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    verwirrt Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    Hallo zusammen,

    bin schon eine Weile angemeldet und eifrige, stille Mitleserin beim „gebrauchten Mann“ gewesen.
    Nun bitte ich Euch um Eure Meinungen zu meiner „Geschichte“ mit meinem „gebrauchten Mann“.

    Wir haben uns Ende letzten Jahres bei einer Musikveranstaltung in meiner Heimatstadt kennengelernt. Eigentlich wollte keiner von uns beiden damals einen neuen Partner haben, da wir beide erst ganz frisch getrennt waren. Ich von einer Kurzzeitbeziehung, er von seiner Noch-Ehefrau nach längerer Ehe, es gibt auch drei kleinere Kinder, die bei der Mutter im Haus leben. Meine Kinder sind erwachsen, leben aber noch bei mir. Wir sind eher so eine Art WG.

    Es hat sich dann aus einigen weiteren Treffen mehr zwischen uns entwickelt, ja wir haben uns ziemlich verliebt und sind alles ganz locker angegangen.

    Anfangs trafen wir uns bei mir in der Wohnung, bei ihm war aus wohnungstechnischen Gründen das zuerst nicht möglich. Mittlerweile war ich aber paar Mal da, aber da besteht immer die „Gefahr“, dass die Kinder auf einmal vor der Tür stehen könnten (seine Worte) und ich fühle mich deswegen dort auch nicht so wohl. Man ist immer so in Hab-Acht-Stellung ….

    Dabei hab ich doch garnichts Schlimmes getan. Ich habe mich in einen bereits getrenntlebenden Mann verliebt.

    Es ist jetzt so, dass weder die Noch-Ehefrau noch die Kinder und auch viele von deren gemeinsamen Bekannten von meiner Existenz überhaupt nichts wissen. Ich kenne die Eltern meines Partners, seine Schwester mit Familie und einen seiner besten Freunde. Für den Rest gibt es mich gar nicht und das soll auch noch so bleiben bis bestimmte notarielle Dinge betr. die Trennung (Haus usw.) geklärt sind.

    Ich denke aber auch, dass er Angst hat, dass seine Noch-Ehefrau Probleme bereiten könnte was das Besuchsrecht der Kinder angeht bzw. dass sie dann aus Gekränktheit oder was auch immer die Kinder evtl. gegen den Vater aufhetzt. Die Geschichten liest man ja hier ständig und hört sie auch im wirklichen Leben.

    Ich bin ja selbst geschieden und seit über 17 Jahren von meinem Ex (auch der Vater meiner Kinder) getrennt und habe die Jungs alleine großgezogen. Bei mir ist das Thema natürlich längst durch, während es bei ihm gerade erst anfängt.
    Er ist auch unwesentlich jünger wie ich. Irgendwie fängt bei ihm gerade das an, was ich vor fast zwei Jahrzehnten durchgemacht habe.
    Dadurch kann ich ihn halt auch gut verstehen, gute Tipps geben, auch rechtliche (hab mal Rechtsanwalts-Fachangestellte gelernt, ist aber ewig her), sage kein schlechtes Wort über die Noch-Ehefrau, ich kenne sie ja nicht mal.

    Manchmal fühle ich mich wie ein Trostpflaster für ihn, Trennungsberatung inklusive
    Er fällt halt auch oft in „Löcher“ und ist dann extrem niedergeschlagen. Besondern wenn die Kinder nach den Besuchen wieder weg sind.

    Also ich sehe es so, dass er noch voll in der Trennungsphase steckt, noch gar nicht weiß wie alles wird, vielleicht geht er ja auch zu seiner Familie zurück. Ich könnte es ihm nicht mal verdenken….
    Ich liebe ihn ja und kann ihn gut verstehen, aber für mich ist es halt eine Scheiss-Situation.

