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  1. Inaktiver User

    Das Haus des Witwers

    Eben habe ich mir einen zweiten NIckname zugelegt.

    Zur Plastikoma bin ich im letzten Sommer geworden, als ich mich glücklich in einen Mann verliebt habe, der als Witwer und frisch gebackener Opa mich hinsichtlich seiner Enkelin so tituliert hat.

    Wir sind also beide nicht mehr die Jüngsten, ich bin gerade noch Mitte 50, er ist noch einmal ein paar Jährchen älter.

    Und während er in einer fast 40jährigen glücklichen Ehe gelebt hat, bis seine Frau vor gut drei Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist, war ich seit meiner Scheidung vor 15 Jahren ein überzeugter Single mit gelegentlichen Affären.

    Als Kollegen kennen wir uns seit fast 20 Jahren, mochten und schätzten uns, wären aber niemals auf die Idee gekommen, dass wir je etwas anderes als eben Kollegen sein könnten.

    Weder vom Äüßeren noch von unseren Einstellungen zum Leben und zur Liebe waren wir auch nur ansatzweise unser Typ.

    Und nun, da es uns erstaunlicherweise passiert ist, können wir beide unser Glück kaum fassen. Mit all unseren Unterschieden sind wir wie verliebte (und ja, auch hormongesteuerte)Teenager, wohl wissend um das je reiche Leben und die damit verbundenen sehr unterschiedlichen Erfahrungen, die wir damit gemacht haben.
    Nicht allein unser Frauen/Männerbild trennt Welten.

    Aber - und alle meine Freundinnen beneiden mich glühend und wohl gesinnt darum - wir sind in rasantem Tempo aufeinander zugegangen, beide bereit, den anderen zu sehen und wahrzunehmen, die nicht auszubleibenden Konflikte zugewandt und liebevoll miteinander zu lösen und uns aneinander anzupassen, ohne jemals das Gefühl zu haben, dass wir uns dabei verbiegen müssen.

    Er hätte mich am liebsten schon nach einer Woche geheiratet, ich war diejenige, die stets gebremst und auf ihre Unabhängigkeit gepocht hat.

    Doch nun bin ich so weit, Nägel mit Köpfen zu machen und mit ihm zusammen zu ziehen.

    Er hat ein hübsches Hauschen, in dem er mit seiner Frau und den Kindern gelebt hat, ich meine heiß geliebte kleine Wohnung mit Garten.
    Beide sind wir bereit für einen Neuanfang woanders, denn ich war mir eigentlich sicher, dass ich garantiert nicht die nächste Frau in diesem Haus werden kann, dass zu 80% von seiner verstorbenen Frau gestaltet worden ist. Und meine Wohnung ist hinreißend, reicht aber gerade für eine Person.

    Allerdings ist es nicht wirklich einfach, etwas Neues zu finden, das beiden Ansprüchen genügt, und ich ertappe mich bei dem Gedanken, vielleicht doch in dieses - von einer anderen Frau besetztes Haus - zu ziehen.

    Dann müsste es völlig neu gestaltet werden, das ist klar.
    Aber reicht das?
    Kann es eine Umgestaltung geben, die uns ein unbelastetes Miteinander dort ermöglicht? Vor allem für mich?
    Oder ist es zwingend oder zumindest sinnvoll, dass wir unser gemeinsames Leben auf neuen Terrain starten?

    Auf eure Gedanken, Erfahrungen und Tipps freut sich die Plastikoma.
    Geändert von Inaktiver User (05.01.2011 um 00:34 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Das Haus des Witwers

    Mein Vater hat wiedergeheiratet und in mein Elternhaus zog eine Frau, die nicht meine Mutter war. Diese Frau hat radikal alles umgestaltet, ihre Möbel mitaufgestellt, wofür andere Möbel meines Vaters (und meiner Mutter) auf dem Dachboden verstaut werden mußten, ebenso mit Büchern, Bildern, Geschirr, Kochuntensilien usw. Wir Kindern haben uns das etwas traurig, staunend und schweigend angeschaut - unser Vater sollte ja glücklich sein. Ich war entsetzt, empört, beleidigt, als eines Tages ebenso mit unseren Kinderzimmern verfahren wurde. Noch schlimmer, die Wänder wurden rausgerissen, unser Kinderbad erneuert, usw. Und dann ging es auch dem Garten an den Kragen. Ich war damals schon Mitte 30 und wohnte seit über 10 Jahren nicht mehr dort, aber sie "zerstörte" mein Elternhaus - so habe ich es jedenfalls empfunden.

