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  1. Inaktiver User

    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen


    Der Fall ist ein Fall in deinem Bekanntenkreis. Wieso wirfst du ihn uns vor?
    ambivas frage war: was sollen die frauen hier daraus lernen?

  2. Inaktiver User

    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    War klar, dass Du meine Antwort übergehst ;-)

    Zum "aktuellen Fall": einen Unterhalts-Titel gibt es nicht von ungefähr, und er hat auch nicht mit "der Ex" zu tun, sondern mit "den Kindern", denn es geht da um Kindesunterhalt. Dass geschiedene Paare diese zwei Ebenen gern mal verwechseln, habe ich ja auch schon feststellen müssen. Die Exfrau klagt und handelt da im Namen ihres Kindes. Auf den Anwalts- und Gerichtsschreiben wird aber "Vater vs. Kind" verhandelt. Ich finde Deine Wortwahl absolut daneben. Sie RAUBT ihm Geld? Warum hat es denn einen Titel nötig gehabt, als sie sich getrennt haben? Er hat jederzeit das Recht, einen Titel abändern zu lassen, das macht aus gutem Grund nur ein Gericht und keine zwei Anwälte können da untereinander irgendwas ausmachen. Ich habe diese Ebene ja auch jetzt beschritten, was wir ausgemacht haben, ist de facto illegal, weil ich auf "Unterhalt verzichte" im Namen meiner Kinder, und das ist nicht erlaubt.

    Auch hier gilt: es sind immer beide "schuld" und verantwortlich. Reden hilft. Die Insolvenz ist nicht vom Himmel gefallen, und auch der vollstreckbare Titel ist das nicht. Die neue Partnerin sollte kein Thema sein. Wohl aber das Kindeswohl.

    Wenn mein Ex keinen Kindesunterhalt mehr überweisen würde, hätte ich ein dickes finanzielles Problem. Das weiß er. Deshalb bin ich letztlich froh, den Unterhalts-Titel als "Drohung" zu haben gegen ihn. Und vermutlich wird es der Exfrau Deines Freundes auch so gehen. Wenn einem da mal eben 300 Euro fehlen, ist das schon ein Wort. Ich denke, im Fall der Fälle, ohne Kompromissbereitschaft, ohne Infos, ohne Pläne, ist so ein Titel eben ein probates Mittel, Bewegung in die Sache zu bringen. Ohne den hätte er einfach mal nicht gezahlt. Jetzt ist er wenigstens bemüht und vor Gericht. Ob das Gericht das zu seinen Gunsten alles so durchwinkt, sei dahingestellt. Da werden schon auch alle Seiten gehört.

  3. Inaktiver User

    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    Zitat Zitat von geoffrey21 Beitrag anzeigen

    Ich lese von den Geschichten von fremden Männern und schäme mich gar fremd. Und Du?
    warum schämst du dich für andere männer? was gibt es dir?

  4. gesperrt

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    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    Zitat Zitat von geoffrey21 Beitrag anzeigen
    @SarahYasemin

    Das hast Du geschrieben:
    Du gehst auf die Rückfragen nicht ein, wieso dich ein zurückliegendes Thema so triggert. Es ist doch nicht so, dass du immer noch dieselben Probleme mit deiner Ex-Frau und deiner aktuellen Partnerin hast.

    Wieviel hat das genau mit meiner Erklärung zu tun was mich motiviert?

    Merkst Du was? Du möchtest sehen was Du sehen willst. Was Du lesen willst. Was aber Nichts mit dem zu tun hat was ich schreibe. Ich lese von den Geschichten von fremden Männern und schäme mich gar fremd. Und Du?
    ICH möchte sehen was ich sehen will? Aber du siehst die Wahrheit? Entschuldigung, du lehnst dich mit deinen Erkenntnissen und "Wahrheiten" ganz schön aus dem Fenster.