    Manchmal fühle ich mich kräftemäßig ziemlich ausgesaugt; ich bräuchte auch mal jemanden zum Anlehnen, meistens ist es umgekehrt.
    Er war jetzt auch seit Ende April krank (erst OP, dann Reha) und ich bin wirklich gerne fast jeden Tag –zig Kilometer zu ihm gefahren, weil er mich a) brauchte, da beintechnisch gehandicapt, b) ich natürlich auch die Gelegenheit genutzt habe, ihn zu sehen wann und so oft ich will und c) …. das ist der Hauptgrund: Weil ich ihn liebe und für ihn da sein will.

    Es waren anstrengende Wochen, aber seit zwei Wochen ist er wieder zuhause, noch länger krankgeschrieben, aber wieder mobil mit dem Auto unterwegs usw. Er kann auch endlich wieder seine geliebten Kinder öfters sehen, die er sehr vermisst hat. Das gönne ich ihm von Herzen.

    Mein Problem ist jetzt, dass es mich immer mehr stört, dass um mich so eine Geheimniskrämerei gemacht wird. Fast wie bei einer Affaire und das bin ich nicht.

    Das habe ich letztes Wochenende mal vorsichtig angesprochen (Frau Emma ist ja immer so verständnisvoll und hält ihre Klappe …. andere hätten schon längst was gesagt) und seitdem ist die Stimmung „gekippt“. Es war erst nur so ein Bauchgefühl, aber das trügt mich eigentlich nie.

    Ich habe ihn jetzt auch seit Sonntagmorgen nicht mehr gesehen. Eigentlich wollten wir uns gestern Abend treffen bei mir, dann heute Abend, aber es passt dann nie. Es ist halt auch viel mit den Kindern, aber ich weiß, dass er abends eigentlich alleine ist. Vielleicht braucht er die Zeit auch für sich.

    Wir wohnen so knapp 50 km voneinander entfernt, das ist jetzt nicht die Welt.
    Er meinte dann eben am Telefon, ich könnte genausogut zu ihm fahren. Ihm wäre zu heiß, er hätte irgendwie keine Lust zu fahren und es wäre ja die gleiche Strecke für beide.

    Mmmh, ja schon, aber erstens hab ich 10 Stunden im Büro bei knapp 30 Grad verbracht, hab‘ auch Kreislaufprobleme bei der Hitze und er lag daheim rum und er hätte bis vor letztem Wochenende so was niemals gesagt. Er kam immer zu mir, bei Schnee und Eis, auch mitten in der Nacht …. Und es geht auch nicht darum, dass ich zu faul wäre hinzufahren. Es war so der Ton wie er das gesagt hat.
    Wisst Ihr ich bin ja auch in der Krankheitsphase jeden Tag nach der Arbeit noch auf den Highway und abends wieder heim . Da bin ich jetzt auch etwas angep…., dass ich x-mal gefahren bin und ihm ist es jetzt einmal schon zuviel, wo es mir nicht so gut geht. Mmmh, ich will es nicht überbewerten, aber es nagt an mir.

    So, jetzt ist es doch ein Roman geworden, aber ich musste mich einmal mal „aussprechen“ hier.
    Ich bin so traurig. Es fing alles so schön an und wir waren so glücklich, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich wohl ein Trostpflaster für ihn bin oder war, keine Ahnung , und jetzt merkt er, dass ich ihm doch zu kompliziert bin, denn ich stell‘ ja Ansprüche. Was ich vorher nie gemacht habe.
    Ich bin nicht mehr pflegeleicht …. Und noch mehr Probleme braucht er nicht.

    Noch geb ich nicht auf, aber lohnt sich das kämpfen. Liebe soll doch leicht sein, sagt man immer ….

    Was meint Ihr dazu?

    Liebe Grüsse
    Emma
    Sei Du selbst.
    Rappel Dich auf,
    immer wieder.
    Sei angstlos.
    Kämpfe gegen Unrecht.
    Inspiriere,
    lerne,
    liebe.