    Aber sie hat es völlig richtig gemacht. Sie hat von Anfang an in Absprache mit meinem Vater ihre Spuren gesetzt. Es gab keine kleinen Kinder mehr für die "Tempel" bestehen bleiben mußten. Mit wenig Überlegung war uns klar, dass sie es richtig machte und wir Kinder kein Recht der Welt hatten, sie davon abzuhalten. Es war ein Abschied für uns, aber auch ein Neuanfang. Die beiden sind mittlerweile fast 25 Jahre verheiratet - mein Vater wird dieses Jahr 90.

    Und so denke ich: wenn dein Herzallerliebster dir zugesteht, deine Fusstapfen zu setzen, kannst du zu ihm ziehen. Denn dann ziehst du in sein Haus und die verstorbene Frau hat ihren Platz da, wo sie hingehört: in seinem Herzen, aber nicht mehr in seinem täglichen Leben.

  3. Inaktiver User

    AW: Das Haus des Witwers

    Dank dir für deine schnelle und klare Antwort, Schlamperl.
    Ja, der Liebste gesteht es mir aus vollem Herzen zu, obwohl er noch nicht weiß, mit welchen Gedanken ich hinsichtich des Hauses schwanger gehe.
    Und er ist ein Treuer, der unterscheiden kann zwischen dem früheren und dem jetzigen Leben. Wahrscheinlich besser als ich.
    Was die Kinder dazu sagen werden, weiß ich sowieso nicht.
    Die Tochter lebt in den USA, da wird es wenig Probleme geben.
    Der Sohn mag mich glücklicherweise. Er hat sehr an seiner Mutter gehangen und hatte anfangs wohl einige Schwierigkeiten, mit der neuen Situation klarzukommen, liebt aber auch seinen Vater sehr, sieht, dass wir sehr glücklich miteinander sind und gönnt es ihm/uns von Herzen.
    Aber ich muss es doch noch sehr in meinem Herzen bewegen, bevor ich den Mut entwickeln kann, die Idee, dort gemeinsam eine Zukunft zu finden, aussprechen oder gar verwirklichen kann.

  4. Inaktiver User

    AW: Das Haus des Witwers

    Tja, wenn da doch nicht immer so ein kleines etwas auf der Schulter sitzen und "Achtung, Gefahr" flüstern würde.

    Ich habe aber gelernt, dass ich in meinem "hohen Alter" von 52 schon sehr auf meinen Bauch, Herz, Seele hören kann. Das hat sich im Laufe der Lebens- und Erfahrungsjahre geändert. Als jüngere Frau habe ich öfters auf meinen Bauch gehört und habe den Verstand wegekickt. Das war falsch. Heute mache ich es genauso und es ist richtig. Wenn heute mein Gefühl sagt, mache es und ich lasse es, weil mein Verstand dagegen spricht, ärgere ich mich oft. Also lebe ich viel emotionaler als früher - und viel glücklicher.

    Ich glaube, dass man im Laufe des Lebens seine intuitiven Fähigkeiten sehr trainiert und ihnen durchaus vertrauen kann.

  5. Inaktiver User

    AW: Das Haus des Witwers

    Guten Abend Plastikoma (ich finde diesen Nick wirklich schnuffig!).

    Der Text von Schlamperl und Ihren Erfahrungen ist sicherlich das Optimum, das Dir passieren kann, schön das zu lesen!
    Dennoch ein paar kleine Anmerkungen, auch mal weg von den Kindern.

    Bis dato habt Ihr beide ein ZUHAUSE, ein Leben, das Dir, so klingt es aus Deinen Zeilen - wichtig und besonders ist.
    Du beschreibst Deine Wohnung mit viel Wärme und Liebe im Herzen. Du hattest ein paar Jahre nicht dieses verbindliche Zusammenleben. Nur als Status Quo festgehalten.

    Ihr seid nun ein Jahr zusammen, mit aller Welt der Liebes-Hormone, die im weiteren Alter noch genauso ticken (ich finde das so schön), aber, so wie Du schilderst, auch schon im Abgleich, also etwas - ein wenig - geerdeter.
    Mach' Dir trotzdem bewußt, es ist immer noch die Phase "wir schaffen alles", auch wenn man nicht so wirklich überblicken kann, ob es wirklich machbar ist, weil die Gefühle (immer noch) Purzelbäume schlagen, die ich damit nicht madig machen möchte.

    Nach meinen Beobachtungen, hatte in den letzten Wochen solche Gespräche mit zwei Frauen geführt, ist mir dies aufgefallen.
    Sie waren nach wie vor verliebt, mit etwas längerer Beziehungsdauer als die Eurige - Jahr 2 und Jahr 5 - , hatten sich aber (noch) nicht auf ein Zusammenleben eingelassen und sind, mit völlig verschiedenen Geschichten im Hinterund, sehr froh darum und werden dies auch weiter so halten - wobei die Gedanken im Hinterkopf schon anfingen, was ist, wenn einer von uns nicht mehr so agil ist. Das war der etwas unlösbare Part.