    Wegen fremder Männer schäme ich mich nicht fremd, wieso auch? Wieso tust du es?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ambivas frage war: was sollen die frauen hier daraus lernen?
    Frage ich mich auch gerade....aber das wird uns sicher gleich erklärt ;)

  5. Inaktiver User

    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    wenn ich es richtig verstehe, hadert geoffrey ja damit, dass die neue partnerin seines freundes über die schlechten finanziellen verhältnisse meckert.

    das ist auch wirklich nicht nett von ihr.

    alle leserinnen hier, die das auch machen: hört sofort damit auf!

    - sorry, geoffrey, mehr kann ich jetzt nicht rauslesen, ist alles arg unstrukturiert!

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    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    War klar, dass Du meine Antwort übergehst ;-)
    Das war keine Absicht. Ich finde es toll, dass Du so denkst und auch augenscheinlich keinerlei Berührungspunkte mehr hast.
    Solange die aber so sind, muss es nicht so gehen.

    Zum "aktuellen Fall": einen Unterhalts-Titel gibt es nicht von ungefähr, und er hat auch nicht mit "der Ex" zu tun, sondern mit "den Kindern", denn es geht da um Kindesunterhalt.
    Fehler!
    Es geht um den gesamten Unterhalt. 1 Kind und eine Frau.
    Es ist heute allgemein üblich, dass der Unterhalt tituliert wird. Das soll ja den Empfänger auch vor Willkür schützen.

    Dass geschiedene Paare diese zwei Ebenen gern mal verwechseln, habe ich ja auch schon feststellen müssen. Die Exfrau klagt und handelt da im Namen ihres Kindes. Auf den Anwalts- und Gerichtsschreiben wird aber "Vater vs. Kind" verhandelt. Ich finde Deine Wortwahl absolut daneben. Sie RAUBT ihm Geld? Warum hat es denn einen Titel nötig gehabt, als sie sich getrennt haben? Er hat jederzeit das Recht, einen Titel abändern zu lassen, das macht aus gutem Grund nur ein Gericht und keine zwei Anwälte können da untereinander irgendwas ausmachen.
    Fehler Nummer zwei:

    Ich glaube nicht, dass Du beurteilen kannst ob die Insolvenz absehbar war. Willst Du sagen, dass die ganzen Mitarbeiter von Schlecker alle zu dumm waren? Willst Du sagen, dass die ganzen Mitarbeiter bei der ersten Entlassungswelle von Karstadt zu dumm waren? Willst Du sagen, dass die Mitarbeiter von Praktiker zu dumm waren? Willst Du das?

    Wir unterstellen, die Ex Frau und der Vater leben noch zusammen. Wir unterstellen, dass Gleiche Ereignis trifft sie. Dann müssen beide kürzer treten. Zwangsläufig. Logisch! Unabdingbar logisch!!!

    Die Insolvenz kam nach seinen Worten völlig überraschend. Er sprach mit seiner Ex. Sie sagte ok. Halte mich bitte informiert. Das tat er. Bewerbungsstand etc. 2 Wochen vor dem Auslauf des Insolvenzgeldes sagte er Arbeitslosigkeit.
    Dann übergab er den bewilligungsbescheid seinem Anwalt. Der Widerum dem gegnerischen. Der gegnerische Anwalt meinte ok. lässt sich nicht ändern. Heißt Zustimmung. Man muss jetzt nicht wieder den Titel ändern. Denn auch da fallen Gerichtskosten und Anwaltskosten an. 40 Tage nach der ersten reduzierten Überweisung kommt der Gerichtsvollzieher. verlangt die Differenzzahlung.
    Jetzt geht er zu seinem Anwalt, der bemüht sich um einen Termin und nächstmöglicher Termin Anfang Dezember.
    Aber zahlen muss er trotzdem. Was genau ist seine Schuld? Was? Nichts verdammt.