    Nina Hagen

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    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    Liebe Emma,

    Ich denke, was aus einer Begegnung anfangs wird, weiß niemand!

    Große Liebe, super Voraussetzungen und dann .....plötzliches Ende

    Ungünstige Umstände-hin und her .......es entwickelt sich etwas, was nicht absehbar war.

    Ich war selber lange gebunden und dann lange "Single"...mit was auch immer für Männergeschichten

    Unterm Strich: es lag NIE daran, dass Frau kompliziert war, wenn die Liebe ausreichend war!

    Und ich habe mir vor Jahren meine Männerbibel zugelegt "er steht einfach nicht auf dich"

    Das klingt sehr trivial, aber ich denke, soo einfach ist es, bzw kann es sein!

    Ich habe immer ein Gespür für den Moment gehabt, von dem an ich merkte, JETZT hat sich etwas verändert, JETZT ist ER weniger verliebt.....die Waage verändert sich

    Ev geht es dir derzeit genauso.....dann solltest du gut auf dich aufpassen-so wie du schreibst, bist dui sehr liebe-voll und hilfsbereit!
    Das solltest du dir auf jeden Fall bewahren-für einen Mann, der das und dich wertschätzt und der für dich da ist!!

    Ob das dieser Mann ist, und er nur einen schlechten Tag/e hat oder aber auf dem Rückzug ist....kannst nur du herausfinden.

    Pass schön auf dich auf

    Liebe Grüße
    twix
    Es wird Zeit für eine neue Signatur

  3. Inaktiver User

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    ich denke, du brauchst einen längeren atem.

    sich aus einer beziehung mit drei kindern lösen, das getrennte leben aufbauen, sich selbst und die kinder in dieser situation neu zu stabilsieren - das ist schon ein großer kraftakt.

    da ist ein halbes jahr nicht viel!!

    (ich finde es auch sehr sympathisch, dass er dich den kindern noch nicht vorsetzt... )

    dazu hat er nun noch diese intensive beziehung mit dir begonnen - ich denke, das ist wirklich viel!

    deine schilderung wirkt auf mich, als hättet ihr eine aufregende, aber auch sehr anstrengende und kopflose phase erlebt.
    und ich kann mir vorstellen, dass ihr einfach eine atempause brauchen könnt! - er zumindest!

    an deiner stelle würde ich akzeptieren, dass es gerade nicht weiter geht, einen kleinen schritt zurücktreten und etwas luft in die sache lassen.


  4. User Info Menu

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    Ich sehe das auch so, der Mann ist total überlastetet - er muß erst mal sein Leben regeln.

    Eine Pause wie sie ambiva vorschlägt ist eine gute Idee.
    Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.

    Mckenzie

  5. Inaktiver User

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    Emma,

    dein Freund befindet sich im Trennungsjahr. Da kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen: das ist nichts für Memmen und du musst jederzeit mit allem rechnen !

    Ich würde an deiner Stelle das Trennungsjahr abwarten und schauen, ob er dann die Scheidung einreicht bzw. sich zumindest "öffentlich" zu dir bekennt. Ab dann würde ich mich allerdings nicht mehr vertrösten lassen.

    Du hast viel investiert in die Beziehung, indem du ihn während seiner Krankheit unterstützt hast. Verständlicherweise würdest du jetzt erwarten, dass er dich zumindest ab und an retour besucht, wenn du nicht so optimal drauf bist. Aber verbuch das unter Erfahrung.

    Pass auf dich auf, denn ehe zu schaust, bist du mit den Nerven runter, ausgelaugt, enttäuscht und nur noch am jammern. Das ist unsexy und der Mann wendet sich rucki-zucki einer fröhlicheren, lockereren Partnerin zu......

    Raten kann ich dir nichts. Nur vielleicht nicht zu viel zu investieren an Zeit und Gefühl. Aber das ist freilich leichter gesagt als getan.....

