mal eine frage in die runde werf:
wann ist denn eine trennung vollzogen?
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Ergebnis 11 bis 20 von 1549
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23.10.2013, 08:35Inaktiver User
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
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23.10.2013, 08:43
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
Ich finde, eine Trennung ist vollzogen, wenn man mit dem neuen Partner Weihnachten u.s.w verbringt, und nicht mit dem "alten" , und wenn man aufhört, beim "alten" Partner den Rasen zu mähen...

Allein die Tatsache, dass man getrennt wohnt, bedeutet für mich jedenfalls nicht, dass eine Trennung innerlich vollzogen ist."Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln." (Johann Wolfgang von Goethe)
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23.10.2013, 08:51Inaktiver User
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23.10.2013, 08:53
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
Wobei es in diesem Fall ja eher so ist, dass die (EX)Ehefrau die Schnauze voll hatte und ihn vor die Tür gesetzt hat.

Er hätte wahrscheinlich noch Jahre so weitermachen können, da die hingebungsvolle Geliebt, auf der anderen die Ehefrau, die Haus und Hof pflegt und auch das gewohnte Essen auf den Tisch bringt.
Tja, ärgerlich für den Mann, dass es nicht so läuft. Und um den warmen Rückhalt nicht zu verlieren, kann Mann ja ab und an Rasen mähen.Alles Liebe, Nellie
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WEDER HARTZER NOCH ARBEITSLOS. Trotzdem prügel ich nicht auf diese ein
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23.10.2013, 09:34Inaktiver User
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
Du bist mit deinem Exmann gut befreundet, findest es aber komisch, wenn dein Freund das mit seiner FRAU (nicht Ex!) auch ist? Warum?
Seine Frau kennt ihn seit Jahrzehnten. Sie beschreibt sein Verhalten sehr gut: Pubertär. Ein erwachsener Mann würde nämlich selbst handeln, wenn er sich wirklich trennen will. Vielleicht mögen sich die Beiden noch und sind nur froh, gegenseitig ihr Gesäge nicht mehr hören zu müssen? Und sie freut sich, dass der Sex outgesourct wurde?
Ich würde mit einem Mann nicht zusammensein wollen, der noch mit seiner Frau verbandelt ist. Du eigentlich auch nicht - also warum machst du das mit?
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23.10.2013, 09:34Inaktiver User
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23.10.2013, 10:04
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
Geändert von Nolle (23.10.2013 um 10:07 Uhr)
"Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln." (Johann Wolfgang von Goethe)
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23.10.2013, 10:22Inaktiver User
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
ich habe nirgendwo behauptet oder finde, dass der mann getrennt ist oder nicht

es geht auch hier nicht um MICH.
ich war noch nie in einer solchen situation....
die frage ist eher an die te gerichtet. sie hat ja auch den strang eröffnet.
was muss der mann tun oder auch nicht, dass es sich für die te gut anfühlt. DAS ist die entscheidende frage.
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23.10.2013, 10:23
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
Extrem ärgert mich, dass er sich nicht um die Unterhaltsfrage kümmert. Seine Ex arbeitet auch, aber nur teilzeit (hatte sich so ergeben wegen der Kindererziehung, die sind aber inzwischen groß). Als ich ihm Unterlagen dazu rausgesucht habe, wollte er mit mir überhaupt nicht darüber sprechen. "Sie zockt mich schon nicht ab!" war seine Antwort. Hallo? Die beiden leben jetzt 1 Jahr getrennt: Er muss sich doch endlich mal um finanzielle Dinge kümmern!! Sie lebt im gemeinsamen Haus und alle Fixkosten gehen von seinem Konto ab. Zusätzlich fährt er auch immer noch hin, um den Rasen zu mähen.

Sollte ich mal mit seiner Frau sprechen? Ich weiß: Er muss die Situation klären, aber er tut es nicht wirklich. Und sie lässt sich das alles so gefallen.
.... Blick fort von seiner Ehefrau und hin zu ihm ...
Du befindest Dich anscheinend in einer sogenannten Dreiecksbeziehung (und das freiwillig ... ) .
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23.10.2013, 10:53
AW: Er trennt sich nicht wirklich von seiner EX
Naja, für die TE fühlt es sich so an, dass er sich nicht wirklich getrennt hat (steht ja im Strang-Titel).
Und ich hab doch auch nicht behauptet, dass Du irgend etwas findest, ich hab Dich nur gefragt...
Und Du hast doch die Frage in die Runde geworfen, wann eine Trennung vollzogen ist.Geändert von Nolle (23.10.2013 um 11:43 Uhr)
"Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln." (Johann Wolfgang von Goethe)


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