Moderation: "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"
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18.02.2015, 21:41
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Ist das Haus Eigentum oder gemietet ? Wer zahlt dafür ? Wie ist die Hausarbeit insgesamt aufgeteilt ?
Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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18.02.2015, 21:46
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Ich kann nicht viel schreiben... aber kurz zumindest: So wie du das Verhalten deines Freundes gegenüber seinem Sohn beschreibst (alles an den Popo tragen) ... grauenhaft.
Da würde ich ansetzen.
Aber ich verstehe auch nicht ganz, warum du dir das jahrelang mit angeschaut hast ...
Jetzt ist er 18 und würde selbstverständlich aus allen Wolken fallen, wenn sich am Hotel Papa irgendetwas ändert ...
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18.02.2015, 21:46
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Ist das Haus gemietet oder gekauft? Läuft es auf euer beider Namen?
Wenn es "deines" ist, dann hast du ein wenig mehr Rechte zu bestimmen, was gemacht wird. Aber das soll auch im Einvernehmen mit deinem Freund geschehen. Sonst geht eure Liebe flöten.
Eine harte, drastische Maßnahme wäre, ihm an Überraschungstagen zu sagen, dass er unerwünscht ist und gehen soll. Dazu müsstest du ihm den Haustürschlüssel abnehmen.
Aber das führt auf jeden Fall zu einem großen Familienkrach und sollte dein letztes Mittel sein.
Reden
mit deinem Freund. Euer Baby braucht bald sein eigenes Zimmer. Dann muss Söhnchen ausziehen und sich seine eigene Bude suchen. Ist so. Er kann höchstens im Wohnzimmer übernachten.
mit seinem Sohn, dass es so nicht weitergehen wird. Wenn er bei euch wohnt, muss er mithelfen, seine Sachen selbst machen und sich an- und abmelden und auch mal babysitten.
Überleg bitte erst einmal in Ruhe, was du willst. Schreib es dir auf und kläre das mit deinem Freund ab. Und dann beginnt die "Erziehung" des Stiefsohnes.
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18.02.2015, 21:48
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Die Hausarbeit teilen mein Freund und ich uns auf. Wir haben auch eine Putzfrau, die uns viel abnimmt. Das ist für mich gar nicht so das große Problem. Für den Sohn meines Freundes mache ich in Übrigem keinen Finger krumm. Seine Wäsche, sein Zimmer, sein Essen, darum kümmert sich mein Freund ganz allein.
Das habe ich von Anfang an klargestellt. Ich war ja auch die ganzen Jahre berufstätig und da war einfach klar, das ich mich nicht um die Angelegenheiten seines Sohnes kümmere.
Das Haus gehört meinem Freund. Wir ziehen in Erwägung uns von seinem Haus zu trennen und uns was anderes zu suchen und gemeinsam zu erwerben. Also uns den Kaufpreis zu teilen damit wir gemeinsames Eigentum haben. Auch weil mein Freund sich in dem Haus nicht mehr so richtig wohlfühlt. Es liegt an einer vielbefahrenen Straße und ihn stört der Lärm mittlerweile sehr. Allerdings werden wir so schnell kein neues Haus finden. Das perfekte Haus wird einem ja auch nicht direkt hinterhergeworfen. Insbesondere jetzt wo alle kaufen wollen wegen der historisch niedrigen Zinsen. Der Häusermarkt ist momentan eher mau, zumindest in unserem Ort.
D. h. ein neues Haus ist langfristig angedacht, aber keine kurzfristige Lösung.
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18.02.2015, 21:48
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Einen 18-Jährigen erziehen ... Viel Spaß!
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18.02.2015, 21:52
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18.02.2015, 21:52
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Hmmm, also wenn ich hier anfangen würde auf eigene Faust die Tür zu verrammeln oder Sohnemann bitten würde den schlüssel abzugeben dann würde hier aber der größte Ehekrach ever losgetreten.
Momentan ist es immer noch so das ich rummecker, mich beschwere, lamentiere und mein Freund versucht mich zu beschwichtigen und zu besänftigen und versucht zu erklären und um Verständnis bittet bzw. mich anmotzt warum ich es allen so schwer machen würde.
Für meinen Freund liegt das Problem ganz klar auf meiner Seite. So nach dem Motto, warum ich mich so daran störe und ob ich es nicht einfach akzeptieren kann. Es ist ja schließlich sein Sohn - das Totschlagargument schlechthin.
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18.02.2015, 21:56Inaktiver User
AW: Daueranwesenheit des Stiefsohnes nervt - Help :-(
Klasse Einstellung von dir

Das neue Baby kommt und der Sohn hat sein Zimmer zu räumen.
Gott sei Dank sind nicht alle Stiefmütter so.
Es ist das Haus des Vaters, der jetzt nunmal 2 Kinder hat.
Find deine Einstellung dem ersten Kind gegenüber echt den absoluten Hammer.
Das er sich an Abmachungen halten muss usw. ist klar. Da muss eine Lösung gefunden werden. Aber das eigene Kind rausschmeißen, nur weil es aus erster Ehe ist.

Und wenn er sich dann von der TE trennt und eine neue Frau hat und die auch ein Kind bekommt...dann wird das nächste Kind wohl vor die Tür gesetzt, oder?


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