    Gruß, Elli

  6. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    Hallo Emma

    Ich kann gut verstehen, dass er Dich vor seiner Frau verheimlicht. Es ist die Angst, dass sie dann vielleicht immens hohe finanzielle Ansprüche stellt und die Kinder als Spielball nimmt, sie ihm vorenthält. Er hat ja nichts in der Hand, kein Scheidungsurteil und ich weiss nicht, welche Rechte er jetzt hat.

    Irgendwie scheint es, dass Dein Freund jetzt, wo Du ihm das mit der Geheimniskrämerei gesagt hat, einen Hebel umgelegt hat. Er war froh, dass Du ständig zu ihm in die Kur gefahren bist. Aber Dir jetzt mal entgegenzukommen und zu Dir zu fahren, wo er noch nicht arbeitet, kommt nicht in Frage. Ist zu heiss. Nach dem Motto, bist Du mir nicht wert.

    Du warst für ihn immer eine Schulter zum Anlehnen, die alles so hingenommen hat. Jetzt hast Du einmal gesagt, womit Du ein Problem hast und anstatt darüber zu nehmen, hat er es zur Kenntnis genommen und reagiert jetzt darauf mit Prinzessinendasein, wie ein Kleinkind.

    Ich würde mich jetzt von ihm zurückziehen. Ob er Dich wirklich als Übergangsfrau sieht, keine Ahnung. Aber er zieht sich zurück bei der kleinsten Kritik gleich zurück, verhält sich wie ein 16-jähriger, beziehungsunerfahrener, verwöhnter Teenie. Und mit viel Gefühl hat sein Verhalten nicht zu tun. Oder wo soll das sein bei "ist mir zu heiss, komm Du doch"?

    Ich wäre jetzt auch so bequem wie er es ist. Und ich würde mir auch nicht mehr ständig seine Probleme anhören. Da würde ich ihm sagen, dass Du auch eigene Probleme hast und es Deinem Kopf zu heiss sei, jetzt gross nachzudenken.. Er wisse ja, Hitze mache bequem!!!

    So ein Verhalten würde meine Alarmglocken auf höchste Stufe stellen. Und aus Selbstschutz würde ich mich ausschliesslich auf mein eigenes Leben konzentrieren. Es gibt noch genug andere Männer. Zum Ablenken auf jeden Fall geeignet. Lern neue Leute kennen oder unternehme mehr mit Deinen Freunden/-innen.

    Liebe Grüsse und viel Glück

  7. User Info Menu

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    @Twix

    Liebe Twix,

    diese Männerbibel befindet sich auch seit einigen Jahren in meiner Büchersammlung und war oft schon sehr hilfreich.
    Nur diesmal denke ich schon, dass er auf mich steht oder zumindest stand ;-)
    Denn, wie Du auch schreibst: Frau spürt, wenn die Waage sich verändert und ich hab‘ sowieso feine Antennen (Fluch oder Segen .....)

    Ich bleibe wachsam und passe auf mich auf.

    @Ambiva und Elli

    Ich weiß, dass er total überlastet ist und ich nehme jede Rücksicht auf seine Situation, die möglich ist. Habe nie Druck gemacht, dass ich ihn unbedingt z. B. öfters als ein, zwei Abende die Woche sehen will. Mehr war das in den ersten Monaten gar nicht. Nie mal ein Wochenende komplett oder so.
    Hab ich für alles Verständis gehabt und wollte das auch locker angehen lassen.

    Wir haben halt jetzt durch Krankenhaus- und Rehaaufenthalt viel, viel Zeit miteinander verbracht und dass ich wieder zurückfahren muss emotional war mir die ganze Zeit klar. Aber Theorie und Praxis – es fällt mir verdammt schwer.