    Da spielen soooooo viele Dinge rein. Wie oft seht Ihr Euch? Wie groß ist die Distanz? Wie ist das Verhältnis zu den Kindern - zum Vater - zu Dir - , eben aber auch: zu diesem, Ihrem alten, Zuhause?


    Und, last but not least, das Wichtigste für Dich: Was heißt es für DICH, deine Wohnung aufzugeben und einen, vielleicht "heiligen" Ort umzumodeln.
    Kann/will ER das überhaupt, seid Ihr darüber im Dialog?

    Wenn überhaupt, so aus meinem Bauchgefühl, würde ich Dir raten, diese Dinge nochmals alle abzuklopfen und in jedem Fall, für die erste Zeit, Deine Wohnung zu behalten.

    Und auch diese Frage: Was sagt Dir denn Dein Bauchgefühl, wenn Du dort bei ihm bist, in diesem Haus? Wie schläfst Du dort, wie fühlt sich das DA-Sein an?

    Alle diese Dinge würde ich in die Waagschale für Weiteres werfen. Und, wenn Du Dir sicher bist, Dein Bauchgefühl wirklich sagt JA, dann... trau' Dich.

    Ein netter Gruß und alle guten Wünsche für Eure Beziehung,

    narrare.

  6. Inaktiver User

    AW: Das Haus des Witwers

    Liebe Narrare,

    dank dir für die zweite herzwärmende Antwort, die ich bekommen habe.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bis dato habt Ihr beide ein ZUHAUSE, ein Leben, das Dir, so klingt es aus Deinen Zeilen - wichtig und besonders ist.
    Du beschreibst Deine Wohnung mit viel Wärme und Liebe im Herzen. Du hattest ein paar Jahre nicht dieses verbindliche Zusammenleben. Nur als Status Quo festgehalten. .
    Da hast du unglaublich Recht. Vor allem, weil dieses Zuhause auch ein anderes Leben als das mit ihm bedeutet.
    Hier klingelt es oft mehrfach am Tag, weil Freunde oder Nachbarn auf einen Kaffee und Plausch vorbei kommen. Etwas, das ihm fremd ist, bei ihm gibt es die Familie und langjährige Freunde, mit denen viel unternommen wird, aber immer nach Verabredung und vor allem zu irgendwelchen Anlässen.
    Dazu kommt, dass meine Freunde fast alle jünger sind als ich, er also vom Alter her tatsächlich eine Generation älter ist.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ihr seid nun ein Jahr zusammen, mit aller Welt der Liebes-Hormone, die Da spielen soooooo viele Dinge rein. Wie oft seht Ihr Euch? Wie groß ist die Distanz? Wie ist das Verhältnis zu den Kindern - zum Vater - zu Dir - , eben aber auch: zu diesem, Ihrem alten, Zuhause?
    Wir sehen uns fast täglich, verbringen in der Regel 2 von 3 Nächten miteinander - und genießen jedes Einschlafen und Aufwachen miteinander, eigentlich umso mehr, je länger es andauert.
    Er fordert deutlich das Miteinander, ich kann es zunehmend nicht nur annehmen, sondern auch lieben lernen - bin ja selber baff, was da mit mir passiert und was dieser Mann in mir auslöst. Er reißt tatsächlich Mauern ein. Ich bin schon einige Male wirklich biestig geworden, weil ich so viel Nähe nicht ertragen konnte. Und er hat es angenommen, hat mich damit bei ihm ankommen lassen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und, last but not least, das Wichtigste für Dich: Was heißt es für DICH, deine Wohnung aufzugeben und einen, vielleicht "heiligen" Ort umzumodeln.
    Kann/will ER das überhaupt, seid Ihr darüber im Dialog?

    Wenn überhaupt, so aus meinem Bauchgefühl, würde ich Dir raten, diese Dinge nochmals alle abzuklopfen und in jedem Fall, für die erste Zeit, Deine Wohnung zu behalten.

    Und auch diese Frage: Was sagt Dir denn Dein Bauchgefühl, wenn Du dort bei ihm bist, in diesem Haus? Wie schläfst Du dort, wie fühlt sich das DA-Sein an?

    Alle diese Dinge würde ich in die Waagschale für Weiteres werfen. Und, wenn Du Dir sicher bist, Dein Bauchgefühl wirklich sagt JA, dann... trau' Dich.

    Ein netter Gruß und alle guten Wünsche für Eure Beziehung,

    narrare.

