Das habe ich hier nun wirklich nirgendwo gelesen. Dass er nicht im Grundbuch steht schon, aber doch nicht, dass werder ihm das ständig aufs Brot schmieren würde.
@werder
Deine letzten Postings lasen sich, als ob Du gerade völlig durch den Wind wärest. Und zwar, weil Du Dich komplett auf die Vereinbarung mit Deinem Lebensgefährten verlassen hast und enttäuscht wurdest.
Du hast Dein Wohlbefinden völlig vom Handeln eines anderen Menschen abhängig gemacht. Es täte Dir wahrscheinlich gut, das künftig anders zu handhaben. Eigene Entscheidungen zu treffen, diese durchzuziehen. Ich hoffe, es geht Dir bald besser.![]()
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Thema: Patchworkproblem
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24.04.2014, 19:40Inaktiver User
AW: Patchworkproblem
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24.04.2014, 19:40
AW: Patchworkproblem
wie schon gesagt, das ist momentan eine Ausnahmesituation und wurde auch von Werder genau so dargestellt.
Es ist ja nicht so, dass die auf immer und ewig auf so engem Raum zusammen hocken.
ja, genau, du sagst es: Als mein Sohn mit 23 Jahren nach beendeter AusbildungIch halte mich echt für eine gute Mutter, war sehr oft auch eine Glucke, aber irgendwann ist Schluss. Als mein Sohn mit 23 Jahren nach beendeter Ausbildung keinerlei Anstalten machte auszuziehen, habe ich ihm bei der "Wohnungssuche tatkräftig unterstützt". Um es mal so zu formulieren. Und nicht nur mir zuliebe, auch und vor allem ihm zuliebe.
Hier ist die Situation: die Kinder ziehen 800 km von zu Hause weg und freuen sich selbstverständlich, wenn sie in den Semesterferien nach Hause kommen können, die Familie sehen können, alte Freunde treffen können.
Geld verdienen sie noch nicht selber, außer ein paar Euro dazu u. so dicke haben es diese Jungs hier bestimmt nicht.
Das hier ist ihr Zuhause. Sie lebten die letzten Jahre mit dem Vater zusammen und natürlich freut sich der auch, wenn er die Jungs wieder sieht, nachdem sie zum studieren weg gezogen sind.
Werders Söhne wohnen alle am Ort wie sie schrieb, bei ihr stellt sich gar nicht das Problem, dass sie ihre Söhne auf einmal nur noch alle paar Monate mal sieht. Wenn die Kinder am Ort sind, kann man das doch auch alles flexibler handhaben.
800 km fährt man nicht mal eben so für nur ein paar Tage.
Finde ich kein Überelterngehabe. Es gibt Situationen, da muss man eben eine Fahrt verschieben und ich sehe in einem Tag länger auch kein Drama, wenn man hinterher Zeit genug hat - und das haben sie ja dann wohl, wenn er wieder 800 km weit weg ist.Aber darum geht es hier nicht. Du müsstest auch gelesen haben, wo hier die Probleme liegen. Ich will nicht alles nochmals aufzählen. Im konkreten Fall ist der 1 Tag Verschiebung sehr wohl relevant. Dieses "Überelterngehabe", wie es hier von einigen wiedergeben wird, finde ich persönlich unnatürlich.
Ja, ich habe hier viel mitgelesen und lese viele hausgemachte Probleme.
Momentan steigert sich Werder meiner Meinung nach in etwas hinein. Sie ist in einer Ausnahmesituation (abfgesagte Hochzeit) und bewertet deshalb jetzt so einiges über.
Ich meine immer noch: wer so verschiedene Vorstellungen von Familie hat, der passt nicht zusammen - zumindest nicht geschaffen für's zusammen wohnen.
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24.04.2014, 19:45
AW: Patchworkproblem
nun ja, Werder betont hier ja immer u. immer wieder, dass es ihr Haus ist, sie bestimmt wer die Schlüssel bekommt und sie die Entscheidungen trifft, dass das ihr gutes Recht ist.
Natürlich kann man das so sehen, aber ich glaube nicht, dass so eine Beziehung funktioniert.
Wenn ich hier lese, dann lese ich das extrem darauf geguckt wird, was die Söhne alles falsch machen, der Mann alles falsch macht....aber ich lese nicht davon, dass Werder auch mal bei sich schaut. Außer das sie festgestellt hat, zu lange nichts gesagt zu haben.
Irgendwer schrieb es hier schon einmal: vielleicht ist es ja auch mal hilfreich zu hinterfragen, wie sich die anderen fühlen?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Söhne mit dem Einzug Werders ganz schön viele Kompromisse eingegangen sind u. das für sie die Situation ganz sicher auch nicht immer prickelnd ist.
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24.04.2014, 19:47
AW: Patchworkproblem
Sehe ich überhaupt nicht so. Aber ist auch egal. Du lässt einfach vieles aus, was zur Beurteilung dieser Situation wichtig ist. Und du kehrst unter den Teppich, dass die Söhne keine armen Hascherl sind, die kein Zuhause hätten, würden sie nicht vom Vater mildtätig und überväterlich aufgenommen werden. Es wohnen Mutter und Oma in der Nähe, aber die Söhne haben beschlossen, in der kleinen Bude zu hocken und die Wohnung zu belagern. Nicht für ein paar Tage, sondern über Wochen. Und das nicht zum ersten Mal.
Und du vergisst, dass hier ein "neues" Paar zusammenlebt und dass am Zusammenleben der Partner von Werden doch auch das gleiche Interesse haben sollte wie Werder. Und jeder muss dafür was tun. So wie ich es gelesen habe, hat Werder ihren Teil geleistet, sie hat genug Kompromisse geschlossen und ist auf die Söhne zugegangen. Kann man da umgekehrt nicht auch Entgegenkommen erwarten? Ich finde schon!bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb bbbb
Werde, die du bist