    Und dann habe ich halt auch das Gefühl, dass er sich jetzt emotional und zeitlich wieder zurücknimmt, obwohl er jetzt viel Zeit hat..... Schwer zu verstehen, aber ich werde nicht mehr jammern, nach mir gucken ....

    @Mathilda

    Die Scheidungssache ist schon längst beim Anwalt, das läuft alles und ich habe mir sowieso selbst eine „Grenze“ gesetzt bis Ende des Jahres. Dann ist das Trennungsjahr nämlich vorbei und bis dahin wollte ich eigentlich „durchhalten“ mit dem „heimliche Geliebte-Status“ oder was auch immer.

    Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass er das ganze mit dem Hauskram, dem Ummelden (hat er jetzt nach über einem halben Jahr endlich mal geschafft ...) irgendwie nicht grad forciert, so als ob er es gar nicht wahrhaben will, dass er "wirklich" getrennt ist.
    Und jetzt wo ich das hier schreibe und Eure Antworten gelesen habe, denke ich: Er ist es emotional noch längst nicht ...

    Dass ich ihm vielleicht doch nicht soviel wert bin, wie er mir ..... diese Erkenntnis tut natürlich sch....weh.

    Fazit:
    Ich muss wirklich auf mich aufpassen, wieder mehr für mich tun und fange nächstes Wochenende gleich damit an. Da hab' ich nämlich schon was schönes vor. Ein Konzert, bei der meine Schwiegertochter in spe mitspielt .... so schön, ich höre sie so gerne spielen .... und neue Leute werde ich dort auch kennenlernen.

    Ich pack das!
    Danke Euch für's Lesen und Antworten

    Noch einen schönen, sonnigen Tag wünscht Euch die

    Emma
    Sei Du selbst.
    Rappel Dich auf,
    immer wieder.
    Sei angstlos.
    Kämpfe gegen Unrecht.
    Inspiriere,
    lerne,
    liebe.

    Nina Hagen

  8. Inaktiver User

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    du verquickst zwei dinge:

    a) an welchem punkt er im leben zur zeit steht.

    b) deinen vermeintlichen wert für ihn.


    du bemisst dich selbst, -dass ich ihm nicht soviel wert bin wie er mir- deinen wert an seinen aktionen.

    das geht nie gut aus.


    er, bzw. für ihn agieren, ihm helfen, da sein usw.- ----- hat dir doch auch etwas gegeben. hat er die fahrten zu ihm in die reha verlangt? oder hast du es getan, aus freiem herzen für ihn---------- oder mit dem hintergedanken: wenn ich jetzt das für dich tue- bist mir aber verpflichtet?


    geschenke sollte man/frau schenken- nicht auf rückgabe oder rück-gechenke spekulieren.

  9. Inaktiver User

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    Brighid - sehr schön...

    aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es gar nichts bringt sich auf etwas Neues einzulassen wenn man das Alte noch gar nicht verdaut hat....

    Ich persönlich finde es viel zu früh... aber du steckst mitten drin.... großer Mist ist das finde ich.

    Ganz abgesehen davon finde ich total bescheuert, wenn die Ex nichts wissen soll oder bestimmt Freunde nicht, die Kinder nicht.... er ist getrennt. Ist die Scheidung schon eingereicht?

    Du bist nicht der Trennungsgrund oder?

    Wieso haben Männer immer so viel Angst vor Ihren Nochfrauen?

  10. Inaktiver User

    AW: Trostpflaster, Übergangsfrau oder kann es Liebe sein ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    :
    Wieso haben Männer immer so viel Angst vor Ihren Nochfrauen?
    genauso haben auch frauen angst vor ihren noch-ehemännern.

    bei mir, und ich denke da stehe ich nicht allein- waren es die drohungen die er während der ehe ausgesprochen hat: wenn du mich jemals verlässt, dann .................

    meine angst vor ihm und irrationalen aktionen löste sich erst durch therapie und am scheidungstermin gabs innerlichen ein grosses knotenplatzen.

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