    Ich habe diese Ebene ja auch jetzt beschritten, was wir ausgemacht haben, ist de facto illegal, weil ich auf "Unterhalt verzichte" im Namen meiner Kinder, und das ist nicht erlaubt.
    Anderer Sachverhalt

    Auch hier gilt: es sind immer beide "schuld" und verantwortlich. Reden hilft. Die Insolvenz ist nicht vom Himmel gefallen, und auch der vollstreckbare Titel ist das nicht. Die neue Partnerin sollte kein Thema sein. Wohl aber das Kindeswohl.
    Erkläre mir bitte die genaue Situation des Ex Paares in einer Ehe. Zeige mir bitte den Unterschied auf. Und dann an alle denkt nochmal über das Wort Abhängigkeit nach! Ganz intensiv bitte!

    Wenn mein Ex keinen Kindesunterhalt mehr überweisen würde, hätte ich ein dickes finanzielles Problem. Das weiß er. Deshalb bin ich letztlich froh, den Unterhalts-Titel als "Drohung" zu haben gegen ihn. Und vermutlich wird es der Exfrau Deines Freundes auch so gehen. Wenn einem da mal eben 300 Euro fehlen, ist das schon ein Wort. Ich denke, im Fall der Fälle, ohne Kompromissbereitschaft, ohne Infos, ohne Pläne, ist so ein Titel eben ein probates Mittel, Bewegung in die Sache zu bringen. Ohne den hätte er einfach mal nicht gezahlt. Jetzt ist er wenigstens bemüht und vor Gericht. Ob das Gericht das zu seinen Gunsten alles so durchwinkt, sei dahingestellt. Da werden schon auch alle Seiten gehört.
    Manche Männer brauchen den Druck. Richtig.
    Aber leider missbrauchen manche Frauen dieses Instrument und das Gesetz hat hier eine Lücke.

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    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    Geoffrey,

    das gesetz hat viel lücken. ich kenne aus dem Umfeld leider so ziemlich jede. das geht von müttern, die den Vätern die kinder vorenthalten, bis zu Vätern, die sich null kümmern . . dazu noch finanzielles Kuddelmuddel etc . .
    es ich nicht schön, das mit ansehen zu müssen. ich kenne ja auch die kinder, die unter diesem umständen leiden. das alles spielt sich im soliden Mittelstand ab.

    aber jetzt mal meine frage: was triggert dich, hier zu schreiben? deine söhne sind erwachsen, deinem eigenen leben steht also nix entgegen. parchwürg brauchst du ja nicht mehr . .

    luciernago
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  8. Inaktiver User

    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    aha, es geht also doch um die ausräubernden exen.

    ja, das ist unfair. das gesetz hat eigentlich keine lücken, wohl aber die gerichtsbarkeit, die überlasteterweise keine rechtzeitigen termine frei hat. darunter leiden alle. auch frauen, die gerne unterhalt hätten und zum sozialamt müssen samt ihrer kinder. was ich, ehrlich gesagt, den größeren aufreger finde.

    und ganz ketzerisch, geoffrey: wenn ich so eine exfrau wäre, würde ich mich vielleicht(!) fragen, warum ich jetzt auf unterhalt verzichten soll, bloß damit mein verflossener mit seiner neuen tussi ein entspannteres leben hat... wer weiß, wie die trennung da gelaufen ist? und wie ihre finanziellen seiten aussehen?

    soll heißen, man kann das immer erst beurteilen, wenn man alle seiten kennt.

    damit verabschiede ich mich aus diesem aggro-gewurschtel.

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    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wenn ich es richtig verstehe, hadert geoffrey ja damit, dass die neue partnerin seines freundes über die schlechten finanziellen verhältnisse meckert.

    das ist auch wirklich nicht nett von ihr.

    alle leserinnen hier, die das auch machen: hört sofort damit auf!

    - sorry, geoffrey, mehr kann ich jetzt nicht rauslesen, ist alles arg unstrukturiert!
    Sie ist nicht nur unzufrieden über die finanziellen Verhältnisse, sie ist auch unzufrieden über die psychische Delle ihres Freundes ob des Verhaltens der EX. Es ist nämlich moralisch zutiefst abstoßend.

    Lernen? Ich schreibe Dir mal so ein paar Dinge auf zum lernen. Oh man, schon wieder dieser belehrende Ton:
    Gerne zeige ich einmal Dinge auf, die das Leben unkomplizierter machen.

