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05.10.2014, 11:29
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?
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05.10.2014, 11:36
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?
Ich.
Ich habe einen "Gebrauchten", der eine Menge Alimente zahlt - seit Jahren und er würde nie, niemals auf solche selbstmitleidgeschwängerten Überlegungen kommen wie Du.
Denn seine Kinder sind ihm wichtig und es ist ihm egal, ob er für Studienzeiten der Kids weiter zahlen muss oder nicht, Hauptsache, es geht ihnen gut und sie können ihre Träume verwirklichen.
Einen "Gebrauchten" allerdings, der DEINE Gedankengänge hätte, wollte ich auch nicht. Das ist eine Charaktersache wie man das sieht, und das wäre eine wichtige Voraussetzung dafür, eine Partnerin zu finden.
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05.10.2014, 11:59
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?
ich vermute mal, dein mann verdient so gut, dass er nicht in eine existentielle und finanzielle krise gerutscht ist durch die scheidung.
leider ist das öfters der fall . .
ich habe ein paar solcher exmänner im freundeskreis. am schlimmsten ist es, wenn der mann selbständig ist und die firma nicht mehr gut läuft. mach mal einer rachsüchtigen ex (die gibt es nämlich) klar, dass da prozessieren nix nutzt.
manche männer kommen da finanziell in diesem leben nicht mehr auf einen grünen zweig und die krönung ist es dann, wenn sie ihre kinder nicht sehen dürfen. auch das ist öfters der fall.
luciernago
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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05.10.2014, 11:59Inaktiver User
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?
Ohoh ein Betroffener - keine objektive Sichtweise, alles sehr einseitig aus der Sicht eines gekränkten Mannes.
Ich.
Nett dein Gejammere. Die meisten Männer wollen doch nicht vom Versorgerthron geschubst werden.
In den Ehen, wo es anders herum läuft, sind die Frauen unterhaltspflichtig.
Zudem gehören zum Scheitern einer Ehe in den allermeisten Fällen immer 2. Aus einer intakten Ehe schert niemand aus. Es langt eben nicht, einfach so zu leben ohne von beiden Seiten eine gewisse Beziehungspflege zu betreiben. Aber leider funktionieren in der Hinsicht viele Männer nicht. Beziehungspflege ist Aufgabe der Frau. Diese Männer werden erst aufmerksam, wenn Frau ihr Problem anders löst als erwartet.
Ich bin geschieden. Ich habe 2 erwachsene Kinder. Ich habe Unterhalt von meinem Ex-Mann bezogen, aber nur für begrenzte Zeit, 3 Jahre. Unterhalt für die Kinder hat er natürlich länger zahlen müssen. Aberr wenn er die Kinder gehabt hätte, was er nicht wollte, hätte ich Unterhalt zahlen müssen.
Ich war in der Lage, mich selbst zu versorgen. Die 3 Jahre habe ich als Ausgleich angesehen, für die beruflichen Defizite, die ich aufgrund der Kinderversorgung hinnehmen mußte.
Allerdings hätte es für meinen Ex-Mann übel ausgesehen, wenn ich nicht die Einstellung gehabt hätte, mich selbst versorgen zu wollen.
Mein Ex-Mann war derjenige, der sehr gerne am Hausmütterchen Modell festgehalten hätte. Er hat meine Bemühungen, mich in einer gewissen Selbstständigkeit zu halten, sogar über Jahre hinweg regelrecht boykottiert.
Also höre das Jammern auf, zu 50% bist du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst schuld.Geändert von Inaktiver User (05.10.2014 um 12:08 Uhr)
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05.10.2014, 12:10
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?
Nach der Ehe hättest Du Recht gehabt. Weil ich es nicht einmal gekonnt hätte.
Aber dies hier verdeutlicht die mainstream Falschannahmen:
"Die Alles ist möglich-Lüge": Beruf und Familie sind (derzeit) unvereinbar - n-tv.de
Und dann gibt es noch etwas ganz Wichtiges.
Mama und Papa sind familär konkurrenzlos. Es gibt dort keinen Mitbewerber.
Beruflich sind es beide nicht. Dort wo also mehr Konkurrenz ist muss der Logik folgend auch mehr Kraft investiert werden. Denn Sonst überholt die Konkurrenz.
Und da ist schon der Fehler im System.
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05.10.2014, 12:11Inaktiver User
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05.10.2014, 12:17
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

Geoffrey, war da nicht vor einiger Zeit ein Thread von Dir, in dem Du die Meinung vertreten hattest, Deine Frau SOLL NICHT arbeiten gehen, weil sich das finanziell (für Dich) gar nicht rechnet? Sie wollte schon, nur DU wolltest das nicht.
Wie passt das nun mit diesem Thread hier zusammen?
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05.10.2014, 12:17Inaktiver User
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05.10.2014, 12:18
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?
Das Wort gejammere ist ein hier oft viel gebrauchtes Wort bei kritischen Darstellungen. Es bietet leider keinerlei konstruktive Substanz, ist auch nicht dazu geeignet eine sachlich orientierte Diskussion voran zu bringen. Ich würde es begrüßen, Du schaffst es das geschriebene zu widerlegen oder ohne Bewertung Deine Sichtweise dar zu stellen.
Das eine Beziehung endet betrifft immer auch die Wechselwirkung der beiden Beteiligten. Wie es dann aber auseinander geht hat viel damit zu tun was einer der beiden tut. Und die Vielzahl der Nichtzahler, der Umgangsboykottieree einmal ausgeblendet, es gibt auch viele Mütter die sich nicht wie verantwortliche Eltern verhalten.
Ich bin geschieden. Ich habe 2 erwachsene Kinder. Ich habe Unterhalt von meinem Ex-Mann bezogen, aber nur für begrenzte Zeit, 3 Jahre. Unterhalt für die Kinder hat er natürlich länger zahlen müssen. Aberr wenn er die Kinder gehabt hätte, was er nicht wollte, hätte ich Unterhalt zahlen müssen.
Mein Ex-Mann war derjenige, der sehr gerne am Hausmütterchen Modell festgehalten hätte. Er hat meine Bemühungen, mich in einer gewissen Selbstständigkeit zu halten, sogar über Jahre hinweg regelrecht boykottiert.
Also höre das Jammern auf, zu 50% bist du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst schuld.
Und das hat dann auch Nichts damit zu tun wie der Mann sich verhält. Denn der ist so am rechtlichen Zügel wie kaum ein anderer Mensch in Deutschland.Geändert von R-osa (06.10.2014 um 16:42 Uhr) Grund: Zitat repariert
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05.10.2014, 12:20
AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?
@luciernago



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