    Genau um das Abklopfen geht es mir, wenn ich den Austausch mit euch möchte.
    Denn Fakt ist, dass ich sehr viel mehr von meinem bisherigen Leben aufgebe als er.
    Böse ausgedrückt führt er mit mir sein altes Leben fort, während ich sehr viel von meinem bisherigen Leben, das ich sehr mag, aufgebe. Er tauscht lediglich die Frau aus, während ich wirklich sehr viel ändere an Alltag, Gewohnheiten, Ritualen. (Das hat übrigens er einmal so formuliert.)
    Aber ich bin bereit dazu.
    Ob ich das allerdings in seinem Haus kann, da klopfen die Zweifel doch gelegentlich an mein Herz.
    Was den Mann angeht, habe ich keinerlei Zweifel.

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    AW: Das Haus des Witwers

    bei uns wurden umfragen über die wohnzufriedenheit gemacht.
    die besten bewertungen erhielten überraschenderweise nicht einfamilienhäuser-gegenden, sondern ein komplex von hochhäusern, in dem jede partei einen uneinsehbaren balkon mit fernsicht hat, die flure breit, und viele gemeinschaftsräume sowie einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind. grosswohnungen, gebildet aus zwei wohneinheiten, lassen sich wieder zu zweien trennen.

    den zweiten platz erhielt eine genossenschafts- anlage mit dazugehörenden schrebergärten.

    beide siedlungen sind rollstuhlgerecht, sie beherbergen überdurchschnittlich viele, (rund um fünfzig prozent) ausländerfamilien der mittelschicht. nahebei sind stationen öffentlicher verkehrsmittel.

    eine siedlung mit sehr kleinen, hauptsächlich neueren häusern mit maximal 75 qm , mit grossem, grünem gemeinschaftsbereich erhielt ebenfalls gute noten.
    das heisst, die menschen fühlen sich hier am wohlsten, wenn man sich mit anderen leicht treffen kann, es aber nicht muss, die verschönerung des besitzes nicht im vordergrund des interesses steht, eine relativ uneinsehbare kleine grünoase, und eine hervorragende anbindung in die nahe stadt gegeben sind.

    versuche die bedürfnisse für das gemeinsame alter, und wenn einer von euch behindert würde oder allein übrigbliebe, sich bitterst nach ansprache und gesellschaft sehnte, herauszuarbeiten.
    erinnert euch an eure grundsätzlichen bedürfnisse und fähigkeiten.
    das würde ich an die erste stelle der überlegungen setzen.

    alles andere danach.
    lg
    legrain

  8. Moderation

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    AW: Das Haus des Witwers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ob ich das allerdings in seinem Haus kann, da klopfen die Zweifel doch gelegentlich an mein Herz.
    Was den Mann angeht, habe ich keinerlei Zweifel.
    Ich kann mich dem, was meine Vorrednerinnen geschrieben haben, nur anschließen. Ich möchte noch einen Aspekt hinzufügen. Ihr wollt jetzt ein gemeinsames Leben. Ihr habt euch geprüft, ihr seid euch sicher. Dann lasst euch doch Zeit, bis ihr "euer" Haus/Wohnung gefunden habt. Auch wenn es schwierig ist - das ist es immer - nehmt euch die Zeit für den gemeinsamen Anfang. Alles Liebe!
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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  9. Inaktiver User

    AW: Das Haus des Witwers

    Hallo

    er hat ein Haus, und wahrscheinlich ist es auch schon bezahlt. Ich hab das nie verstanden - da kann frau nicht im Bett des Mannes schlafen wo schon eine andere Frau drin lag - oder nicht im Haus leben wo zuvor die Ehefrau lebte .... warum nicht?

    Gerade ein Haus ist ja nun doch eine große Sicherheit im Alter. Keine Miete zu zahlen etwas schönes in den unsicheren Zeiten heute.

    Warum muß ein neues Haus her? Warum nicht das alte hübsch machen und drin wohnen.

    Mir kommt es manchmal so vor, als glauben viele Frauen, dass der Geist der Vorgängerin noch drin lebt....

  10. Moderation

    User Info Menu

    AW: Das Haus des Witwers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gerade ein Haus ist ja nun doch eine große Sicherheit im Alter. Keine Miete zu zahlen etwas schönes in den unsicheren Zeiten heute.
    Dagegen sagt auch niemand etwas. Ich finde, dass Wohnen sehr viel auch mit Gefühl zu tun hat, nicht umsonst gehört es zu den Grundbedürfnissen. Und (sollte es abbezahltes Eigentum sein) gibt es doch einige Möglichkeiten, was man mit dem "alten" Haus machen kann, um sich dann etwas Gemeinsames zu suchen (so man das will). Allein dieses zusammen Suchen finde ich wichtig. Aber da ist natürlich jeder/jede anders.

    Ein kompletter Umbau ist sehr teuer und macht auch viel Arbeit. Da könnte es preisgünstiger sein, sich etwas Passenderes zu suchen.
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