    Von der neuen Partnerin:
    Nicht jedes Familienessen der Eltern mit ihren Kindern alle 14 Tage birgt die Gefahr einer Widervereinigung
    Nicht jedes Telefonat zwischen der Ex und ihm gibt Anlass zur Beunruhigung.
    Nicht jedes von der Ex und ihm gemeinsam besuchtes Fussballspiel bedeutet die werden Bu.....
    Der Zuschuß zu besonderen Ausgaben für die Kinder ist kein Eingriff in die Finanzen
    Zeit mit dem Kind alleine heißt nicht, dass die neue Partnerin ausgestoßen ist
    Eine abendliche Fahrt in die ehemals ehelichen Wohnung wegen Schulaufgaben heißt nicht Widervereinigung
    Der gemeinsame Besuch eines Elternabends mit der Ex ist auch bedeutungsfrei
    Das Einspringen bei Krankheit von ihr heißt nicht man will wieder zusammen sondern es geht um die Kinder
    und so weiter und sofort

    Von der Ex
    Es gibt einen Grund warum man kein Paar mehr ist. Akzeptiert, dass er sein Leben gestalten möchte
    Die neue Partnerin hat kein Interesse daran in eine Mutterkonkurrenz einzusteigen
    In jedem Haus gelten andere Regeln. So lange das Grobe stimmt dürfen die kleineren Dinge auch gerne anders sein.
    Wenn die neue Partnerin das Kind holt heißt das nicht irgendetwas. Das Einzige, der Mann hatte wie angekündigt es nicht geschafft
    Es ist egal wie sie aussieht, wie sie redet, was sie denkt. Die Ex ist nicht mehr die Frau an der Seite des EX. Ausgenommen natürlich die neue beeinflusst die Kinder objektiv nicht gut.
    Freue Dich daran, wenn es Deinem Kind gut geht. Nimm das als Maßstab für Deine Wahrnehmung.

  10. Inaktiver User

    AW: Der gebrauchte Mann - Sackgasse oder gibt es Lösungsansätze?

    Zitat Zitat von geoffrey21 Beitrag anzeigen
    ...5. Das Versprechen was man gab hat nicht die Ehe überdauert. Wie gesagt ich bin gegangen. Aber auch wenn es die Ehe nicht überdauert, so kann es doch wenigstens auch für die Zeit danach bleiben. Achtung, Respekt, Aufrichtigkeit....
    Das ist doch der springende Punkt: Achtung, Respekt, Aufrichtigkeit. Diese Größe haben allerdings nur wenige. Derjenige, der verlassen wird (sei es nun Mann oder Frau), fühlt sich häufig hintergangen und um seinen Lebenstraum betrogen. Eigene Anteile am Scheitern werden nur selten gesehen, Rache steht im Vordergrund oder zumindest fehlende Kooperationsbereitschaft ("er hat die Kinder(!) verlassen, folglich braucht er sie auch nicht regelmäßig sehen").

    Die Ehe wird beendet mit der "Schuldfrage", die gerne immer wieder aufgewärmt wird. Oder einer ist wirklich ein verantwortungsloser Sack, der sich nicht mehr um seine Kinder kümmert. Immerhin hat man/frau mit so einem Kinder in die Welt gesetzt......

    Wie auch immer: das alles kann kein Gesetzgeber verhindern. Ich finde, jeder, der möchte, kann es dem anderen schwer machen nach einer Trennung. Sind Kinder involviert, ist das besonders leicht. Das vermeintliche bzw. tatsächliche Kindswohl taugt nunmal schnell als Totschlagargument.

    Wegen Unterhaltszahlungen zu meckern hilft allerdings nicht: die Regelungen waren von Anfang an bekannt, was es bedeutet, sich für das Modell der mehr oder minder Vollzeit-Mutti zu entscheiden. Da hält sich mein Mitleid seeehr in Grenzen.

    Gruß Elli
    Geändert von Inaktiver User (06.10.2014 um 14:30 Uhr)

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