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24.04.2014, 19:49
AW: Patchworkproblem
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Werde, die du bist

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24.04.2014, 19:49
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24.04.2014, 20:16
AW: Patchworkproblem
nein, das lasse ich nicht aus, du kannst gerne meine ersten Postings dazu lesen, da habe ich mich dazu geäußert.
Für mich macht es allerdings einen Unterschied ob die Jungs permanent da sind oder ob sie in den Semesterferien kommen.
Warum genau sie nicht zur Mutter möchten, schreibt Werder hier nicht....nur *ich glaube sie mögen den neuen Mann dort nicht*
Auch hat sich im Verlauf des Threads heraus gestellt, dass sie dann doch nicht den ganzen Tag dort sind, sondern das der eine für 10 Tage wegfährt und der andere dem Vater auf einer Baustelle hilft.
Ich hätte dazu gerne mal vom Vater oder den Söhnen gehört, ob sie tatsächlich weder Oma noch Mutter besuchen etc.
Ich glaube das nicht mehr, nachdem sich doch so einiges anders rausgestellt hat, als anfangs behauptet wurde.
dieses *Paar* hat den Fehler gemacht zusammen zu ziehen ohne einiges vorher zu klären.Und du vergisst, dass hier ein "neues" Paar zusammenlebt und dass am Zusammenleben der Partner von Werden doch auch das gleiche Interesse haben sollte wie Werder. Und jeder muss dafür was tun. So wie ich es gelesen habe, hat Werder ihren Teil geleistet, sie hat genug Kompromisse geschlossen und ist auf die Söhne zugegangen. Kann man da umgekehrt nicht auch Entgegenkommen erwarten? Ich finde schon!
Das eine Zimmer des Jungen wurde mal eben zum Wohnzimmer gemacht. Ich finde, das zeigt schon das Entgegenkommen seitens der Söhne. Werder ist dazu gekommen, in eine bestehende Gemeinschaft und wurde nicht feindselig aufgenommen, wie sie selber schrieb. Auch das die Söhne nett zu ihr wären und sie sich gut verstehen.
Nicht nur Werder hat Kompromisse geschlossen! Ich glaube nämlich nicht, dass es für Kinder gleich welchen Alters leicht ist, mal eben jemand anderen in die Wohnung gesetzt zu bekommen.
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24.04.2014, 20:17
AW: Patchworkproblem
Ich frage mich immer, ob solcher Art gegründete Patchworkfamilien mit
ungünstigen Voraussetzungen wirklich gut (!) und harmonisch funktionieren
können - erwachsene Kinder hin oder her.
Das ganze Gefüge einer "neuen" Familie leidet doch unter Abneigungen/Bevorzugungen
etc. Das auszublenden finde ich realitätsfremd. Alles hat zwar seinen Preis - aber der
ist in solchen Fällen ziemlich hoch.
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24.04.2014, 20:18
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24.04.2014, 20:19
AW: Patchworkproblem
Premium,
dir ist doch sicher nicht entgangen, dass der lebensgefaehrte im letzten moment den kredit nicht unterzeichnet hat und er nicht ins grundbuch wollte. Werder zahlt die kreditraten alleine zurueck.
Nun man kann ja vieles ein wenig drehen und wenden, aber manches ist halt tatsache.



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